Spritpreis-Explosion und die EZB-Madame lässt den Leitzins bei Null

17. April 2022

. Jeder, der nicht mit absoluter Blödheit geschlagen ist, merkt gleich an der nächsten Tankstelle, dass wir eine schlimme Inflation haben, die durch die dummen Sanktionen gegen Russland und die aberwitzige grüne Politik auf Jahre hinaus erschreckend bleiben wird, nur die französische Madame an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) merkt angeblich nichts.

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In Wirklichkeit weiß Mamsell Christine Lagarde (66), die zwar nie in einer Bank gearbeitet, dafür aber die gallische Politik in- und auswendig kennt, ganz genau, was sie tut. Sollen doch die Null- und Minuszinsen deutsche Sparer um Milliarden berauben, sie muss den französischen Staat und andere EU-Schuldenmacher (auch Deutschland) das Weiterwursteln mit ihren Billionen an Schulden verlängern und erleichtern. Das einstige Hauptziel der EZB, nämlich genau das, jede Inflation zu vermeiden, ist schon lange perdu.

Frankreich und die Südländer brauchen weiter dringend Billionenkredite zum Nulltarif, nur das zählt. Und persönlich kann sich Christine auch die teuersten Parfüms und das tägliche Botox in den exquisitesten und teuersten Pariser Läden noch leisten, also was soll’s. „Après moi, le déluge!“

Es ist aber ein Skandal ersten Ranges. Und es ist nicht zu ertragen, wie wohlwollend deutsche Medien, Banker und Ökonomen diesem Treiben seit vielen Monaten zuschauen. Kein Wort der Kritik, vielleicht mal eine zarte Andeutung, das war’s. In Wahrheit brennt die Hütte in der EU, offizielle Inflations-Prognosen sind geschönt und nichts wert.

(Siehe FAZ als kriecherisches Beispiel! PI)