Sorry, wir haben die Wirtschaft ruiniert . sagt Spahn

Vergangenen Dienstag erregte Gesundheitsminister Spahn mit einer Bemerkung Aufsehen, deren Inhalt an Brisanz kaum zu übertreffen ist. Er gestand, dass der im März verhängte Lockdown eine falsche Entscheidung war. Mit dem „heutigen Wissen“ hätte man weder Einzelhandel schließen, noch Friseuren und anderen Dienstleistern die Arbeit verbieten müssen.

Spahn Lockdown: Mit viel Steuergeld und hohen Schulden werden vorerst noch die schlimmsten Folgen der Fehlentscheidungen vertuscht. Doch die bittere Abrechnug folgt bald.

von Vera Lengsfeld

Sorry, wir haben aus Ignoranz die Wirtschaft ruiniert

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Nicht einmal die Altenheime hätten so geschlossen werden müssen. Auf den ersten Blick könnte man das für eine neue, seit der Regierung Merkel nicht mehr dagewesene Offenheit und Bereitschaft ansehen, Fehler einzugestehen und zu korrigieren. In Wirklichkeit ist es ein Teilzugeständnis, welches der Öffentlichkeit Sand in die Augen streut.

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