Union: Bericht über Wulff-Nachfolgeregelung “Spekulation”
Sollte Christian Wulff zurücktreten?
Am federsee.de meint: weg mit solchen Polit-Kasperle die die Bürger gezielt verarschen, Unwahrheiten verbreiten und das ganze als Normal betrachten. Selbst in der kleinsten Verwaltung darf so eine Verlogenheit nicht geduldet werden, wird sie aber leider immer noch in unserem Staate. Partei lastiges Verhalten lässt sich hier ganz eindeutig erkennen, keine gute Sache meiner Meinung nach.
Für amfedersee.de sind solche Vorgänge gut nachvollziehbar, wurde ähnliches hier in der Provinz hautnah praktiziert. Also weg mit dem so geliebten Bundespräsidenten, auch wenn Merkel ihn unterstützt, das geht auch nur wenn man auf einem Auge blind ist, liebe Frau Merkel… Stellt sich die Frage was will Merkel damit bezwecken. Vermutlich sicherte Sie ihre eigene Zukunft und Karriere als Bundeskanzlerin, denn Wulff wäre bestimmt ihr Nachfolger geworden, also schnell schnell ein Abstellgleisamt für Wulff, so kommt er Merkel nicht mehr in die politische Quere und wird mal eben Bundespräsident. So einfach geht das mit Postengeschachere und Un- und Abhängigkeiten im Amt. Unschön ist dass im Bundestag sich nur wenige öffentlich dazu äußern. Die Maulkorbtaktik zeigt ihre Wirkung. Dann doch lieber den Mund halten – könnte sonst die Politische Laufbahn gefährden. Wer will schon wegen solcher kleiner Dinge seine Mandat plus Rentenansprüche gefährden, besser Augen zu und durch. Ist das die so prophezeite Bürgernähe und Transparenz, im Moment sieht es danach aus, gute Nacht Deutschland.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13801351/Bettina-Wulff-laesst-sich-Luxus-Bekleidung-sponsern.html?wtmc=plista
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Die SPD hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, über die politische Zukunft von Bundespräsident Christian Wulff zu urteilen.
Statt “laue Erklärungen zur Rückendeckung” abzugeben, müsse sich Merkel “endlich zu der Bewertung durchringen, ob die Präsidentschaft Wulff für weitere dreieinhalb Jahre trägt”, sagte SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier dem in Berlin erscheinenden “Tagesspiegel am Sonntag”.
http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/59944123/die-peinlichkeiten-des-praesidenten-und-die-probleme-der-presse