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Bad Buchau am Federsee

Saalbesen zum 11.11.- 11.11Uhr

Rechtzeitig zum 11.11.  11.11Uhr wurde der große Besen ans Rathaus Bad Buchau geliefert, um damit reine zu machen. Sechs Meter breiter Besen mit 30 cm hohen Borsten, 12 Meter langer Stiel, damit kriegt man schon was weg. Ehrliche, kräftige Jungs sind gefragt um damit allen Staub und Unrat zusammen zu kehren. Für die Straße genau das richtige Gerät. Ob damit unser Sitzungssaal am 11.11. ausgekehrt wird ist nicht bestätigt ? … ein Schelm wer Böses denkt.

Lösung:

Der Besen erleichtert die Kehrwoche enorm: Er hat immerhin einen knapp 12 m langen Stiel und eine Kehrbreite von 6 m haben. Vielleicht ist er etwas unhandlich, denn er wiegt immerhin etwa eine halbe Tonne – allein die Borsten sind über 150 kg schwer.
Am Samstag, 28. April, mussten 600 Löcher für die Borsten gebohrt werden.
Die Idee zum Riesenbesen hatte das Bürstenmacher-Ehepaar Karle, die mit Rekorden schon ihre Erfahrung haben: Sie sind Rekordhalter mit dem kleinsten Besen. In Bad Schussenried betreiben Liane und Armin Karle eine Bürstenmanufaktur sowie ein Bürstenlädle. Zusammen mit dem Museumsschreiner Franz Maucher haben sie nun an der Realisierung des größten Besens gearbeitet.

4 Antworten auf „Saalbesen zum 11.11.- 11.11Uhr“

Dieser Besen hätte genau die richtigen Masse für die Buchauer Schmutzecken, fehlt nur noch eine Stahlzahnreihe um auch hartnäckige Verkrustungen weg zu bekommen.

SZ: Gemeinderatssitzung Bad Buchau 10.11.2010, reicht der Besen wohl aus?

Stadtrat Weiss sagte: das Thema ist beendet, die E-mail veröffentlicht, das reiche Ihm als Beweis dass er damals am Beginn des Skandals die Wahrheit sagte.

Nun wird plötzlich für Leser und Besucher der Stadtratssitzung deutlich wo die Nestler und Streithammel sitzen. Heinz Weiss wird wohl zur Verteidigung wieder von vorne anfangen müssen mit seinem Thema.
Beiträge von SR. Weiss zum Marienheim in Sachen Weiterbeschäftigung aller Angestellten, Vertragsprüfungen und Sicherheit geht in dem Artikel leider unter. Gibt es also doch eine kleine verbogene Mannschaft im Rat, die was er tut ins schlechte Licht rücken will. Wie das in der Sitzung am 10. 11. 10 gelaufen ist kann man das nur bejahen. Zuschauer erzählen SR Weiss hätte sich gut vorbereitet in der Sitzung gezeigt.
Zippel, Einstein, Sandmeier, was habt ihr zu bieten. Gehört haben wir in den letzten Monaten viel von euch, Belege dazu Fehlanzeige. „Nestler“ seit ihr wie zu lesen ist, dem stimme ich direkt zu, hab die Sitzung miterlebt am 10.11.10 im Rathaus.
Kann mir vorstellen dass für manchen Rat der Gedanke zur Veränderungen sich breit macht.

@Zuhörer sagt. Wenn das so ist, was Sie hier schreiben, fehlen in dem Zeitungsartikel wichtige Passagen der Diskussion zum Thema Alten- und Pflegeheim „Marienheim“. Dafür wird wieder mehr über die gegenseitige Hänselei berichtet. Erfreulich, dass sich langsam herauskristallisiert, dass nicht Heinz Weiss der Unruheverursacher ist, sondern dass es vielmehr andere hartnäckige und unverbesserliche Streithammel im Gremium gibt, die ihre Pfründe pflegen wollen. Wie heißt es so schön, einer kann alleine gar nicht streiten. Es gehören immer Mehrere dazu. Jetzt sind die Namen endlich bekannt. Noch schlimmer finde ich den Beschluss, der feststellt, dass Heinz Weiss gelogen hat. Ich dachte bisher, wir hätten nur einen Gemeinderat gewählt und nicht das Jüngste Gericht installiert. Aber wenn es tatsächlich so sein sollte, erwarte ich natürlich in der nächsten Sitzung eine Verurteilung über die Gemeinschaftslüge der anderen Gemeinderäte im Zusammenhang mit der Befangenheit des Bürgermeisters im Missbrauchsfall (versehentlich nicht beachtet!). Was für ein Unvermögen braut sich da im Gremium zusammen? Hoffentlich wird das im Abstand zum 11.11. wieder etwas besser.

Da fällt mir doch auf, dass in der Gemeinderatssitzung über die Verpachtung des Marienheimes beraten und die Verwaltung mit weiteren Verhandlungen mit der ZfP beauftragt wird und in der gleichen Sitzung wird der Haushaltsplan des Marienheimes 2011 vorberaten. Darin sind die neuen Gegebenheiten der Verpachtung bereits zahlenmäßig festgeschrieben. Also für die Verwaltung steht schon vor Beschluss des Gemeinderates fest, wie die Sache gelaufen ist. Damit aber noch nicht alles. Der Gemeinderat stimmt dem Haushalt 2011 in dieser Form auch noch zu, obwohl die offenen Fragen der Verpachtung noch gar nicht geregelt sind. Oder doch? Alles nur ein Schaugeplänkel für die Öffentlichkeit und für die Bediensteten? Oder weiß man auf dem Rathaus nicht mehr, was die rechte Hand vor der linken tut?

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