Sitzungssaal und seine Akteure. Presse-Bericht SZ

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kleine Anmerkung von amfedersee.de :  Bürgermeister Diesch bemerkt abfällig, Weiss hat das aus dem Internet. Jetzt muss ich den Hinterwäldern doch auf die Sprünge helfen. Das Internet ist ein Lexikon für Jedermann, auch Anwälte, Ärzte, Studenten, Schüler und Kinderschüler.

Vorschlag:  Lesen sie mal die Agenda 2006 und 2008 von unserem Bürgermeister genauer durch, wenn es ihnen mal zu hause langweilig ist, dann wissen sie wie er im Internet seine Sprüche findet. Alte Texte  1. Semester Betriebswirtschaft um 1900 und mehr.  Für die Buchauer tut es gleich, gelle. Ist ja nicht verboten aber sich damit rühmen wie intelligent man selber ist, nur peinlich Herr Schultes.

wiki:   Laut EITO nutzen Anfang 2008 1,23 Milliarden Menschen das Internet.  In der EU nutzen Anfang 2008 mehr als die Hälfte (51 Prozent) der 500 Millionen EU-Bürger regelmäßig das Internet.

Das Internet gilt bei vielen Experten als eine der größten Veränderungen des Informationswesens seit der Erfindung des Buchdruckes mit großen Auswirkungen auf diverse Bereiche des alltäglichen Lebens.  Eine zunehmende Bedeutung erhält auch der Online-Journalismus, der heute zu einem großen Konkurrenten der klassischen Medienlandschaft geworden ist. In privaten Haushalten werden oft Computer zum Abrufen von Diensten ans Internet angeschlossen, die selbst wenige oder keine solche Dienste für andere Teilnehmer bereitstellen und welche nicht dauerhaft erreichbar sind.

6 Responses to Sitzungssaal und seine Akteure. Presse-Bericht SZ

  1. LügenhabenkurzeBeine sagt:

    „Das ist gelinde gesagt eine ungeheure Behauptung“ ; dies sagte Bürgermeister Diesch in der Sitzung zu den Anschuldigung dass es Mauscheleien gibt.
    !.
    Wer einmal lügt dem glaubt man nicht. Das Gegenteil kann Herr Bürgermeister Diesch nicht belegen, was ihm jeder Anwalt sofort empfehlen würde in der freien Marktwirtschaft.
    2.
    Wenn dem so wäre dass er das Gegenteil beweisen könnte hätte er und seine Gemeinderäte schön längst alle Hebel in Bewegung gesetzt Stadtrat Weiss der Lüge zu überführen. Also doch ein Gemauschel mit Steuergeldern?
    3.
    Bravo liebe Gemeinderäte, so allerdings habe ich mir Eure Kontrolle im Rathaus nicht vor gestellt. Wie soll das weitergehen mit Euch?
    4.
    “ § Augen zu und durch“.
    Seit wann gibt es diesen § in der Gemeindeordnung Baden-Württemberg, wer weiß ob und unter welcher Rubrik dieser zu lesen ist. Wenn ja, können sie mir bitte weiterhelfen Herr Bürgermeister.

    • Hallo sagt:

      Die von Herrn Weiss vorgelegte Vergabeordnung stammt aus dem Internet. Das heißt für mich doch, andere Verwaltungen haben solche Vorschriften erlassen. Warum also nicht auch in Bad Buchau, wenn es der Gleichbehandlung bei Vergaben dient? Insofern widerlegt sich der Bürgermeister selbst, wenn er sich entrüstet und von Ungeheuerlichkeit und Unterstellung spricht. Einen besseren Beweis seiner Widersprüchlichkeit kann er gar nicht bringen. Der Gemeinderat hält aber darüber eine Diskussion schon nicht für angebracht, Welch ein demokratisch unwürdiges Verhalten der Volksvetreter!

  2. meinung sagt:

    im anderen beitrag, sind ja leider die Kommentare deaktiviert, deswegen hier…

    Die Schwäbische in Ihrem Kommentar trifft das doch ganz gut. Wenn bei so einer Angelegenheit lediglich 2 der 14 Ratsmitglieder für die Offenlegung stimmen, ist das ein ARmutszeugnis sonderesgleichen für den SR!

    Es ist das Geld ALLER BUCHAUER, das da ausgegeben wird! Für das man hart arbeitet. Und die Summe war ja mit 150.000 (???) auch nicht gerade gering. Wenn ich mich im Supermarkt so umsehe, zählen doch ganz schön viele das Rückgeld und schauen sich den Kassenbon an, könnte ja was nicht stimmen. Auch sonst ist der Mensch ja misstrauisch in jeder Hinsicht und jeder Pfennig wird umgedreht… bei Geld hört der Spaß auf…

    Welche Aufgabe hat ein Rat? Die Bürger zu vertreten.

    Also kann so ein Abstimmungsergebnis 2:12 einfach nicht sein, da es niemals die Meinung der Buchauer repräsentiert. Und diese Art der Verschwiegenheit ist auch niemals im positiven für Buchau auf irgend eine Art und Weise. Intransparenz ist in 99% der Fälle nachteilhaft. Wenn man die Buchauer Bürger fragen würde, ob es sinnvoll ist mal einen Blick drauf zu werfen, würden das (wenn nicht hier wieder die Tricks der Bürokratie angwandt werden, Akteneinsicht nur nach Voranmeldung, Verschwiegenheitserklärung usw usw… für das die meisten Bürger gar keine Zeit und Nerven haben…) würde ein Großteil der Bürger sich ganz sicherlich dafür interessieren. Es ist das EIGENE Geld das da ausgegeben wird!

    Insofern kann es einfach nicht sein, dass der Buchauer Gemeinderat hier einfach derart ignorant und eigensinnig gegenüber den Bürger handelt. ich bin absolut sprachlos. einfach aus Protest dagegen stimmen, ist ein rießen Armutszeugnis.

  3. vertrauen sagt:

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Klar.

  4. Heinz Weiss sagt:

    „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“ ist eine Redewendung, die angeblich von dem russischen Politiker Lenin stammen soll. Sie will besagen, man soll sich nur auf das verlassen, was man nachgeprüft hat.

    Belegt ist, dass Lenin sehr häufig das russische Sprichwort „Vertraue, aber prüfe nach“ (russ. Доверяй, но проверяй – Dowerjai, no prowerjai) gebraucht hat. Man nimmt an, dass dieses Sprichwort in manchen Übersetzungen von Lenins Texten leicht abgewandelt wurde, da man das russische Wort prowerjai auch mit „kontrollieren“ statt „prüfen“ übersetzen kann.

  5. Fakten sagt:

    Vergessen Sie bei der Sonderstellung, die ein Bürgermeister, kraft Gesetzes, in unserem Land besitzt, bitte nie,
    dass der Gemeinderat das Hauptorgan der Gemeinde ist und letztlich der Gemeinderat – und die Bürgerschaft – nicht für die Verwaltung, sondern die Verwaltung- als Ausführungsorgan des Gemeinderates – für die Bürgerschaft da sein sollte.