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Selbstbedienung im großen Stil in Bayern

München (dpa/jfi) – In der Verwandtenaffäre im bayerischen Landtag will Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) möglichst schnell sämtliche Namen von Abgeordneten veröffentlichen, die auch nach einer Gesetzesverschärfung im Jahr 2000 noch Ehepartner oder Kinder als Mitarbeiter beschäftigt hatten. Von der Affäre um die Beschäftigung von Verwandten sind vor allem CSU-Abgeordnete betroffen, darunter ein halbes Dutzend Kabinettsmitglieder. 78 Abgeordnete beschäftigten Familienmitglieder.

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2 Antworten auf „Selbstbedienung im großen Stil in Bayern“

Manchmal kann man sich da wohl fragen, hat der Politiker seine Frau angestellt oder hat die Dirndlfrau Ihren Mann regiert. Kinderarbeit in Bayern ohne jegliche Gewissenbisse. Ja, ‚Bayern, das Land der hohen Berge und tiefen Täler. Da ist nicht nur der Bär Bruno ein eigenwilliger Genosse. Ein typisches Beispiel total verfilzter Politmafia. Vielleicht hat ja nun auch der letzte Bayer hinter der Zugspitze einmal die Nase voll von solchen Spielchen. So Spitzfindiges ist nicht einmal den Griechen eingefallen.

Selbstbedienung auch im Schwobeländle?

Nun Vetternwirtschaft ist auch im Schwabenland nichts Neues,mal sehen wenn der Focus dahinter kommt oder der Stern? Das geht doch schon in kleinen Städten los und erst recht in Gemeinden: kommt ein neuer Bürger und er will bauen,ein Reingschmeckter- ha dem werdet mir doch koi Haus baue lasse,der soll sich erscht mol beweise ,bei uns em Verein oder in der Kirch, und wer entscheidet das bitte sehr meine Damen und Herren, ach so hab vergesse das jo so was wie eine Frauenquote jo no net gibt, also werdet mir mol da die Journaliste nach Oberschwabe schicke,vielleicht könne mir in der Bundeshauptsstadt au mol was neues das Selbstbedienungsladen betrifft aus dem Ländle lese oder höre.

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