Schwitzen statt Sitzen – Sozialstunden statt Knast oder Geldstrafe…

oder keines von alle dem, geht ganz einfach . . . .

. Bad Buchau hat ebenfalls Anwärter die abarbeiten müssen und das auch tun. Was aber wenn einer zu unfähig ist diese arbeiten bei Stadt oder Landkreis zu leisten…


Das Projekt „Schwitzen statt Sitzen“ ermöglicht Verurteilten, die Vollstreckung einer Ersatzfreiheitsstrafe durch Leistung von gemeinnütziger Arbeit abzuwenden, wenn die in erster Linie verhängte Geldstrafe auch in Raten nicht bezahlt werden kann. Ein Tagessatz entspricht dabei üblicherweise sechs Stunden.

Der Verurteilte kann in diesen Fällen einen Antrag bei der für die Vollstreckung der Geldstrafe zuständigen Staatsanwaltschaft stellen. Die Anzahl der abzuleistenden Stunden ergibt sich aus der Anzahl der Hafttage, die zu verbüßen wären.

Pro Hafttag müssen in Baden-Württemberg derzeit sechs Stunden Arbeit geleistet werden.

do guck na:

.. in Bad Buchau haben wir einen Sozialstunden-Kasper den keiner zum arbeiten haben will. Absage vom Bauhof ebenso wie vom Sportwart und weitere Ehrenamtliche Mitarbeiterim Gegensatz zu manch anderen die hier gute Arbeit leisten.

Die Stadt , der Bauhof, Ehrenamtliche für Sport und Kultur. Arbeit gäbe es genügend nur will keiner mit dem Schwätzer was zu tun haben… Es sieht auch nicht danach aus dass der Staatsanwalt sich im Nachhinein darum kümmer welche Strafe/ Stunden er abarbeitet.

Ich finde so geht das nicht, dann bitte schön Geld her oder Knast. Wenn er beim Bauhof arbeitet benötigt man einen Mann dazu zum aufpassen: dann kann man das gleich lassen, denn so tun zwangsläufig zwei dann zu wenig.

Der Sozialverdonnerte Kasper hat laut Aussage eines Ehrenamtlichen knapp 200 Stunden zum abarbeiten und es tut sich wenig. Jedenfalls hier in der Stadt kann man ihn nicht brauchen, also ruht das Thema.

Jeden Tag mit dem Fahrrad alle Mülleimer durchsuchen beim Rewe – Edeka und Netto. mitnehmen was nicht Niet und Nagelfest ist . Auch am Getränkemarkt mal Samstagmittag wenn geschlossen ist eine Kiste klauen ist normal…

In vielen Einrichtungen hat er Lokalverbot, auch belästigt er schon mal da und dort junge Mädchen die alleine unterwegs sind….

Auch auffällig, Landratsamt, Stadtverwaltung und die Polizei sind ständige Besucher. Wie soll das weiter gehen, eine Strafe ist das nicht : gestraft sind die Bürger die er jeden Tag dumm anmacht, aufhält und sein Besser wissen aufs Auge drückt.

Richtig, wissen will und meint er viel , einen Sinn macht es letztendlich keinen… nur dummes hohles Geschwätz, nein danke es reicht. Lasst ihn endlich mal hart arbeiten wie er es verdient.

do guck na:

Direkter Namen und Vermutungen sowie Verwechslungen wären rein zufällig, wir selber berichten auch nur was uns vertrauensvoll mitgeteilt wurde ohne Interesse an der Person.

In der Praxis kommt die Tilgung der Geldstrafe durch gemeinnützige Arbeit dann in Betracht, wenn die Zahlungsunfähigkeit bekannt wird und auch eine Tilgung in Raten nicht mehr möglich ist. Sofern der Verurteilte bei der für die Vollstreckung der Geldstrafe zuständigen Staatsanwaltschaft einen entsprechenden Antrag auf Tilgung durch gemeinnützige Arbeit stellt, wird er durch die hierfür zuständigen Stellen in eine gemeinnützige Einrichtung vermittelt. Dies können neben Alten- und Pflegeheimen, Jugendzentren, Bauhöfen, Schwimmbäder, Tierheimen, Naturschutzverbänden und Vereinen alle Einrichtungen sein, die als gemeinnützig anerkannt sind.

Kommentare sind geschlossen.