…schwarze Menschen… SpendenSkandal… Weisse waren es nicht….

das Wort N…ger wollen wir nicht gebrauchen…

Frage. Betrug und Lug bei Schwarzen Wichtigmachern…?

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SpendenSkandal der vertuscht wird…

Vetternwirtschaft bei Black Lives Matter Rechenschaftsbericht nährt den Verdacht der Veruntreuung von Spendengeldern

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BLM-Gründerin Patrisse Cullors hat offenbar Millionen Dollar an sich selbst und enge Familienangehörige ausgezahlt. Während US-Medien nach dem Verbleib von Spendengeldern fragen, wird dieser Skandal in den deutschen Medien totgeschwiegen. Von Kai Rebmann.

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..Laut dem Rechenschaftsbericht für das Geschäftsjahr 2020/21 betrug das Stiftungsvermögen der BLMGNF zum Stichtag 30. Juni 2021 noch rund 42 Millionen Dollar.

…..welche eventuell Gestörten sind hier unterwegs…

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Patrisse Cullors ist eine von drei Gründerinnen von Black Lives Matter (BLM), einer Bewegung, der es angeblich um den Schutz von Schwarzen vor Polizeigewalt geht. Im Mai 2021 musste Cullors, die sich gerne als Marxistin ausgibt, als Vorsitzende von BLM zurücktreten, nachdem die Kritik an ihrem Luxus-Leben in Saus und Braus immer größer geworden war. Cullors war unter anderem wegen des Kaufs von vier Immobilien in Los Angeles und Atlanta im Wert von insgesamt 3,2 Millionen Dollar in die Schlagzeilen geraten. Sowohl Cullors als auch die Mitglieder der von ihr gegründeten Bewegung waren schon damals alles andere als unumstritten, unter anderem aufgrund zumindest latent bestehender Verbindungen zum Antisemitismus und der Black-Supremacy-Ideologie. Und auch die Verwendung der in Millionenhöhe eingegangenen Spendengelder blieb stets ein gut gehütetes Geheimnis der BLM-Bewegung, deren Vorstand bis zu ihrem Rücktritt ausschließlich aus Patrisse Cullors bestand. Einen Rechenschaftsbericht hatte BLM seit dem Jahr 2017 nicht mehr vorgelegt und da auch die Spender nicht allzu genau wissen wollten, wofür ihr „weißes Schuldgeld“ (Cullors) verwendet wurde und wird, bedachte Cullors sich selbst und ihr engstes Umfeld mit üppigen Zahlungen für fragwürdige „Dienstleistungen“. Jetzt wurde der Rechenschaftsbericht für das Geschäftsjahr 2020/21 veröffentlicht, in dem BLM Auskunft über Einnahmen und Ausgaben vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2021 geben musste.

Respekt… wie überall…

Wenn ein Schwarzer Dreck am Stecken hat und dies aufgedeckt wird, ist der Enthüller ein Rassist.
Somit kann es nur Verlierer geben, nämlich die Weißen.

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Ist doch immer das Gleiche, ob Politik, Kirche, Vereine oder Stiftungen, es wird geklüngelt und Geld versickert. Da kann man hinschauen wohin man will. Die Leut sind selber Schuld wenn sie solchen Organisationen Geld spenden.