Schlecker-Filiale blieb nicht erhalten-

Schlecker-Filiale sollte eigentlich erhalten bleiben laut Artikel in der SZ- BC.  Geht es mit unserer Polizeidienststelle in Bad Buchau ähnlich schnell? Woher kommt die Falschmeldung und Erkenntnis. Sollte der Bürger damit mal wieder gezielt verarscht werden?

Schlecker-Filiale blieb nicht erhalten-

Aufatmen in Bad Buchau: Schlecker-Filiale bleibt erhalten.

Bad Buchau, den 19. März 2012

Die Insolvenz der Drogeriemarkt-Kette Schlecker zieht weite Kreise. Wie in der regionalen und überregionalen Presse zu lesen war, werden zahlreiche Filialen geschlossen und tausende von Mitarbeitern entlassen.

Hocherfreut konnte nun Bürgermeister Diesch davon Kenntnis erlangen, dass die Filiale Bad Buchau nicht auf der Streichliste steht und somit erhalten bleibt. Die Schließung  der Schlecker- Filiale in Bad Buchau hätte eine große Lücke im Einzelhandelssortiment der Stadt hinterlassen, die kaum zu schließen gewesen wäre. Das Angebotssortiment ist nach einigen problematischen Wochen wieder uneingeschränkt verfügbar –

9 Responses to Schlecker-Filiale blieb nicht erhalten-

  1. Fragezeichen sagt:

    Was soll denn das? Ist ja völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Natürlich kann die Buchauer Filiale nicht erhalten bleiben, wenn alle schließen. Und das war zu dem Zeitpunkt nicht klar. Jeder der das Drama verfolgt hat weiß das. Da kann auch Buchau nichts ausrichten. Das müsste auch der Autor wissen. Also nur Meinungsmache?

  2. Falschberichtet sagt:

    Eher Nachlese auf so manche Sch……parole die nichts sagend dem Bürger mit größter Wichtigkeit vermittelt wurde.

  3. Besserwisser sagt:

    Dieser Beitrag entbehrt jeder Grundlage und dient eigentlich nur zum Aufhetzen. zum damaligen Zeitpunkt war seitens Schlecker nicht geplant alle Läden zu schließen. Bad Buchau stand ganz klar auf der Liste der Läden die nicht geschlossen werden sollten.
    Eine Mitschuld hat sicher auch VERDI, dass keiner mehr die restlichen Läden haben wollte, wer will sich schon unnötige Kündigungsprozesse aufhalsen.

  4. betriebswirt sagt:

    Erstes Semester BWL und es ist von vorne herein klar wie das ausgeht. Alles weitere kristallisiert sich zur Augenwischerei.

  5. Heinz Weiss sagt:

    Der Insolvenzverwalter kann von der deutschen Unternehmerfamilie offenbar zehn Millionen Euro einfordern

    Ehingen/Stuttgart – Im Streit um die Vermögensverhältnisse von Anton Schlecker hat die Unternehmerfamilie dem Insolvenzverwalter von Schlecker Deutschland, Arndt Geiwitz, laut Zeitung einen Millionen-Vergleich angeboten. Wie die „Stuttgarter Nachrichten“ berichtete, beträgt die Summe der Vermögensverschiebungen, die Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz theoretisch einfordern kann, zwischen fünf und zehn Millionen Euro.

  6. svbbau sagt:

    Dümmer gehts immer.
    Wenn eine Firma Insolvenz anmeldet, bleibt natürlich Buchau davon unberührt und alle positiven Meldung davor waren natürlich infame Bürgertäuschung. Gut durchdachter Artikel….

  7. Was soll das? sagt:

    Der 19. März 2012 ist schon längst vorbei. Was soll dieser Artikel hier???
    Ist doch klar dass Schlecker pleite ist und nun ALLES zumacht.

  8. Einfach Lächerlich! sagt:

    Wieder mal ins Fettnäpfchen getappt, unser werter Herr.

  9. istlangeschonklar sagt:

    Wegen der Insolvenz würden nicht mehr der zuletzt 8000 Filialen geschlossen als ohnehin geplant. Rund 800 wurden bereits in den vergangenen eineinhalb Jahren dicht gemacht, 600 sollten Anfang 2012 folgen. Zu genauen Zahlen wollte sich Schlecker nicht äußern. Direkte Konkurrenten wie Rossmann sind pessimistisch: „Ich wage die Prophezeiung, dass der Insolvenzverwalter nicht viele Läden weiter betreiben wird können“, sagte Firmenchef Dirk Rossmann dem Magazin „Focus“. Viele Läden müssten wegen der schlechten Lagen schließen.