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Militär-Tarnnetze für Beutefang im Kreis Biberach

mit Tarnnetz wie beim Militär auf Beutezug. Radarstation in großem Stil an der Straße vor Stafflangen, in beiden Richtungen sieht es aus wie bei einem Natomanöver. Die Radarjungs rüsten gewaltig auf. Ich traute meinen Augen nicht als ich von Oggelshausen nach Stafflangen fahre und die mit Tarnnetzt verhüllten Blitzer, Kameras und Messstationen an beiden Fahrbahnseiten stehen sah. Der Staat braucht Geld, viel Geld, die HRE-Bank die dem Staat gehört will bezahlt werden, wer macht das ganz einfach und todsicher: der gemeine Autofahrer fängt an. Ich weiß ganz sicher dass hier kein Unfallschwerpunkt ist und die letzten 15 Jahre kein Unfall war. Aber zum Abzocken ist es geradezu genial. Der weisse VW-Bus mit PF-Kennzeichen ist ein privater Blitzerdienst der hier im Einsatz ist, also Augen auf vor den Geldeintreibern.

Während ich ein Bild mache fährt ein schwarzer Audi einem rechts abbiegenden PKW hinten auf, weil er von den vielen aufgebauten Radarkästen (6 Stück links und rechts verteilt) verwirrt und direkt abgelenkt wurde. Das ist doch wohl der Hammer. Unfallerzeugungsmaßnahme würde ich das ganze mal nennen. Müssen wir uns das gefallen lassen, so ein Schwachsinn am hellen Tage- und wir bezahlen dafür auch noch Steuern. Dem Mädchen wird es nicht mehr helfen,  vielleicht aber anderen Fahrern weiteres Unheil verhindern. Hoffentlich meldet keiner eine getarnte Rucksack- Bombe am Straßenrand,  man kann ja alles im vorbeifahren interpretieren, jedenfalls normal ist das nicht mehr meine Herren!

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Josef Rief doch MdB

Nach großen Hoffnungen an Martin Gerster (SPD) hat es Josef Rief (CDU) doch in den Bundestag geschafft. An das Ergebnis von Franz Romer mit 53,2 % kam er aber nicht heran. Stattdessen hat die CDU im Wahlkreis 10,5% an Erststimmen verloren und Josef Rief erhielt nur 42,7 %.

Die Wahlbeteiligung in Buchau lag bei 65%. Dennoch schafften es 66 Wähler einen ungültigen Stimmzettel abzugeben. Dafür haben sich die Buchauer eher nicht mit Josef Rief angefreundet, denn nur 36,9% der Buchauer Stimmen gingen an ihn. Noch weniger Stimmen erreichte er nur in Biberach 32,5% und Mittelbiberach 32,7%. Schon bei der Umfrage auf my-mibi.de, einer Webseite für die Mittelbiberacher, zeigten sich starke Antipathien gegenüber Rief. Auch auf weberberg.de aus Biberach war er Thema. Es scheint als seien die Menschen mit Internet-Berichterstattung aufgeklärter als in anderen Ortschaften. Am Meisten Wähler konnte Rief in Alleshausen für sich gewinnen: 59,3% der Alleshausener gaben ihm seine Stimme.

Bei den Zweitstimmen sah es für die CDU im Wahlkreis nicht besser aus. Sie verlor 8,4% und erlangte nur noch 43,2%. Bad Buchau lag da mit 43,1% ziemlich im Durchschnitt. Erwähnenswert ist auch die Internetpartei PIRATEN, die in Buchau aus dem Stand 2,4% (48 Stimmen) erlangen konnten und damit sogar über Bundesdurchschnitt von 2% liegen.

Wer sich die Ergebnisse im Detail anschauen möchte kann dies hier tun.

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Fahrplan des Buchauer Schützenbusses

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Allen Widerständen zum Trotz – der Buchauer Schützenbus (Zubringer nach Oggelshausen) fährt und die wenigen Buchauer die dagegen waren müssen damit leben, dass auch die Interessen anderer Mitbürger zu respektieren sind. Nur alle 2 Jahre ein Kinderfest mit Karussell ist für den einen oder anderen einfach zu wenig Kirmesangebot.

Großer Dank gilt dem ortsansässigen Omnibusunternehmen Diesch, welches die Nachtfahrten ermöglicht, sowie den Sponsoren Götzburg-Wäsche und Kessler-Industrie Bad Buchau, die den Schützenbus aus der Perspektive “ Sicherheit im Straßenverkehr “ vorbildlich sponsern.

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Schützenbus kommt nach Bad Buchau!

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Es ist soweit – Das Schützenfest steht bevor und amFedersee.de hat sich wie versprochen jetzt schon für die Jugend in Form eines längst fälligen Schützenbuses eingesetzt. Zwar hat sich schon vor der Gemeinderatswahl abgezeichnet, dass Sponsoren bereit waren den Buchauern zu helfen, doch um den Verdacht der Wahlmanipulation auszuschließen soll es erst jetzt publik werden.

Der Buchauer Schützenbus verkehrt 1x täglich nach Mitternacht von Oggelshausen nach Bad Buchau, sodass direkter Anschluss vom Biberacher Schützenbus nach Bad Buchau besteht. Die genaue Zeit wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben. Gerne dürfen sich noch Sponsoren melden um das Angebot für unsere Buchauer Bürger zu erhöhen. Denke da noch an eine extra Schützen-Sonntagsfahrt.

Das ablehnende Verhalten der Stadt Bad Buchau selbst dafür zu sorgen, dass unsere Jugendlichen geregelt das Schützenfest besuchen können, hat die Sponsoren und AmFedersee.de dazu veranlasst aktiv zu werden. Großer Dank geht an die Firmen KESSLER und GÖTZBURG. Ebenfalls möchte sich Heinz Weiss mit dieser Aktion bei all seinen Wählern, besonders auch bei den Jüngeren, für ihre breite Unterstützung bedanken.

Wenn es mir noch gelingt, und davon bin ich überzeugt, gibt es eine kostenfreie Sonntagsfahrt zum Schützenfest direkt nach Biberach für Familien mit Kindern. Start vielleicht morgens 10.15 Uhr und nachmittags 15.30 Uhr zurück mit Omnibus Diesch aus Bad Buchau.

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Arbeitskreis besucht KESSLER in Bad Buchau

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Letzten Mittwoch den 11. März 2009 empfing die Firma KESSLER den Arbeitskreis Schule / Wirtschaft Biberach – organisiert über die IHK Ulm. Nach der Eingangspräsentation durch Geschäftsführer Eckhard Herwanger gab es eine Betriebsführung mit allen Beteiligten. Daraus entwickelte sich am Nachmittag ein Dialog bzw. eine offene Diskussion zwischen den Ausbildungsvertretern der teilnehmenden Betriebe und Schulen sowie den Verantwortlichen im Hause KESSLER. Unter anderem wurde dabei erläutert, welche Anforderungen die Firma KESSLER an Bewerber stellt, wie das Auswahlverfahren aussieht etc. Seitens AK Schule hat Herr Rainer App in seiner Funktion als Vorsitzender und seitens der IHK Herr Thomas Weise (Kurs 21) teilgenommen. Insgesamt ca. 45 Personen.

Darüber hinaus waren einige Schulleiter der Federseeregion, unser Partner Dornahof (Dornahof ist nicht nur ein wichtiger Zulieferer von KESSLER sondern auch Kooperationspartner „Integrativer Ausbildungsverbund“), sowie die SZ vertreten. Aus dem Hause KESSLER haben neben der Geschäftsführung teilgenommen: Reinhard Hager, Leiter Produktionsentwicklung, sowie Bernd Schneider und Tobias Schuster, Ausbildungsleitung.

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