Schlagwort-Archive: Bad Buchau am Federsee

Rundschreiben der SZ an Buchaus Bürger

Redakteurin Heike Neubrand von der SZ versendet heute ein Rundschreiben mit einer Befragung an alle Buchauer Bürger. Diese soll bei einer Podikumsdiskussion, zu welcher auch Kultusminister Rau eingeladen ist, vorgetragen werden. Thema ist natürlich das abgelehnte gemeinsame Gymnasium.

Das Rundschreiben befindet sich im Anhang. Die Umfrage haben wir für moderne Bürger hier digitalisiert.

Brauchen Bad Buchau und Bad Schussenried ein Gymnasium, das bis zum Abitur führt?

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Würden Sie Ihr Kind noch ins Progymnasium Bad Buchau oder Bad Schussenried einschulen, wenn Sie jetzt schon wissen, dass es nach der Mittleren Reife dort nicht weiter geht?

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Welche Fahrtzeiten würden Sie Ihrem Kind zumuten?

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Wie viel Zeit verbringt Ihr Kind jetzt schon auf dem Schulweg.

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Rundschreiben der SZ

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Josef Rief wurde “resolut” auf dem Weg nach Berlin!

CDU-Bundestagskandidat Josef Rief hindert Pressefotograf  in Bad Buchau bei seiner Arbeit

Bild unten links, geschossen aus der Hand, ohne genau zielen zu können, zeigt ganz vorne rechts einen Teil von Rief, mit gelber Krawatte, im Hintergrund die Rosenaktion von Martin Gerster.  Minister Rech ist leider verdeckt, aber es ging halt nicht anders.

Beim Bad Buchauer Wochenmarkt war hoher Besuch am CDU Stand angesagt.  MdB Josef Rief (CDU) hatte Innenminister Heribert Rech zur Wahlwerbung eingeladen. Von vier Personenschützern geschützt, genehmigte sich der Minister eine Bratwurst von Imbiss Schilling und sprach mit der Bevölkerung. Mit dabei einige Kreis- und Stadträte, Alt-MdB Romer sowie unser Bürgermeister Peter Diesch.

Ebenfalls auf dem Wochenmarkt der SPD Stand mit MdB Martin Gerster. Gerster überreichte der CDU Gesprächsrunde seine obligatorischen roten Rosen, was von unserem Stadt-Fotografen Klaus Weiss als netter Gag eingestuft wurde. Doch Klaus hat die Rechnung ohne Josef Rief gemacht. Mit den Worten „So geht das nicht, das ist eine CDU Veranstaltung, da muss der Gerster nicht vorne dran sein“  wurde der Fotograf  handgreiflich von Josef Rief daran gehindert ein Bild von der Rosenüberreichung zu machen. Dazu wurde auch die Kamera weggedrückt. Als sich unser Klaus als Mitarbeiter der Schwäbischen Zeitung zu erkennen gab, und sich über die massive Behinderung durch den Josef Rief beschwerte, brachte das keinen Erfolg.  Der SZ-Fotograf wurde von Josef Rief solange in Schach gehalten bis Gerster wieder weg war. Der Innenminister Heribert Rech (CDU) hat die rote Rose von Gerster allerdings angenommen und beide haben sich sogar freundlich unterhalten.

Anstatt Klaus Weiss zur Hilfe zu eilen und ihn mit seinen vier Leibwächtern aus der Handgreiflichkeit zu befreien schaute er jedoch lieber weg. Zumal man hier nicht von Pressefreiheit sprechen kann!?

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Altöltank und Schmutzwasser im Naturschutzgebiet

Unser Sonntagssuchspiel: Wer weiß wo sich dieser ca. 30.000 Liter Altöltank befindet ?

Kleine Hilfe für alle Hobby Kommissare: Er ist auf jeden Fall mitten im Buchauer-Naturschutzgebiet anzutreffen in 2 Meter Tiefe. Etwas im Wald getarnt, und auf Grund des glänzenden feuchten Ölaustritts  undicht. Ein alter voller Öltank eben. Dass so was nicht schleunigst ausgegraben und entsorgt wird ist  für Otto Normalverbraucher unverständlich. Jeder Öltropfen auf der Straße wird Umwelt gerecht entsorgt, nur hier ist die Umwelt vergessen worden. Jetzt muss der Grundstücksbesitzer unverzüglich zur sofortigen Beseitigung der Umweltschäden aufgefordert werden. So wie der Tatort aussieht ist anzunehmen dass bei starkem Regen und steigendem Grundwasser die Füllmenge sich laufend erhöht und nach oben an der undichten Stelle seit Jahren ins Erdreich aus tritt, wie unschwer an der Öllache hier zu erkennen ist.  Wie dicht der im Grundwasser liegende Tank überhaupt noch ist wird sich beim bergen des selben klar zeigen. Hier ist unverzüglich Beseitigung angesagt.

 

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Erneut Randale am Aussichtsturm

Aber Hallo, so wird das nichts mit Jugendtreff und Spaß. Das ist doch einfach mal wieder zu hart. Drei vermutlich geklaute Feuerlöscher und irgend wo befindet sich ein Gebäude das keinen Brandschutz hat in der ersten Aufregung. Wo fehlen denn die drei Feuerlöscher. Glaube kaum dass ein Hausmeister diese am Ausichtsturm entsorgt. Wer weiß was, wer hat was gesehen und wer hat was gehört…dann mal los. Drei Feuerlöscher sollten schon auffallen falls diese entwendet wurden.

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Bildung in Deutschland ein Fremdwort?

Dauerbrenner Thema Bildung in der Schwäbischen Zeitung vom 9.9.09  groß aufgemacht für unsere Bürger. Dauerbrenner Thema Bildung in den Nachrichten und auch von uns wieder und wieder vorgeführt um zu erkennen wie ernst es  den Unionsparteien wirklich um das Thema ist. Es scheint sie bekommen tatsächlich enge Hosen wenn es weiter so durch den Medienwald rauscht. Dass hier der Bürger verarscht wird soll nochmals deutlich gesagt werden…. amfedersee.de hat vor einer Woche mal laut gedacht und den Kultusminister der Ausreden bezichtigt zum Thema Bildung, Schule und Umsetzung besonders in Bad Buchau.

Zu diesem Thema erreichte uns ein Leserbrief von  E. Herwanger, Bad Buchau:

Das unter anderem von den Unionsparteien im Bundestagswahlkampf deutlich strapazierte Thema Bildung muss in Bad Buchau / Bad Schussenried Verwunderung oder aber besser – regelrechten Zorn hervorrufen.

Seit 2003 bemühen sich beide Städte um ein Vollgymnasium in gemeinsamer Trägerschaft. Ein gemeinsamer Vorschlag wurde 2004 eingereicht und erfuhr eine Ablehnung. Der Vorschlag bestand bekanntlich darin, dass in beiden Städten die heute existierenden Progymnasien bis zur 10. Klasse weitergeführt würden und eine gemeinsame Oberstufe in Bad Buchau aufgebaut werden sollte.

Es war die Regierungsbürokratie, die diesen nunmehr bald 6 Jahre alten Vorschlag verworfen und abgelehnt hat. Der Hinweis der Regierenden war so ausformuliert, dass die eine Kommune – in dem Fall Bad Schussenried – ihr Gymnasium hätte mehr oder weniger aufgeben müssen. Wohlgemerkt: Ein Vorschlag seitens des Kultusministeriums! Dass es hierüber in der Vergangenheit zwischen den beiden Städten zu Unstimmigkeiten kam und auch sicherlich zu Vorgehensweisen, die man hätte besser machen können, tut hier nichts zur Sache. Ursächlich für den Stillstand in der Schulfrage sind die Ablehnungen seitens der Regierungsbürokratie gepaart mit einer Erwartung, die so formuliert war, dass sie auf kommunaler Ebene unannehmbar war und so – und nur so – wurde der Stillstand erzwungen.

Zwischenzeitlich haben Vertreter der Wirtschaft Bad Buchau’s mehrfach – jeweils im Jahresabstand 2006, 2007 und 2008 – sich direkt an den Herrn Kultusminister gewandt. Die Reaktion entspricht im Wesentlichen dem aufgeführten Zitat im www.amfedersee.de.

Es muss heute festgestellt werden, dass seitens der Regierungsbürokratie und das heißt, seitens des Kultusministeriums mitsamt dem Regierungspräsidium Ablehnung und Verhinderung für ein Vollgymnasium in der Raumschaft Bad Buchau / Bad Schussenried vorherrschen und betrieben werden. Es wurde ein Vorschlag in den Raum gestellt, der auf kommunaler Ebene nur abgelehnt werden kann. Und was mich besonders ärgert: Es ist in keiner Weise zu erkennen, dass aktive Hilfestellung seitens der Regierungsbürokratie für die beiden Kommunen gegeben wird, wie denn eine für beide Kommunen tragbare Lösung wirklich aussehen könnte. Wenn jetzt am 9. September die Schwäbische Zeitung den Titel bringt: „Deutschland ist bei der Bildung zu geizig“ (Seite 1) und dieser Artikel begleitet ist vom Leitartikel und einer Extrarubrik, so macht dies deutlich, welches Gewicht das Thema in Deutschland wirklich hat und ich möchte das als Vertreter der Industrie voll und ganz unterstreichen. Beim IHK-Neujahrsempfang am 06.02.09 in Ulm hatte ich Gelegenheit, die liebe Frau Dr. Schavan auf das Thema Vollgymnasium für unsere Raumschaft anzusprechen. Mit überschwänglicher Herzlichkeit – die bei jedem Schwaben die angeborene Skepsis hervorrufen muss – wurde ich eingeladen, den Sachverhalt ihrem Wahlkreisbüro in Ulm darzulegen. Dies geschah umgehend mit Schreiben vom 09.02. Eine Antwort steht bis heute noch aus!

Ich denke, damit ist klar: Das Verhalten seitens Politik und Regierungsbürokratie ist enttäuschend. Note: Ungenügend / skandalös.

Ich kann unsere Amtsträger – Bürgermeister, Stadträte aber auch Schulorgane – nur dazu auffordern, in ihren jahrelangen Bemühungen jetzt ja nicht nachzulassen, die Initiativen aus der Wirtschaft tatkräftig zu unterstützen, Hemmungen gegenüber der Regierungsbürokratie abzulegen und mit offenem Visier aber jetzt auch zusätzlich mit dauerhaftem öffentlichen Druck für die absolut berechtigten Interessen unserer Raumschaft einzutreten!

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CDU – Kraft für Bildung oder Einbildung?

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Zitat aus dem Schreiben des Herrn Rau an die Herren Bürgermeister Diesch Bad Buchau und Beetz Bad Schussenried.

“Die Führung eines kooperativen Gymnasiums an zwei Standorten kann aus pädagogischen und unterrichtsorganisatorischen Erwägungen heraus nicht in Betracht kommen” .

Kurze Aussage von Kultusminister  Helmut Rau (Mdl) auf die jahrelangen Bemühungen um ein Vollgymnasium.

Was das heißt ist klar:  Wir wurden von unserem  Kultusminister die letzten sieben Jahre verarscht!  Beim Wirtschaftjuniorentreff im Bibliotheksaal in Bad Schussenried konnten wir diesen Minister direkt mit den Fragen zum Vollgymnasium konfrontieren. Klare Aussage Fehlanzeige! Knapp 2 Wochen später erhielten die Bürgermeister den Brief des Kultusministers mit einer kühlen Absage und einer bestenfalls schnuddeligen Begründung.

Foto:  Ob der Kultusminister mit seiner Gestik das Verschaukeln der Antragsteller andeutet bleibt dem Leser selbst überlassen.

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Neuer Jugendtreff ohne Mülleimer

eigentlich sollte doch jeder seinen Verpackungsmüll nach dem Picknik wieder mitnehmen. Hier ist es leider nicht der Fall wie man unschwer erkennen kann. Der Aussichtsturm entwickelt sich zunehmend zum Jugendtreff bis spät in die Nacht hinein, natürlich wegen noch fehlender alternativen. Wenn schon keiner seinen Müll mitnimmt, so wenigstens in die Mülltonne die z.Z. leider noch fehlt. Für das Hundeklo ist bestens gesorgt das gleiche wünsche ich mir für die Aussichtsturmbesucher und Nachtfans auch. Um den fehlenden Mülleimer kümmere ich mich persönlich. Ich hoffe dass die Jugend ihn dann auch benutzen wird, danke.

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Heute mittag Donnerstag war ich angenehm überrascht:  Der ganze Platz schön sauber, Gras gemäht ohne Schmutz und Scherben. Wenn das so bleibt würde es mich echt freuen. Ein passender Mülleimer wird morgen noch montiert und dann meine lieben Freunde bitte sauber halten, denn ihr sitz dort in den Scherben nicht ich , ok.

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