Saftige Bußgelder für mit und ohne Maske

Saftige Bußgelder für mit und ohne Maske

Saftige Bußgelder für mit und ohne Maske

Deutsch-Absurdistian: Liebe Bayern, gegrüßt sind natürlich auch alle anderen Genötigten und gebeutelten Bundes-Dummies dieser schrecklichen Pandemie-Feiertage. Denken sie bitte daran, ab Montag, dem 27. April 2020 muss jeder im Supermarkt und im öffentlichen Nahverkehr den angeordneten Dummenschanz Mummenschanz mitmachen (nach Bundesländern abweichend). Aber Achtung: selbst die korrekte und stilsichere Applikation von Spuckschutz, Anonymisierung und Deemotionalisierungshülle will gelernt sein. Für eine falsche bzw. unsachgemäße Verwendung der Maskerade drohen empfindliche Bußgelder. Heute deshalb dazu Wissenswertes, was man zu der anstehenden Bürgerdressur wissen sollte.

<span style=“display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;“ data-mce-type=“bookmark“ class=“mce_SELRES_start“></span>Vorweg noch ein kleiner Hinweis, dass diese Maskerade aus medizinischer Sicht nicht bringt und in Teilen eher kontraproduktiv ist. Das kann man hier und hier und hier nachlesen. Selbst die WHO stellt die Wirksamkeit solcher Maßnahmen in Frage, was man in diesem Dokumenten auf der ersten Seite, rechts unten nachlesen kann. Dann haben wir da noch einen anderen Experten, der ja sonst auch immer herhalten muss. Den lassen wir gleich rechts dazu im Video kurz mal zu Worte kommen. Mithin ist diese Maßnahme tatsächlich eher als aktionistische Bürgerdressur zu verstehen, die problemlos als Vorbereitung auf noch größere Schweinereien zu werten sein dürfte.

Simulieren wir für eine schnelle Erkenntnis den Alltag, ab dem genannten Datum. Fallbeispiele können sie zu Fall bringen, müssen es aber nicht. Wenn sie sich entschließen, am Montag die Öffentlichkeit heimzusuchen und sich dazu selbst ein größeres Programm verordnen, sollten sie wissen, was man so im Gesicht trägt oder auch nicht. Hier kommt es nicht darauf an was sie im Gesicht tragen, sondern ob oder ob nicht. Beides kann sehr teuer werden. Also fahren wir jetzt einfach richtig ab.

Mundschutz im Auto kostet sattes Bußgeld

Wenn sie, als Frau oder Mann oder Divers zu den Modebewussten gehören, die sich den Mundschutz bereits vor dem Verlassen des Hauses aufwendig zureckzuppeln, um dann möglichst chic ins Rampenlicht treten zu können, endet dieses Vergnügen schon beim Verlassen des Grundstücks mit dem Auto. Sobald sie sich im öffentlichen Verkehr befinden, gilt nämlich folgendes Gesetz:

Straßenverkehrsordnung (§ 23, Absatz 4): „Wer ein Kraftfahrzeug führt, darf sein Gesicht nicht so verhüllen oder verdecken, dass er nicht mehr erkennbar ist.“

Mund-Nasen-Maske bedecken aber einen Großteil des Gesichts. Wenn hernach die Polizeibeamten von ihrer Maske nicht so begeistert sind, können sie durchaus ein Bußgeld verhängen. Vorgesehen sind dafür in etwa 60 Euro. Seltsamerweise kommt es bei den Bei- und Mitfahrern nicht so sehr darauf an, die dürfen in jedem Fall einen Mundschutz und auch andere Kostüme zur Schau tragen.

Kein Mundschutz im Supermarkt kostet richtig

Kein Mundschutz im Supermarkt kostet richtig

Das oben gezeigte Modell ist also für den öffentlichen Nahverkehr genauso gut geeignet wie ein Schal, eine Pappmaske oder eine papierene Hülle. In diesem Fall wiederverwend- und waschbar. Auch im Supermarkt machen sie damit stets ein gute Figur. In jeder Bank sind sie damit der absolute Kracher und Überflieger. In der bank sollten sie aber im Zusammenhang mit dieser Maske zwingend auf das Mitführen von Feuerwaffen verzichten und sich auch bei der Wortwahl bei beabsichtigten Barabhebungen an der Kasse jedes Wort sehr genau überlegen, um nicht unnötig irgendwelche „Alarmisten“ auf den Plan zu rufen.

Wenn sie also auf eine angemessene und verordnete Maskierung verzichten, riskieren sie zumindest im Supermarkt und im öffentlichen Personennahverkehr ein sattes Bußgeld von bis zu 150,00 Euro. Bei Banken ist das nicht in allen Bundesländern so. Besser sie rufen vorher mal in ihrer Filiale an und erfragen, wie man dort mit Vermummten umgeht die Bargeld holen wollen. Im Zweifel melden sie sich einfach vorher mit Termin an und vereinbaren, ob ihrer Unkenntlichkeit, mit dem Kassierer ein Codephrase. Darin sollten die Worte „Alles“, wie „Geld“ und „her“ ums Verrecken nicht vorkommen.

Kleine Demonstration auf dem Nachhauseweg kostet extra?

Sofern sie nicht schon zuvor eingesammelt wurden, bekommen sie jetzt eine letzte Gelegenheit doch noch ein Ordnungsgeld für die Aufbesserung der öffentlichen Kasse zu entrichten. Wenn Ihnen beispielsweise die ganzen Maßnahmen ihrer Landes- als auch der Bundesregierung fürchterlich auf den Keks gehen, sie sich als Bürger nicht nur gegängelt, sondern schon langsam ziemlich „verarscht“ fühlen. Dann könnten sie ja eben noch eine spontane Ein-Mann-Frau-Divers Demo machen … solange das noch nicht gänzlich verboten ist.

Hier sollten sie jetzt das Demonstrationsrecht beachten. Wenn sie also für ihre Rechte zu demonstrieren gedenken, dann müssen sie sich dafür grundsätzlich demaskieren. Ansonsten droht auch hier ein sattes Bußgeld, sofern sie unachtsam der aktuellen Maskierungspflicht nachgekommen sind. Haben sie sich ausreichend Luft gemacht (demaskiert) und ihre Rechte rausgeschrien, können sie weiterziehen. Und selbst wenn sie bis hier her alle Maskenwechsel nach allen Regeln und Normen noch bravurös hinbekommen haben, können nicht sicher sein. Sobald sie ihre Maske wieder aufsetzen und zu Fuß heimschleichen wollen, weil man ihnen das Auto bereits abgenommen hat.

Saftige Bußgelder für mit und ohne Maske

Lesen dazu mal diesen Beitrag: Vermummungsverbot in Deutschland: Auch an Karneval?[Bussgeldkatalog]. Das ist auch ein bisschen davon abhängig an was für Polizeibeamte sie in diesem Irrenhaus geraten. Richtig, die Betonung lag auf den letzten fünf Buchstaben „raten“. Irgendwie entwickelt sich die gesamte Gesellschaft in so eine eher unberechenbare Rategesellschaft. Ob das so gut ist oder nicht, kann ja der normale Mensch gar nicht beurteilen. Dafür haben wir Physiker (Merkel), Banker (Spahn) und Veterinäre (Wieler), die uns zielsicher durch diesen Mummenschanz geleiten. nachfolgend nochmal alles in gesungener Form

„Angesichts der massiven Einschränkungen von Grundrechten in der Corona-Krise hat Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) davor gewarnt, dem Schutz von Leben in der Corona-Krise alles unterzuordnen“ Die Grundrechte sind ihm doch egal. Es geht ums liebe Geld. Ein Monat Ausnahmezustand und schon wackelt der Haushalt. Kein Wunder wenn man ungezählte Milliarden fürs Klima durchs Fenster wirft bzw. Millionen von „Zuchtbullen“ auf Staatskosten importiert, weil die Deutschen ja ingezüchtet seien…… Wer solche Politiker im Amt hat, braucht keine Feinde mehr

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