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Bad Buchau am Federsee

Erschwerter Vorwurf zu Kinderpornos gegen den Pfarrer von Lauchheim!

Weil der Geistliche von Lauchheim im Besitz von Kinderpornos gewesen sein soll, wurde er jetzt von Bischof Gebhard Fürst umgehend am 26. 4. 14 suspendiert.

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart reagierte sofort auf eine Wohnungsdurchsuchung der Polizei am vergangenen Donnerstag. Bis zur Klärung muss der Geistliche seine Aufgaben als Pfarrer der Seelsorgeeinheit ruhen lassen. Zwischenzeitlich habe er die Gemeinde noch am Wochenende verlassen und werde im Moment psychologisch betreut.

Die Kirchengemeinde und Bürger wurden unverzüglich am Wochenende in den Gottesdiensten über die Situation informiert, teilte die Diözese mit.

Er war seit 2007 Pfarrer in Lauchheim (4000 Einwohner) im Dekanat Ostalb. Die Polizei prüft derzeit die sichergestellten Beweismittel. Ob Anklage erhoben wird, sei noch unklar.

 

Neue Ermittlungsergebnisse vom 28.4.2014

Der mittlerweile suspendierte katholische Pfarrer von Lauchheim (Ostalbkreis) steht offenbar auf einer Liste des Bundeskriminalamts mit mutmaßlichen Kunden eines kanadischen Kinderporno-Anbieters: jener Liste, die auch den SPD-Politiker Sebastian Edathy in Bedrängnis brachte. Die Polizei wertet derzeit die Beweismittel aus, die am Donnerstag in der Pfarrwohnung sichergestellt wurden. Der Geistliche selbst ist vom Dienst suspendiert und hält sich außerhalb seiner bisherigen Wirkungsstätte auf.

2 Antworten auf „Erschwerter Vorwurf zu Kinderpornos gegen den Pfarrer von Lauchheim!“

Wegschauen und nichts glauben von dem was im Raume steht ist die leichteste Empörung. Verharmlosen die einfachste Lösung. Das kann nicht sein, das glaub ich nicht, die gebräuchlichste. Den Tatsachen ins Auge schauen werden die wenigsten im Ort. Ein bisschen nacktes pädagogisch ansehen kann doch nicht so schlimm sein, in Ewigkeit Amen.

Im Wegschauen waren die Lauchheimer Bürger schon immer gut. Vor allen Dingen die 80% der katholisch geprägten Bevölkerung. Man sollte zu bedenken geben, dass dieser Pfarrer ständiger Gast im katholischen Kindergarten war.
Aber die Bürgerinen und Bürger sind geübt in übler Nachrede. So ist es eigentlich Egal was das Ermittlungsverfahren ergibt. Etwas bleibt immer hämgen, und vor allen Dingen in so einer kleinen Gemeinde. Ich sage nur: Wer von Euch ohne Schuld der werfe den ersten Stein. Gelobt sei Jesus Christus

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