Kategorien
Bad Buchau am Federsee

Ramsauer legt Eckpunkte für Flensburger Punktesystem vor

Als Konsequenz der Reform erwarte er einen Anstieg der Führerscheinentzüge in Deutschland um zehn Prozent auf 5.500 pro Jahr, sagte Ramsauer in Berlin. Autofahrer sollen in Zukunft ihren Führerschein bereits bei acht Punkten in Flensburg statt der bisher 18 Punkte abgeben müssen. Allerdings wird zugleich auch die Zahl der Punkte pro Vergehen gesenkt.Wie Ramsauer sagte, sollen die von ihm vorgelegten Eckpunkte eine breite öffentliche Debatte auslösen. Es handle sich noch nicht um eine fertige Gesetzesvorlage. Einen Erlass der bereits in Flensburg von Autofahrern gesammelten Punkte bei Inkrafttreten der Reform lehnte Ramsauer ab. „Wir werden die Altpunkte so in das neue System überführen, dass niemand schlechter, aber auch niemand besser gestellt wird.“ Eine Generalamnestie werde es definitiv nicht geben. © AFP

Will Ramsauer sich hier besonders profilieren oder hat  er womöglich nur was an der Waffel, wie man so schön sagt. Das Ziel ist Abzocke auf gesichertem hohen Niveau. Wer braucht ein neues System, nur der Staat wer sonst. Nur so werden wieder Millionen geholt von denen die ihr Auto täglich brauchen und bezahlen. Ich denke hier nicht in erster Linie an Verkehrsraudis, nein die sollen auch bezahlen. Ich denke an die Hausfrau, den Pendler und sonstige vernünftige Fahrer denen es eben halt manchmal passiert. Gefahrloses handeln mit kleinen Übertritten allein auf weiter Flur alleine. So was braucht unser Staat.

Bestrafung nach dem Motto:  „was hätte alles passieren können“. Hier wir Geld verdient und das in unerhörter Weise. Ihr glaubt doch nicht das es um Vereinfachung geht. Es ist eine neue Form des Abzockens. Ein viel Fahrer steht heute schon schlechter da, wenn sein Führerschein weg ist kann der gehen und wird arbeitslos.

Frage mit Unterton: Warum wird einem der mit dem Messer tötet nicht auf Jahre die Benutzung eines Messers zum essen verboten?  Weil damit kein Geld zu machen ist für unseren Staat,  ganz einfach… alles klar.  Übrigens auch ich habe o Punkte aber trotzdem ärgert es mich solchen Unsinn mit zu finanzieren in Form von Steuergeldern.  Hallo Herr Ramsauer ihr Einsatz für bessere Straßen wäre angebrachter, an statt den Autofahrer zu gängeln wäre es doch eine nette Geste die Winterlöcher zügig zu reparieren. Allein der Unsinn mit den Umweltzonen, gibt ihnen das nicht zu denken dieser Blödsinn ! Stau in ganz Deutschland, hier könnten Sie ihre Arbeitkraft einsatzen adss das mal besser wird. So wie ich das sehe möchten sie dies aber doch lieber aussitzen, ist ja auch bequemer.

Vielleicht sind Sie ja das nächste mal Agrarminister oder Kultusminister, dann können sie zu Recht sagen was geht mich mein Geschwätz von Gestern an…lach,  so ist das mit den Ministern auf Zeit. Sinn und Unsinn wer weiß das schon. Vielleicht denken Sie ja mal darüber nach wenn es möglich ist.

Geht los, der Krach ist schon da unter den Regierungskasperle. Gibt anscheinend nichts Wichtigers zu tun.

Stuttgart / lsw Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) stößt mit seiner Reform der Verkehrssünderdatei im Südwesten auf Ablehnung. Einige schwerwiegende Delikte – vier Straftatbestände und 24 Ordnungswidrigkeiten – seien aus dem Punktekatalog herausgenommen worden, monierten am Dienstag die baden-württembergischen Minister für Inneres und Verkehr, Reinhold Gall (SPD) und Winfried Hermann (Grüne). Hermann drohte Widerstand im Bundesrat an, sollte Ramsauer die Länderkritik nicht ernst nehmen. Auch der Auto Club Europa (ACE) zeigte sich wenig überzeugt von dem Konzept. Die Unterscheidung in „grobe“ und „schwere“ Sicherheitsverstöße werde dem breiten Spektrum der Delikte nicht gerecht, sagte ACE-Experte Matthias Knobloch. Bislang gibt es sieben Kategorien. Wie Hermann plädierte auch Knobloch für höhere Bußgelder bei schwerwiegenden Regelverletzungen.

3 Antworten auf „Ramsauer legt Eckpunkte für Flensburger Punktesystem vor“

Hier wird immer nur diskutiert um Abzocke und ob die Strafen zu gering oder zu hoch sind. Warum wird denn eigentlich in den meisten Fällen gerast und wer sind die Leittragenden? Leute es gibt Menschen die auf ihren Führerschein beruflich angewiesen sind und durch ihren Beruf Termine einzuhalten haben. Aber auf deutschen Autobahnen einen Termin halten zu können ist nahezu unmöglich. Soll der Staat doch zuerst mal darüber nachdenken wie er den Verkehrsfluss in den Griff bekommt bevor er nur ans abkassieren denkt. Zuerst mal sollten unsere Straßen dem heutigen Verkehrsaufkommen gerecht werden, sodass man nicht überall im Stau steht, denn das ist mittlerweile als ganz normal anzusehen dass man auf einer Strecke von 500km durch mind. 5 Staus hindurch muss. Aber da sagt niemand was dazu, leider.

Egal wie das Punktesyetem geändert wird – es geht nur um die damit verbundenen Geldbusen -die EU braucht Geld

@ Punkteloser: Leider sagt auch niemand zu den Personen die unschuldig durch RASER ihr leben verloren haben!

Kommentare sind geschlossen.