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Präsident Köhler noch normal?- will höhere Benzinpreise!

Präsident Köhler will höhere Benzinpreise

Schock-Forderung unseres Bundespräsidenten! Horst Köhler (67) will höhere Benzinpreise, damit wir weniger Auto fahren!

Mit diesem Vorstoß trifft er wahrscheinlich den empfindlichsten Nerv der Deutschen. Seit Wochen wächst die Wut über die überteuerten Spritpreise.  Der Liter Super kostete bis zu 1,46 Euro, obwohl der Rohölpreis das gar nicht rechtfertigte.

Und nun gießt der Präsident ausgerechnet hier Öl ins Feuer! Sein Grund für die Forderung: Die deutsche Wirtschaft müsse sich auf umweltverträgliches Wachstum umstellen.

Dem Nachrichtenmagazin „Focus“ sagte er: „Wir müssen jetzt den Paradigmenwechsel hin zu einer Wirtschaftsweise einleiten, die unser Planet verkraftet.“ Für ihn gebe es keinen Zweifel: Die Nation, die sich am schnellsten, am intelligentesten auf diese Situation einstellt, wird Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen.

Köhler sagte, dabei könnten auch höhere Benzinpreise helfen. „Auch auf die Gefahr hin, mich jetzt mit vielen anzulegen: Wir sollten zum Beispiel darüber nachdenken, ob der Preis von Benzin nicht tendenziell höher als tendenziell niedriger sein sollte. Das Preissignal ist immer noch das stärkste Signal, damit Menschen ihr Verhalten ändern“, sagte der Bundespräsident.

Und er legt noch einen drauf: Für Menschen, die sich die hohen Spritpreise nicht leisten können, „ließe sich ein sozialer Ausgleich mit staatlichen Mitteln organisieren.“

Im Klartext: Der Steuerzahler soll noch einmal draufzahlen!

Das Auto werde weiterhin wichtig bleiben, sagte der Bundespräsident. Notwendig sei nach seiner Ansicht aber auch, „rechtzeitig über neue Mobilitätskonzepte nachdenken“.

„SUPER-HORST“ WIEDER DA

Köhler hält höhere Spritpreise für sinnvoll

Berlin (dpa) – Bundespräsident Horst Köhler hält höhere Benzinpreise für sinnvoll, damit die Deutschen umweltbewusster werden. Man müsse jetzt den Paradigmenwechsel hin zu einer Wirtschaftsweise einleiten, die unser Planet verkrafte, sagte Köhler dem „Focus“. Der Preis sei immer noch das stärkste Signal, damit Menschen ihr Verhalten ändern. ADAC-Präsident Peter Meyer nannte die Forderung nach höheren Kraftstoffpreisen unsozial. Er warf Köhler eine „ideologische Verteufelung der individuellen Mobilität“ vor.

18 Antworten auf „Präsident Köhler noch normal?- will höhere Benzinpreise!“

Wo bleiben die umweltfreundlichen antriebe wann beginnt für unseren herrn köhler die zukunft, vermutlich wenn wir pleite sind? wie dumm und einfaltslos darf ein präsident köhler seine Bürger anmachen, die ihm tag aus tag ein sein einkommen sichern wofür er sich nicht sonderlich anstrengen braucht . Genauer gesagt eigentlich gar nicht, seinen job nimmt ihm keiner weg, staatsfaulenzer mit pensionsberechtigung ( vom volke finanziert und abgesichert) gibt es genügend nur wir kapieren es nicht weil wir wiederum nicht ernst genommen werden, leider oder gerade darum.
Fazit: unbedingt immer wählen gehen, unser einzige möglichkeit ein kleines bisschen an dem rädchen politik drehen können. alles klar, ok.
solange ich auf staatskosten autofahren kann wann und wohin ich will, wäre mir der benzinpreis auch egal, jedoch wasser predigen und sekt saufen herr köhler, das ist unverschämt- wenn ich ihnen das sagen darf.

Das Auto werde weiterhin wichtig bleiben, sagte der Bundespräsident. Notwendig sei nach seiner Ansicht aber auch, „rechtzeitig über neue Mobilitätskonzepte nachdenken“.

Genau das ist sein Problem, das nachdenken und umsetzten. Würde sein Gehalt davon abhängen sähe es wohl anders aus???

…wer dennoch nicht so teuer fahren will kann zumindest eines tun: teure tankstellen erst gar nicht anfahren sofern möglich. druck auf die anbieter lässt sich auch durch geringeren umsatz ausüben: langsamer fahren,weniger gas geben und auf unnötige Fahrten verzichten.

Bei Verdacht auf Krankheit ist jeder zu entschuldigen, der Unfug betreibt.Das Alter hätte er um leicht Demenz zu sein was ich nicht hoffen will. Kann nur raten einen Arzt zu konsultieren bevor es zu spät ist regulierend auf seine Gesundheit einzuwirken.

redet nur einer wo keinen verstand hat, und den kraftstoff nicht selber zahlt.hat der herr überhaupt schon mal ne tankstelle gesehen.sein spritfresser dienstwagen ist ja immer prall gefüllt.hab langsam genug von den unfähigen politiker in unserem land.wo bleiben die geräumigen drei liter fahrzeuge .wenn man sein auto bewegen muss kommt einem ja jetzt schon das kotzen.unsere staatsmänner machen sich zurzeit nur noch lächerlich.ernst nehmen kann man die schon lange nicht mehr.

Hallo meine Herren,

ganz so einfach ist das nun auch wieder nicht. Ich glaube es gibt eine ganze Menge an „innovativen und zukunftsdenkenden Menschen“ die diese Forderung für gut halten. Ich zum Beispiel. In den nächsten Jahrzehnten (da mögen enigen hier schon garnicht mehr im Blog aus Altersgründen schreiben) kommen noch gewaltige Probleme auf uns und unsere Kinder(!!) zu, dass diverse Rohstoffe zu Neige gehen.

Es ist hier durchaus Aufgabe des Staates seine Bürger darauf vorzubereiten. Und klar, da hat Herr Weiss Recht, kurzfristig ist das ein Einschnitt. Aber langfristig kann sich sowas extrem gut für die Deutsche Wirtschaft entwickeln. Denn sowas führt dazu, dass neue Technologien entwickelt werden und werden müssen. Es gibt/gab eine ganze Menge an Staaten die derartige Entwicklungen gänzlich verschlafen haben… Gerade die Deutsche Industrie lebt aber prächtig von solchen Innovationen.

Ich bin jedenfalls sofort dafür, wenn die Steuermehreinnamen in sinnvolle Wirtschaftsförderung gesteckt wird, dann profitieren wir langfristig alle davon, weil Deutschland dann weiter Innovations/Exportweltmeister sein wird. Umwelttechnologien werden langfristig mit die wichtigsten überhaupt sein.

Sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen hilft keinem weiter und leider gibt auch viel zu viele die es sich lieber gemütlich machen und auf ihren inneren Schweinehund hören, besser nichts zu tun. Menschen die Ihrer Zeit vorausdenken haben es leider immer etwas schwer im Volke.

Um das nochmals klar zu sagen. Ich halte das absolut für sinnvoll, wenn die Steuermehreinnahmen sinnvoll „investiert“ werden.

und sie denken dann,dass sei das richtige mittel die spritpreise in die höhe zu treiben.sagen sie das mal einem arbeiter wo jeden tag sein auto zur arbeit braucht und das geld knapp ist.wo soll da denn energie eingespart werden.bestimmt nicht dadurch das er mehr bezahlen muss oder.da hat herr weiss sehr recht wenn er sagt wir müssen erst pleite sein.steuergelder sinnvoll investieren, an das glauben sie doch nicht wirklich, bei den politikern heut zu tage lol.

Heinz, ich glaube die Zukunft des Automobils hat laengst begonnen… Siehe unten stehenden Artikel, der am 2. Maerz im spiegel online erschienen ist.
Was mich aergert ist, dass es derartige Motoren schon seit laengerem gibt. Dem ‚dummen‘ Buerger wird allerdings weiterhin ein schlechtes Gewissen eingeredet. Man hoert nur noch Oelknappheit, CO2, Erderwaermung und Spritpreisanstieg. Das ist schlimm und wir machen uns Sorgen, haben Angst. Ein verunsicherter Buerger laesst sich leichter manipulieren, das ist doch klar. Sollten die Regierungen, zumindest mal die Europaeischen, die ich trotz allem Bloedsinn weltweit noch fuer die Integersten halte, die Automobilindustrie zwingen, endlich energieeffizientere Autos anzubieten, wuerde sich jeder Staat ans eigene Bein pinkeln. Die Steuermilliarden waeren mit einem Mal weg. Ich denke, dass die Strategie recht plausibel ist. Spritpreis hoch, der Buerger schreit auf, die ‚buergernahe‘ Regierung uebt Druck auf Daimler und Co aus, Krisensitzungen, viel PR und dann kommen auf einmal die Porsches, VWs (…) auf den Markt, die nur noch 3 Liter Sprit brauchen. Das Volk ist gluecklich, dass ihm dank der Regierung Abhilfe geschaffen wurde und bei einem Spritpreis von 3 Euro/Liter (das kommt auf jeden Fall), die Mobilitaet und wichtiger noch, die Liquiditaet nicht genommen wurde. Nur nebenbei bemerkt, ich fuhr in den anfaenglichen 90ern einen Golf Diesel. Egal wie ich in den Hobel reingetreten bin, mehr als 5 Liter hat er nie gebraucht. Das war vor fast 20 Jahren. Heute braucht ein Golf ca 7 Liter… Der Staat braucht Kohle (oder noch mehr Kohle, also Koehler???) :o)

Schaut’s euch einfach mal den Artikel an:
Porsche präsentiert Drei-Liter-Supersportwagen
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,681135,00.html

Vorweg, es wird zu viel Auto gefahren!!
Aber – die Benzinpreise zu erhöhen ist die dümmste Lösung überhaupt.
Die Leute fahren trotzdem und geben an anderer Stelle weniger Geld aus, was der Konsumwirtschaft erheblichen Schaden zufügen würde.
Auch steigen die Verbraucherpreise sofort an bei konstanten Erhöungen der Benzinpreise wegen der Transportkosten.
Eine etwas bessere Lösung wäre die PKW-Autobahngebühr wie z.B. in Italien. Und diese Gebühr in die Forschung und Verwirklichung von benzinsparenden Autos investieren. Unnötige lange Fahrten würde man sich überlegen, weil die Bundesstraßen Nerven kosten. Und – so oft fährt man ja auch nicht Autobahn. Dazu kommt, dass wir mitten in Europa sind und für viele Durchfahrende ein Autobahn-Schlaraffenland darstellen. Man könnte diese Einnahmen auch für kostenlosen Bus-Nahverkehr verwenden.
Eine Lösung ganz ohne Nachteile wird es jedoch kaum geben.
Doch nochmals, die einfältigste, unsinnigste Lösung ist die Erhöhung der ohnehin zu teuren Benzinpreise.

Berlin/München (Reuters) – Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und Autofahrer-Clubs haben den Vorstoß von Bundespräsident Horst Köhler für höhere Benzinpreise zurückgewiesen.

„Der Benzinpreis ist eher zu hoch“, sagte der CSU-Politiker am Montag in München. „Wenn in Deutschland höhere Benzinpreise von irgendwem verlangt werden, dann ist das eine Einladung zum Tanz an die Mineralölindustrie.“ Zudem komme der Vorstoß kurz vor der Urlaubszeit. Unterstützung erhielt Köhler dagegen von umweltorientierten Verbänden.

Für einen besseren Umweltschutz hatte Köhler in einem Interview des Magazins „Focus“ die Frage aufgeworfen, ob der Preis von Benzin nicht tendenziell höher als niedriger sein sollte. „Das Preissignal ist immer noch das stärkste Signal, damit Menschen ihr Verhalten ändern“, sagte Köhler.

Die Öko- beziehungsweise Spritsteuer im Benzinpreis habe keinerlei Lenkungswirkung entfaltet, sagte Ramsauer der „Bild“-Zeitung. „Gefahren wird wie eh und je.“ Nach dem ADAC kritisierte auch der Auto Club Europa (ACE) Köhlers Vorstoß. „Die Bemerkung könnte missverstanden werden und den Ölmultis als willkommene Rechtfertigung dienen, weiter Preiswucher zu betreiben“, sagte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner dem Blatt.

Der umweltorientierte Verkehrsclub Deutschland (VCD) forderte, angesichts der Erderwärmung und begrenzter Ölvorräte müsse der Benzinverbrauch eingeschränkt werden. Ramsauer habe unrecht, wenn er den Steuern eine Lenkungswirkung abspreche. Nach der Einführung der Ökosteuer sei der Kraftstoffverbrauch gesunken.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) monierte, die Mobilität werde nicht durch moderate Preissteigerungen, sondern durch den weltweit explodierenden Ölverbrauch bedroht. Nötig seien sparsame Fahrzeuge. Diesen Trend aber würden die deutschen Autohersteller ignorieren.

und warum muss dann beim deutschen michel der spritpreis immer weiter rauf.müsste da nicht auch global gedacht werden.wenn man über den atlantik schaut da stehen nur grosse hubraum autos und spritpreise wie im paradies. das passt zusammen wie die faust aufs auge.oder holen die den kraftstoff aus dem weltall.ich habs bald gelernt mit der verarscherei auf dieser welt zu leben.

Technologie zu Spritsparenden Motoren gibt es schon eine ewigkeit. Nur hat unsere Politik immer den Daumen drauf gehabt, daß diese Fahrzeuge nie auf den Markt kommen. Warum? Weil die Technologie schon so weit ist/war, und unser lieber Staat da kein Geld mehr am „nicht verkauften“ Benzin verdient hätte.
Biberradio muß ich in allen Punkten recht geben. Eine Pkw-Maut wäre sinnvoller als den Benzinpreis zu erhöhen.
Zu unserem Herrn Köhler , kann ich nur eines sagen: Wenn er seine Wege alle zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen würde, anstatt mit seiner gepanzerten S-Klasse überall hingefahren wird, würden wir viel Sprit sparen. Unsere Politiker sollen doch Vorbilder sein.
Wie damals der Herr Trittin,doch der hat es auch schnell gelassen, als er seinen Dienstwagen bekommen hat. Die müssten ihr Benzin auch selbst zahlen und nicht nur große reden werfen.

Nun, aller öffentlichen Empörung zum trotz attestiert das Umweltbundesamt dem höheren Spritpreis durchaus eine lenkungswirkung.
Mich persönlich würde ein höherer Preis auch ärgern. Aber was solls. Wenns für die Umwelt was bringt warum nicht.
Mich wundert dass die größten Aufschreie von Menschen mit höherem Einkommen zu hören sind.

Der Umwelt bringt das rein gar nichts, nur der Staatskasse!!! Siehst du besondere Ergebnisse seit Einführung der Umweltabgabe? Wo sind sie nur die Verbrauchsärmere Fahrzeuge und alternativen Energien. Steuergelder aus 20 Jahre Umweltschutz sind verbraten in Rentengelder, Krankengelder und ein bisschen Straßenbau. mit einem beschämenden Ergebnis wenn nicht sogar enttäuschent. Die Menschen mit geringerem Einkommen haben meiner Meinung nach ganz einfach kapituliert, lassen den Karren laufen, was können sie schon dagegen tun. So gefällt es den Politikern, entmündigte Bürger sind gute Bürger und ganz besonders braves Wahlvieh.

Ja, Benzin soll teurer sein. Das ist im Moment so wichtig. Und nebenbei werden in der katholischen Kirche unter den Augen des Gesetzgebers Kinder mißbraucht. Die Täter werden weiterhin gesetzlich geschützt. Pfui Teufel.Wo ist da der Ruf des Bundespräsidenten Köhlers?

Solche Reden kommen immer nur von denen, die eine sehr hohe Gehaltsklasse haben. Schämt euch, Köhler und sonstige Politiker. Denen kanns ja egal sein. Die zahlen auch keinen cent weder am Sprit, noch an dessen Steuer. Diesen Herren sollte man mal 1 Jahr lang pro Monat 1000 Euro zur Verfügung stelllen, und mit diesem Geld müssten Sie mal alles bezahlen (einschließlich ihren Sprit). Und dann könnten Sie mal mitreden und mitempfinden, wie es dem Otto-Normalverbraucher geht, der auf sein Auto nun mal angewiesen ist. Dann würden sie nämlich auch nicht mehr so dumm und leichtfertig daherreden.

Mit den Spritpreisen werden wir noch mehr verarscht als dies bei vielen anderen Problemfeldern stattfindet.. Wer die Rohölbörse verfolgt und diese mit den oft täglichen – mehrfachen – Schwankungen der Benzinpreise vergleicht, wird sehr schnell feststellen, dass hier keine wirkliche Kalkulation mehr stattfindet, sondern nur noch Machtspiele ablaufen. Der Vorstoß des Bundespräsidenten wird daher von der Ölindustrie sicher aufmerksam verfolgt

Und wieder wurden die Bürger verarscht in diesem Lande. Kein Monat vergeht dass nicht irgend ein Gesetzt der Regierungsparteien aufgehoben und für nichtig erklärt wird vom BGH.
So zum Beispiel heute, der Bundesgerichtshof (BGH) hat die ausschließliche Preisbindung von Erdgas an Heizöl für Privatkunden gekippt. Diese Preisbindung für Kunden mit längeren Vertragslaufzeiten ermögliche den Energieversorgern unzulässige Profite, etwa wenn Netz- und Vertriebskosten sinken, entschied der BGH. Das Grundsatzurteil könnte zu mehr Transparenz und Wettbewerb führen.

Ist für Ihn ja auch kein Problem, bezahlen ja auch wir !!!
Ihm kann egal sein was es kostet. Müsste er es selber
zahlen und würde er auch auf jeden Penny schauen müssen,
sehe er es bestimmt auch anders aus !!!
Mit uns kann man es ja machen, leider !!!

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