Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Ulm: Ermittler beschlagnahmen Waffen direkt in unserer Nähe zwischen Bad Schussenried und Bad Buchau … na ja..

Frage: wo ist jetzt das Problem… ?

Sachverständige sollen nun klären, ob die sichergestellten Waffen echt sind oder ob es sich um sogenannte Anscheinswaffen handelt. . . Dekospielzeug eben… da brauchts keine Sachverständige sondern einen Spielwarenladenbesitzer… lach.

do guck na: weder behördliche Genehmigungen zum Veranstalten dieser Treffen…. ? Hausbesetzer sind da besser dran – trotz Sachbeschädigung und Polizei überfallen… Ok die haben nur Eisenstangen, das geht ja noch…

Im Rahmen eines groß angelegten Einsatzes haben am heutigen Morgen rund 400 Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Ulm in Kooperation mit den Landeskriminalämtern Baden-Württemberg und Bayern, den Polizeipräsidien Einsatz, Aalen, Ravensburg, Reutlingen, Schwaben Nord, Schwaben Süd/West und München sowie den Spezialeinsatzkommandos mehrerer Bundesländer 17 Wohnungen und ein Waldstück nach Beweismitteln durchsucht. Die durchsuchten Objekte befinden sich in München, den Landkreisen Augsburg, Biberach, Esslingen, Günzburg, Kempten, Sigmaringen, Tübingen und Ostallgäu sowie dem Ostalb- und Rems-Murr-Kreis.

do guck na: soviele Polizisten wären an echten Kriminellen Orten besser aufgehoben … hier jedenfalls nicht…

Hintergrund ist ein bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart geführtes Ermittlungsverfahren gegen derzeit 19 Beschuldigte unter anderem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz.

Im Rahmen der am Donnerstag erfolgten Durchsuchungen beschlagnahmten die Ermittler unter anderem Computer, eine Vielzahl an Waffen, Munition, Uniformteile, Fahrzeuge und verfassungsfeindliche Symbole. Die Einsatzkräfte fanden überdies Granaten, für deren Begutachtung Sprengstoffexperten angefordert wurden. Im Landkreis Sigmaringen wurden zwei Zündkapseln unter Aufsicht der Fachkräfte kontrolliert gesprengt. Bei einem der Beschuldigten stellten die Ermittler außerdem Betäubungsmittel sicher. In den Landkreisen Esslingen, Sigmaringen und dem Rems-Murr-Kreis stellten die Ermittler eine solche Anzahl an Waffen sicher, dass zu deren Abtransport Lkw benötigt wurden.

Sachverständige sollen nun klären, ob die sichergestellten Waffen echt sind oder ob es sich um sogenannte Anscheinswaffen handelt.

Die Tatverdächtigen kamen vorerst wieder auf freien Fuß.

do guck na: das nächste mal besser einen Bombenabwurf nachspielen und als Sanitäter übenr… gab es ja auch in Uniform… halt mit Schere in der Hand um Pflaster zuschneiden… .ist nicht verboten…

Man könnte auch die NO-Gos Schlepper in Uniform und die Grenzwächter an den vergammelten EU- Aussengrenzen nachspielen… oder was ganz aktuelles: Polizisten verhauen.. und dann geistig verwirrten spielen… glaubt jeder immer… lach… . das hat gerade Hochkonjunktur …

alles nur noch verblödet in diesem unserem Dummland…

Über das Ergebnis der andauernden Durchsuchungen wird zu gegebener Zeit nachberichtet.

do guck na: Dummmichel gibt klein bei , Kollegen der Merkelfakultät sind da schon einiges weiter. Beim Dumm- Michel dauert eben alles länger …

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