Polizeibekannter krimineller Asylidrecksack , wurde nun doch nicht abgeknallt – hätte man aber tun dürfen.

Potsdam: Angegriffene Bundespolizei droht Schusswaffe an – Bewaffneter Syrer (15) versteht und gibt auf

Von Steffen Munter7. August 2018 Aktualisiert: 7. August 2018 15:27
Die Polizei Potsdam wurde zum Hauptbahnhof gerufen, weil zwei Syrer Passanten belästigten. Doch bald schon wurden die Beamten selbst zum Ziel wütender Angriffe und musste gar die Dienstwaffe ziehen. Diese Sprache wurde dann verstanden …

Wie die Polizei Potsdam am 2. August meldete, kam es in der Nacht vom 1. zum 2. August zu einem Angriff auf Bundespolizisten durch einen 15-Jährigen, der zuvor Reisende beleidigt und belästigt hatte.Der Notruf bei der Polizei ging kurz nach Mitternacht ein. Ein Reisender meldete eine aggressive Person auf dem Bahnhofsvorplatz.

Die Beamten kontrollierten den 20-jährigen Syrer und sprachen ihm einen Platzverweis aus. Beim Verlassen des Bahnhofsvorplatzes pöbelten der 20-Jährige und sein 15-jähriger Begleiter erneut Reisende an, woraufhin Beamte den 20-Jährigen in Gewahrsam nahmen und fesselten.“

(Polizeibericht)

Nun griff der 15-jährige Syrer unvermittelt die Einsatzkräfte an.

Brutaler Angriff eines 15-Jährigen

Er entwendete im Gerangel das Funkgerät eines der Polizisten und warf es mit voller Wucht auf den Boden, wobei es zerstört wurde.

In seiner Hand hielt der junge Syrer eine Messerklinge. Die Polizisten setzten Pfefferspray gegen ihn ein, worauf er in den Bahnhof hinein flüchtete. Offenbar hatte sich dort eine leere Flasche geschnappt, kam damit heraus und warf sie Richtung des Kopfes eines der Beamten, der sich bei der Abwehr des Wurfgeschosses am Unterarm verletzte und später den Dienst abbrechen musste.

Als der 15-Jährige die Bundespolizisten daraufhin mit Pflastersteinen angreifen wollte und dabei noch immer die Messerklinge in seiner Hand hielt, drohten die Beamten schließlich den Gebrauch ihrer Schusswaffe an.“

(Polizei Brandenburg)

Erst diese Sprache verstand der wild gewordene 15-Jährige schließlich. Er folgte nun den Weisungen der Beamten und ließ sich widerstandslos festnehmen.

Jung, Syrer und polizeibekannt

Den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ liegt ein interner Polizeivermerk vor, wonach der 15-Jährige bereits polizeibekannt ist. Unter anderem liegen Eintragungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Drogendelikten vor.

Zudem musste die Polizei bei dem Einsatz auch Unterstützung der Landes- und Bundespolizei anfordern, weil sich andere Anwesende mit solidarisierten.

Leser

Ein Kommentar zu Polizeibekannter krimineller Asylidrecksack , wurde nun doch nicht abgeknallt – hätte man aber tun dürfen.

  1. Leserkommentare sagt:

    Schade, dass der Beamte dem Schwein als Mindestreaktion beim Zeigen der Klinge nicht mal das Knie durchschossen hat, damit die Ekelkreatur eine bleibende Erinnerung ans Reich hat und nie wieder richtig laufen kann. Potsdam Hbf ist tatsächlich Treffpunkt für den Abfall aus aller Welt geworden…einer ekelhafter als der andere. Überall Niggergruppen und andere Kotzbrocken. Wer da aussteigt, der sollte zumindest ne Eisenstange dabei haben oder anderes effektives „Werkzeug“ oder sich nur in Gruppen bewegen. Soweit sind wir schon…

    Zudem musste die Polizei bei dem Einsatz auch Unterstützung der Landes- und Bundespolizei anfordern, weil sich andere Anwesende mit solidarisierten. – Die AfD bekommt immer mehr Wahlhelfer, denn der Wahnsinn kennt keine Grenzen mehr. Was man da importiert hat, ist der Abschaum der Menschheit und man sollte sich schnellstens überlegen, wie man dem Herr werden kann. Macht die herrschende Politik so weiter wie bisher, wird es über kurz oder lang um Deutschland geschehen sein und dann will es niemand geahnt haben, dass so etwas überhaupt möglich war.

    Die kennen und können es nicht anders.
    Riegelt den BER massiv ab, sperrt diese Wildtiere mit ausreichend Hieb- und Stichwaffen dort ein, holt nach 10 Tagen die Kadaver ab und liefert neues Klientel an. Und das solange, bis das Problem in Deutschland gelöst ist!

    PS. Die Bestattungen können ja im Mittelmeer erfolgen – sozusagen als Familienzusammenführung.

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