Polizei darf Übergriffe auf Juden und Homosexuelle nicht mehr melden Neues aus Deutsch-Absurdistan..

hahahaha Arsch auf Grundeis bei den Politversagern und Polit-Schwätzern…

na klar… wenn es zu viel Kriminalität gibt wird per Gesetzt vertuscht… und es ist schon lange zu viel zu viel Kriminalität auf Juden und Homosexuelle in diesem unserem Lande….

..

„Berliner Polizei darf Übergriffe auf Juden und Homosexuelle nicht mehr melden“,

lautet eine Überschrift in der Berliner Zeitung. Weiter heißt es dort: „Beratungsstellen und Opferhilfe-Vereine nutzten die anonymisierten Polizeimeldungen für ihre Arbeit. Doch jetzt darf die Behörde nichts mehr berichten.“ Ich traute zuerst meinen Augen nicht. Wie kann das sein? Begründet wird es mit „Datenschutz“. Das Blatt bringt ein Beispiel: „7. März, 11.20 Uhr: An der Nürnberger Straße in Charlottenburg schlägt ein Mann mit der Faust einer 54-jährigen Israelin ins Gesicht“ – Informationen wie diese wird es künftig nicht mehr geben für Beratungsstellen und Opferhilfe-Vereine.

Auch eine Nachricht wie diese wird laut Berliner Zeitung künftig Tabu sein: „13. April, 17.50 Uhr: Im U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz beleidigen Jugendliche ein homosexuelles Paar, das auf einer Bank sitzt, homophob. Zwei Frauen, 59 und 83 Jahre alt, fordern die Gruppe auf, die beiden Männer in Ruhe zu lassen und werden von den Jugendlichen tätlich angegriffen“.

Ausgesprochen hat das Verbot Berlins Datenschützer. Wie bitte? Was das mit Datenschutz zu tun haben soll, werden Sie sich nun vielleicht genauso wie ich fragen. „Um eine Re-Identifizierung zu verhindern“, dürfen in den übermittelten Informationen künftig „weder die Tat beschrieben noch der Ort, etwa die Straße, oder Tatzeit benannt werden. Auch das Alter der Beteiligten darf nicht enthalten sein“, so die Berliner Zeitung unter Berufung auf einen entsprechenden Vermerk.