Peter Diesch lässt seine Bürger kommen.

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50 Jahre

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Allgemeine Mitteilungen ,  Ausgabe Federsee-Journal Mittwoch 10.02.2010/Nr.03 – Seite 2

Bürgermeister Peter Diesch feiert 50.Geburtstag
Am Samstag, den 20.Februar 2010 (‚Funkensamstag‘) feiert Bürgermeister Peter Diesch einen runden Geburtstag: das halbe Jahrhundert ist voll, unser Bürgermeister wird 50 Jahre alt!
Wer unserem Stadtoberhaupt an seinem Jubeltag gratulieren möchte, hat die Möglichkeit, ihn zwischen 10 und 13 Uhr bei einem Empfang im Foyer des Kurzentrums Bad Buchau anzutreffen.
Die Veranstaltung ist öffentlich und für jedermann und –frau zugänglich – die Bürgerschaft ist herzlich dazu eingeladen!

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lipps-amfederseee

wünscht viel Glück, Gesundheit und eine gute Zeit.

Denken Sie daran wenn sie auf ein Gläschen anstoßen, im Herbst sind auch noch Bürgermeisterwahlen.

Ich denke mal so ein Bürgernaher Bürgermeister wird immer gerne gewählt. …

Sollte der Besucherstrom überhand nehmen steht gegebenenfalls der Große Saal zu Verfügung.

24 Responses to Peter Diesch lässt seine Bürger kommen.

  1. irina sagt: sagt:

    Ausgabe Federsee-Journal Mittwoch 10.02.2010/Nr.03 Seite 2

    Kölle Alaf, Hellau oder hierzulande Mooor Ooochs!

    War wohl ein Faschingsscherz, die Einladung zur Gratulation.

    Schönen Fasching noch

  2. chilli sagt:

    Das finde ich ja super, dass der BM aus seinem privaten Geldbeutel alle Bürger der Stadt zu einem Empfang mit Sekt, Wein und Fingerfood einlädt! Ein Geburtstag ist ja was privates ( das wird man halt, und ist keine Errungenschaft) und darf eh nicht aus dem Stadtsäckel finanziert werden.
    Also nehmt alle die Einladung an, die Schulkinder, die Jugendlichen, Erwachsenen und alle Narren.
    . 🙂

    • sea-frog sagt:

      An chilli: BM Diesch ist wahrscheinlich ein treues Mitglied im
      Verwaltungsrat der Kliniken und wird sich dort auch schon verdient gemacht haben. Darum ist die Federseeklinik ihm die Kostenübernahme schuldig.
      Letztes Verdienst mit Hilfe des Gemeinderats ist der Kostennachlaß von einem Drittel der anfallenden Kurtaxe für die Patienten der Kliniken
      bei dem letzten Satzungsbeschluß.
      Also Ehre dem, der sie sich verdient hat – ohne Neid!

      • buchauer sagt:

        bei dem Heinz Weiss ebenfalls mitgestimmt hat…

      • mrw sagt:

        Hier spricht man von „verdient gemacht“ und wenn der VW Konzern seine Betriebsratsmitglieder in den Puff einlädt auf Firmenkosten brüskieren sich alle?!
        Und ist die Federseeklinik die Kostenübernahme auch ihrem Hausmeister schuldig, wenn der seinen 50. feiern will? Der hat sich doch auch verdient gemacht oder nicht?!
        Unsere ehm. Familienministerin hat sich doch auch verdient gemacht und da machen die Leute so ein Aufstand wenn sie ihren Dienstwagen im Urlaub benutzt?! Das war ihr der Staat doch auch schuldig!
        Wieso bezahlt eigentlich nicht die Stadt die Feierlichkeiten, so verdient wie der BM sich da gemacht hat!

  3. Olli sagt:

    Das wird ein grandioser Schleimauflauf. Würde gerne sehen wer sich am weitesten in den Allerwertesten des BM schiebt, aber dann müsste ich ihm gratulieren und so kann ich dann doch nicht über meinen Schatten springen…Hoffentlich lassen sich nicht allzuviel wegen eines Getränks einlullen!

    • Fasnetsbesucher sagt:

      Faschingssamstagsball in Buchau. Nett wie jedes Jahr werden amfedersee.de und auch Herr Heinz Weiss im Fasnetsprogramm dargeboten und vorgestellt.( wie jedes Jahr halt und immer das gleiche, nur dumm). Was ist wenn Buchau keinen Heinz Weiss hat, dann gibt es auch kein Fasnetsprogramm mehr- oder? Irgendwie sollte ihr dankbar sein, wo kommt sonst das Programm her am Samstagabend. Mit dem Musikdirektor und seinem Kindesmissbrauch wird das bestimmt nicht so lustig, weil zudem geheim und nicht diskutierbar mit den Buchauern, dann doch lieber von amfedersee.de anprangern und mitklatschen. Der Chef kann endlich Beifall klatschen, denn seine eigene Story ist zu brisant und wird den Buchauern im Moment in Faschingsreden verheimlicht. So einfach ist ein Faschingsball, und alle freuen sich an dem immer gleichen Trott von gewichtigen Rednern, so kann man seine Besucher auch verdummen . Hauptsache die Eintrittsgelder fliessen. Moorochs Moorochs!!! Ist eben Fasching. Auch der geht vorbei und dann wird es wieder alltag in Buchau.

      • Nachdenken sagt:

        Dank Herrn Heinz Weiss, gibt es sie noch, die glückselige Buchauer Fasent. Doch sie hat einen tiefen Riss bekommen, mehr als Misstöne klingen mit, tiefe persönliche Beleidigungen und Verunglimpfungen werden aufgetischt. Auf die „Heckenschützenburg amfedersee.de“ und seinem Verfasser wird mit „Dreckbolla“ geschossen, die aus der hintersten „Miste“ hervorgeholt wurden. Damit wird allen Noch-Befürwortern einer trauten Gemeinschaft in unserer Stadt ein Bärendienst erwiesen.
        Die „Suchanzeige“ und die „Aufklärung“ beschmutzen in bisher noch nicht dagewesener niederträchtiger Art den guten Umgang miteinander und zeichnen ein Bild „unter der Gürtellinie“ auf. Dazu passt auch die pauschale, mehr als beschämende und primitive Verunglimpfung der Wähler von Herrn Weiss. Alle, die sich über diesen misslungenen Scherz erfreuen, sind bedauernswerte Geschöpfe und stellen mit diesem neuen Umgangsstil die Glückseligkeit der Buchauer über die Fasnetszeit hinaus doch sehr in Frage.

        • buchauer sagt:

          Aber hallo!!!
          Jetzt wird einmal gegen die Seite und den Initiator geschossen und plötzlich ist alles schlecht. Hier wurde doch seit längerer Zeit nur anonym gecshumpfen, siehe SVB, FFW oder Bürgermeister. Wird jetzt aber in der Fasnet mal was gegen Herrn weiss gesagt, dann ist es mit der Meinungsfreiheit nicht mehr weit her…
          Deshalb Ruhe bewahren…

          • Nachdenken sagt:

            Es geht ja gar nicht generell um die Kritik an „am federsee.de“, sondern allein darum, dass hier doch zu tief in die Gülle gegriffen wurde und das vor allem sehr persönlich und nicht in der Sache.

  4. buchauer sagt:

    seid froh, dass wir so einen BM haben und nicht ein Kaliber wie der Beetz in Schuri, der erst die Kliniken kaputt, dann die Schulden gemacht und abschliesend den Badtitel vergeigt hat…

    • Schweiger sagt:

      Er hat auch 16 Jahre Zeit gehabt, um sich voll entfalten zu können. Aber ich frage mich, ob er es alleine war? Schließlich hatte er auch einen Gemeinderat als Ideenschmiede und Kontrollorgan sowie sonstige von sich überzeugte Ratgeber !!

    • bb sagt:

      …was nicht ist kann ja noch kommen…

    • hedi sagt:

      …zum glück war ich nicht auf dem ball am samstag, es reicht mir was mir von besuchern dort erzählt wurde. finde es auch total daneben genau den stadtrat durch den kakao zu ziehen der endlich etwas bewegt in dieser stadt.
      eine einladung zum geburtstagstrunk beweist noch keine bürgernähe. die muss man leben- so wie das stadtrat weiss zeigt.

      logisch und wohl jedem verständlich, dass themen wie die suspendierung des musikschuldirektors in der fasnet nichts verloren haben. – auch wenn man unter der narrenkappe miss- und andere stände aufdecken darf. es hat auch keiner was dagegen wenn ein oder mehrere stadträte auf dem programm stehen, nur sollte das – auch in der fasnet – den guten geschmack und vor allem niemanden persönlich beleidigen.

      und an den „buchauer“ einen lieben gruss von einer ebenfalls alt eingesessenen buchauerin,
      der beetz in schuri mag sicherlich fehler haben und gemacht haben,zumindest grüsst er seine bürger wenn er ihnen auf der strasse und im rathaus begegnet.
      vermisse ich hier in „unserer stadt“,

      alles in allem, wir können hier alle froh sein dass wir den heinz weiss als stadtrat hier haben, und allen die ihn anprangern sei gesagt : bringt erst mal selber positive bewegung in die stadt, lasst euch bei den nächsten wahlen aufstellen, heinz weiss wird euch sicherlich als „kollegen“ respektieren.

  5. Ehrlichkeit fragt sagt:

    Die Einladung zum Geburtstag des Bürgermeisters ist so kurios, wie vieles andere auch, das sich in Bad Buchau entwickelt.
    Nachdem die Einladung im Federseejournal steht, könnte man eine offizielle Veranstaltung vermuten. Aber die Einladung steht nicht unter den „Amtlichen Mitteilungen“ sondern unter „Allgemeine Mitteilungen“ und ist zudem vollkommen neutral verfasst. Die Frage wer einlädt, wird also zurecht hinterfragt. War es der Bürgermeister selbst, der Gemeinderat, das Moorheilbad oder gar die Moorochsen? Aber vielleicht geht es ja gar nicht um die Einladung selbst, sondern nur darum, wer dieses Fest bezahlt? Da will mal wieder keiner Farbe bekennen. Sehr zeitgemäss für Bad Buchau!!!! Oder hat da jemand nur ein schlechtes Gewissen?? Das wäre allerdings sehr unzeitgemäß.

  6. gratulant sagt:

    na, das werden wir doch herausbekommen, wer die feier finanziert… Normalerweise ladet immer das Geburtstagskind (mann) ein.
    Duie Geschenke muss er einem wohltatigen Zweck spenden, sonst ist es korruption.., tja

  7. Wasserfux aus Engen/Hegau sagt:

    Wahrscheinlich kann man es nicht allen Menschen Recht machen. Das wird man auch als Bürgermeister nicht schaffen. Ich jedenfalls wünsche ihm alles Gute zum Geburtstag und wünsche ihm, dass er weiterhin seinen Prinzipien treu bleibt.

    • Ron sagt:

      So sieht’s naemlich aus! Was habt ihr denn nur alle fuer ein Problem? Der BM feiert seinen Geburtstag und laedt die Gemeinde dazu ein. Mir wuerde das im Traum nicht einfallen, meinen 50. mit all den Neidern, Miesepetern, Besserwissern und selbsternannten Rettern der Lokalpolitik zu feiern! Wo gehobelt wird fallen Spaene und wenn ein BM Entscheidungen treffen muss, dann passen die eventuell nicht jedem Hans Wurst in den Kram. So ist das nun mal wenn man in einer Position sitzt, die Entscheidungen abverlangt. Wenn er euch nicht passt, dann waehlt eben einen anderen wenn’s dann soweit ist…
      Ich wuensche dem BM alles Gute, Gesundheit und viel Glueck!

      • mrw sagt:

        Am besten machen wir das wie vor 60 Jahren: Wer Kritik am BM äußert der kommt ins Lager! Wir müssen ja um jeden Preis den schönen Schein wahren und wer nur ein Quäntchen an Kritik äußert, der wird als Miesepeter, Besserwisser und Neider dargestellt!
        Das mit dem Hans Wurst gefällt mir auch gut! Da wird einem suggeriert, dass wenn man nicht genau auf Linie ist, dann gehört man zu den Minderbemittelten!
        Tja, der arme Herr BM, der hat schon ein schweres Los! Er kann machen was er will, ihn liebt eben nicht jeder! Politik könnte doch so einfach sein wenn es nicht immer diese Querulanten gäbe!

      • problem sagt:

        gestern habe ich die Einladung zur Geburtagsfeier in der SZ gelesen.
        1. Problem: muss sowas in der SZ stehen? Reicht da nicht das Federseejournal aus?
        2. Problem: Warum bringt er in diesem Bericht einen Angriff auf dieses Forum?
        3. Problem: Ein BM sollte NIEMALS seine Räte derart öffentlich angreifen, denn sie sind von der Bürgerschaft gewählt. Schlechter Stil.
        4. Problem: Ein BM ist kein Chef einer Privatfirma und fällt alleinig Entscheidungen.

        Es hat wahrscheinlich keiner was dagegen, wenn er seinen Geburtstag feiern will und sich das finanziell leisten kann.
        Mir erscheint diese Geburtstagsfeier eher einen Start für seine gewünschte Wiederwahl. Nur sollte er beachten, wie man privat und geschäftlich trennt.
        Wer seine Geschäfte ordentlich führt, nach Recht und Gesetz handelt, hat sicherlich einen derartigen persönlichen Angriff auf sein Kontrollsystem (Gemeinderat) nicht nötig. Das heißt für mich, dass es ihm einfach lieber wäre, alle würden ihm demütig folgen. Das gibt es in anderen Systemen, wie in der Monarchie oder in der Diktatur. Wir leben in einem demokratischen System, indem der BM bei jeder Abstimmung wie jeder andere EINE Stimme hat. Nur in der Verwaltung ist er der Chef, bei der Gemeinderatssitzung lediglich der Sitzungsleiter.
        Ich bin persönlich über ihn enttäuscht, gerade wegen der Angriffe auf Räte.
        Wenn er immer eine weiße Weste hätte, würde dies nicht vorkommen.
        ( Viele dunkle Flecken bekam sie ja im Falle des Musikschulleites!)

        Ich bin auf seinen Wahlkampf wirklich gespannt, der Anfang war nicht gut genug für mich.

        • neutraler sagt:

          Ich höre mir nun schon lange das Gerede an, mal von dieser, mal von jener Seite. Objektiv betrachtet merke ich, dass es dem Bürgermeister nicht um sachliche Argumentationen geht. Jede kommunalpolitische Kritik und Verbesserungsvorschläge nimmt er persönlich, anstatt sie souverän geschäftlich zu führen. Was soll denn das, wenn er in der SZ plötzlich klagt, dass Herr Weiss mal sein Freund war. Sollen wir Mitleid mit ihm haben? Darf denn ein Freund nichts vorantreiben?
          Psychologisch betrachtet meine ich, dass der BM seine Position überbewertet und ein Profilproblem mit sich hat. Hoffe nicht, dass es schon eine Neurose ist und er Buchau als sein Königreich betrachtet, indem Kritiker……..
          Ihm würde bestimmt keine Zacke aus der Krone fallen, wenn er sachlich bleiben könnte, er würde vielmehr geschätzt werden.
          Von mir auf jeden Fall.

  8. hedi sagt:

    1. so allmählich verstehe ich die welt – insbesondere „meine stadt“ bzw. deren vertreter nicht mehr. was ist nur los?
    der chef deer stadt beruft sich auf Sensibilität und Harmoniebedürftigkeit. angesprochen auf „Selbstkritik“ wird abgelenkt, das thema verfremdet und von menschlicher enttäuschung in verbindung mit SR Weiss gesprochen. gleich 2 mal wird Weiss öffentlich angeprangert.
    wird da unterstellt dass meinungsäußerungen in „am federsee“ manipuliert seien? wird dem bürger und wähler die vertretung seiner eigenen meinung nicht zugetraut?
    Alles angriffe und seitenhiebe die nicht sein müssen (siehe weihnachts- und neujahrsbotschaft) lesen wir aus der feder unseres BM.
    Abstrafung durch die bürger löst betroffenheit aus? wie sollen die bürger denn reagieren? wie zu patriarchatszeiten ? alles was von der „Obrigkeit“ kommt kommentar- und kritiklos hinnehmen?
    warum wird aufklärung sanktioniert und vertuschung hochgejubelt und bemäntelt?
    dass auch die bürger dieser stadt enttäuscht sein könnten – wer macht sich gedanken darüber? Unser BM – dem das wohl unserer stadt oberstes anliegen sein sollte sicherlich nicht.
    2. wer so um seine eigene befindlichkeit besorgt ist und bei kritik derart sensibel reagiert sollte auch mit kritik am anderen sorgsam und behutsam umgehen. und sich vielleicht auch gedanken machen ob mit dieser einstellung eine lange amtszeit überhaupt erstrebenswert ist.
    mit 24 jahren amtszeit – wer straft da wohl wen ab?
    harmoniebedürftigkeit äußert sich meiner meinung nach total anders.
    jeder der enttäusch wurde ( vor allem von jemandem dem man in freundschaft verbunden war) sucht in so einer situation
    -das offene gespräch
    -nach einer lösung diesen konflikt beizulegen
    -ein eingeständnis der eigenen fehler.
    durch ein sich öffentliches beklagen wird sicherlich kein streit behoben, im gegenteil es wird öl ins feuer gegossen.

  9. edith sagt:

    So sehe ich es auch, Hedi. Viele machen sich Gedanken, warum der BM seinen Gemeinderat Weiss angreift. Er hat sich doch wählen lassen, um die Belange der Stadt mitzugestalten, sprich: u.a. den Jugendgemeinderat zu forcieren. Da der Missbrauchsfall vom Onkel des BM nach der Wahl öffentlich wurde, war es richtig, den BM und den Rat zu informieren. Das muss eine persönliche Freundschaft aushalten, schließlich ging es um einen städtischen Angestellten.
    Es wir auch immer behauptet, Weiss würde Kritik am BM üben. Das stimmt so nicht. Es ist keine persönliche Kritik, er hinterfragt, und das zu Recht, öffentlich das berufliche Verhalten eines BM.
    In mir löst das Gejammere und die Angriffe des BM in der Zeitung verständnisloses Kopfschütteln aus. Das ist doch
    “ Mädchenzickenkram“ oder RTL pur und entspricht nicht dem erhofften Bildungsniveau einer Kommune.
    Ich wünsche dem BM, dass er in Veröffentlichungen souveräner sein kann und ehrlich- positiv über die Arbeit seines Gemeinderates berichten wird.
    Buchau kann nichts Besseres passieren, als eine erfolgreiche Kommunalpolitik.