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Bad Buchau am Federsee

Peter Diesch bewirbt sich um Romer-Nachfolge


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Offizielle Pressemitteilung:

Peter Diesch, amtierender Bürgermeister der Stadt Bad Buchau und langjähriges Mitglied des CDU-Kreisvorstandes im Landkreis Biberach bewirbt sich um die Nachfolge des scheidenden Bundestagsabgeordneten Franz Romer. Dies gab er in der letzten Sitzung des CDU-Kreisvorstandes in Ochsenhausen und in der heutigen Sitzung des Gemeinderates Bad Buchau offiziell bekannt.
Peter Diesch verfügt über eine mehr als 20-jährige Berufserfahrung in der Freien Wirtschaft bzw. der Touristikbranche. Er ist gelernter Reiseverkehrskaufmann (IHK), zertifizierter Wirtschaftsförderer (VWA) und studierter Diplom-Betriebswirt (FH) und kann u.a. auf 12 erfolgreiche Jahre in der Selbständigkeit zurückblicken. Vor rund 10 Jahren verkaufte er sein eigenes Unternehmen mit Niederlassungen in den Landkreisen Sigmaringen und Biberach, studierte Betriebswirtschaft und wurde anschließend zum Geschäftsführer der R&V-Touristik, einem genossenschaftlichen Verbundunternehmen in München bestellt – bevor er schließlich Ende 2002 als Quereinsteiger in seiner Heimatstadt Bad Buchau zum Bürgermeister gewählt wurde.
Diesch ist seit 1992 Mitglied der CDU, seit insgesamt rund 12 Jahren Kreisvorstandsmitglied und seit 4 Jahren Mitglied der CDU-Kreistagsfraktion in Biberach. Vielfältiges ehrenamtliches Engagement und Vereinsarbeit kennzeichnen sein Leben, so u.a. 35 Jahre aktive Blasmusik in der Stadtkapelle Bad Buchau und 10 Jahre Gemeinderat in seinem Wohnort Oggelshausen. Seine politischen Schwerpunkte liegen aufgrund seiner beruflichen Vergangenheit und Erfahrung im Bereich der Wirtschafts-, Mittelstands- und Tourismuspolitik – und aufgrund seiner beruflichen Gegenwart auf dem vielseitigen Gebiet der kommunalen Frage- und Problemstellungen im ländlichen Raum. Er sieht sich daher für ein Bundestagsmandat bestens gerüstet und glaubt damit die richtigen Akzente für den Wahlkreis Biberach in Berlin setzen zu können.

„Ich habe mir die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht. Ich habe sehr intensive Überlegungen angestellt, viele Gespräche im Freundes- und Familienkreis geführt, mich mit meinem Gemeinderat besprochen, habe einige schlaflose Nächte durchlebt, die Risiken und Chancen abgewogen und schlussendlich für mich die Entscheidung getroffen, tatsächlich meinen ‚Hut in den Ring‘ zu werfen“ sagte Diesch in einem Interview. Es sei keine Entscheidung gegen Bad Buchau – sondern ganz im Gegenteil. Es sei eine Entscheidung für die Region, für den Landkreis.

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