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Paritätischer Armutsbericht 2020: Armut in Deutschland auf Rekordhoch

. . . wenn dem einfachen Bürger etwas auffällt diffamieren, denunzieren, Presse beeinflussen, Gesetze ermächtigen. . .

Die Bundesregierung, inklusive sämtlicher Merkelmilizen in den Pressezentren, Behörden und der gewaltbereiten Linken auf der Straße, lässt momentan keine Gelegenheit aus so viele

Nebenkriegsschauplätze wie möglich aufzumachen, um ja nicht über wichtige Themen, die das eigene Volk betreffen, zu debattieren.

So fing es in den zwei letzten Diktaturen der Deutschen auch an: erst von den eigentlichen Zielen ablenken, wenn dem einfachen Bürger etwas auffällt diffamieren, denunzieren, Presse beeinflussen, Gesetze ermächtigen und eben alles tun, um von wahren Problemen abzulenken und die eigene Macht zu festigen.

Gegen Armut hilft Geld? Stimmt, aber offensichtlich nur, wenn man keinen deutschen Pass hat und kein Lobbyist ist. Ich erinnere mich gerade noch daran, als Jens Spahn die Rente mit 63 abgelehnt hat, weil sie 43 Milliarden Euro gekostet hätte, 2015 und 2016 waren aber 48 Milliarden Euro für illegale Wirtschaftsmigranten da.

Dass das eigene Volk dabei vor die Hunde geht und verarmt scheint die Herren ( und Herrinnen? ) Berufspolitiker nicht zu interessieren, sie selbst haben ihre Schäfchen im Trockenen – übrigens aus dem Steuertopf, in den die einzahlen, die zunehmend verarmen und die geschröpft werden – nämlich das eigene Volk.

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