…Straftaten, die von Einwanderern mit deutschem Paß begangen werden, werden somit als Kriminalität von Deutschen erfasst. Deutscher Depp der größte Verbrecher in Europ dank Asylikriminalität.

 

sperrt sie weg – es reicht Dicke…

. . .nur ihnen noch nicht. Ja dann weiter somit Kriminalität und ganz gerne in ihrer direkten Nähe. Das wollten sie doch schon immer , ja.

 

do guck na:

Deutsche werden mit Asyliverbrechern gleichgesetzt. So werden die Asylikriminellen plötzlich weniger und weniger… sind ja jetzt Deutsche  wie du und ich…lach Herr wirf Hirn herunter.

 

BERLIN. In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundes wird auch künftig nicht der Migrationshintergrund von Tatverdächtigen erfaßt. Dies wäre nur mit „unverhältnismäßig hohem Aufwand“ möglich, teilte die Bundesregierung auf eine Anfrage des stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Leif-Erik Holm, mit.

„Die Erfassung des Migrationshintergrundes in der PKS könnte zudem einen stigmatisierenden Eindruck erwecken“, zeigte sich das Bundesinnenministerium besorgt. Deswegen werde die Statistik nicht um das Merkmal „Migrationshintergrund“ erweitert. Unterschieden wird demnach auch weiterhin nur zwischen deutschen und nichtdeutschen Tatverdächtigen. Straftaten, die von Einwanderern mit deutschem Paß begangen werden, werden somit als Kriminalität von Deutschen erfaßt.

Ursprünglich hatte die Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern 2007 geplant, daß die Polizei neben der Staatsangehörigkeit auch die Herkunft von Straftätern aufnimmt. Dies sei notwendig, um das Phänomen der Kriminalität von Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund „aufzuhellen“, hieß es in einem Beschluß zur Konferenz. So weisen beispielsweise junge Männer arabischer und türkischer, aber auch russischer Herkunft statistisch eine erhöhte Gewaltbereitschaft auf.

„Krasse Verzerrung der Wirklichkeit“

Die Innenministerkonferenz sah dann aber von ihrem Plan ab, den Migrationshintergrund als weiteres Merkmal in der PKS einzuführen. Die Angaben zur Staatsangehörigkeit der Eltern oder Großeltern seien freiwillig. Tatverdächtige könnten dazu nicht verpflichtet werden, hieß es als Begründung.

Daß bestimmte Einwanderergruppen häufiger zu Gewalt neigen, bestritt das Bundesinnenministerium gegenüber Holm. Der Bundesregierung lägen keine Erkenntnisse vor, „daß Jugendliche mit Migrationshintergrund aus gewissen Regionen eine höhere Gewaltaffinität aufweisen“.

Holm hingegen sieht in der derzeitigen PKS eine „krasse Verzerrung der Wirklichkeit“. Seiner Ansicht nach habe die Bundesregierung offenbar Angst zuzugeben, daß es in Deutschland ein Gewaltproblem mit bestimmten Migrantengruppen gebe, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. „Die jetzige Kriminalstatistik verschleiert die wahren Probleme in Deutschland, indem sie Migrantengewalt den Deutschen in die Schuhe schiebt.“

„Inländerfeindliche linksgrünen Ideologen“

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) müsse deshalb endlich dafür sorgen, daß der Migrationshintergrund von Tatverdächtigen in der Kriminalitätsstatistik berücksichtigt werde. „Auch der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, hat erkannt, daß beispielsweise Schwarzafrikaner überproportional kriminell werden. Da frage ich mich ernsthaft, wieso der Bundesregierung nach eigenen Angaben zur Gewaltaffinität keine Daten vorliegen. Es spricht Bände, daß ein Grünen-Funktionär hier weiter ist als Seehofer und seine CSU-Backenaufbläser.“

Es sei skandalös genug, daß Polizei und Medien die Täterherkunft immer wieder verschwiegen. Dem müsse die Bundesregierung mit der Erweiterung der PKS entgegenwirken. „Wer Kriminalität konsequent bekämpfen will, darf sich nicht zur Geisel von weltfremden und inländerfeindlichen linksgrünen Ideologen machen, die dem Volk höchstens mal aufs Maul schauen, um es ihm dann gleich zu stopfen“, warnte der AfD-Politiker. (krk)

„Migrantengewalt wird Deutschen in die Schuhe geschoben“

 

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Kopftuch verboten zu hause in Tunesien…lach – Dummmm-Land Deutschland -trägt DDR Merkel Kopftuch, sollte sie aber .

 

Tunesiens Regierung hat angekündigt das Kopftuchverbot in staatlichen Behörden und an öffentlichen Plätzen zukünftig stärker durchsetzen zu wollen. Seit 1981 ist es Tunesiens Frauen untersagt in Schulen, Regierungsgebäuden ein Kopftuch zu tragen. Vertreter der Regierungspartei RCD haben in den vergangenen Tagen erklärt, das Kopftuch unterstütze eine Spaltung der Gesellschaft und „ist unserem Land, unserer Kultur und unseren Traditionen fremd“, wie etwa Außenminister Abdel Waheb Abdallah am vergangenen Freitag erklärte.

Seit Mitte der 1990er ist es Tunesiens Frauen auch zumindest formal verboten, das Kopftuch an „öffentlichen Plätzen“ zu tragen. Dieser Erlass stand im Zusammenhang mit dem Verbot der islamistischen Partei al-Nahda als Reaktion auf den Bürgerkrieg im Nachbarland Algerien. Das Tragen des Kopftuchs wurde damals als Zeichen der Zugehörigkeit zu den Islamisten gewertet. Wirklich umgesetzt wurde diese Vorgabe jedoch nur selten.

Das nun angekündigte härtere Eintreten gegen Kopftuchträgerinnen wird nun auch mit der Gefahr des Islamismus begründet. Innenminister Rafik Belhaj Kassem argumentiert etwa, das Tragen des Kopftuchs sei Ausdruck der Zugehörigkeit zu einer bestimmten politischen Richtung die sich als Religion maskiere. Tatsächlich diene das Kleidungsstück jedoch nur dazu die Frauen ihrer Rechte zu bera

wir sind aber nicht in Tunesien – nu mein Gutster, nun tragen sie s halt hier.

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Dummmm-Land Deutschland

Das Irrenhaus-Tagebuch 32

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

1. Juli: Schlepper-Senat

Der rot-rot-grüne Senat von Berlin hat sich bereit erklärt, einen Teil der 234 Migranten an Bord des in Malta eingelaufenen Schlepperdampfers »Lifeline« aufzunehmen. Dazu stellt der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, Petr Bystron, fest: »Die Berliner SPD, Grünen und Linken setzen sich eiskalt darüber hinweg, dass die Mehrheit der Bürger Europas nach den vielen Morden und Vergewaltigungen durch angeblich Schutzsuchende keine weitere Masseneinwanderung wünscht.« Das sollte man freilich nicht so eng sehen, handelt der Berliner Schlepper-Senat doch nur konsequent: Seit Jahren arbeiten die linksgrünen P10arteien mit den Schleuser-NGOs zusammen, welche Migranten in völlig seeuntaugliche Boote locken, um sie dann 12km vor der libyschen Küste aufzufischen.

 

 

3. Juli: Frühnachrichten

In der Cafeteria des Irrenhauses laufen im Radio die Morgennachrichten:

Am Düsseldorfer Flughafen hat ein Tunesier (24) einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ein Teppichmesser in den Kopf gerammt und lebensgefährlich verletzt. Im Ankunftsbereich habe sich der Messerstecher von hinten angeschlichen und dem Security-Mann unvermittelt mit dem Cutter in den Kopf gestochen. Der Tunesier – man glaubt es kaum – konnte »festgehalten« werden. Die Polizei geht selbstverständlich davon aus, dass »der Verdächtige psychische Probleme hat.» Auch im Irrenhaus gilt die Unschuldsvermutung.

 

 

4. Juli: Nur Bares ist Wahres!

Migranten und sogenannte Flüchtlinge haben 2016 fast 18 Milliarden Euro an ihre zurückgebliebenen Lieben in der Heimat überwiesen. Laut Bundesregierung ist das hart erarbeitete Geld der deutschen Steuerzahler »entwicklungsfördernd« – also gut angelegt:
Es komme schließlich genau da an, wo es dringend gebraucht werde. Dadurch sei es den Empfängern vor Ort möglich, Lebensmittel, Kleidung, Medikamente und Arztbesuche zu
finanzieren. Auch das eine oder andere kleine Geschäft könne mit dem Startkapital aus Germoney eröffnet werden, berichtet die
Welt.

 

 

5. Juli: Schöner wohnen

Familien, die schon länger hier leben, versuchen immer verzweifelter, im Raum Frankfurt eine bezahlbare Wohnung zu finden. Oder einen finanzierbaren Bauplatz für ein Häuschen, das dann ein Leben lang abgestottert werden muss. Die, die noch nicht so lange hier leben, sind aller Sorgen enthoben. Für Merkels Gäste gibt es bekanntlich das kostenfreie »Rundum-sorglos«-Paket. So auch in Frankfurt-Harheim: Dort entstehen 8 schmucke Reihenhäuser für 90 »Flüchtlinge«. Einzugstermin ist im Januar. Das Grundstück gehört der Stadt Frankfurt und war ursprünglich für eine Senioren-Wohnanlage vorgesehen. Aber wer braucht noch die Alten, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben.

 

 

6. Juli: Kopftuch-Kurs

Nach Onanie-Lehrgängen und Analverkehrs-Seminaren gibt es nun endlich auch den ersten Kopftuchbinde-Kurs an einer deutschen Universität! Mit Entzücken wurde im Irrenhaus die Nachricht aufgenommen, dass die TU Berlin eine praktische Einweisung in das hochaktuelle und multikulturelle Thema »Die Technik des Kopftuchbindens erlernen« anbietet.
Diese neueste wissenschaftliche Errungenschaft in der »Bunten Republik Deutschland« (BRD) ist ein weiteres Beispiel für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Lehrbetriebes im Dienste des Islamismus. Gerüchte, wonach die grüne Bundestags-Vizepräsidentin Claudia »Fatima« Roth an dem Kurs teilgenommen haben soll, bestätigten sich zunächst nicht.

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Montag 16.7 um 19.00 Uhr in Weingarten, wir lassen sie nicht im Regen stehen

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Kundgebung Weingarten Montag 16. 7.18 der Antifa ist angeblich abgesagt, nix los.

bitte selber Auskunft einholen – fällt dann wohl ins Wasser! Die Polizei wird es freuen, kein Kasperl-Theater der Linken in Sicht.

 

 

 

do guck an: Dreckspatzen gesucht die dafür demonstrieren dass der Kriminelle Asyliverbrecher wieder nach Deutschland darf….

Gauland: Das Recht eines potentiellen Terroristen wird höher eingestuft als die Sicherheit der eigenen Bürger

Epoch Times15. July 2018 Aktualisiert: 15. Juli 2018 13:50

Alexander Gauland ist fassungslos: Deutschland mache sich weltweit lächerlich und droht „endgültig zum Ruheraum und Paradies für islamistische Gefährder zu werden“ – Stimmen aus der Politik zur Entscheidung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen zur Rückholung des ehemaligen Leibwächters von Osama bin Laden nach Deutschland.

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…Historisch: Die Nationalstaaten verlieren in diesen Zeiten ihre Bestimmungsrechte zugunsten einer globalen Umsiedlungspolitik der EU und UN.

Damit wird die Demokratie in Europa de facto abgeschafft. Eva Herman hat Fakten zusammen getragen, die deutlich machen, dass das innerdeutsche Sommertheater Merkel/Seehofer offenbar auch nur als Ablenkungs-Inszenierung gedacht war. In Wahrheit ist man in EU und UN doch schon viel weiter.

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Bananen Republik Deutschland – Verarsche der Steuerzahler geht munter weiter-

EU-Zentrum für Idioten und Verbrecher danke DDR-Merkel

Einreisen mit verkauften Migrantenausweisen nehmen zu – Erkennen von Falschidentitäten noch immer nicht sichergestellt

Es herrscht das Chaos: Immer mehr Migranten reisen mit falschen Papieren in die EU und schließlich nach Deutschland ein, während die deutschen Behörden die Falschidentitäten der Migranten nicht erkennen.

Jeder zweite Abzuschiebende nicht am Meldeort und – viele Abschiebungen wegen Widerstand abgebrochen

Epoch Times15. July 2018 Aktualisiert: 15. Juli 2018 10:12
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zum Sonntag – weggucken hilft immer….

 

Ich weiß, die westliche vornehmlich junge und weibliche Welt liebt vornehmlich nur die narzisstische zugleich sozialistisch Anarchie! Kritisches hinterfragen wird der Jugend nicht mehr anerzogen, weil sie nicht erwünscht ist!
Unsere Hyper-Doppelmoral und Dekadenz führt zu diesem Selbsthass. Diese Einstellung ist durch eine falsche Erziehung und krudes Weltbild anerzogen worden. In der Jugend widerspricht ja niemand mehr, dass ist die unreflektierte Merkeljugend. Die Lehrer dürfen das auch nicht mehr, sofern diese überhaupt noch klar denken können und ihren Schülern Recht wie Ordnung beibringen wollen, statt dass heilige Gutmenschtum zu indoktrinieren…so das die Selbstreflektion wieder für, nicht gegen Deutschland funktioniert.

Bin Ladens Leibwächter wird zurückgeholt, angeblich nimmt sich ein Afghane wegen der Rückführung zu Hause das Leben (ein “Skandal“, böser böser Seehofer), aber das in der Smartphone-Herstellung oder das Polizisten durch den gesellschaftlichen Druck sich hundertfach das leben nehmen interessiert hier die Gutmenschen nicht! Genauso der Anschlag in Berlin, die vielen toten zumeist Frauen durch Vergewaltigung und bestialischen Morde, dass alles berührt hier keinen Gutmensch_innen, dass gehört zur verschriebenen Buntheit halt dazu…und wir müssen dabei aufpassen, dass nicht die falschen, räääschdn davon profilieren…in solchen Fällen wird das alles BAGATELLISIERT!

!widerlich!

Im Altenheim will sich niemand profilieren, für die Goldstücke setzen sie sich dagegen die “Guten“ bis zur Aufopferung selbst ein. Wie grotesk ist unser Land geworden, wo die eigenen Gesellschaft sich von innen bekämpft?
Wir brauchen dringend einem erneuerten Systemwechsel, sonst werden wir daran zerbrechen, wirtschaftlich Pleite.

 

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Ravensburg Weingarten aktuell am Montag 16.7.18 Bürgerdialog AfD

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Asyli-Verbrecher in Deutschland bestens behütet und versorgt – und ganz besonders gehören Politverbrecher mit in den Knast!

do guck na:

wenn Tunesien ihn selber hängen will müssen wir ihn unbedingt „frei kaufen“. Alle Gutmenschen bitte sofort 1000.- € an amfedersee.de überweisen. Wenn genügend Gut-Geld eingegangen ist : ist es halt nun mal da!!! danke.. Das Recht eines potentiellen Terroristen wird höher eingestuft als die Sicherheit der eigenen Bürger

Zur Erinnerung.

Er war der Bodyguard eines Terroristenführers.
In Bochum genoß er großes Ansehen in islamistischen Kreisen. Zudem ist er als Gefährder eingestuft. Kriegsverbrecher, Terroristen und Gefährder sind nun einmal vom Asylrecht ausgenommen. So steht es auch im Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Sami A. aus Bochum (li.) gilt als ehemaliger Leibwächter von Terror-Fürst Osama bin Laden (re.). Er selbst bestreitet das.

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge am Morgen über ein Abschiebeverbot für den Ex-Leibwächter des getöteten Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden informiert. Das Fax mit der Entscheidung vom Abend sei um 8.27 Uhr an das BAMF gefaxt worden, sagte ein Gerichtssprecher.

Zu diesem Zeitpunkt saß Sami A. aber nach Informationen aus Sicherheitskreisen bereits im Flugzeug nach Tunesien. Die Charter-Maschine war gegen 7.00 Uhr auf dem Flughafen Düsseldorf gestartet, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Nach der Landung in Tunesien wurde er den dortigen Behörden übergeben.

In Bochum lebte der Tunesier mit Frau und Kindern jahrelang von der deutschen Sozialhilfe.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zu-spaet-abschiebe-stopp-kam-beim-bamf-an-als-bin-laden-leibwaechter-sami-a-schon-richtung-sueden-flog-a2492671.html

 

do guck na:

Leser sagt….   Es gehören grundsätzlich die Namen der Richter*innen veröffentlicht, die im Namen des Volkes, gerade diesem Volk das Durchfüttern solcher Kreaturen zumuten.

Auch damit Verwandte, Freunde, Bekannte und Nachbarn dieser „Richter*innen“, sich ein Bild der „Arbeit“ dieser Leute machen können. Hier fehlt es eindeutig an Transparenz.

 

diese Terror-Richter gehören in den Knast und nicht im Gerichts-Saal,wo diese ihre Urteile im Namen gegen das deutsche Volk aussprechen..
Tunesien ist wahrscheinlich froh,dass diese den Terroristen endlich aburteilen können..Daher wird es auch nichts,wenn ein deutsches Gericht die Rückholung anordnet.

    • Deutsche sollen verrecken. Hier werden von der kriminellen Regime nur Kriminelle bevorzugt und gehätschelt.

      Wer hier noch von einem Rechtsstaat spricht, muß in die Geschlossene…

      Deutschland ist ein sehr verbrecherfreundliches Land. Merkel hat aus unserem Land eine Bananenrepublik gemacht und 87% der Bevölkerung sind so enthirnt dass sie ein Weiter so gewählt haben.

    • Nun haben wir es offiziell bestätigt, deutsche Gerichte schützen Terroristen.

    • Tja… nun ist er halt weg.

      Wenn Seehofer sich selbst ernst nimmt, dann wird er gegen diesen Bescheid vorgehen, durch das BAMF Widerspruch einlegen und den Gefährder in Tunesien belassen.

      Immerhin hat er sich der tunesischen Gerichtsbarkeit jahrelang entzogen und die Tunesier werden ihren eigenen Staatsbürger nicht ausliefern wollen.

    • Bis nächster Woche. Dann ist er wieder hier…. Vom Maasmännchen persönlich in Tunesien abgeholt.

     

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