Das Notfallkochbuch, der Staat hat Angst es gibt kein Strom…:

Politiker mit Essig und Öl anmachen und auf der Zunge vergehen lassen…so wäre manches nicht in Nöten.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bittet Bürger um Rezeptideen für ein „Notfallkochbuch“ für das Kochen ohne Strom. – Ist es bald soweit?

.roher Fisch wäre auch gut.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) startet seit heute ein Wettbewerb, bei dem Bürgerinnen und Bürger aufgefordert werden, Rezepte für Gerichte einzureichen, die sich ohne elektrische Kochgelegenheit zubereiten lassen. Aus allen Einsendungen wird eine Jury die besten Rezepte für das „Notfallkochbuch“ auswählen.

Das Ausgangsszenario für den Rezeptwettbewerb ist ein länger anhaltender Stromausfall von ein paar Tagen. Die Lebensmittelgeschäfte sind geschlossen, ein Zugang zu frischen Lebensmitteln ist somit nicht mehr möglich. Herd und Kühlschrank verweigern ihre Dienste. Ohne Strom bleibt auch die gewohnte Wasserversorgung aus. Die Zubereitung einer Mahlzeit für die Familie wird in solch einer Situation zu einer echten Herausforderung.

hier weiterlesen wenn der Knall kommt…

https://www.mmnews.de/vermischtes/139141-das-notfallkochbuch-die-besten-rezepte

do guck na: „Koche fast umsonst“ heißt ein Büchlein, ist von 1946 aus dem Hungerwinter. Warum das Rad zweimal erfinden..

„Rezepte für Gerichte einzureichen, die sich ohne elektrische Kochgelegenheit zubereiten lassen“ Das so etwas nun offenbar für nötig gehalten wird, ist ein sicheres Zeichen dafür, dass die sozialistische Planwirtschaft bezüglich Stromversorgung mal wieder zu Mangel führt, wie er typisch für den Sozialismus ist.

Es könnte durchaus passieren, dass das Deutsche Reich durch einen Friedensvertrag zu WK I wieder aufersteht, es gibt Anzeichen dafür. Trump hat gegenüber Merkill schon zwei Mal das Thema angesprochen.
Daher dürfte klar sein, dass der tiefe Staat (BRD-Verwaltung) versuchen wird, dies durch einen Bürgerkrieg (Stromausfall) oder € Crash zu verhindern.

Es ist unverantwortlich wenn diese GroKo an ihrem Energiekonzept weiter festhält, wohl wissend, was uns dann demnächst dadurch erwarten wird.

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GEZ-Beitragserhöhung wackelt

Ohne Landesregierung in Thüringen gibt es keine Abstimmung

Die Verantwortlichen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden nervös, sie bangen um die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Bei der entsprechenden Abstimmung bedarf es einer einstimmigen Verabschiedung durch alle Landesparlamente. Thüringen fällt derzeit aus bekannten Gründen weg.

Fotomontage / Quelle: Pixabay

Die Zwangsabgabe GEZ (derzeit als Rundunkbeitrag umschrieben) soll nach Wünschen der davon profitierenden Personen bei ARD und ZDF zum 01. Januar 2021 von derzeit 17,50 Euro auf 18,36 Euro pro Monat steigen. Dazu bedarf es bei der entsprechenden Abstimmung eines einstimmigen positiven Beschlusses aller Ländervertretungen. Das Problem für Tom Buhrow und Konsorten: so lange die Landesregierung in Thüringen nicht vollständig ist, wird es keine Abstimmung geben können. Und ohne Abstimmung fällt der tiefere Griff in die Taschen der Bürger (erst einmal) aus. https://www.freiewelt.net/nachricht/gez-beitragserhoehung-wackelt-10080443/

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Entwicklungshilfe landet in Steueroasen

Auffällig ist: Die Guthaben stiegen immer dann, wenn Entwicklungshilfe überwiesen wurde.

Ein wissenschaftlicher Aufsatz hat ein Beben in der Weltbank ausgelöst. Es geht um den Kern ihrer Tätigkeit. Ein wissenschaftlicher Aufsatz hat ein Beben in der Weltbank ausgelöst und wird in Zusammenhang mit dem überraschenden Abschied der Chef-Volkswirtin Pinelopi Goldberg gebracht. Drei Forscher, darunter ein Weltbank-Ökonom, haben starke Hinweise dafür gefunden, dass die Eliten armer Länder bedeutende Anteile der Entwicklungshilfe einkassieren und in Steueroasen schleusen.

Hohe Entwicklungshilfe-Zahlungen gehen demzufolge einher mit einem hohen Anstieg der Guthaben bei Finanzinstituten in Ländern, die für das Bankgeheimnis und diskrete Vermögensberatung bekannt sind. Auffällig ist: Die Guthaben stiegen immer dann, wenn Entwicklungshilfe überwiesen wurde. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/beben-in-der-weltbank-nach-wissenschaftlichem-aufsatz-16640392.html

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was so nicht in ihrer Zeitung steht

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Hans-Georg Maaßen für Gespräche mit der AfD

Redeverbot zwischen CDU und AfD sei »schädlich für die Demokratie«

Zwar ziert sich die Werte-Union noch, mit der AfD offiziell zusammenzuarbeiten. Aber man müsse miteinander reden, erklärte der ehemalige Verfassungsschutzchef Maaßen.

Foto: Bundesamt für Verfassungsschutz

Nach einem Bericht der ARD-Sendung »Westpol« ist der ehemalige Verfassungsschutz-Präsident und Politiker der Werte-Union, Hans-Georg Maaßen, zu einer offenen Kommunikation mit der AfD bereit. Ein Redeverbot zwischen der CDU/CSU und der Alternative für Deutschland sei »schädlich für die Demokratie« meint er [siehe Bericht »WDR«].

Seiner Meinung nach müssten Demokraten mit allen Menschen reden. Notfalls auch mit Extremisten. Wobei er anschließend betonte, dass er nicht behaupte, die AfD sei eine extremistische Partei.

Die Werte-Union hatte bei einem Treffen des Bundesvorstands am vergangenen Sonntag einen Beschluss gefasst, keine Zusammenarbeit mit der AfD einzugehen. Im Interview mit der ARD stellte der CDU-Politiker Maaßen klar, dass der Abgrenzungsbeschluss der Werte-Union aus seiner Sicht nur für eine Zusammenarbeit oder Koalition gelte. Allerdings sei es etwas völlig anderes, mit Leuten zu reden.

Bisher haben sich fast alle Parteien in fast allen deutschen Parlamenten ausgrenzend gegenüber der AfD verhalten. AfD-Vorschläge werden in der Regel von vornherein abgelehnt, egal wie sie inhaltlich lauten, und eine Kooperation wird stets ausgeschlossen. Und wenn es doch mal zu einer ungeplanten »Kooperation« kommen sollte, dann wird zurückgerudert — wie zuletzt unter dem Druck von Angela Merkel in Thüringen. Was an dieser »Ausgrenzungspolitik« deutlich leidet, ist die pragmatische Umsetzung konkreter politischer Ziele. Die Parteien stehen sich mit ihrer ideologischen Verkrampfung selbst im Wege. https://www.freiewelt.net/nachricht/hans-georg-maassen-fuer-gespraeche-mit-der-afd-10080432/

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Hass per Gesetz verboten – Flaschenwerfen erlaubt

Hamburger-Wahl: Antifa attackiert Wohnhäuser der AfD-Spitzenkandidaten

Die Hamburger AfD sieht sich bei Infoständen mit Behinderungen und Störungen konfrontiert. Das bestätigt der Hamburger Senat. In den letzten Tagen verschärfte sich die Anfeindungen gegenüber der Partei. Offenbar führten Anhänger der Antifa Farbanschläge auf Wohnhäuser mehrerer AfD-Spitzenkandidaten der anstehenden Bürgerschaftswahl durch.

Farbanschlag auf das Grundstück der Hamburger AfD-Kandidatin Nicole Jordan.Foto: AfD Hamburg

Dem Hamburger Senat zufolge sind – mit Blick auf alle Partei-Fraktionen – ausschließlich Angriffe auf Infostände der AfD im Hamburger Stadtgebiet bekannt. Das geht aus dem Antwortschreiben einer Anfrage der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft hervor. Der Senat räumt allerdings ein, dass die Statistik dazu lückenhaft sei. Da derartige Vorfälle durch die Polizei nicht gesondert erfasst würden.

Die einzelnen Hamburger Landesverbände und Fraktionen der Parteien, die in der Hamburger Bürgschaft vertreten sind – also CDU, Die Linke, FDP, Grüne –, bestätigen auf Anfrage gegenüber Epoch Times das Bild, dass die Antwort des Senates wiedergibt. Keine andere Partei würde von Angriffen oder besonderen Vorkommnissen bei Infoständen im Hamburger Stadtgebiet berichten – abgesehen von Pöbeleien und Unmutsäußerungen.

Hamburger Senat dokumentierte Störungen in Wandsbek und Altona

Laut Senat gab es 2019 in Hamburg Wandsbek drei Behinderungen/Störung gegen einen AfD-Infostand, die aber allesamt unterhalb des strafwürdigen Bereiches lagen.

In Altona sind für 2019 zwei strafrelevante Vorfälle gegen AfD-Infostände dokumentiert. Ein Eierwurf durch einen vorbeifahrenden Radfahrer und eine Gruppe von circa 30 Personen, die mittels Transparent die Sicht auf den Stand der AfD behinderten. Gleichzeitig versuchten die Aktivisten die Passanten nicht an den Infostand gelangen zu lassen.

Für den AfD-Fraktionsvorsitzenden der Hamburgischen Bürgerschaft Alexander Wolf spiegeln die „Attacken“ einen Demokratienotstand in Hamburg wider.

Wo in der politischen Auseinandersetzung die Argumente fehlen, ist das Mittel der Gewalt nicht weit. Die AfD wird massiv im Wahlkampf behindert, ein freier Meinungsaustausch zwischen Partei und mündigen Bürgern ist häufig aufgrund der Blockaden der Antifa kaum möglich“, so der AfD-Politiker.

Attacken auf die AfD-Infostände wären immer „Angriffe auf die Demokratie“, so Wolf.

Linksextremisten greifen Wohnhäuser der AfD-Wahlkandidaten an

Doch nicht nur die Infostände und Wahlplakate der AfD sind Angriffsziele von Linksextremisten, sondern auch Grundstücke und Häuser der Hamburger AfD-Spitzenkandidaten der anstehenden Bürgerschaftswahl.

So attackierten letzten Freitag (10.2.) Unbekannte das Grundstück der AfD-Kandidatin Nicole Jordan, mit Farbbeuteln. Am Dienstag wurden am Wohnhaus des AfD-Landeslistenkandidaten Krzysztof Walczak, Flugblätter aufgehängt und verteilt, in denen mit dem Satz „Walczak aus dem Viertel fegen“ von der Antifa „zur Gewalt gegen Herrn Walczak aufgerufen wurde“, heißt es in einer AfD-Pressemitteilung.

Für Dirk Nockemann, Spitzenkandidat und Landesvorsitzender der AfD, sind die Gewalttaten gegen seine Parteikollegen „eine Schande für die Demokratie“ und scharf zu verurteilen.

Es geht nicht an, dass Parteimitglieder um ihre Habe und um ihre körperliche Sicherheit fürchten müssen, weil sie sich politisch für die AfD betätigen. Das ist kein Antifaschismus, sondern die kriminelle Unterdrückung und Einschüchterung von Demokraten“, so der Politiker.

Für ihn würden die Vorfälle zeigen, dass man in Hamburg ein „krasses Problem“ mit Linksextremismus habe. Kein demokratischer Rechtsstaat könne es sich leisten, dass Wahlen durch „gewalttätige Politkriminelle“ beeinflusst und dass demokratisch aufgestellte Kandidaten eingeschüchtert würden.

Solche Zustände mag es in halbdemokratischen Drittweltländern geben; sie in Hamburg zu haben, ist eine Verrohung unserer demokratischen Kultur“, erklärt Nockemann.

Die AfD verurteile auch in aller Klarheit die jüngsten Plakatzerstörungen und Drohungen, die gegen die FDP und ihre Kandidaten gerichtet wurden. Nockemann erwartet, dass auch die anderen Parteien Gewalt und Drohungen gegen AfD-Kandidaten in klaren Worten missbilligen.

AfD-Politiker: „Linksextremisten agieren immer skrupelloser in unserer Stadt“

Nockemanns Wohnhaus selbst wurde einen Tag zuvor (9.2.) ebenfalls mit Farbbeuteln attackiert.

Farbanschlag auf das Wohnhaus des Landesvorsitzende der AfD Hamburg Dirk Nockemann.Foto: AfD Hamburg Mögen Sie unsere Artikel?Unterstützen Sie EPOCH TIMESHIER SPENDEN

Gegen 2 Uhr sollen mehrere mit Farbe gefüllte Sektflaschen gegen das Wohnhaus des Landesvorsitzenden geflogen sein. Dabei wurden mehrere Fenster des Mehrfamilienhauses beschädigt.

Daraufhin gab Nockemann bekannt, dass er sich davon nicht einschüchtern lasse.

Die Hetze gegen die AfD muss endlich aufhören. Wir sind eine Partei, die bei demokratischen Wahlen in alle Länderparlamente und in den Bundestag gewählt wurde“, so der Landespolitiker.

Die Linksextremisten würden immer skrupelloser in Hamburg agieren. Die „Kuschelpolitik“ des rot-grünen Senates trüge ihren Teil dazu bei, erklärt Nockemann.

Antifa ruft zur Beschädigungen von Wahlplakaten und Störaktionen auf

Auf Twitter belegen Beiträge unter den Hashtags #nonazishh und #noafdhh, wie gezielt zu Beschädigungen von AfD-Werbeplakaten und Störaktionen bei AfD-Veranstaltungen aufgerufen wird. https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburger-wahl-antifa-attackiert-wohnhaeuser-der-afd-spitzenkandidaten-a3160756.html

Bitte lächeln, wir wollen keinen Hass , ist ja nicht mein Haus…lach

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45.000 Euro an die Hamburger Sozialdemokraten, wobei im Jahr 2017 allein an Kahrs‘ Kreisverband Hamburg Mitte 38.000 Euro gingen.

SPD-Politiker Johannes Kahrs in der Kritik: Spende der Warburg-Bank erschüttert Hamburger SPD

Hamburg. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs steht im Mittelpunkt einer Spendenaffäre, die kurz vor der Hamburger Bürgerschaftswahl am Sonntag hochkocht. Konkret geht es um Spenden der Warburg-Bank von rund 45.000 Euro an die Hamburger Sozialdemokraten, wobei im Jahr 2017 allein an Kahrs‘ Kreisverband Hamburg Mitte 38.000 Euro gingen. „Und das, nachdem die Hamburger Steuerbehörden eine Forderung aus den Cum-Ex-Deals von rund 47 Millionen Euro an Warburg im Jahr 2016 verjähren ließen“, wie „Der Tagesspiegel“ schreibt.

Die Affäre, in die auch der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher und sein Vorgänger, der heutige Bundesfinanzminister Olaf Scholz, verstrickt sind, ist in Hamburg bereits seit längerer Zeit am schwelen.

„Neu auf dem Tisch liegen nun jedoch die Spenden und damit der Name: Johannes Kahrs. (…) In der Hamburger SPD ist man über die Personalie nicht überrascht. ‚Immer wenn irgendwo die Scheiße spritzt, ist Kahrs ganz vorne mit am Start‘, sagt ein Genosse, der namentlich nicht genannt werden möchte“, heißt es im „Tagesspiegel“. (se) https://zuerst.de/2020/02/18/spd-politiker-johannes-kahrs-in-der-kritik-spende-der-warburg-bank-erschuettert-hamburger-spd/

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Gesetz gegen Hass im Netz gebilligt – Bitkom: Gesetz schießt weit über Ziel hinaus

do guck na:

Bitte nur lächeln, wir wollen ja keine Hassreden zur Tat.

Die Bundesregierung billigte heute den Gesetzesentwurf von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht gegen Hasskriminalität. Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder sieht die Verschärfungen kritisch. Die Behörden brauchen mehr Personal und Digitalkompetenz – keine fragwürdigen, neuen Befugnisse“, sagte Bitcom-Chef.

Wer andere im Netz beleidigt oder bedroht, muss künftig mit härteren Strafen als bisher rechnen. Und wer Opfer einer Online-Attacke wird, hat bessere Chancen, dass die Urheber juristisch belangt werden. https://www.epochtimes.de/technik/digital/gesetz-gegen-hass-im-netz-gebilligt-bitkom-gesetz-schiesst-weit-ueber-ziel-hinaus-a3160671.html

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Hassrede: Kabinett beschließt Meldepflicht für strafwürdige Onlinepostings

aber Deutsche als Köterrasse zu beschimpfen bleibt Straffrei wenn Auslandsmann das tut wie geschehen. Das ist keine Hassrede: vermutlich ein Lobwort für dumme Deutsche, hauptsache es gefällt.

Wer im Netz hetzt, den soll die Polizei nach dem Willen der Bundesregierung bald schneller fassen können. Verbessert wird zudem der Schutz von Kommunalpolitikern.

Hassrede: Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD)
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) © Kay Nietfeld/​dpa

Die Bundesregierung will ein weiteres Mal den Schutz vor Beleidigungen und Drohungen in Onlinenetzwerken verbessern. Eine entsprechende Regelung sieht der Entwurf des Gesetzes zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität vor, den das Bundeskabinett am Mittwoch beschließen will. Vorgesehen ist auch ein besserer Schutz für Kommunalpolitiker vor Menschen, die ihnen und ihren Angehörigen nachstellen.   

Den vom Kabinett beschlossenen Regierungsentwurf des Gesetzes soll dann der Bundestag weiter beraten.

hier weiterlesen: https://www.zeit.de/digital/internet/2020-02/hassrede-internet-hetze-hatespeech-meldepflicht-kriminalitaet

do guck na: wenn der Türkischmann im Fernsehen sagt:

Deutsche sind eine Köterrasse, also ein Dreckhund, so ist das vermutlich eine Ehre… oder kann man den Türkisch-Mann auch anzeigen…lach . Da ist Deutschland vermutlich eine Nummer zu klein und schwach. Besser Freispruch im voraus…

Stellen wir fest: Auslandmann darf Deutsche als Köterrasse beschimpfen – im umgekehrten Falle gibt es Anzeige.

dumm dümmer deutsch…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162442610/Deutsche-duerfen-ungestraft-Koeterrasse-genannt-werden.html

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamburg-deutsche-als-koeterrasse-beschimpft-keine-volksverhetzung-a-1136813.html

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Als die Nationalsozialisten als Mietpreisbremser: Im November 1936 verhängten

Unser Fundstück der Woche kommt aus der „Berliner Zeitung“ und wurde dort bereits im September 2018 publiziert, hat aber nichts an seiner Aktualität eingebüßt. Ganz im Gegenteil. 

„Wer hat die Mietpreisbremse erfunden? Die Nahles-SPD oder die rot-rot-grüne Stadtregierung, die sie als Mittel gegen massive Wohnkostensteigerungen sehen, war es jedenfalls nicht. Immer wieder sannen in den vergangenen hundert Jahren Politiker darauf, Mieter durch staatliches Eingreifen vor den Hausbesitzern zu schützen. Das geschah immer dann, wenn zwei Faktoren zusammenkamen: Mangel an Wohnraum und wenig Neubau.

Am konsequentesten handelten die Nationalsozialisten als Mietpreisbremser: Im November 1936 verhängten sie den vollständigen Mietpreisstopp. Mit wenigen Änderungen galten diese gesetzlichen Regelungen bis 1990 in der DDR. Der Bundestag verabschiedete 1960 das „Gesetz über den Abbau der Wohnungszwangswirtschaft und über ein soziales Miet- und Wohnrecht“. Das Dauerproblem Wohnraummangel  sollte fortan über stärkere Förderung, vor allem für den sozialen Wohnungsbau, gelöst werden.“ (Quelle)

Vor diesem Hintergrund ist es besonders bezeichnend, dass etwa die taz-Journalistin Steffi Unsleber vor nicht allzulanger Zeit vom linksgrünen Berlinmob als „Nazi“ und „rechtsradikal“ beschimpft wurde, weil sie es gewagt hatte, leise Kritik an der Mietpreisbremse von RRG in Berlin zu äußern. Aber Faschisten bleiben eben Faschisten, auch wenn sie sich „Antifaschisten“ nennen und rot-grün statt braun sind. https://philosophia-perennis.com/2020/02/19/berlin-mietendeckel-ist-erfindung-der-nationalsozialisten-die-ddr-2-0-sozialisten-nur-kopierten/

do guck na:

  • Kein Wort über Mietspekulation und Ausverkauf von Grund und Boden an reiche ausländische „Investoren“, dafür ein Mietendeckel, der nicht hält, was er verspricht und wegen ungezügelter unkontrollierter unberechenbarer illegaler Immigration und die dadurch erzeugte Knappheit von Wohnraum entstanden und dadurch die Preise durch die Decke gehen lässt und nicht mal die Zusammenhänge zugben, sondern es nur gierigen Vermietern und Wohnungsbaugesellschaften unterjubeln wollen.
  • Die sich aber kaum zu wehren trauen, weil durch massive Diskreditierung in den letzten Jahren niemand die Folgen der verhehrenden Politik von Merkel ansprechen kann, ohne Angst davor, des Rassismus oder Menschenfeindlichkeit bezichtigt zu werden. und wieder ein Beweiß mehr, wie dicht die sogenannten Antifaschistischen Sozialisten mit den national Sozialisten verbandelt waren.

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