Status Quo – „Quid Pro Quo“ TOUR 2012 Heidenheim/ Brenzpark Open Air


Status Quo – „Quid Pro Quo“ TOUR 2012  zum 50-jährigen Bandbestehen live in Germany.   Beginn 19.00 Uhr, Einlaß 18.00 Uhr

Ein besonderer Anlass macht Status Quos Deutschlandtour 2012 zu einem einmaligen Ereignis: In diesem Jahr feiert die britische Boogierockband , die zu den weltweit bekanntesten und beliebtesten Rockbands zählen, nämlich 50-jähriges Jubiläum!

1962 wurden The Spectres (inklusive Gitarrist/Sänger Francis Rossi) gegründet, aus denen 1967 (mit Neuzugang Rick Parfitt an der Gitarre und mit Gesang) – nach Namenswechsel – Status Quo hervorgegangen sind. Unter den rund 100 Singles, die Rossi/Parfitt veröffentlicht und von denen sich sehr viele in den Charts platziert haben, sind (Live-)Klassiker wie „Whatever You Want“, „Caroline“, „Paper Plane“, „Again And Again“, „What You’re Proposing“, „Down, Down“, „In the army now“ oder „ Rockin’ all over the world“.

STATUS QUO

1986 erschien das Debüt-Album Don’t Touch The Light, der um Sänger Claus Lessmann und Gitarrist Horst Ziller gegründeten deutschen Hardrock Band BONFIRE, bei RCA Records.  Im Herbst 1987 wurde das Album Fireworks veröffentlicht, welches sich bis heute alleine in Deutschland über 250.000 mal verkauft hat und somit den Gold-Status erreichte. Mehrere Alben und Tourneen mit ZZ Top und Judas Priest folgten. Mehrere Ihrer Singels und Alben plazierten sich in den Top100, somit gehört BONFIRE zu den erfolgreichsten Hardrock Band die Deutschland je hervorgebracht hat.

2011 erschien Bonfires neuester Longplayer Branded mit zwölf Liedern, darunter Neuauflagen der bereits veröffentlichten Songs I Need You und Rivers Of Glory. Im Oktober desselben Jahres erschien das Live-Album „Fireworks… Still Alive“. BONFIRE überzeugen auch 2012 noch mit der selben Spielfreude wie einst und begeistern mit Ihrem unverkennbaren melodischen Rocksound Ihr Publikum auf internationalen Bühnen.

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen Heidenheim: Ticketshop Pressehaus und Tourist Info;                   Aalen: Tourist und WZ, Schwäbisch Gmünd: i-punkt, Ulm: Südwestpresse, Traffitti, Tourist;       Dillingen: Donau-Zeitung, Nördlingen: Rieser-Nachrichten;        Geislingen: Ticketshop NWZ;       Günzburg: Günzburger Zeitung;         Neu-Ulm: Neu-Ulmer Zeitung…..

VVK: STEHPLATZ 45,- Euro SITZPLATZ (freie Platzwahl) 55,- Euro

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Wir stellen ein – ab sofort.

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“Öchsle steht besser da denn je”

Gelungener Saisonstart mit Betriebsjubiläum bei der Öchsle-Bahn

Mit Bilderbuchwetter und vollbesetzten Zügen konnte die Öchsle-Bahn am 1. Mai den Saisonstart 2012 und das 10-jährige Jubiläum der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft begehen. Erstmals auf der Strecke war ein offener Sommerwagen und nach fast fünf Jahren Werkstattaufenthalt stand die Öchsle-Lok 99 788 „Berta“ wieder unter Dampf.

Diese Neuigkeiten hatten nicht nur zahlreiche Eisenbahnfreunde, Maiausflügler und Festgäste auf die Schmalspurschienen zwischen Warthausen und Ochsenhausen gelockt, sondern auch ein Drehteam des SWR-Fernsehens, welches am Abend landesweit in „Landesschau aktuell“ vom Saisonstart berichtete.

Ochsenhausens ehemaliger Bürgermeister Max Herold ließ in einem kurzweiligen Festvortrag zum Jubiläum der gemeinnützigen Betriebsgesellschaft Episoden aus der Öchsle-Vergangenheit Revue passieren. Sein Fazit: „Das Öchsle steht heute besser da denn je“. Das Öchsle sei auch im internationalen Vergleich eine Vorzeigebahn, pflichtete der ehemalige Geschäftsführer Kurt Frey bei. Dabei wusste Herold von zahlreichen Anlaufschwierigkeiten und Stolpersteinen zu berichten. „Dass es das Öchsle überhaupt noch gibt, ist für mich ein Wunder“, so der Ex-Schultes. Aus eigener Anschauung erzählte er von der einst „brodelnden Stimmung“ in Ochsenhausen und einer geheimen Gemeinderatsabstimmung um den Start der Museumsbahn. Heute sei das Öchsle ein „Aushängeschild“, es koste zwar viel, „aber es kommt auch viel zurück in den Landkreis“, betonte Herold.

Dass der Landkreis auch künftig in finanzieller Hinsicht ein verlässlicher Partner der Öchsle-Bahn sein wolle, versicherte Gerold Simon, Dezernent für Verkehr und Ordnung, in Vertretung von Landrat Dr. Heiko Schmid. In den Redebeiträgen von Herold und Simon, wie auch von Geschäftsführer Klaus-Peter Schust sowie dessen Vorgänger Kurt Frey wurde deutlich, wie komplex die Aufgabe der Betriebsgesellschaft im Spannungsfeld von Gesellschafterinteressen, Eisenbahnaufsicht und Tourismusbetrieb ist. Beiden Geschäftsführern sei diese Zusammenführung mit Geschick gelungen, sagte Herold. Alle Redner dankten insbesondere den Mitgliedern des Öchsle-Schmalspurbahnvereins, ohne deren ehrenamtliches Engagement der Betrieb der Museumsbahn nicht möglich wäre.

Zum Start in die Saison konnte Geschäftsführer Klaus-Peter Schust die Dampflok „Berta“ wieder sowie einen offenen Sommerwagen neu in Betrieb nehmen. Schust würdigte das große finanzielle und personelle Engagement, welches hinter beiden Projekten stecke. Andreas Albinger vom Öchsle Schmalspurbahnverein schilderte Interessantes aus der Geschichte des 100 Jahre alten Sommerwagens, von seiner „Wiederentdeckung“ vor fünf Jahren bei einem Landwirt und seiner aufwändigen Restaurierung. Gerold Simons Dank an die ehrenamtlichen Öchsle-Bahn Betreiber „für die Freude, die Sie Jung und Alt mit dem Betrieb der Bahn vermitteln“, schlossen sich jedenfalls alle Fahrgäste des Maifeiertages im Geiste an, wie an deren strahlenden Gesichtern unschwer abzulesen war.

INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft wurde 2002 gegründet, um nach mehreren Betriebseinstellungen einen stabilen Museumsbetrieb zu gewährleisten. Gesellschafter sind der Landkreis Biberach sowie die Anliegergemeinden Warthausen, Maselheim und die Stadt Ochsenhausen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

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LANKREIS BIBERACH – „Maischerze“ arten in Vandalismus aus

Nichts mit Brauchtumspflege zu tun haben die in der Nacht zum ersten Mai mutwillig angerichteten Beschädigungen an privatem und öffentlichem Eigentum.

Den Polizeirevieren im Landkreis wurde wieder eine Vielzahl von solchen Vorfällen gemeldet. Meistens handelte es sich hierbei um mit Eiern, Ketschup und anderen färbenden Mitteln verschmierte Hausfassaden.  In vielen Fällen stehen nun teure Reparaturarbeiten oder Ersatzbeschaffungen an.

So wurden in Bad Buchau, auf dem Parkplatz der Federseeschule, mit einer Axt zwei Zierbäume gefällt, der Schaden beläuft sich auf rund 1600 Euro.

Ein mehrere Meter großer Baum wurde auch im Kreisverkehr am Ortseingang von Mettenberg umgesägt. In Rißegg waren mehrere Wohnhäuser von Stein- und Eierwürfen betroffen, eine Außenwand der Grundschule wurde mit schwarzer Sprühfarbe beschmiert. In Steinhausen an der Rottum steckte jemand brennende Wunderkerzen an zwei Fenster, durch die Hitze entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1500 Euro.

In Kirchdorf an der Iller holte eine Gruppe von Personen einen Pkw-Anhänger von einem Privatgrundstück und schoben ihn auf einem Spielplatz in eine Tunnelröhre. Der Anhänger wurde hierdurch total beschädigt. In Biberach wütete jemand auf dem Gelände eines Steinmetzbetriebes in der Astiallee. An einem Grabstein entstand ein Schaden in Höhe von 1500 Euro. Ebenfalls in der Mainacht wurde eine ganze Reihe von Fahrzeugen beschädigt: Am Laupheimer Westbahnhof warf jemand mit Steinen an der Führerkabine eines Baggers zwei Scheiben ein.

In Eberhardzell zerkratzte jemand in der Beethovenstraße zwei parkende Autos. Von Vandalismus waren auch vier Autos in Biberach betroffen. In der Lupinstraße stieg jemand auf das Dach eines Pkws, eine Delle war die Folge. Im Bereich Widdersteinstraße/Hochvogelstraße wurde an drei Fahrzeugen ein Sachschaden in Höhe von insgesamt rund 1500 Euro hinterlassen, indem die Außenspiegel abgerissen wurden.

Die Polizei ermittelt in den nicht abschließend aufgelisteten Fällen wegen Sachbeschädigung und sucht Hinweise, die für die Feststellung der Verursacher hilfreich sein könnten.

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Alles neu macht der Mai.

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Neuer Dienstausweis für die Polizei in BW

Polizei im Landkreis mit neuem Dienstausweis unterwegs. Hier die Unterschiede, leicht zu erkennen.

Nachdem bereits Ende Juli 2011 der Startschuss für die Ausgabe der neuen Dienstausweise der Polizei in Baden-Württemberg gefallen ist, sind die ersten Exemplare zwischenzeitlich auch im Kreis Ravensburg angekommen.

Während die bisherigen Ausweise auf grünem Leinenpapier gedruckt und ausklappbar waren, sind die neuen Dokumente im Scheckkartenformat. Der in der Farbe blau gehaltene Dienstausweis ist dadurch deutlich handlicher. Der Farbwechsel auf Blau erfolgte mit Blick auf die neue Uniform. Sicherheitsmerkmale, wie ein eingearbeitetes Hologramm in Form eines Sterns, machen den Ausweis zudem fälschungssicherer.  Bis zum vollständigen Wechsel auf die neuen Ausweise bis voraussichtlich Ende 2012 sind noch beide Ausführungen gültig und in Verwendung.

Falschgeld-Masche Falsche Polizisten zockten Touristen ab Lassen Sie sich im Zweifel immer den Polizei-Ausweis zeigen.

Köln – Miese Abzocke vor einem Hotel in Frechen: Auf der Kölner Straße raubten zwei falsche Polizisten zwei Touristen aus Asien aus. Sie zeigten ihren Opfern ein Ausweismäppchen mit einem Metallstern, sagten auf Englisch, dass sie Polizisten sind, die undercover nach Falschgeld suchen. Also gaben die Touristen den Männern einige Scheine. Als die vermeintlichen Polizisten mit dem Geld zum Auto gingen, war die asiatische Touristen-Welt noch in Ordnung. Doch dann das: Statt das Geld zu prüfen, gaben die beiden falschen Beamten ordentlich Gas und verschwanden mit dem Geld. Der Fluchtwagen war ein Mittelklasseauto im Farbton Champagner. Die Polizei weist auf Folgendes hin: Wenn jemand vorgibt von der Kriminalpolizei zu sein, sollte man sich die Kriminaldienstmarke und den Dienstausweis zeigen lassen. Der Dienstausweis hat das Format einer Scheckkarte. Auf dem Ausweis ist ein Bild und der Name des Beamten eingetragen.

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Maibaum oder Baukran, Klein-Cape-Canaveral in Bad Buchau

Bad Buchau hat seinen Maibaum gestellt. Beinahe wäre das verschoben worden weil exakt dort wo der Baum seit Jahren hinkommt ein Baukran stand. Dass der zum Abtransport bereit gestellt wurde konnte man leicht erkennen. Warum er dann aber doch nicht rechtzeitig abgeholt wurde ist unklar. Ein klares Wort hätte sicherlich Wunder bewirkt, war doch die letzte Gemeinderatssitzung vor 7 Tagen.  Wer ist nun schöner, der Kran oder der Baum. Letztere wird wahrscheinlich erst morgen Mittwoch richtig zur Geltung kommen wenn der Kran als Werbeträger weg gekarrt ist. Hoffe dass es dann auch geschieht.  Solange jedenfalls sieht man vom unteren Marktplatz eine Art Klein-Cape-Canaveral  Raketenstartgelände der U.S. Air Force.  Blaulicht und Gelblicht verstärkten den Eindruck einer Startrampe noch. Für manchen Betrachter sah es nach Schildbürger Streich aus, alle Mann den Kran stützen, was soll der Maibaum dazwischen…   Allen einen schönen Mai und denkt dran: alles neu macht der Mai.

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