Bonn – Neuer Skandal um den Siegauen-Vergewaltiger. Der 31-jährige Flüchtling aus Ghana soll die Tage Wachleute in der JVA in Köln-Ossendorf angegriffen haben.

Paar mit Astsäge bedroht Anfang April vergewaltigte der Asylbewerber eine 23-jährige Studentin in der Siegaue, bedrohte sie mit einer Astsäge (wir berichteten).

Der 26-jährige Freund der Frau musste alles mit ansehen. Er verständigte die Polizei, die dem Mann zuerst nicht glaubten (hier alles dazu lesen).

Vergewaltiger siegaue

Mit diesem Bild fahndete die Polizei in Bonn nach dem Vergewaltiger.

Foto:

Polizei Bonn

Wenige Tage nach der Horror-Tat schnappte die Polizei den Vergewaltiger in Beuel (wir berichteten). Seitdem sitzt der Mann in U-Haft. Nun der Übergriff auf zwei Wachleute, bei dem einer verletzt worden sein soll.

In Zelle gezündelt

Laut Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer war im Haftraum des mutmaßlichen Siegauen-Vergewaltigers verbranntes Papier entdeckt worden. „JVA-Bediensteten gelang es dann, ihm das Feuerzeug abzunehmen“, so Bremer. Dabei hätte sich der Gefangene mit Schlägen zur Wehr gesetzt.

Schlag ins Gesicht

Als er daraufhin in den Hochsicherheitsbereich verlegt wurde, wehrte er sich erneut durch Schläge und Tritte. Laut Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer schlug der Ghanaer dabei einem Beamten ins Gesicht und verletzte ihn leicht.

JVA-Chefin Angela Wotzlaw erstattete Anzeige gegen den Flüchtling wegen Widerstandes gegen Vollzugsbeamte.

„Ich kenne das von anderen Mandanten, dass sie nach einiger Zeit einen Knastkoller entwickeln“, so Martin Mörsdorf, Anwalt des mutmaßlichen Siegauen-Vergewaltigers. „Ob das bei ihm der Fall ist, kann ich aber nicht sagen.“

 

do guck na:

Ausreden  an Ausreden, mir wird einfach übel, armes Deutschland . Sarrasin sagte es voraus: Deutschland schafft sich selber ab, es gelingt mit deutscher Gründlichkeit. Ich verwette meine Allerwertesten dass es gelingt.

Quelle: http://www.express.de/27783216 ©2017

Hinterlasse einen Kommentar

Gegen aufgezwungene Multi-Kulti-Gesellschaft: Tschechiens Ex-Präsident fordert EU-Austritt

. . . macht Merkel die EU kaputt?

Tschechien will sich nicht mit Zwang in einen multikulturelle Gesellschaft umwandeln lassen. Der Ex-Präsident des Landes fordert einen Austritt aus der EU. Unterdessen geht die EU nun mit aller Härte gegen Aufnahmeverweigerer vor.

Tschechien dürfe nicht gezwungen werden, eine multikulturelle Gesellschaft zu werden, sagte er. Es sei die Zeit gekommen, den Austritt des Landes aus der EU vorzubereiten.

weiterlesen unter:

http://www.epochtimes.de/politik/europa/gegen-aufgezwungene-multi-kulti-gesellschaft-tschechiens-ex-praesident-fordert-eu-austritt-a2142248.html

Hinterlasse einen Kommentar

Gurken-Skandal: Alle Minigurken aus Segnitz weg! – Solidarität mit Gärtner enorm –

Gestern berichteten wir über eine Gurken-Ernte aus dem fränkischen Segnitz, die vernichtet werden muss, weil große Händler nur noch abgepacktes Gemüse verkaufen wollen und sich der Erzeuger Gartenbau Hagn keine Verpackungstechnik leisten kann. Foto: Screenshto Facebook Fränkische Illustrierte

Nachdem die Nachricht durchs Netz ging, gab es riesigen Wirbel und alle Gurken sind nun weg.

„Tolle Solidarität! Danke! Einmalig, wie die Leute reagieren! Falls wir wieder auf Ähnliches stoßen posten wir es sofort!“ schreibt die Fränkische Illustrierte auf Facebook und zeigte ein aktuelles Video vom heutigen Tag:

Die Menschen standen Schlange, um die Gurken kistenweise abzuholen.  Zwei Würzburgerinnen meinten, sie würden diese an Lebenshilfe und andere Einrichtungen verteilen. Vier bekannte Gastronomen aus der Region beschlossen, ihre Speisekarten umzuschreiben und Gurken-Specials anzubieten. So machten Sie auf ihre Art auf die „Sauerei“ aufmerksam und setzten ein Zeichen dagegen.

Auch der Reporter Werner Krieger, der die Gurkengeschichte an die Öffentlichkeit brachte, hätte nicht mit so einer Reaktion gerechnet. Hier sein Kommentar:

„Liebe Leute und Freunde der Fränkischen Illutrierten …“

„Seit rund 10 Jahren bin ich fast täglich bei Erzeugern, Lebensmittelhandwerkern, Gastronomen und Bauern in sechs unterfränkischen Landkreisen unterwegs und pflege direkten Kontakt zu fast 350 Familien- und Erzeugerbetrieben.

Deshalb haben wir auch von 2012 bis 2015 die einzigen DirektVermarkter und Hofladenführer dieser Landkreise herausgegeben, daher kennen mich viele. Zur angeheizten Diskussion möchte ich Folgendes beitragen: Über Schikanen von Behörden, einseitige Abnahmeverträge mit den Handelsketten und Preiserpressungen könnte ich weitere Bücher füllen.

Ob nun bei Hagn (übrigens keine Verwandtschaft wie einer gepostet hat) die Genossenschaft oder die Handelskette am Ende die Schuld trägt, spielt letztendlich keine große Rolle, zum Spaß oder wegen Werbezwecken hat er sie sicher nicht kompostiert und die gesamte Kultur, die bis Oktober täglich getragen hätte, abgeschaltet.

Die Stellungnahme von z.B. REWE ist Standard wie immer bei Konzernen. Man fädelt alles so ein, dass man hinterher immer so antworten kann. Genossenschaftsbosse, Großhändler, Agrarindustrie und Einkäufer sitzen an „anderen Tischen“ wie Gärtner und Bauer. Wie und was da so abläuft würde den Rahmen dieses Themas und dieser Runde sprengen.

„Vielleicht kümmern sich jetzt große Medien kritischer um diese Themen“

Vielleicht kümmern sich jetzt die großen Medien mehr und kritischer um diese Themen, wenn auch zu befürchten ist, dass sie dann ihre Millionen-Umsätze aus der Werbung für die großen Supermarktketten riskieren (also eher wohl nicht).

„War völlig überrascht von diesem Hype“

Ich war selbst völlig überrascht von diesem Hype und bin überglücklich, so eine Masse an Menschen damit erreicht zu haben. Wenn die Diskussionen darum nun auch teilweise skurrile Formen durch Leute annehmen, die offensichtlich keine Ahnung haben von Ackerbau und Viehzucht, sowie von dem knallharten Verteilungskampf der immer größer werdenden Agrarfabriken und den Kleinen und Mittleren. Das Verbraucherbewusstsein und hoffentlich auch die Sensibilität wurde gefördert und der Beweis angetreten, dass der direkte Weg vom Erzeuger zum Kunden der einzig ehrliche ist.
Ich werde weiterhin über alles berichten, was mir unterwegs auffällt und worauf ich hingewiesen werde und Euch weiterhin unsere fränkischen Regionalbetriebe vorstellen.

Werner Krieger/Fränkische Illustrierte“

Siehe auch:

Gurken in 97340 Segnitz abzuholen – Der Handel will nur abgepackte Ware – Ernte muss vernichtet werden

Hinterlasse einen Kommentar

Wolfsburg: Deutsche Sozialbehörde finanzierte unbewusst Dschihad-Familie in Syrien mit fast 20.000 Euro, dank unserer Bananenrepublik.und vieles mehr…

Wolfsburg: Deutsche Sozialbehörde finanzierte unbewusst Dschihad-Familie in Syrien mit fast 20.000 Euro

Spätestens seit der Flüchtlingskrise zeigt das deutsche Sozialsystem immer mehr Schwachstellen auf. In diesem Fall wurde gar der Kampf des IS indirekt mitfinanziert.

Die ursprünglich sicher wohlgemeinte Idee der sozialen Fürsorge gegenüber Bedürftigen im Land zeigt in der heutigen Extremsituation gravierende Lücken auf. Ob muslimische Mehrfachehen oder in den Heimatländern vieler Asylbewerber nicht finanzierbare Kinderscharen wandelt sich die ursprüngliche Hilfsbereitschaft zu einem lukrativen und einforderbaren Lebens- und Geschäftsmodell um. Im Extremfall könnte es sogar zur Finanzierung von Terroristen dienen, wie folgendes Beispiel belegt:

Sozial-Terroristen in Syrien

Die „Braunschweiger Zeitung“ berichtete jetzt von einem Fall sozialer „Fürsorge“, der dann auch wegen seiner Dreistigkeit die „Bild“ beschäftigte.

Die große Ausreisewelle von Wolfsburger Islamisten, die sich nach Syrien abgesetzt und dort dem Islamischen Staat (IS) angeschlossen hätten, läge jetzt drei Jahre zurück, erinnert die „Braunschweiger“ zur Einstimmung auf ein durchaus skandalöses Thema.

Auch der Wolfsburger Eduard A. (29), ein Russland-Deutscher, verlässt mit seiner Frau (34) und den beiden Zwillingskindern (< 1 Jahr) die deutsche Stadt in Niedersachsen, um sich in Syrien den Dschihadisten der Terror-Miliz Islamischer Staat anzuschließen.

   Sozialbetrug: ganze Familie half mit

Kurz vor ihrer Abreise sorgte das Pärchen dafür, dass die Sozialleistungen der zukünftigen IS-Familie weiterhin auf das Konto der Ehefrau ausgezahlt werden.

Auch Willi A. (57) war involviert, bekam die EC-Karte mit der PIN seiner Schwiegertochter. Der 57-Jährige hob das angesammelte Sozialgeld ab, versteckte es in Plastiktüten in seinem Badezimmer.

So kam eine stattliche Summe von 19.278 Euro zusammen, bevor überhaupt jemand etwas davon bemerkte. Bis September 2015 zahlte die Bundesagentur für Arbeit 12.598 Euro an ALG I aus. Ebenso wurde bis August 2015 Kindergeld gezahlt, insgesamt 3.680 Euro. Zu allem gab es noch bis zum gleichen Zeitpunkt Betreuungsgeld der Stadt Wolfsburg, insgesamt 3.000 Euro.

Die „Bild“ fragte bei der Stadt Wolfsburg nach:

Nach den Hinweisen des LKA Niedersachsen am 8. September 2015 an die Elterngeldstelle, über die mutmaßliche Verlegung des Wohnsitzes der Familie ins Ausland, wurde unverzüglich die Nachrecherche veranlasst.“

(Elke Wichmann, Stadtsprecherin)

Doch die Familie war nicht mehr auffindbar. Deshalb wurde „noch im September 2015 die Zahlung eingestellt und die Rückforderung veranlasst“. Anschließend stoppte auch die Bundesagentur für Arbeit die Zahlungen.

Tod vor Rakka

Weil das LKA die Familie bereits im Visier hat, ermittelte die Behörde in diesem Fall bereits frühzeitig wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat.

Das versteckte Geld wurde bei einer Hausdurchsuchung durch die Polizei entdeckt. Willi A. wurde vom Amtsgericht Wolfsburg in der vergangenen Woche wegen Sozialbetrugs verurteilt – 70 Tagessätze zu je 100 Euro als Strafe.

 

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wolfsburg-deutsche-sozialbehoerde-finanzierte-unbewusst-dschihad-familie-in-syrien-mit-fast-20-000-euro-a2141714.html

Hinterlasse einen Kommentar

Ukrainer jubeln über Visafreiheit

Von diesem Sonntag an können ukrainische Bürger ohne Visum in die EU einreisen. In Kiew wurde das Ereignis wie Silvester gefeiert: Tausende Ukrainer bejubelten um 0 Uhr den neuen Tag. Und es blieb nicht nur beim Jubeln.

EU-Visumfreiheit für Ukrainer kommt

Hauptsache der Pass ist biometrisch: Von diesem Sonntag an dürfen Ukrainer ohne Visum in die Schengenstaaten einreisen. Doch der symbolische Erfolg für die Pro-Europäer in Kiew erschreckt viele außerhalb der Ukraine. (10.06.2017)

In den ersten Stunden seien gleich 600 Ukrainer mit neuen biometrischen Pässen in die EU gereist, so meldet es die Nachrichtenagentur Interfax und beruft sich auf Angaben des ukrainischen Grenzschutzes. Hunderte Ukrainer hatten die Aufhebung der Reisebeschränkung schon am Samstagabend bei einem Konzert auf dem Europa-Platz in Kiew gefeiert, an diesem Sonntag überquerten hunderte Menschen ohne Visum die EU-Grenze oder stiegen nur mit ihrem Reisepass in Flugzeuge nach Warschau, Budapest, Frankfurt und andere Städte in der EU.

Der Visafreiheit waren Jahre schwieriger Verhandlungen zwischen Kiew und Brüssel vorangegangen. Ukrainische Bürger dürfen nun bis zu 90 Tagen als Touristen in der EU verbringen. Für die Einreise brauchen sie lediglich einen biometrischen Pass mit gespeichertem Fingerabdruck. Dies gilt sowohl für Geschäftsreisen, touristische Aufenthalte als auch für Familienbesuche. Eine Arbeitserlaubnis ist damit nicht verbunden.  Die Visabefreiung gilt für alle EU-Staaten mit Ausnahme Großbritanniens und Irlands. Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein haben sich dagegen der Initiative der EU-Staaten angeschlossen.

http://www.dw.com/de/ukrainer-jubeln-%C3%BCber-visafreiheit/a-39199687?maca=de-rss-de-top-1016-rdf

 

do guck na:

EU-Diktatur. Wir haben immer noch nicht genug Osteuropäer hier. Jetzt hat die blöde EU auch der Ukraine Visafreiheit verliehen, und die feiern. Jeder Ukrainer kann 90 Tage frei einreisen, aber wie wir Merkels Sauladen kennen, steht das nur auf dem Papier. Er kann auch 900 Tage hier bleiben, Asyl- und Hartz IV beantragen und so weiter, das ganze Programm halt: der deutsche Michel zahlt wieder. Wetten dass?

3 Kommentare

Offener Brief eines Polizisten: G20-Gipfel in Hamburg „ignorant geplant und gegen den Willen Hunderttausender durchgesetzt“

„Ich bin nicht zur Polizei gegangen, um dafür zu sorgen, dass Menschen in überteuerten Anzügen noch teurer essen und Konzerte besuchen können, um das Ganze noch mit wichtigen politischen Anliegen zu rechtfertigen. Ihr Gelage erinnert mich bereits jetzt an Festlichkeiten in mittelalterlichen Burgen, während der gemeine Pöbel vor der erleuchteten Burg stehen muss,“ kritisiert ein Polizist in einem Offenen-Brief das G20-Treffen in Hamburg.

Ich bin Ende 30 und Polizeibeamter. Ich versehe meinen Dienst derzeit auf einem Stadtrevier im Streifendienst, vorher habe ich einige Zeit in der Bereitschaftspolizei meines Bundeslandes den Dienst versehen. Mittlerweile bin ich seit über 15 Jahren bei der Polizei. Ich habe durchaus gelernt, auch mal gegen meine Überzeugung zu arbeiten. Wenn ich zum Beispiel die Ablagerung von Atommüll durchsetze oder verfassungsfeindlichen Organisationen zu ihrem Recht auf Versammlung verhelfe. Ich habe Gewalt aus allen (un)politischen Richtungen erlebt, wurde bei Einsätzen verletzt und habe fast das ganze Programm bekommen, was man in diesem Beruf erleben kann. Ich weiß also, dass es nicht immer nur angenehme Aufgaben sind, die meine Kollegen und ich bewältigen.

Der von Ihnen geplante G20 setzt all diesen Dingen jedoch die Krone auf. Allein die Kosten, die vermutlich erst nach dem Gipfel abzusehen sein werden, sind eine einzige Frechheit.

Soll allein die GeSa (Gefangenensammelstelle) tatsächlich über vier Millionen Euro kosten? Ihr Ernst? Ich lade Sie gern ein, wenn Sie noch einen Programmpunkt zwischen teurem Essen und Konzertbesuch frei haben, mal eine Schicht im Streifendienst zu begleiten. Schauen Sie sich gern Familien am Rande der Gesellschaft an, die wir in polizeilichen Einsätzen oft erleben.

Die Menschen, die ohne Obdach auf der Straße (er)frieren, oder die, die sich beim Discounter um die Ecke eine Packung Toastbrot und Käse klauen, um den Kindern Brote für die Schule zu machen. Ist es tatsächlich ihr Ernst, solche Schicksale tagtäglich zu dulden, um an zwei Tagen Milliarden von Euro für Ihr belangloses Stelldichein zu verschwenden, die in unseren sozialen Systemen besser angelegt wären?

In dem Bereich, in dem ich arbeite, gibt es mittlerweile eine Obergrenze dafür, wie viele Streifenwagen nachts im Einsatz sein dürfen. Wer die davor vorgenommenen Änderungen im Bereich der Sonderzahlungen (Nachtdienste, DzuZ) mal beleuchtet, wird schnell feststellen, dass dort Kostengründe dahinter stecken. Und nun werden wieder Millionen von Euro in Sachen Sicherheit in nur ein paar Tagen, für ein Event von ein paar Stunden verheizt?

Wie gut könnte man das Geld in den Pflegeeinrichtungen oder in der Flüchtlingsarbeit gebrauchen? Ich will jetzt nicht die ganz große Keule schwingen, aber bedenken sie bei Ihren teuren Gängemenüs, dass täglich durchschnittlich 40.000 Kinder in Entwicklungsländern verhungern.

Machen Sie sich mit vollem Bauch bewusst, dass es Ihre Aufgabe wäre, diesen Umstand zu ändern! Eine komplette Stadt wird lahmgelegt, damit Sie, liebe Staatschefs, Ihre Partner und Freunde, drei schöne Tage in der Hansestadt Hamburg verbringen. In meiner Ausbildung habe ich mal etwas über „Erforderlichkeit“ und „Verhältnismäßigkeit“ gelernt, nach deren Vorhandensein polizeiliche Maßnahmen geprüft werden sollen.

Verraten Sie mir, welchen Durchbruch erwarten Sie auf Ihrer kleinen Klassenfahrt, dass man tausende Bürger in ihren Grundrechten einschränkt, Gewerbetreibenden finanzielle Einbußen zumutet und hunderte Menschen zeitweise in ihren Wohnungen einsperrt?

Wie kommen sie darauf, die Grundrechtseingriffe und Maßnahmen, die sie den Bürgern zumuten und durchsetzen lassen, seien irgendwie verhältnismäßig, erforderlich oder sinnvoll? Wir wissen doch alle, dass Ihr milliardenschwerer Ausflug keinen Konflikt der Welt entschärfen, keine Hungerkrise lösen und kein Heilmittel für eine tödliche Krankheit liefern wird.

Nach diesem katastrophalen G7, auf dem nicht ein Problem wirklich angegangen wurde, von dem lediglich Nachrichten über verschärfte Töne und zu fest geschüttelte Hände geblieben sind. Was denken Sie, werden Sie auf dem G20 alles erreichen? Ich bin gespannt.

Was hier an Personal auf die Straße gebracht wird, ist sehr beachtlich. Meine Dienststelle ist personell derart ausgelutscht, dass man sich auf genommene freie Tage leider kein Stück mehr verlassen kann. Fällt nämlich ein Kollege wegen Krankheit oder Verletzung aus, muss eigentlich fast immer jemand sein Dienstfrei streichen. Daher verfahren wir im Kollegenkreis nach dem Motto „bei Frei nicht erreichbar sein, möglichst spät krankmelden, damit niemand nachalarmiert werden kann“.

Aus dieser ohnehin schon nicht gesunden Situation werden jetzt noch über Wochen weitere Kollegen abgezogen, die verbleibenden Kollegen werden vermutlich in 12-Stunden-Schichten arbeiten (ist zu diesem Zeitpunkt nicht sicher) um den Betrieb auf den Revieren aufrecht zu erhalten.

Während Sie, liebe Staatschefs, sich also schöne Tage mit der Familie machen, werden anderswo Familien und Ehen unzumutbar belastet. Und das nur, damit Ihr Gipfel durchgeführt werden kann. Mir ist durchaus klar, dass es bei uns auch „mal länger geht“. Bei Unfällen, Gewaltdelikten oder Tätern am Werk kurz vor Feierabend meckert niemand. Und auch bei hoffentlich nie eintretenden Großlagen oder Katastrophen verrichten wir gern unseren Dienst, dafür bin zumindest ich Polizist geworden. Einfach mal da sein, wenn andere flüchten, in der Situation helfen können.

Ich bin nicht zur Polizei gegangen, um dafür zu sorgen, dass Menschen in überteuerten Anzügen noch teurer essen und Konzerte besuchen können, um das Ganze noch mit wichtigen politischen Anliegen zu rechtfertigen. Ihr Gelage erinnert mich bereits jetzt an Festlichkeiten in mittelalterlichen Burgen, während der gemeine Pöbel vor der erleuchteten Burg stehen muss.

Ich finde es eine bodenlose Frechheit, wie ignorant dieses Treffen geplant und gegen den Willen hunderttausender Menschen durchgesetzt wird. Ich kann nur hoffen, dass sich so etwas so bald nicht wiederholen wird.

Mir und den anderen eingesetzten Kollegen wünsche ich eine einigermaßen entspannte Zeit, dass alle gesund bleiben und dass die gesammelten Überstunden in schönen freien Tagen wieder abgebummelt werden können.

Ich wünsche aber auch den Menschen, die zum Protest nach Hamburg kommen, ein gutes Gelingen. Ich hoffe, dass nicht Gewalt und Krawall die Nachrichten bestimmen, sondern dass die mit Sicherheit vielfältigen friedlichen Proteste wahrgenommen werden.

Ich persönlich halte diese in Anbetracht von so viel Ignoranz für sehr nötig!

Hören Sie, liebe Staatschefs, endlich auf, sich wie bockige Kinder auf dem Schulhof zu benehmen.

Es sind nicht Ihre Leben, die Sie hier zu Grunde richten!

Originalquelle:

Offener-Brief Eines Polizisten zum G20-Gipfel in Hamburg

Hinterlasse einen Kommentar

Biberach – Mit abgeschlagener Bierflasche auf Kontrahent eingeschlagen / Zwei Männer tragen folgenschweren Streit am Bahnhof in Biberach aus.

 + + + Gemeinsamer Pressebericht des Polizeipräsidiums Ulm und der Staatsanwaltschaft Ravensburg ++++

Zu einer heftigen Auseinandersetzung unter zwei Asylbewerbern aus Westafrika kam es am Freitagabend am Bahnhof in Biberach. Mehrere Jugendliche meldeten über Notruf der Polizei die Schlägerei. Die kurze Zeit nach dem Notruf vor Ort eintreffenden Beamten stellten ein blutüberströmtes Opfer fest. Nach Schilderung der Zeugen war es zwischen den beiden 16 und 22 Jahre alten Beteiligten zunächst zu einem Wortgefecht gekommen. In deren Verlauf hatte der jüngere der beiden den Älteren mit einem Faustschlag niedergestreckt. Dem nicht genug zerschlug er eine herumstehende Bierflasche und attackierte damit den am Boden liegenden Mann an Kopf und Hals. Beherzten Zeugen gelang es dem Schläger von seinem Opfer herunterzuziehen. Er wurde bis zum Eintreffen der Polizei von den Passanten festgehalten.

Die herbeigerufenen Sanitäter und auch der Notarzt hatten derweil alle Hände voll zu tun, sich um den Verletzten zu kümmern. Er gebärdete sich im Rettungswagen derart aggressiv, dass er nur mit Mühe in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert werden konnte. Auch der leicht verletzte Schläger musste unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus verbracht werden. Die Staatsanwaltschaft Ravensburg ermittelt nun gegen den Jugendlichen wegen gefährlicher Körperverletzung und beantragt einen Haftbefehl. Die richterliche Vorführung des Beschuldigten erfolgt am heutigen Samstag.

 

do guck na:

das gute daran ist alle Leistung werden ohne Zögern vom Steuerzahler übernommen.

Sollten sie mal in Krankenhaus kommen schicken sie die Rechnung einfach ans Landratsamt . . . hier wird ihnen problemlos und kostenfrei geholfen, ist doch klar, oder.

2 Kommentare

Still und heimlich: Bundestag beschließt das Ende der UKW-Radios

 Still und heimlich, dann steigen auch wieder die Gebühren still und heimlich.  Ich bin nicht schuldig habe sie nicht gewählt!!!!!!!

Der Bundestag hat das Verbot analoger Radios beschlossen: In Zukunft dürfen Radios, die ausschließlich UKW empfangen, in Deutschland nicht mehr verkauft werden. Betroffen sind vor allem Autoradios und Stereo-Anlagen.

Am Freitag wurde zu nachtschlafender Uhrzeit ein Gesetz verabschiedet, dessen Auswirkungen für deutsche Verbraucher teuer wird: Der Bundestag winkte um zwei Uhr morgens die vierte Änderung des Telekommunikationsgesetzes durch. Demnach dürfen in Zukunft nur noch UKW-Radios verkauft werden, die ein zusätzliches Empfangsteil für den Digitalrundfunk haben. Alle Geräte werden damit teurer.

Im Gesetz heißt es, dass Empfangsgeräte „mit mindestens einer den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Schnittstelle ausgestattet sein müssen, die es dem Nutzer ermöglicht, digital codierte Inhalte zu empfangen und wiederzugeben“.

Und dies ist einziger Inhalt dieses in der Öffentlichkeit weithin unbekannten Gesetzentwurfs, so der „Weser-Kurier“.

Im Klartext heißt das: Radios müssen in Zukunft entweder über den neuen digitalen Standard DAB+ oder Internet-Radio verfügen, bei dem ein WLAN- oder anderer Netzwerkanschluss vorhanden sein muss.

Bedeutet: Jedes Radio wird überwachbar

Und das bedeutet wiederum: Menschen in Deutschland werden bald nicht mehr unüberwacht Radio hören können, denn wenn das Radio eine Internet-Schnittstelle hat, ist es überwachbar. Bisher sind die meisten Autoradios und Stereo-Anlagen analog.  Offiziell heißt es, dass die Bundesregierung mit dieser Zwangsmaßnahme den Digitalfunk fördern will. Dessen Verbreitung in Deutschland sei im Gegensatz zu anderen EU-Staaten noch nicht sonderlich weit. Etwa 94 Prozent der Deutschen hören nach wie vor Radio über UKW.

Laut Weser-Kurier gab es gegen den Gesetzentwurf keinerlei Opposition: Die Grünen begrüßten ihn sogar ausdrücklich und kritisierten, dass er erst jetzt komme. Auch den Linken ging der Entwurf nicht weit genug. (HIER listete „Spiegel Online“ weitere Länder auf.)

Auch Fernsehen bald völlig digital

In diesem Zusammenhang passt auch die Digitalisierung des Fernsehens, auf die sich ARD, ZDF, die RTL-Gruppe und ProSiebenSat1 vorbereiten  – was faktisch bedeutet, dass niemand mehr Medien einfach so unkontrolliert konsumieren kann. Für die Sender bedeutet das: Sie können noch besser kontrollieren, wer sie wann einschaltet.

Von 6. June 2017 Aktualisiert: 6. Juni 2017 22:19  http://www.epochtimes.de/politik/welt/still

 

do guck na:

sollte jeder noch schnell ein Autoradio kaufen bevor der Unsinn teuer und deppert wird. Stell dir vor dein 10 Jahre alter Golf neu TÜV braucht neues Radio – Depp bezahlt – Staat und Hersteller lachen. Besser noch einen neuen für 80.-€ in der Garage. Der ist immer gefragt bei 10 Millionen alten Fahrzeugen, die noch lange fahren werden.

Hinterlasse einen Kommentar

Messerstechertag: Syrischer Flüchtling ersticht Berater in einer Beratungsstelle in Saarbrücken

12:46 Uhr

Syrischer Flüchtling ersticht Berater im Saarland

Ein Flüchtling aus Syrien hat in Saarbrücken in einer Beratungsstelle für Flüchtlinge einen Berater erstochen. Der 27-Jährige sei mit dem Mann in Streit geraten und habe ihn dann mit einem Messer niedergestochen, teilte die Polizei mit. Der Berater sei noch vor Ort an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. Der Auslöser des Streits ist noch unklar. Der 27-Jährige konnte nach einer kurzen Flucht in Tatortnähe festgenommen werden. Es handele sich um einen Streit, der eskaliert sei, sagte der Sprecher. „Terror ist überhaupt nicht im Spiel.“

  http://www.n-tv.de/der_tag/Mittwoch-7-Juni-2017-article19876965.html   

http://www.bild.de/regional/saarland/rotes-kreuz/fluechtling-ersticht-berater-52079300.bild.html

 

 

+ + + + sagte der Sprecher. „Terror ist überhaupt nicht im Spiel.“

do guck na:  klar doch Terror wäre was schlimmeres. War eben nur eine kleine Entgleisung auf dem Weg zur Integration. Braucht noch etwas Zeit bis alle begreifen wie das bei unseren Gästen gehandhabt wird.

1 Kommentar

„Die legen es auf Gewalt an“: BKA-Präsident Münch warnt vor linken Krawallen bei G20-Gipfel

Die Polizei hat Angst vor radikalen Linken, die beim G20-Gipfel in Hamburg enormen Schaden anrichten könnte. Hamburg selbst hat eine starke linksradikale Szene –ähnlich wie Berlin und Leipzig. Es bleibt die Frage, warum der Gipfel trotzdem in Hamburg, mitten in der Stadt organisiert wurde?

Hinterlasse einen Kommentar