Sexuelle Belästigung im Bus: kriminelle Asylbewerber – Polizisten verletzt und Schaufenster eingeschlagen

Nandlstadt – Weil er in einem Bus in Nandlstadt eine Frau belästigt hatte, wurde ein Münchner Asylbewerber von der Polizei gestellt. Dann wurden der Mann und seine Begleiter handgreiflich.

Zu einem gewalttätigen Zwischenfall ist es laut Polizei vor rund einer Woche, am Montagabend des 13.3., in Nandlstadt gekommen. Gegen 18.20 Uhr war bei den Einsatzkräften der Notruf eines Busfahrers eingegangen, wonach er gerade von einem Fahrgast geschlagen worden sei. Daraufhin rückte eine Streifenbesatzung der Moosburger Polizei aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 32-jähriger Asylbewerber aus München beim Einsteigen in den Bus eine 34-Jährige aus Nandlstadt bedrängt und ihr an den Po gefasst hatte. Die Geschädigte hatte sich das lautstark verbeten – und wurde daraufhin weiter angepöbelt. Andere Fahrgäste und der Busfahrer kamen der Frau zu Hilfe. Als die Streife aus Moosburg eintraf, hatten sich der Täter und seine zwei Begleiter bereits entfernt.

ja so was, sind ja ganz neue Methoden oder schon normal –  Polizisten werden getreten und bespuckt

Doch der 32-Jährige und ein 28-jähriger Asylbewerber aus Unterhaching konnten laut Bericht in der Nähe des Tatorts festgestellt werden. Bei der Befragung der Beteiligten beleidigte der 32-Jährige die Polizisten sowie zwei Beamte der PI Moosburg, die auf der Heimfahrt vom Dienst die Streife unterstützen. Bei der vorläufigen Festnahme widersetzte sich der Mann heftig und trat und spuckte gegen die Beamten. Nun mischte sich auch der jüngere Mann ein und wollte einem Platzverweis nicht nachkommen. Er schlug mit der Faust eine Schaufensterscheibe ein und verletzte sich dabei an der Hand.

Unter erheblicher Gegenwehr und mit weiteren Unterstützungsstreifen der Polizeiinspektion Freising konnten die Situation unter Kontrolle gebracht und die Täter festgesetzt werden. Auch der 33-jährige Bruder des Haupttäters musste in Gewahrsam genommen werden, nachdem er zum Ort des Geschehens gekommen war und sich einmischen wollte. Er führte laut Polizei hierbei ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 25 Zentimetern im Hosenbund mit sich, welches jedoch nicht eingesetzt wurde.

Feuerwehr und Rettungsdienst hinzugezogen

Neben den Polizeikräften war der Rettungsdienst samt Notarzt zur Versorgung des verletzten Asylbewerbers sowie die Feuerwehr Nandlstadt zur Verschalung der Schaufensterscheibe hinzugezogen worden. Eine 29-jährige Polizeibeamtin und ihr 52-jähriger Kollege, beide von der PI Moosburg, wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

do guck na: die entstandenen Kosten Tag für Tag durch Vollpfosten wie Merkels Gäste tragen wie immer sie und ich, der Steuerzahler. Schön dass der dumme Deutsche im Krankenhaus zusätzlich 10.-€ am Tag zuzahlen muss. Von den  kriminellen Asylanten höre ich da aus der Verwaltung nichts dazu, weil keiner 10.-€ pro Tag zuzahlen muss!!!!

do guck na:  sollte man nicht wieder die Prügelstrafe einführen, ob das bei Erdogan in der Türkei auch so jeden Tag Stunde um Stunde geduldet würde ????? Nein deshalb wollen sie alle zu Angela Merkel kommen, hier ist das Frauenbelästigen an der Tagesordnung, was sonst.

. . . alle die gerne Bananen essen . . .willkommen: Merkelsche‘ Bananenrepublik lädt ein. . .

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SPD-Kreisvorstand hat am Mittwoch folgende Resolution zur zukünftigen Gesundheitsversorgung

Der SPD-Kreisverband Biberach fordert die grün-schwarze Landesregierung auf, das von Landkreis Biberach, Sana, Stadt Riedlingen, engagierten Bürgerinnen und Bürgern entwickelte und von SPD- Landessozialministerin Katrin Altpeter jahrelang gutgeheißene Konzept zur Krankenhausversorgung im Kreis Biberach zügig und ohne Abstriche umzusetzen. Dieses Konzept stellt die Akut-, Notfall- und Grundversorgung in der Fläche unseres Landkreises Biberach sicher und erfüllt den vom Land geforderten Abbau von Bettenkapazitäten. Neben dem Neubau einer Klinik in Biberach benötigen wir in der Fläche, konkret in Laupheim und Riedlingen, weitere Einheiten für eine niederschwellige Gesundheitsversorgung. Wir wollen weiterhin eine akut-stationäre Basisversorgung in Riedlingen und Laupheim. Dass dieses jahrelang ausgearbeitete Konzept mit der ausdrücklichen Unterstützung durch die SPD-Sozialministerin Katrin Altpeter nun von Seiten der grün-schwarzen Landesregierung auf der Zielgerade gekippt werden soll, stößt auf großes Unverständnis und unseren Widerstand.

Wir fordern daher Grüne und CDU auf, ebenfalls klar zugunsten einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung im Kreis Biberach Stellung zu beziehen und die grün-schwarze Landesregierung wieder auf den wohlüberlegten Kurs von Sozialministerin Katrin Altpeter zurückzuführen. Alles andere ist für uns nicht hinnehmbar und ein Schlag ins Gesicht für alle, die seit Jahren intensiv an diesem Konzept gearbeitet haben. Wir wehren uns gegen die Vorgehensweise der grün-schwarzen Landesregierung, die die Axt an unsere Standorte Riedlingen und Laupheim anlegt und den Klinikneubau in Biberach nur dann finanziell unterstützen will, wenn die Pläne für eine Gesundheitsversorgung in Riedlingen beerdigt und in Laupheim eingedampft werden. —–

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Migrantenkriminalität in Deutschland ausser Kontrolle

 Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Migrantenkriminalität in Deutschland ausser Kontrolle   http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2017/03/migrantenkriminalitat-in-deutschland.html#ixzz4brVosNs5

 

Das Merkel-Regime und die deutschen Fake-News-Medien wollen nicht über die ausufernde Kriminalität der Migranten reden. Deshalb ist es fast ein Wunder, dass die Sendung „Akte 2017“ dieses Thema bringt und die krassen Probleme aufzeigt. Der Journalist Claus Strunz ging in Berlin ans Kottbusser Tor – dem gefährlichsten Ort Deutschlands – und berichtet über was dort an Verbrechen passiert und rechtsfreier Raum existiert.

Die Linksfaschisten, die in Berlin regieren, verbieten die Durchführung einer Videoüberwachung an den bekannten Orten der Kriminalität. Deshalb hat Strunz und seine Crew 9 Kameras am und um den Kottbusser Tor aufgestellt und für 48 Stunden die Verbrechen aufgezeichnet. Vergangenes Jahr hat die Berliner Polizei 1’600 Straftaten dort registriert, dabei hat das Kamaerateam in den 48 Stunden hunderte Verbrechen festgehalten.Strunz weist darauf hin, die katastriphalen Verhältnisse und der Zusammenbruch des Rechtsstaates ist das direkte Resultat der Einwanderunsgwelle. Verbrechen werden nicht verfolgt und wenn ja, die Täter sofort wieder freigelassen, die sich eins lachen. Die meisten jungen Männer die er auf dem Platz getroffen hat kamen in den letzten 1 1/2 Jahren als Flüchtlinge nach Deutschland, sagt Strunz.

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Junge Flüchtlinge legen sich mit der Polizei an

Augsburg    Bei einer Kontrolle am Augsburger Königsplatz fallen mehrere junge Flüchtlinge negativ auf. Die Polizei beobachtet die Entwicklung seit einiger Zeit mit Sorge.

Einsatz am Königsplatz: Die Polizei hat am Donnerstag am Kö in Augsburg junge Flüchtlinge kontrolliert   Foto: Silvio Wyszengrad (Archivfoto)

Bei der Augsburger Polizei beobachtet man den Trend schon seit einigen Wochen mit Sorgen. Beamte der Innenstadt-Inspektion stellen immer wieder fest, dass sich junge Flüchtlinge an verschiedenen Plätzen in der Stadt sammeln und dort auch für Ärger sorgen. Oft gehe es um Streitigkeiten untereinander, ist aus Polizeikreisen zu hören. Was die Polizei aber auch beobachtet: Der Respekt gegenüber den Beamten lasse bei diesen Gruppen zunehmend nach. Eine Kontrollaktion am Donnerstag am Kö, bei der sich mehrere jugendliche Asylbewerber mit der Polizei anlegten, habe diesen Eindruck bestätigt, heißt es bei der Polizei.

Die Beamten wurden gegen 16 Uhr am Königsplatz von Passanten angesprochen. Sie teilten mit, dass Jugendliche in rücksichtsloser Weise Fußball spielen und dabei auch immer wieder Fußgänger anschießen würden. Ein 18-jähriger ballspielender Syrer wurde von den Beamten angesprochen. Sie untersagten ihm das Weiterspielen. Als er nach kurzer Zeit wieder damit anfing, wurde ihm der Ball abgenommen, meldet die Polizei.

25-Jähriger weigert sich, Musik leiser zu stellen

Gegen 19.45 Uhr kontrollierten Zivilbeamte im Bereich vor der McDonalds-Filiale noch eine größere Gruppe von jungen Asylbewerbern im Alter zwischen sieben und um die 20 Jahre. Das sei auch vor dem Hintergrund einer Schlägerei am Montag am Rathausplatz und einer vereitelten Massenschlägerei am Dienstag in Kriegshaber geschehen, so ein Polizeisprecher. Die Jugendlichen hatten sich wohl zum Spaß geschubst und auf dem Boden geworfen. Ein 25-jähriger Syrer hatte eine Musikbox dabei, mittels dieser der „gesamte Königsplatz“ beschallt wurde, heißt es im Polizeibericht. Weil er sich weigerte, die Musik leiser zu stellen, nahmen die Beamten ihm den Lautsprecher ab.

Die Polizisten erteilten dem 25-Jährigen und einem 18-Jährigen Syrer, der während der Kontrolle dauernd provoziert haben soll, einen Platzverweis. Der 18-Jährige ging aber nicht weg. Polizeisprecher Siegfried Hartmann teilt mit: „Der 18-Jährige baute sich stattdessen bedrohlich vor den Beamten auf und rief für alle Umstehenden laut und deutlich hörbar, warum er von der Polizei geschlagen werde, die Polizei dürfe ihn nicht schlagen – obwohl er bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nicht berührt worden war.“ Weil er ankündigte, dass er nicht gehen werde, wurde er von den Beamten in den Polizeiarrest gebracht.

Das Vorgehen der Polizei sorgte für Aufregung am Kö. Es seien weitere Personen hinzu gekommen, die mit dem 18-Jährigen sympathisierten, so die Polizei. In einiger Entfernung wurden Böller gezündet, die in Richtung der Beamten flogen, aber keinen Schaden anrichteten. Außerdem mischte sich auch eine 14-jährige Augsburgerin ein. Sie kam einem Platzverweis nicht nach, wollte zunächst nicht ihre Personalien nennen und begann, um sich zu schlagen. Eine Kuriosität am Rande: Als die Beamten die Mutter der Frau anriefen und sie aufforderten, die Tochter auf der Wache abzuholen, kam die Frau dem nicht sofort nach. Sie wollte zuerst noch einen Fernsehfilm zu Ende schauen.

Insgesamt wurden am Nachmittag bis zum Abend rund um den Königsplatz die Personalien von über 60 Personen – überwiegend von jugendlichen Asylbewerbern – festgestellt. Dabei wurden laut Polizei auch zwei kleinere Drogendelikte registriert. Bei der Polizei heißt es, man wolle die Entwicklung genau im Auge behalten. „Einige junge Flüchtlinge sind jetzt schon länger hier und haben bemerkt, dass die Polizei anders vorgeht als in ihrer Heimat“, sagt ein Beamter gegenüber unserer Redaktion. Offenbar sammelten sich viele der Jugendlichen vor allem aus Langeweile in der Stadt und kämen dabei auf „dumme Gedanken“. Ihnen müsse klar gemacht werden, dass es Regeln gebe, an sie sich zu halten hätten.

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Junge-Fluechtlinge-legen-sich-mit-der-Polizei-an-id40903951.html

 

do guck na:

na ja, wurde er evtl. auf der Wache verhauen oder nicht – vermutlich wie immer der gleiche Vorgang der Exekutive wenn diese  nichts tun dürfen außer sich beleidigen lassen. Ganz nach Gutmenschen Art, die wollen die Polizei am liebsten an der Einhaltung für Recht und Ordnung daran hindern und behindern. Linksradikale auf dem Vormarsch mit Duldung einiger Politiker. Das hat was für sich , weiter so.

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AfD-Anhänger sind demnach so gebildet wie der Durchschnitt der Bevölkerung und verdienen überdurchschnittlich

 

Das Klischee des abgehängten AfD-Wählers ist laut einer neuen Studie falsch:

IW-Studie: AfD-Anhänger und Gegendemonstranten protestieren in Hannover (Bild vom 10. September 2016).

AfD-Anhänger und Gegendemonstranten protestieren in Hannover (Bild vom 10. September 2016). © Sebastian Gollnow/dpa

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat in einer Studie die Anhänger der Alternative für Deutschland (AfD) untersucht. Das Ergebnis: AfD-Wähler sind in etwa so gebildet wie der Durchschnitt der Bevölkerung. Beim Verdienst schneiden sie sogar besser ab als der Durchschnitt. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS), der die Studie vorab vorliegt.

 Die Studie zeigt nun ein anderes Bild: Mit 2.200 Euro monatlichem Nettolohn verdienten AfD-Sympathisanten etwas besser als der deutsche Durchschnitt. 55 Prozent von ihnen hätten zudem ein mittleres Bildungsniveau (Realschule), 25 Prozent ein hohes, 20 Prozent ein niedriges Niveau.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-03/iw-studie-afd-waehler-gehalt-bundesdurchschnitt

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Die anderen Deutschtürken glühende Anhänger der Demokratie. Von Canan Topçu

Integration: Gegner des türkischen Präsidenten Erdoğan bei einer Demonstration 2014 in Köln

Die allermeisten. Die meisten. Sehr viele. Eines dieser Wörter taucht fast immer auf, wenn es in deutschen Medien um uns geht – genauer: um uns Deutschtürken und um unser Verhältnis zu unserem Herkunftsland und dessen Staatspräsidenten. Berichtet wird, dass die allermeisten, beziehungsweise sehr viele von uns, Anhänger von Recep Tayyip Erdoğan seien. Ich frage mich: Auf welche Untersuchungen und Umfragen beziehen sich all die Experten und Journalisten, die mit den genannten Adjektiven unsere Einstellungen und unser Verhalten beschreiben, bewerten und uns eben auch quantifizieren?

Denn die Wahrheit ist: Solche Untersuchungen gibt es nicht. Weder lässt sich eindeutig sagen, wie hoch der Anteil der Erdoğan-Anhänger und Gegner unter den Deutschtürken ist, noch liegt eine umfassende Studie zu den Motiven vor, die die beiden Gruppen für ihre Haltung haben.

Dafür gibt es fragwürdige Interpretationen. Dass die Mehrheit der Deutschtürken auf Erdoğans Seite sei, wird oft mit dem Ergebnis der Parlamentswahlen vom Herbst 2015 begründet: Rund 60 Prozent der Stimmen aus Deutschland gingen an die AKP.

Dabei wird aber nicht bedacht, dass nur ein Drittel der rund 1,4 Millionen stimmberechtigten Deutschtürken sich überhaupt an der Wahl beteiligten – und zwar vor allem diejenigen, die sich mit Erdoğan identifizieren und ein unreflektiertes Bild ihrer Heimat in sich tragen. Andere Stimmberechtigte zogen es vor, am Wahltag etwas Schöneres zu machen.

All die, deren emotionale Bindung an das Herkunftsland nicht an die Staatsangehörigkeit geknüpft ist, sind ohnehin längst eingebürgert und wollen politisch in dem Land partizipieren, in dem sie leben und auch bleiben werden. Es ist daher irreführend, wenn der Stimmanteil für die AKP so ausgelegt wird, als wären 60 Prozent aller Deutschtürken Erdoğan-Anhänger.

Ich bezweifle, dass die Mehrheit der Deutschtürken ein Faible für Erdoğan hat. Natürlich kann auch ich das nicht belegen, weil es, wie erwähnt, an repräsentativen Studien mangelt. So viel steht aber fest: All die, die mit Erdoğan rein gar nichts anfangen können, ärgert es, in einen Topf mit dessen Anhängern geworfen zu werden.

„Wir fühlen uns vernachlässigt“

Meine deutschtürkischen Freunde und ich sind genervt davon, dass sich die Medien auf die Erdoğan-Fans fokussieren und so dazu beitragen, dass in der öffentlichen Wahrnehmung ein Bild von Deutschtürken entsteht, das unserer Ansicht nach unvollständig ist. Wir, die integrierten Deutschtürken, wir, die wir uns mit diesem Land identifizieren, wir, die es sehr zu schätzen wissen, in einem Rechtsstaat zu leben – wir fühlen uns vernachlässigt.

Wir werden viel zu wenig gesehen und gehört. Wir wünschen uns, dass die deutschen Medien ihren Blick stärker auf uns richten. Das wäre auch ein starkes Signal in Richtung Erdoğan: Er müsste erkennen, dass es durchaus viele Türkeistämmige gib, die sich mit Deutschland und dem hiesigen politischen System identifizieren und ihn und seine Politik ablehnen. Doch wir, die demokratieverbundenen Deutschtürken, sind für die Medien jedoch offensichtlich nicht interessant genug.

Auch wir lieben die Türkei

Stattdessen zeigen die Redaktionen lieber Deutschtürken, die Sätze sagen wie „Ich liebe Erdoğan“, „Er guter Mann, macht viel für Türkei“, „Türkei meine Heimat, Erdoğan mein Staatspräsident“. Dass sie kaum nachvollziehbar erklären können, warum sie sich so sehr mit Erdoğan identifizieren, stört nicht. Das machen andere für sie, nämlich die sprachlich eloquenten und gut ausgebildeten Handlanger von Erdoğan in der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), dem europäischen Ableger der türkischen Regierungspartei AKP.

Auch wir Erdoğan-Kritiker lieben die Türkei, weil wir schöne Kindheits- und Urlaubserinnerungen mit dem Land verbinden und Verwandte und Freunde dort haben. Trotzdem übersehen wir nicht, dass Erdoğan die Menschenrechte mit den Füßen tritt, Andersdenkende zu Terroristen erklärt und sie einsperren lässt. Allerdings macht uns nicht nur die Entwicklung in der Türkei traurig und wütend, sondern auch, dass die „Dumpfbacken“ das Bild der Deutschtürken hierzulande bestimmen.

„Dumpfbacken“. Dieses Wort verwendet einer meiner Freunde als Synonym für all die, die Feuer und Flamme für einen Staatspräsidenten sind, der immer mehr zum Diktator wird. Wir ärgern uns über diese „Dumpfbacken“, aber auch darüber, dass ihre bedingungslose Liebe zu Erdoğan mit ihren Ausgrenzungserfahrungen und der fehlenden Anerkennung hierzulande erklärt oder gar entschuldigt wird. Erdoğan-Anhänger selbst verwenden gerne das Opfer-Argument, um ihre Liebe für den büyük lider, den großen Führer, zu begründen.

„Dann geh doch rüber“

Ein guter Freund hat unlängst auf seiner Facebookseite darauf hingewiesen, dass hier keine Deutschtürken an der Ausreise gehindert werden. Wer also meine, dass mit Erdoğan die Verhältnisse in der Türkei viel besser geworden seien, der solle doch bitteschön seine Sachen packen und gehen. Ich ertappe mich, offen gestanden, auch bei solchen Gedanken – und bin dann aber ganz erschrocken, weil das ja nichts anderes ist als das, was Rechtspopulisten fordern.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/deutschtuerken-recep-tayyip-erdogan-gegner-anhaenger

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„Macht fünf Kinder, nicht drei“ und Deutscher Depp bezahlt noch Kindergeld für Erdowahns Sexbefohlene

do guck na:

Der Klügere gibt nach – Idioten haben dafür anschließend das sagen.

. . . ich denke der Punkt ist gekommen dass wir den Türkenkasper von der deutschen Bildfläche verbannen. In der Türkei sind Journalisten im Knast so dass es wenig Opposition gibt. Erdowahn freut sich kann er doch seinen Bock-Mist direkt und unkommentiert verbreiten. Mit meinen Steuergeldern will und verbiete ich mir solche Dummköpfe samt Anhang zu finanzieren und zu unterstützen. Liebe DDR -Mutti könntest du mal deine „Gosche“ aufmachen und die Meinung deines ungeliebten Volkes in Richtung Bosporus kund tun. Mir reicht es einfach mit dem Gerotze von Erdowahn aus Ankara.  Weg und fertig, wenn du das nicht bald schaffst wird sich die AfD freuen. Demokraten müssen mutiger und konsequenter sein. Und dazu gehört auch, klare Kante zu zeigen und deutlich zu machen, wo pöbelnde türkische Muselmänner/Präsidenten Grenzen überschreiten.

Jetzt wird’s interessant für die Türken in Deutschland: Lasst Ihr Euch wirklich von Erdogan in dieses Bild pressen? Wollt Ihr eine Bedrohung für uns sein? Ich denke, die meisten sehen das nicht so. Wann ist die Pro-Erdoganwahl? Eure Stimme zählt! Vor allem die Stimme gegen diesen Machtmenschen.

Mehr Kinder, mehr Einfluss – so rechnet es der türkische Präsident Erdoğan den Türken in Europa vor. Schließlich seien sie die Zukunft des Kontinents.

Türkei Kinder

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat die in Europa lebenden Türken aufgerufen, ihren Einfluss auszubauen und mehr Kinder zu bekommen. „Macht fünf Kinder, nicht drei, denn ihr seid Europas Zukunft“, sagte Erdoğan bei einem Wahlkampfauftritt im westtürkischen Eskişehir. Dies sei die „beste Antwort“ auf die „Unhöflichkeit“ und „Feindschaft“, die ihnen entgegengebracht werde.

Erdoğan ist Vater von vier Kindern. In der Vergangenheit hatte er die türkischen Frauen bereits dazu aufgerufen, mindestens drei Kinder zu haben, was bei Frauenrechtsaktivistinnen auf scharfe Kritik gestoßen war.

„Da wo ihr arbeitet und lebt, ist nun eure Heimat. Gründet noch mehr Betriebe. Schickt eure Kinder in bessere Schulen. Lasst eure Familien in besseren Stadtteilen leben. Steigt in die besten Autos. Wohnt in den schönsten Häusern“, sagte Erdoğan bei seinem Auftritt weiter. Zugleich warf er den Europäern vor, Türken nur zu dulden, wenn diese niedere Arbeiten verrichteten. „Gegen den Türken, der als Arbeiter in der Fabrik arbeitet, haben sie keine Einwände. Aber gegenüber dem Türken, der Besitzer, Ingenieur oder Leiter dieser Fabrik ist, haben sie keine Toleranz mehr.“ In seiner Rede unterstellte Erdoğan den Europäern auch, mit ihrer Kritik an der Türkei in Wahrheit den Aufstieg des Landes verhindern zu wollen: „Denn die Türkei, von der sie träumen, ist eine Türkei, die in jeder Hinsicht abhängig von ihnen ist und die sie herumschubsen können wie sie wollen. Und dasselbe empfinden sie gegenüber den Türken in ihren eigenen Ländern.“

Merkel mit Hitlerbart und Erdowahn gleich mit. . .

Adolf Erdogan Illustration by Greg Groesch/The Washington Times

http://www.washingtontimes.com/news/2016/jan/5

Foto: haberler.com

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Türken sehen Merkel so . . . nicht alle nur die mit Fähnchen vermutlich . . .

Vor dem Referendum über eine Verfassungsänderung zur Stärkung von Erdoğans Macht am 16. April sind die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU an einem Tiefpunkt angelangt. Erdoğan wirft den Europäern vor, Türken und andere Muslime zu diskriminieren. Im Streit um türkische Wahlkampfauftritte in Deutschland und den Niederlanden sprach er von „Nazimethoden“ und warnte vor einer Rückkehr des Faschismus. Die regierungsnahe türkische Zeitung Günes druckte auf der Titelseite ihrer Freitagsausgabe eine Fotomontage von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Hitlerbart in schwarzer Uniform. Dazu schrieb sie die Worte „Frau Hitler“ auf Deutsch und „hässliche Tante“ auf Türkisch. Neben ihr prangt ein großes Hakenkreuz.

Auch die türkische Regierung setzte ihre Angriffe gegen Deutschland fort. „In Deutschland wird die Demokratie mit Füßen getreten“, sagte Ministerpräsident Binali Yıldırım bei einer Wahlkampfveranstaltung im osttürkischen Gümüşhane. Justizminister Bekir Bozdağ sagte bei einem Wahlkampfauftritt, die türkische Justiz sei zweifellos „gerechter, unabhängiger und unparteiischer“ als die deutsche Justiz.

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Das Wort zum Sonntag, mehr nicht.

mancher hat es schon geahnt . . . oder.

Bildergebnis für armes deutschland

https://www.google.de/search?q=armes+deutschland

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Rechtspopulistischen und Gutmenschen brauchen auch Schwäbische Zeitung wenn sie denn den Briefkasten erreicht.

Stimmt die SZ bietet jedem etwas. Rechtspopulisten ebenso wie Gutmenschen, Linke, Antifaschisten , Grüne und alle die ich noch vergessen habe hier zu nennen.

Lesen kann jeder und das eine oder andere könnte schon mal was neues bergen aber eben nicht immer. Manchmal kopiert und andermal wiederholt und sogar uninteressant für viele. Klar sollte es immer aktuell sein und nicht von letzter Woche und früher womöglich.

Do guck na:   Sie wissen ja nichts ist älter als die Zeitung von gestern.

 

 

 

 

 

Eigentlich gehört die Zeitung zum Lesesessel aber wie man sieht fühlt sie sich hier in der Küche täglich am wohlsten und ist auch regelmäßig dort anzutreffen beim Gemüseverarbeiten. Essen muss man immer – lesen nicht.

 

Die Zeitung hier hat es druckfrisch und ungelesen auf den Gemüsemarkt geschafft,  Dazu ist sie immer zu gebrauchen, denn sie saugt den Sumpf auf, ist halbwegs reißfest wenn sie nicht direkt mit Wasser mit Berührung kommt und auch sonst ein beliebtes und überall benutztes Verpackungsmaterial. Was würden die Wochenmärkte ohne sie nur anfangen, deshalb wird sie immer gebraucht allerdings nur zum einpacken. Dafür ist sie allemal gut – über den eigentlichen Zweck streiten sich die Geister. Von uninteressant und sogar zu teuer sind die verschiedenen Meinungen Land auf Land ab. Eben alles was den Benutzer stört kommt zum Vorschein.

 

 

Mir geht es ähnlich ich lese sie erst gar nicht mehr. Klar manchmal landen auf meinem Blog Kommentare über die Zeitung die allerdings so uninteressante Themen betreffen dass ich sie nicht verwenden möchte – deshalb lassen wir das besser. Sie sehen alles ist zu was gut und wenn es nur zum Salatverpacken ist. Böse Zungen behaupten sogar dass am Markttag die Zeitungen rar seien weil eben zu was anderem vorgesehen  – zum Gemüse verpacken was ja auch nicht schlecht ist. Wie ungesund die Druckerschwärze überhaupt ist muss noch geklärt werden.

 

do guck na:

Oh ja, jetzt noch die Nutzer aus der schwäbischen Heimat die es anders gar nicht kennen, ab in die Toilette, wir kümmern uns um jeden Sch…. so war das schon immer.

 

 

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Drei Haftbefehle für einen Italiener / Bundespolizei nimmt 28-jährigen Gewalttäter fest

Bundespolizeidirektion München: Drei Haftbefehle für einen Italiener / Bundespolizei nimmt 28-jährigen Gewalttäter fest

A93 / Kiefersfelden (ots) – Die Bundespolizei hat am Sonntag (5. März) einen gesuchten Italiener bei Kiefersfelden festgenommen. Gegen den aus Kalabrien stammenden Mann lagen gleich drei Haftbefehle vor – unter anderem ein Untersuchungshaftbefehl wegen schwerer räuberischer Erpressung.

Bundespolizisten kontrollierten in den frühen Morgenstunden auf der A93 die Insassen eines italienischen Reisebusses auf dem Weg nach Stuttgart. Bei der Personalienüberprüfung eines 28-Jährigen stießen die Beamten auf drei Haftbefehle. Im Jahr 2008 hatte das Amtsgericht Waiblingen (Baden-Württemberg) den damals im Remstal wohnhaften Mann wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von mehr als zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Hiervon sind noch rund 200 Tage Reststrafe zu verbüßen. Im Juli 2012 war er dann vom selben Gericht wegen erneuter gefährlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe von mehr als fünf Monaten verurteilt worden. Diesmal war der italienische Staatsangehörige der Ladung zum Strafantritt gar nicht erst nachgekommen und vermutlich im Heimatland abgetaucht. Zuvor, im Dezember 2011, war gegen den gewaltbereiten Mann ein weiteres verfahren, diesmal wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung eingeleitet worden. Deshalb suchte die Stuttgarter Staatsanwaltschaft zudem per Untersuchungshaftbefehl nach dem Flüchtigen.

Seine Flucht hat nun ein Ende. Die Bundespolizisten nahmen den Gesuchten fest und lieferten ihn in die Justizvollzugsanstalt Traunstein ein. Dort wird er nicht nur die noch offene Gesamtfreiheitsstrafe von rund 370 Tagen absitzen, sondern auch sein Verfahren wegen der räuberischen Erpressung abwarten müssen. Wegen der schwere der Tat hat er hierbei laut Gerichtsbeschluss voraussichtlich mit einer erheblichen Freiheitsstrafe zu rechnen.

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