Bad Waldsee nächtliche Schlägerei mit Folgen

Mutmaßlichen „Schwanenberg-Schlägern“ wird am Amtsgericht Ravensburg der Prozess gemacht

Bad Waldsee Nun steht es fest: Die beiden Brüder aus Bad Waldsee, die sich Ende Oktober des vergangenen Jahres als „Schwanenberg-Schläger“ einen unrühmlichen Namen gemacht haben, müssen sich für die mutmaßlich von ihnen begangene Tat vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Ravensburg verantworten. Laut Sprecherin des Amtsgerichts ist die Verhandlung auf den 6. Februar festgesetzt.

Die 20- und 22-jährigen Brüder stehen im Verdacht, einen 45-Jährigen Familienvater am Schwanenberg brutal zusammengeschlagen zu haben. Das Opfer ging in der Nacht mit seinem Hund Gassi, als die Täter ihm so zusetzten, dass der Mann mit erheblichen Verletzungen im Gesicht und Frakturen am Kopf ins Krankenhaus kam und dort operiert werden musste, wie die Polizei damals mitteilte.

Der Fall hatte in der Stadt für Aufsehen und Diskussionen gesorgt – nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass die Straßenlampe, unter der der Angriff passierte, aufgrund des Gemeinderatsbeschlusses zum nächtlichen Abschalten der Beleuchtung nicht brannte. Monika Klink von der nahe des Tatorts gelegenen Bäckerei Klink berichtete damals, sie sei mit ihrem Mann und dem Bäckergesellen lediglich „Ohrenzeugen“ des Vorfalls gewesen – sie hätten die Schreie des Mannes gehört, doch wegen der Dunkelheit konnten sie nichts sehen. Von SZ-Kara Ballarin

Hinterlasse einen Kommentar

Terminänderung Sprechtag Peter Schneider, MdL

Peter SchneiderDer für Donnerstag, 26.Januar 2012 angekündigte Sprechtag des Landtagsabgeordneten Peter Schneider muss leider verschoben werden. Neuer Termin ist Donnerstag, 02. Februar 2012 von 18.00 – 20.00 Uhr. Das Büro befindet sich im Braithweg 27 (gegenüber der Stadthalle) in Biberach. Kontaktdaten des Abgeordnetenbüros Peter Schneider, MdL: Tel.: 07351-3400493, Internetadresse: www.schneider-biberach.de.

Hinterlasse einen Kommentar

Brezeln in Bad Buchau

.

Unser Mittwochsangebot 5 für 2  –     Frisches aus unserer Bäckerei in Bad Buchau …

Hinterlasse einen Kommentar

Kein Fasnetscherz von der höheren Naturschutzbehörde

SZ- Biberach-Ried.

2011 Bootsverleih am Federsee

1955 Bootsverleih am Federsee

.. glaubt wirklich einer der Buchauer daran den Bootsverleih am Federsee einzustellen.  Jahr aus Jahr ein ist das Bestreben den Tourismus in Bad Buchau zu fördern, ohne den Bad Buchau absolut Pleite wäre. Jetzt macht doch  die höhere Naturschutzbehörde unter anderem den Vorschlag den Bootsverleih am Federsee direkt einzustellen, im Gegenzug darf die Stadt eine saure Massurenwiese hinter dem Museum erwerben und auch noch dafür bezahlen. Dafür dass die lieben Vögelein und Insekten dadurch einen enormen Umweltverlust erleiden muss auch ein Tauschhandel stattfinden. Saure Wiese gegen Bootsverleih und/oder weg mit der Straßenbeleuchtung am Fußweg vom Federseeparkplatz zum Kanal. Im bürgerlichen Gesetzbuch könnte man das meiner Einschätzung nach unter Erpressung abhandeln, wir sind ja nicht unter den Mafiosos hier.  Nein dies ist auch keine Büttenrede  zur beginnenden Fasnet von Bad Buchau, dies ist ein teures Gutachten das versucht Unsinniges hoffähig zu machen. Verstehen kann das keiner, dagegen ist auch keiner: verstehe es wer will, mir ist das zu blöde und bestätigt meine Einstellung der höheren Naturschutzbehörde gegenüber. Was für die Besucher gut ist spielt keine Rolle, den Insekten soll die Umgebung gefallen damit sie weiterhin hier bleiben.  Denke nur an den früheren Segelflugplatz vor Bad Buchau. Auch hier hat der NABU und Leader alles platt gewalzt um den Bodenbrütern einen angenehmen Waldaufenthalt zu sichern. Zeitgleich mussten alle alten Holzbeigen aus dem Wald entfernt werden. Wo doch gerade im alten Holz viele Insekten ihr Zuhause einrichten wie man weis. Trotzdem hier spielten die Insekten wiederum keine Rolle, das Amt entscheidet und der Streuerjokel bezahlt…lach… wie immer.

Wie sollen sich nur Autofahrer verhalten bei Nacht, gibt es hierfür bereits Insektenfreundliche Lichterlein. Schwacher Schein und die Geschwindigkeit dem Insektenflug angepasst. Das würde dann heißen Schrittgeschwindigkeit in der Nähe von ausgewiesenen Naturschutzgebieten und angrenzenden Straßen. UV-Licht welches  in  Süßwarenabteilungen und Bäckereien gegen die Wespenplage eingeschaltet ist muss natürlich sofort verboten werden. Die paar Naschkatzen die an Wespenstich sterben können noch geduldet werden. Als Ausgleich für einzelne getötete Insekten und den Einbau Insektenorientierten Beleuchtung wird dafür das KFZ in Zahlung genommen von der höheren Naturschutzbehörde. Alles klar, Honarro- Honarro.

6 Kommentare

Biberacher Polizeidirektion steht auf der Kippe

Biberacher Polizeidirektion steht auf der Kippe

Biberacher Polizeidirektion steht auf der Kippe

Von Gerd Mägerle

Biberach Eine Polizeidirektion (PD) mit Sitz in Biberach ist vermutlich schon bald Geschichte, denn die grün-rote Landesregierung plant eine umfassende Strukturreform der Polizei. Nach Informationen der Schwäbischen Zeitung sind derzeit zwei Varianten in der Diskussion, von denen wohl keine den Erhalt der PD Biberach sichert. Die erste sieht vor, dass ein neues „Super-Polizeipräsidium“ mit Sitz in Tübingen entsteht, das sechs bis sieben Landkreise, darunter auch Biberach, mit dann 2500 Beamten verwalten dürfte. Diese Variante soll aber bereits wieder vom Tisch sein.

Die zweite sieht ein Polizeipräsidium Oberschwaben vor, das neben Biberach die Polizeidirektionen Ravensburg, Bodenseekreis und Sigmaringen umfassen dürfte. Unklar ist noch der Standort des Präsidiums. Hier scheint Ravensburg die besten Karten zu haben: einerseits wegen seiner zentralen Lage in besagtem Gebiet, andererseits weil für die Polizei dort ein neues Domizil gebaut werden soll, das man den neuen Erfordernissen anpassen könnte. Einzelheiten zur Reform will Innenminister Reinhold Gall (SPD) am 25. Januar bekannt geben.

„Interessiert“ warte er auf diese Informationen, sagte der Biberacher Polizeidirektor Hubertus Högerle gestern gegenüber der SZ. Dass die Polizeidirektionen nicht bleiben werden, davon gehe er aus. Wenngleich in Biberach seit 2008 ein Modell entwickelt worden sei, das eine schlanke und leistungsfähige Struktur aufweise. Erst Ende 2011 hatte die Polizeidirektion Biberach mit ihren rund 300 Mitarbeitern dafür in Berlin den Ludwig-Erhard-Preis als Zweitplatzierter im Bereich mittelständischer Unternehmen erhalten. Bescheinigt wurden der PD Biberach seinerzeit Kreativität in der Aufbau- und Ablauforganisation mit weniger Personal, Motor im Kreis anderer gesellschaftlicher Verantwortungsträger und Initiator für neue Produkte und Leistungsangebote.

„Mühevoll erarbeitet“

Die Polizeidirektion, die deckungsgleich für den Landkreis zuständig ist, habe mit dem Landratsamt und kreisweiten Verbänden wie DRK oder Feuerwehr beispielgebende Vernetzungen erarbeitet, so Högerle. „Konzepte für Jugendbuden oder der kommunale Präventionspakt fallen ja nicht einfach so vom Himmel, das haben wir uns mühevoll erarbeitet“, sagt der Biberacher Polizeidirektor, der sich an Spekulationen um die künftige Polizeistruktur nicht beteiligen will. Er stellt aber klar, dass er kein Freund von anonymen Riesenbehörden mit 2500 Mitarbeitern ist. Eine neue Struktur müsse in erster Linie dem Bürger dienen und die strategische Vor-Ort-Kompetenz erhalten.

Die Reform soll nach dem Willen der Landesregierung mehr Präsenz in die Fläche bringen. „Das ist sicher eine Entwicklung, die man längerfristig betrachten und über Neueinstellungen bewerkstelligen muss“, sagt Högerle.

Kritisch sieht der Biberacher Landtagsabgeordnete Peter Schneider (CDU) die anstehende Reform. „Die Kreisidentität der Polizei aufzugeben, würde ich sehr hinterfragen.“ Wenn man diese Struktur jetzt aufbreche, sie die polizeiliche Führungsebene viel weiter von den örtlichen Gegebenheiten entfernt. Er verschließe sich nicht einer Polizeireform nicht, so Schneider, sinnvoller sei aber aus seiner Sicht, polizeiliche Spezialaufgaben, wie zum Beispiel Hundestaffeln, an bestimmten Standorten zu bündeln. Er halte den Innenminister aber für so kommunalpolitisch besonnen und erfahren, dass er sicherlich mit sich über das Thema diskutieren lasse, so Schneider: „Darauf setze ich.“

5 Kommentare

MdB Gerster schreibt erneut an E-Plus-Geschäftsführer

Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat sich jetzt gezwungen gesehen, zum zweiten Mal innerhalb von 18 Monaten an den Geschäftsführer des Mobilfunkunternehmens E-Plus, Thorsten Dirks, zu schreiben, weil Bürger sich bei ihm über starke Handyempfangsprobleme beschwert hatten: „In den vergangenen Wochen sind wie schon 2010 erneut zahlreiche Bürgerinnen und Bürger an mich herangetreten mit der Klage, dass ihr E-Plus-Handy im Landkreis Biberach seit der zweiten Jahreshälfte 2011 unzureichend oder gar nicht funktioniert“, erklärte Gerster. Es sei offenbar zum Teil stunden-, ja tageweise nicht möglich, über das E-Plus-Netz zu telefonieren oder mobile Datendienste in Anspruch zu nehmen. Wörtlich schrieb der Abgeordnete an Geschäftsführer Dirks: „Ich bitte Sie darum erneut, mir über den Stand des Netzausbaus im Landkreis Biberach an der Riß und die aktuellen Probleme Auskunft zu geben, da ich einigen Betroffenen zugesagt habe, mich nochmals mit der Bitte um Information an Sie zu wenden.“ Darüber hinaus möchte Gerster erfahren, wie E-Plus die sich in seinem Mobilfunknetz im Kreis Biberach kontinuierlich verschlechternde Situation ein für alle Mal einer befriedigenden Lösung zuzuführen gedenkt.
Die E-Plus-Geschäftsleitung hatte Gerster im Sommer 2010 geschrieben, die Fehlerursache habe bei den Richtfunkverbindungen für den Datentransport zwischen einzelnen Mobilfunkstandorten gelegen, wofür man Entlastungslösungen geschaffen habe. Außerdem habe E-Plus ein umfassendes Ausbauprogramm für das Datennetz gestartet, auch außerhalb der größeren Städte eine Versorgung mit schnellen Datenverbindungen gemäß EDGE-Standard ermöglicht und verbessere die UMTS-Abdeckung und die Ausbaustufe HSPA.
„Leider hat das anscheinend die Probleme beim E-Plus-Empfang nicht beheben können“, schrieb MdB Gerster jetzt, „im Gegenteil, die Situation ist noch weitaus unbefriedigender als 2010, und man muss sich die Frage stellen, ob E-Plus möglicherweise mit den rasant wachsenden Datenvolumina nicht Schritt halten kann.“

Hinterlasse einen Kommentar

Mdl. Schneider will seine Bürger sprechen

Bürgersprechstunde des CDU-Landtagsabgeordneten Peter Schneider

Peter Schneider

Zu einer Bürgersprechstunde lädt der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Schneider am Donnerstag, 26. Januar 2012 ein. Die Bürgerinnen und Bürger können ohne Voranmeldung in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr mit Herrn Schneider, MdL ihre Anliegen besprechen. Das Büro befindet sich im Braithweg 27 (gegenüber der Stadthalle) in Biberach. Kontaktdaten des Abgeordnetenbüros Peter Schneider, MdL: Tel.: 07351-3400493, Internetadresse: www.schneider-biberach.de.

Hinterlasse einen Kommentar