Schlauchboot- Migranten rufen NGOs wie „Taxis“ an

 

19.05.2017 – 1414

 

Die EU- Grenzschutzagentur Frontex hat auf Mobiltelefonen von in Italien angekommenen Flüchtlingen die Telefonnummer von Hilfsorganisationen gefunden, wie Frontex- Sprecherin Ewa Moncure in einem Interview erklärt. Warum und woher die Migranten die Nummer bekommen hätten, wisse Frontex nicht. Die EU- Grenzschutzbehörde führe aber keine Ermittlungen, sondern sammle nur Informationen und gebe diese an die italienischen Behörden weiter, betont die Sprecherin.

Berichte über eine angebliche Zusammenarbeit zwischen Hilfsorganisationen und libyschen Schleppern haben in den vergangenen Wochen für Wirbel gesorgt.  Ein italienischer Staatsanwalt leitete deshalb Ermittlungen ein. Kritiker werfen ihm aber vor, keine Beweise für die Vorwürfe zu haben. Frontex hatte die Hilfsorganisationen außerdem kritisiert, weil sie mit ihren Rettungseinsätze, die immer näher an der libyschen Küste stattfinden, den Schlepper das Geschäft erleichtern würden.

Dazu meint die Sprecherin gegenüber der APA: „Es ist eine sehr große Herausforderung, Menschen zu retten und nicht dem Geschäftsmodell der Schleppern in die Hände zu spielen.“ Ein Ende der Rettungseinsätze im Mittelmeer sei aber keine Lösung, betont sie. Es müsse eine ganzheitliche Lösung geben, denn die Flüchtlingsroute sei lang. „Wenn die Leute einmal auf See sind, ist das nur die letzte Etappe ihrer Reise. Diese Leute haben ihr Zuhause aus einem bestimmten Grund verlassen, sie haben ihr Leben riskiert, um die Sahara zu durchqueren und wurden unterwegs misshandelt.“ Eine Lösung zur Eindämmung der Migration dürfe sich daher nicht nur auf die letzte Etappe der Flucht beziehen.

„Das Mittelmeer ist 2,5 Millionen Quadratkilometer groß“

Einer insbesondere von Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) seit Monaten geforderten Schließung der Mittelmeerroute steht die EU- Grenzschutzagentur skeptisch gegenüber. Wie das gehen solle, wisse sie auch nicht, so Moncure. „Das Mittelmeer ist 2,5 Millionen Quadratkilometer groß, das ist ein sehr großes Gebiet.“ Der Schlüssel für das komplexe Problem liege darin, Menschenschmuggel und Schleppernetzwerke effektiv zu bekämpfen.

Parallel dazu brauche es die Schaffung legaler Wege für Migration, die Zusammenarbeit mit Transit- und Herkunftsländern sowie Lösungen für eine Rückkehr von Flüchtlingen aus afrikanischen Ländern in ihre Herkunftsländer. „Das ganze braucht Zeit und inzwischen, auch während wir sprechen, retten Schiffe Menschen im Mittelmeer“, so die Frontex- Sprecherin.

„Zahlen der Ankünfte steigen weiter“

Die Grenzschutzagentur warnt davor, dass die Zahl der Ankünfte über das Mittelmeer in den kommenden Monaten weiter steigen werde. „Die zentrale Mittelmeerroute ist die derzeit wichtigste und die einzige Route, bei der die Zahlen steigen“, sagt Moncure. Seit Jahresbeginn sind fast 40.000 Menschen in Italien angekommen, das sind 33 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. „Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass die Zahlen heuer genau so hoch sein werden wie vergangenes Jahr oder höher“, sagt die Sprecherin. Im vergangenen Jahr sind 180.000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien angekommen.

Zugleich wird die Überfahrt für die Migranten immer gefährlicher, weil die Schlepper versuchen, zunehmend Kosten zu sparen. Immer mehr Menschen werden auf immer kleinere und kaum seetaugliche Schlauchboote gepfercht. „Vor drei Jahren hatten wir 90 Leute pro Gummiboot, jetzt sind 150 bis 180 Menschen drauf.“ Hinzu komme seit Längerem, dass die Flüchtlinge nicht genug Wasser und nicht ausreichend Benzin dabei hätten. „Was neu ist, ist dass die Schlepper den Migranten sogar den Motor wegnehmen, sobald sie internationales Gewässer erreicht haben und sie treiben lassen“, erklärt die Frontex- Sprecherin. Ergebnis sei, dass die Zahl der Toten steige.

 

 

 

Schlauchboot-Migranten rufen NGOs wie Weniger Ostafrikaner, mehr aus Westafrika

Eine weitere Veränderung, die Frontex registriert habe, ist die Zusammensetzung der ankommenden Menschen. So sei der Anteil der Menschen aus Ostafrika in den vergangenen Monaten zurückgegangen. „Nicht weil sich die Situation in Ländern wie Eritrea, Somalia oder Sudan gebessert hätte, die ist weiterhin schwierig, sondern weil die Grenzkontrollen in der Region durch die Nachbarländer verstärkt wurden“, sagt Moncure. Dafür kämen mehr Westafrikaner die bereits zuvor den Großteil der Ankommenden stellten über das Mittelmeer nach Italien.

Als einzige signifikante Gruppe von Nicht- Afrikaner seien interessanterweise auch Bangladeschis unter den Migranten, die über das Mittelmeer kämen. „Sie erhalten in Bangladesch offenbar Visa für Libyen, steigen dort aufs Boot und fahren nach Italien.“

http://www.krone.at/welt/schlauchboot-migranten-rufen-ngos-wie-taxis-an-neue-beweise-story-569097

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Über 10.000 Ausreisepflichtige in Berlin nicht abgeschoben – FDP kritisiert Kosten von 8 Mio. Euro monatlich

Ende März waren 11.417 Menschen in Berlin zur Ausreise verpflichtet, werden aber nicht abgeschoben. Die Berliner FDP kritisiert das Vorgehen und betont die verursachten Kosten.

Die Zahl der Ausreisepflichtigen in Berlin steigt weiter an. Ende März wurden 11.417 zur Ausreise Verpflichtete gezählt, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Da die Abschiebung schleppend verläuft und die Ausreisepflichtigen hohe Kosten verursachen, gibt es Kritik aus Reihen der Berliner FDP. Die Zahlen stammen aus einer unveröffentlichten Antwort der Senatsinnenverwaltung auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Marcel Luthe. Im Vergleich waren es gegen Jahresende 2016 noch 10.512 Ausreisepflichtige. Dies berichtet die Berliner „Morgenpost“.

Über 10.000 Ausreisepflichtige werden nicht abgeschoben

„Über 10.000 Menschen werden weiterhin nicht abgeschoben, obwohl kein Asylgrund vorliegt. Monatlich kostet das etwa acht Millionen Euro, also knapp 100 Millionen Euro im Jahr“, kritisierte Marcel Luthe von der Berliner FDP. Es handele sich nicht um Härtefälle, sondern „um Personen, bei denen es unter keinem Aspekt ein Aufenthaltsrecht gibt“.

Noch immer würden deutschlandweit Asylunterkünfte errichtet, obwohl fast 50.000 Menschen kein rechtskräftiges Asylrecht in Deutschland hätten, wodurch weiteres Geld unsinnig verschleudert werde, so Luthe weiter.

Ausreisepflichtige kommen aus Balkanstaaten

Ihrer Zugehörigkeit nach stammen die Ausreisepflichtigen aus Balkanstaaten wie Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Albanien. Andere stammen aus dem Libanon, Russland und Vietnam.

Im Zeitraum zwischen März und April wurden aus Berlin nach vorläufigen Zahlen insgesamt 446 Menschen abgeschoben.

 

do guck na:

Deutschland überstellt 2017 kaum Migranten in andere Schengen-Staaten – doch nimmt Tausende von anderen EU-Ländern zurück

950 radikale Islamisten in Deutschland – Seit Jahresbeginn wurden 13 abgeschoben

Innere Sicherheit: 13 Gefährder seit Jahresbeginn abgeschoben

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FDP: Seit Januar 2017 mehr Eintritte als im gesamten Jahr 2016

Nachdem die FDP in der Vergangenheit aus mehreren Landtagen und 2013 auch aus dem Bundestag ausgeschieden war, befindet sie sich nun in einem Aufschwung.

Die Gesamtzahl der Mitglieder beläuft sich heute auf rund 57.000, schreibt die Zeitung. Das sind mehr als zur Bundestagswahl 2013, damals waren 56.798 Mitglieder registriert.  Nachdem die FDP in der Vergangenheit aus mehreren Landtagen und 2013 auch aus dem Bundestag ausgeschieden war, befindet sie sich nun in einem Aufschwung: 11,5 Prozent erzielten die Liberalen bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein, 12,6 Prozent in NRW – das bisher beste Ergebnis an Rhein und Ruhr.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fdp-seit-januar-2017-mehr-eintritte-als-im-gesamten-jahr-2016-a2122357.html

 

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Deutsche Mafia – organisiert sie etwa den Massentransport der Eindringlinge nach Westeuropa ?.

Den deutschen Schleppern das Handwerk legen!

Den deutschen Schleppern das Handwerk legen!

Die „Ware“ der deutschen Schlepperbanden.  90 Prozent der sogenannten „Hilfsorganisationen“ im Mittelmeer sind deutsche Firmen. Mit ihren großen seetüchtigen Schiffen schließen sie auf dem Mittelmeer die logistische Lücke zwischen den arabischen Schleppern in Libyen und den arabischen Schleppern in Italien. Es sind also nicht Libyer und sonstige Araber, die den Massentransport der Eindringlinge nach Westeuropa organisieren, sondern Deutsche. Vor einigen Tagen demonstrierte die Identitäre Bewegung (IB) mit einer schönen Einzelaktion gegen diese deutschen Schlepperbanden. Aber wo bleibt der systematische Protest? Wo sind die Mahnwachen vor den Zentralen dieser zwielichtigen Firmen mitten in Deutschland? Wo sind die Flyer-Aktionen in den Fußgängerzonen der Städte, in denen sie ihren Sitz haben? Wieso richtet sich unser geballter Zorn nicht gegen diejenigen, die unter uns Deutschen die allerschmutzigsten Hände in diesem widerlichen, verlogenen Geschäft haben?


Jeden Tag aufs Neue präsentiert uns die Lügenpresse dieselbe Fake News: „Flüchtlinge aus Seenot gerettet!“. Jedes einzelne Wort in diesem Satz ist erstunken und gelogen. Es sind keine „Flüchtlinge“. Sie waren nicht in „Seenot“. Sie wurden nicht „gerettet“. Alles Lüge!

Die Wahrheit ist: Es sind zahlende Passagiere, allesamt aus Afrika oder aus anderen Ländern, in denen kein Krieg herrscht. Diese Passagiere zahlen libyschen Schleppern nur deshalb so viel Geld für einen Platz im Schlauchboot, weil ihnen die libyschen Schlepper die Weiterfahrt per modernem deutschen Hochseeschiff jenseits der 12-Meilen Zone garantieren können. Jenseits der 12-Meilen Zone nämlich wartet das Schlauchboot ganz geduldig, bis das deutsche Schlepperschiff, von den libyschen Schlepperkollegen bereits vorab verständigt, die afrikanischen Passagiere an Bord nimmt. Die Schlachbootpassagiere wurden also keineswegs „gerettet“, sondern in einem perfekt abgekarteten Spiel von einem Schlepper zum nächsten Schlepper weitergereicht.

Genau deshalb, weil sie nichts als Schlepper sind, transportieren die sogenannten deutschen „Hilfsorganisationen“ ihre angeblich „aus Seenot geretteten“ afrikanischen Fahrgäste auch nicht in den nächsten Hafen, wie es nach Seerecht im Fall echter Seenot vorgeschrieben und üblich ist. Nein, weil sie Schlepper sind, schleppen die Deutschen ihre afrikanischen Passagiere 500 Kilometer nach Italien. Dann fahren sie wieder auf See, und das ganze Theater („Flüchtlinge“ – „Seenot“ – „retten“) beginnt von neuem.

Ohne die großen deutschen Schiffe im Mittelmeer hätten die libyschen Schlepper kaum eine Chance, ihre teuren Tickets an ihre Kundschaft zu verkaufen. Warum soll man als Bangladeschi oder Kongolese sein mühsam verdientes Geld einem zwielichtigen Libyer in den Rachen werfen, wenn der die Überfahrt ins ferne Westeuropa zwar verspricht, aber nicht garantieren kann? Genau deshalb ist die Funktion der Deutschen so wichtig: Ohne die Garantie einer sicheren, zuverlässigen Weiterfahrt „Made in Germany“ gäbe es für die libyschen Schlepper kein Business. Die berüchtigten deutschen „Hilfsorganisationen“ sind deshalb die Dreh- und Angelpunkte des gesamten organisierten Menschenhandels im Mittelmeer.

Er sind also wieder einmal wir Deutschen, die wir mit unserem selbstherrlichen Fanatismus den ganzen Rest Europas in Mitleidenschaft ziehen. Es ist nicht nur eine eiskalte, passiv aggressive Frau an der Staatsspitze in Berlin, die mit ihren Selfies Reklame für eine Völkerwanderung nach Westeuropa macht. Es sind auch überwiegend Deutsche, die diese Völkerwanderung nach Westeuropa hauptverantwortlich organisieren, koordinieren und umsetzen.

Vor diesem Hintergrund ist es ein Rätsel, warum die jüngste beispielhafte Aktion der IB bislang ein lobenswerter Einzelfall war. Systematische, regelmäßige Proteste gegen die deutsche Schleppermafia, die sogenannten „Hilfsorganisationen“ sind überfällig! Es fehlt an ständiger mahnender Präsenz vor den Firmensitzen dieser dubiosen Unternehmen. Es fehlt an Flyer- und Informationsaktionen in Fußgängerzonen. Es fehlt an Protesten gegen die Hintermänner: insbesondere die Kirchen, die diese deutschen Schlepperbanden mit Millionensummen finanzieren – weil die kirchliche Asylindustrie ständig Nachschub an Menschen braucht, um noch mehr Profite machen.

Wir Deutschen dürfen nicht zulassen, dass wir wieder die Rolle des Buhmanns Europas spielen. Wir dürfen nicht zulassen, dass man in Europa wieder mit dem Finger auf uns Deutschen zeigt wird und wir Deutsche uns wieder einmal für einen besonders erbärmlichen Beitrag zur Geschichte unseres gemeinsamen Kontinents zu schämen haben. Es wäre gerade unsere Pflicht als Deutsche, die deutschen Schlepperbanden auf dem Mittelmeer, diese nichtswürdigen kriminellen Mitdeutschen, die sich an ganz Westeuropa versündigen, an den Pranger zu stellen. Die Täter sind mitten unter uns. Legen wir ihnen endlich ihr schmutziges Handwerk!

 

do guck na:

stimmt einem nachdenklich , auch wenn wir nur biedere Steuerzahler sind.

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15-Jährige vergewaltigt – nach Sex-Attacke: Tulln nimmt keine Flüchtlinge mehr auf (Österreich)

Der Bürgermeister will „null Toleranz gegenüber straffälligen Asylwerbern.“

Nach der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln hat die Stadt reagiert: Weil es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handeln soll, werde die Zuteilung weiterer vorerst verweigert, teilte das Rathaus mit. Die Betreuung jener, die sich bereits in Tulln befinden und „an die hier geltenden Regeln und Gesetze halten“, werde freilich fortgesetzt.

„Für mich gibt es null Toleranz gegenüber straffälligen Asylwerbern, die das Gastrecht missbrauchen. Angesichts dessen, was diese Verbrecher dem Mädchen angetan haben, ist die volle Härte des Gesetzes gefordert“, stellte Bürgermeister Peter Eisenschenk (ÖVP) in einer Aussendung unmissverständlich fest.Der zuständigen Stelle beim Land Niederösterreich sei am Dienstag mitgeteilt worden, dass Tulln bis auf Weiteres die Aufnahme von Flüchtlingen verweigere. Das solle den notwendigen Freiraum schaffen, „der nötig ist, um die Vorkommnisse zu analysieren“.

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Schleuser, jeden Tag illegal über die deutsche Grenze. Bundespolizeidirektion München schlägt jeden Tag zu!!!

 

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Asylant und Betrüger: Rauschgift mit Schwarzmarktwert von über 10.000 Euro in der Hosentasche.

Kißlegg (ots) – Merkels Gast: ca. 180 Gramm Kokain mit einem Schwarzmarktwert von über 10.000 Euro stellten Beamte des Verkehrskommissariats Kißlegg bei einem 20-Jährigen aus Guinea-Bissau während einer Fernbuskontrolle auf der Bundesautobahn A 96 bei Kißlegg sicher und nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest. Der junge Mann muss sich zudem wegen Sozialleistungsbetrugs verantworten, da er im Verdacht steht, sowohl in Italien als auch in Deutschland Sozialleistungen als Asylbewerber bezogen zu haben. Der daraufhin durch die Staatsanwaltschaft Ravensburg beantragte Haftbefehl wurde am Montag durch den zuständigen Richter erlassen. Der 20-Jährige wurde deswegen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die polizeilichen Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen dauern noch an.

Erste Staatsanwältin Christine Weiss, Tel. 0751 806 – 1337

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Verboten – Österreich verbietet ab sofort Vollverschleierung in der Öffentlichkeit

Österreich verbietet ab sofort Vollverschleierung in der Öffentlichkeit – 150 Euro bei Verstoß

Asylbewerber zu Deutsch- und Wertekursen verpflichtet

Außerdem ist nun für anerkannte Flüchtlinge und Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive ein verpflichtendes Integrationsjahr mit Deutsch- und Wertekursen vorgesehen. Zusätzlich sollen Asylbewerber durch unbezahlte gemeinnützige Arbeit für den Arbeitsmarkt fit gemacht werden. Weigert sich jemand, muss er mit Einschnitten bei der Mindestsicherung rechnen.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-verbietet-ab-sofort-vollverschleierung-in-der-oeffentlichkeit-150-euro-bei-verstoss-a2120876.html

 

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Sternritt Pfingstmontag – Beginn im Ertinger Wald

 

Bildergebnis für sternritt ertingenSternritt  am Pfingstmontag, den 05. Juni 2017

Stelldichein um 11 Uhr an der Wundertanne im Ertinger Wald –  Ehrenpreis für die größte Gruppe, den am weitest angereisten Reiter/Fahrer und den jüngsten Teilnehmer .  Für Speis und Trank ist wie immer bestens gesorgt! Auf Ihr Kommen freut sich der Reit- und Fahrverein Riedlingen e.V. mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Ertingen und die Blutreitergruppe Ertingen / Betzenweiler

Bei schlechtem Wetter (Regen) entfällt die Veranstaltung!!!  Anfragen können im Zweifel unter Tel. 07371/ 956937  bzw. 0171/3674510 bei Michael Buck gestellt werden

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Weberberg Biberach endgültig gestorben ?

Gestern war es wieder zu hören: „Weberberg.de gibt es nicht mehr.“ Das stimmt angeblich nicht. Das Gegenteil ist allerdings schwer zu beweisen. Schade hatte er doch immer gute Pizza Rezepte für Gourmetfeinde im Angebot. Schade , wer schreibt jetzt den Biber-Unsinn weiter.

 

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