Nebelkerzen gegen die Aufklärung des Intensivbettenschwindels Feigheit und Dummheit bei der „Welt“

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„Gigantische Fehlplanung“ Kein einziger Patient:

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Intensivbettenschwindel . . .

Für Kritiker des totalitären Pandemieregimes ist der große Intensivbettenschwindel zum Zwecke der Panik wie der Rechtfertigung grundgesetzwidriger Maßnahmen ein alter Hut.

Ich selbst hatte bereits am 27.04.21 vergleichsweise ausführlich nachgewiesen, dass in deutschen Krankenhäusern inkl. Intensivstationen im Jahre 2020/21 nicht mehr los war als 2019, und dabei nur zusammengefasst, was seit Monaten, in Teilen seit Beginn der Krise, bekannt sein könnte und in den letzten Wochen von immer mehr offiziellen Stellen bestätigt wurde.

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do guck na:

Halten wir das Wesentliche daher noch einmal fest:
Man muss kein Experte sein und braucht auch keinen Schrappe, um sich auf die hochoffizielle Seite des DIVI und des RKI zur Intensivbettenauslastung zu begeben. Dort sieht jeder, dass die Auslastung zu keinem Zeitpunkt seit März 2020 über 79 Prozent gelegen hat. Ein bisschen weitere Recherche – und man erfährt, dass eine Belegungsquote von 80 Prozent gemeinhin als Idealauslastung gilt,

die in Pandemiezeiten also kontinuierlich unterschritten wurde. Unterhalb der Idealauslastung, aber kurz vorm Kollaps, wie soll das gehen?