Nach Krawallen: Stadt Frankfurt erlässt Betretungsverbot für Opernplatz statt Krawalldeppen heim schicken, verbietet man den deutschem Depp weiterhin dort hin zugehen…

Nach Krawallen: Stadt Frankfurt erlässt Betretungsverbot für Opernplatz… danke Merkel es ist schön im neuen Buntland zu leben . . .

„Kein Benehmen, kein Skrupel“ – Polizist fordert nach Randale Konsequenzen

Stand: 13:41 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten

In Frankfurt am Main ist es in der Nacht zum Sonntag zu Ausschreitungen gekommen. Hunderte Menschen feierten am Opernplatz in der Innenstadt. Gegen drei Uhr nachts gab es eine Massenschlägerei. Als die Polizei eingriff, wurden mehrere Beamte verletzt.

Quelle: WELT/ Max Seib Autoplay Vertreter der Polizei kritisieren nach den Krawallen in Frankfurt die Zunahme verbaler und tätlicher Angriffe auf Beamte. Einem Funktionär der Polizeigewerkschaft platzt bei Facebook der Kragen. Die Stadt beschließt erste Maßnahmen.

Nach den Krawallen in der Nacht zum Sonntag hat die Stadt Frankfurt am Main ein Betretungsverbot für den Opernplatz an den Wochenenden beschlossen. Freitags und samstags ab Mitternacht solle das Betretungsverbot gelten, sagte der Frankfurter Sicherheitsdezernent Markus Frank am Montag vor Journalisten. Ab ein Uhr solle der Platz dann vollständig gesperrt werden.

Frank sagte, das Ziel sei, von außerhalb nach Frankfurt kommenden Menschen zu signalisieren, dass es sich nicht lohne, in die Stadt zu kommen. Neben der Sperrung des Platzes solle es auch verstärkte Kontrollen in der näheren Umgebung geben.

Von den 39 Tatverdächtigen kamen laut Polizei 29 von außerhalb nach Frankfurt. Gegen die Verdächtigen – 38 Männer und eine Frau – laufen Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung und versuchter Körperverletzung.

Der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill sagte, die Tatverdächtigen seien „überwiegend polizeilich bekannt“. Sie seien bei der Polizei wegen ähnlicher Delikte wie am Wochenende sowie wegen Diebstahls und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz registriert. Die Tatverdächtigen seien zwischen 17 und 23 Jahre alt und überwiegend mit Migrationshintergrund.

do guck na:

Super, Herr Sicherheitsdezernent! Das ist auch ’ne Art, wie man für friedliebende Bürger eine No-Go-Area errichtet. Meine Empfehlung: Einen großen Bogen um das Shithole Frankfurt/M machen!

Das „Betretungsverbot“ wird die ganz bestimmt interessieren… Dummland hat sich veraendert, schoen bunt ist es geworden. Da duerfte bei der geistig minderbemittelten Waehlerschaft und diversen Politikern die Freude aber riesig gross sein. Wie bestellt so geliefert

Super, Herr Sicherheitsdezernent! Das ist auch ’ne Art, wie man für friedliebende Bürger eine No-Go-Area errichtet.

Meine Empfehlung: Einen großen Bogen um das Shithole Frankfurt/M machen!

„Betretungsverbot“? Wer wird sich daran halten! Und wenn ja, dann geht die „Party“ eben auf dem Römerberg weiter. Oder auf der Zeil, denn dort gibt es wenigstens ausreichend Schaufenster, die man zertrümmern kann.

Solange man nicht mit Gefängnisstrafen hart durchgreift, wird es keine Ruhe geben, aber im roten Frankfurt ist das leider nicht zu erwarten. Besser noch gefasste Merkelverbrecher ausweisen und die doppelte Staatsbürgerschaft zurücknehmen. Das wollte ja das Deutsche Volk und auch die CDU in ihrem Beschluss, dass eine doppelte Staatsbürgerschaft nicht möglich ist.

Aber die Stalinistin hat gegen den Willen des Partei-Beschlusses die doppelte Staatsbürgerschaft eingeführt, wissentlich, dass das das Ende des Deutschen Volkes bedeutet.