Mordfall Keira in Berlin: Mutter findet 14-Jährige , 20 Messerstiche, ermordet ! – Eltern sollte man mit zur Verantwortung ziehen.

Der Islam gehört zu Deutschland, danke ihr Vollpfosten.

Die Eltern, welche ihre Kinder solchen Bestien in die Arme treiben, sollte man mit zur Verantwortung ziehen. „In Berlin ist eine 14-Jährige einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Schwer verletzt ist sie in der elterlichen Wohnung von ihrer Mutter gefunden worden. Rettungskräfte konnten dem Mädchen nicht mehr helfen.“ 

Mal ehrlich , man kann sich daran gewöhnen, schon wieder und das wars dann auch… na ja. Komisch mit 20 Messerstiche wer macht denn so was, unbegreiflich.  Oder halt mal, ganz normale muslimische Trennung. In Deutschland ein Einzelfall, in der muslimischen Welt eher Ehrensache. Pech gehabt.

Maria, Mia und nun Keira? 20 Messerstiche soll die 14-Jährige gehabt haben, als die Mutter sie blutüberströmt in der Wohnung entdeckt. Wenig später ist ihr Kind tot. Die Polizei fahndet nach ihrem Ex-Freund.

14-Jährige getötet
Die heute Vormittag durchgeführte Obduktion der 14-Jährigen hat den Verdacht bestätigt, dass die Jugendliche Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist. Weitere Details können derzeit im Hinblick auf die Ermittlungen nicht veröffentlicht werden.

Leserkommentare:

Wenn es sich bewahrheitet, dass die Zeugen einen arabisch aussehenden Mann haben flüchten sehen, dann verstehe ich das ganze Theater mit der Geheimhaltung zum Täter gar nicht mehr. Die Mutter muss ja nun mal wissen, wer mit ihrer Tochter zu tun hatte.

Die Mainstream-Medienvertreter glauben wohl wirklich, dass sie das Recht auf die objektive Information der Bürger frei nach ihrem Gusto verwalten können. Die Mainstreammedien, das selbst ernannte Überich in diesem Land Wer sich das bieten lassen will, der muss diese Medienerzeugnisse dann auch treu und brav bezahlen.

Und wieder wurde ein junges unschuldiges Mädchen brutal aus ihrem so kurzen
Leben gerissen. Beim TÄTER brauchen wir nicht weiter zu hinterfragen, denn allein die Aussage ,,mit 20 Messerstichen getötet,, reicht und vollkommen!!!
Da wissen wir wie wie das einzuordnen haben. Erst Freiburg, dann Kandel und jetzt Berlin, wie viele nicht bekannt wurden wissen wir nicht. Daneben noch die
ganzen Schwerverletzten, die gerade noch mal davon kamen, die werden überhaupt nicht mehr genannt. Die Abstände zwischen diesen brutalen Morden
werden immer kürzer, die Einschläge kommen immer näher, und von der Politik hört man nur BRÜLLENDES SCHWEIGEN!!! Und, ich frage mich mit ansteigender Wut, wie lange noch, wie lange noch wollen wir das alles zulassen, wie lange noch müssen deutsche Eltern so was über sich ergehen lassen, WIE LANGE WOLLEN DIE NOCH SCHWEIGEN. So lang, bis es ihre eigenen Kinder trifft, bis es ihre Enkel trifft??? NEIN NEIN NEIN!!! Jetzt ist Handeln angesagt, jetzt ist Gesicht zeigen angesagt, jetzt heißt es für seine Land, für seine Heimat und seine Kinder und Enkelkinder einzustehen, jetzt heißt es KÄMPFEN.
Denn: WER KÄMPFT KANN VERLIEREN, WER NICHT KÄMPFT HAT SCHON VERLOREN!!!

Das kommt davon wenn man seine Kinder den oeffentlichrechtlichen Rundfunk schauen laesst. Die Kika- Produktion sollt nur wer anschauen duerfen die ’stich- und messer-fest‘ ist…

9 Kommentare zu Mordfall Keira in Berlin: Mutter findet 14-Jährige , 20 Messerstiche, ermordet ! – Eltern sollte man mit zur Verantwortung ziehen.

  1. Leserkommentare sagt:

    Dass die Herkunft ihres Freundes immer noch nicht genannt wurde, sagt mal wieder alles aus. Wobei selbst das nicht nötig wäre, da ja mittlerweile Jeder weiß, dass Beziehungsstreitigkeiten zwischen mitteleuropäischen Paaren in der Regel nicht mit 20 Messerstichen enden, sondern dass solche Überreaktionen immer das Resultat der verletzten Ehre von Menschen sind, die erstens nicht wissen was Ehre wirklich bedeutet und zweitens Ehre noch niemals in ihrem erbärmlichen Leben bessesen haben und daher auch so unmenschlich handeln.

    • maria mustermann sagt:

      doch gerade in den nachrichten…eine polizistin ist sich nicht zu schade in die kamera zu sagen der täter ist deutscher……..

  2. Leserkommentare sagt:

    ich denke das die Angehörigen zu dem Teil der „Gesellschaft“ gehören die Beifall klatschen und es gut finden das die kleine Keira eine Fachkraft zum Freund hatte. Diese Fachkraft wurde sicher im engeren Familienkreis unter Jubel aufgenommen und mit Wohnungsschlüssel ausgestattet. Man denke nur an den Vater der ermordeten in Freiburg. Er steht am Grab wissend das seine Tochter abgeschlachtet wurde , der Täter hatte Sex mit der Leiche und hat der Leiche in Brust und Vagina gebissen ) und was tut dieser Vater !!!!!!!!!! B ER SAMMELT AM GRAB GELD FÜR FLÜCHTLINGE

  3. Heinz Weiss sagt:

    Wenn KEINE Nationalität oder Beschreibung des Täter geliefert wird, ist klar, welchen Allah der Schlächter anbetet.
    Sollte es wieder ein muslimisches Goldstück gewesen sein- wonach es, beim Tathergang, stark danach aussieht- ist Mitleid oder Mitgefühl fehl am Platz.

    Morgen wissen wir mehr- ob der Schlächter Thomas, Sebastian, Paul heißt oder doch wiedermal Ali, Mohammed, Yusuf.

  4. Leserkommentare sagt:

    Die Polizei in Berlin ist nicht unbedingt für Ihre Erfolgsquote bei der Ergreifung von Gewalttätern kannst (siehe Fall Amri). Dass hier trotz eindeutiger Hinweise noch kein Fahndungserfolg zu erkennen ist, dürfte m. e. aber eher politische Gründe haben. Weder die Merkel-Regierung noch der RRG-Senat haben ein Interesse an der Aufklärung des Falls, da die Wahrscheinlichkeit eines Täters mit Migrationshintergrund groß ist.

  5. Keine Öffentlichkeitsfahndung nach den Passerlaken? Wieder typisch linkskrankes Idiotenland !!!!
    Hier gehören Bilder in alle Medien mit allen Angaben über diese Bestien, wenn man glaubhaft den Täter auch haben will, wenn auch nur für eine Nacht auf Bewährung, weil man doch verstehen muss, dass die sich erst integrieren müssen und er ja ne halbe Flasche Bier intus hatte, und und und !!! IRONIE off
    Mein Gott, …..14 Jahre, unglaublich einfach unglaublich !!!!!

  6. Leserkommentare sagt:

    Welch eine Aussage, die so richtig in das politisch,korrekt verschwurbelte Bild der Öffentlichkeit passt. Das Mädchen ist nicht verstorben, es wurde bestialisch abgeschlachtet, oder sind mittlerweile 20 Messerstiche nicht mehr als eine versehentliche Begegnung mit einem gezückten Messer, ein Unfall, bei dem Menschen üblicherweise versterben?
    Müssen diese enthauptet oder wie Vieh zerlegt werden, um von einem Mord in niederträchtigster Weise zu sprechen?
    Die sollten sich diese duseligen Schulpsychologen und Sozialarbeiter sparen, und dafür wieder für Recht und Ordnung an Schulen sorgen.
    Disziplin, ordentlich ausgebildete Lehrer und konsequenterweise die Einführung von Sonderschulen für Schüler die eben nicht einmal mehr rudimentäre Kenntnisse in den Hauptfächern aufweisen, um wenigstens die anderen Kinder an den öffentlichen Schulen nicht von vornherein zukünftig zu benachteiligen und von höherer Bildung auszuschließen.
    Aber was rede ich denn, wir arbeiten kräftig daran auch Uniabschlüsse nach dem Vorbild der Heimatländer von Eingewanderten aus Asien gänzlich zu entwerten, und wie in den USA nur noch Absolventen von teuren Privatunis eine angemessene Hochschulbildung angedeihen zu lassen.

    Die Berliner Polizei tut alles, um den Mord zu vertuschen.
    Beim Befragen der Nachbarn, die den Täter gesehen haben,
    muss wesentlich mehr rausgekommen sein als so eine vage Täterbeschreibung.
    Zuviel Angst vor einer aufgebrachten Bevölkerung??

  7. Heinz Weiss sagt:

    Ist doch klar, er trug einen kurze Lederhose mit Gamsbart. Alles klar, nicht Islami.

  8. Ullrich sagt:

    Noch mehr aus dem grenzenlos kriminellen Migrantenstaat Deutschland, dem „Land in dem wir gut und gerne leben“ …

    http://www.docdroid.net/fBtG4Bu

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