Migranten stürmen AfD-Veranstaltung: „Ich schlage euch alle zusammen!“

Wie Menschen, die sich unser Land als neue Heimat „ausgesucht“ haben, glauben, sich gebärden zu können, ist im nachfolgenden relaunchten Video zu sehen.

9. März 2020

Migrantenmob stört AfD Bürgerdialog in Leverkusen (Bild: Screenshot)

NRW/Leverkusen – Während der Veranstaltung Ende Februar bei einem Bürgerdialog in Leverkusen stürmte eine Gruppe von Migranten den Saal und brüllte „Nazis raus“, „Ihr seid eine Schande für diese (sic!) Land!“, „Ihr seid eine richtige Schande für Deutschland“. Als Ordner die Störer aus dem Saal drängten, kam es zu Tätlichkeiten. Einer der Migranten: „Ich schlag´ euch alle zusammen, gar kein Problem!“. Noch irrer: YouTube belegt das AfD-Video, das den Migrantenmob zeigt, mit einer Ländersperre.

Das was normaler Weise die linksextremistischen Sturmtruppen der Antifa erledigen, wurde am 27. Februar bei einem Bürgerdialog der AfD durch Migranten zelebriert. Während einer Veranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten Martin Renner, Prof. Harald Weyel, Jörg Schneider und Stephan Brandner in Leverkusen erhielten diese „Besuch“ von einigen gut integrierten Mitbürgern mit Migrationshintergrund.

Diese stürmte den Saal und brüllte „Nazis raus“, „Ihr seid eine Schande für diese (sic!) Land!“, „Ihr seid eine richtige Schande für Deutschland“. Als Ordner die Störer aus dem Saal drängten, kam es zu Tätlichkeiten. Einer der Migranten: „Ich schlag´ euch alle zusammen, gar kein Problem!“ Ein anderer Migrant zeigte den Hitlergruß und legte dabei zwei Fingern der linken Hand an seine Oberlippe im Bereich unter der Nase, um den „Hitler-Bart“ anzudeuten. Der AfD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Bundessprecher Stephan Brandner bezeichnete die Aktion als „ärmlich“ und „primitiv“.

Dem Migrantenspektakel ging ein Demoaufruf des „Integrationsrates Leverkusen“, namentlich durch den Griechen mit ehemaliger SPD-Zugehörigkeit Jannis Goudoulakis, voraus. Der Migrant hält das Verhalten der Leverkusener Stadtverwaltung für falsch und nennt als löbiches Beispiel die Stadt Hamburg, die der AfD Räumlichkeiten nach der Bürgerschaftswahl verweigerte.

Der Bürger jedoch soll sich ganz offensichtlich nicht darüber informieren können, wie eine demokratisch gewählte Partei im Merkeljahr 2020 durch Migranten bedrängt und bedroht wird. Während man gestern Nachmittag das Video des Vorfalls noch auf dem YouTube-Kanal der AfD-Bundestagsfraktion ansehen konnte, wurde es im Verlauf des Abends mit einer Ländersperre für Deutschland belegt. Der Grund dafür ist bisher nicht bekannt, die Medienleute der AfD-Bundestagsfraktion werden dieser Sache sicherlich heute im Laufe des Tages nachgehen. Sollte dies von YouTube vorsätzlich veranlasst worden sein, um deutschen Internetnutzern die Bilder pöbelnder Migranten vorzuenthalten, wäre das ein Skandal erster Güte.

Wie Menschen, die sich unser Land als neue Heimat „ausgesucht“ haben, glauben, sich gebärden zu können, ist im nachfolgenden relaunchten Video zu sehen.

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