Merkel sofort bestrafen: Merkel – Coronaverbrechen

Abstandsregeln für alle – außer Merkel Fauxpas bei Pressekonferenz

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Was für ein symbolkräftiges Bild! Ausgerechnet in dem Moment, in dem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen harten Lockdown verkündet, Einschränkungen für 83 Millionen Menschen in ihrem privatesten Bereich, die ihnen Grundrechte entziehen, ausgerechnet in diesem Moment kommt von links ihre Sprecherin Martina Fietz ins Bild, ohne Maske, ohne Mindestabstand, und stellt der Kanzlerin ein neues Wasser hin.

.Das ist wie eine Ohrfeige für Millionen Menschen, denen inzwischen die Polizei schon beim Essen von Äpfeln und Trinken von Kaffee auf die Pelle rückt, wenn es nicht schnell genug geht (siehe hier).

Nicht mal in dem Moment, in dem sie strikten Einschränkungen verkündet, hält es die Kanzlerin für nötig, sich selbst an die Mindestregeln zu halten.

. do guck na.

„Jahrhundert-Pandemie“? Kliniken melden weniger Lungenentzündungen und Beatmungsfälle als im Vorjahr

9 Dez. 2020 16:27 Uhr

Droht Kliniken samt Intensivstationen ein COVID-19-Kollaps? Sind sie wirklich stärker belegt als im Vorjahr? Neue Daten der Initiative Qualitätsmedizin zeigen das Gegenteil. Demnach sanken die Zahlen der Atemwegserkrankungen, der zu Beatmenden und der daran Verstorbenen sogar.

"Jahrhundert-Pandemie"? Kliniken melden weniger Lungenentzündungen und Beatmungsfälle als im Vorjahr
Epidemische Lage von nationaler Tragweite? Pflege eines COVID-19-Patienten im Universitätsklinikum Aachen im November 2020

Ein Gastbeitrag von Susan Bonath

Die Kliniken seien überlastet, der Corona-Kollaps drohe. Solche Meldungen schießen derzeit beinahe im Stundentakt durch die News. Das Robert Koch-Institut (RKI) wartet mit steigenden Todeszahlen auf – von Verstorbenen an oder auch nur mit dem Coronavirus. Am Mittwoch meldete die dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) untergeordnete Behörde fast 600 Tote. Die Politiker warnen, Bund und Länder reagieren mit immer härteren Lockdowns und Einschnitten in Grundrechte. Das wirft Fragen auf. Denn die angeblich gegenüber den Vorjahren massiv erhöhte Belegung der Kliniken entpuppt laut neuer Zahlen der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) als Schimäre, als reine Einbildung. 

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Weniger Todesfälle in Kliniken

Nicht anders sieht es bei den Todesfällen in den Krankenhäusern aus. Insgesamt starben von Januar bis Oktober dieses Jahres 75.612 Menschen in Kliniken, im Vergleichszeitraum 2019 hatte es dort es mit 79.412 Verstorbenen knapp 4,8 Prozent mehr Todesfälle gegeben. Auch die Anzahl der an schweren Atemwegsinfektionen Verstorbenen sank um denselben Prozentsatz von 23.553 im letzten Jahr auf 22.420 in diesem Jahr.

In der Intensivbehandlung insgesamt – unabhängig von der Diagnose – fanden in diesem Jahr bisher ebenfalls weniger Menschen den Tod als im Vorjahr. Ihre Zahl sank um 4,7 Prozent von 31.287 auf 29.809. Unter den Toten befanden von Januar bis Oktober vorigen Jahres 25.284 invasiv beatmete Patienten, in diesem Jahr waren es mit 23.388 Toten 7,5 Prozent weniger.

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https://de.rt.com/inland/110313-trotz-corona-kliniken-melden-weniger/