Merkel schaut zu – wir helfen

Das zentrale Mittelmeer ist die tödlichste Grenze der Welt. Die Europäische Politik nutzt das Sterben, um Flüchtende abzuschrecken und tut nichts für eine humanitäre Lösung der Krise auf dem Mittelmeer. 2016 markiert mit mehr als 5.000 Toten und Vermissten einen traurigen Rekord.

Demgegenüber steht eine zivilgesellschaftliche Rettungsflotte, die unermüdlich Leben rettet, wo Staaten und Politik versagen. Allein die Crews der Sea-Watch 2 kamen im Jahr 2016 mehr als 20.000 Menschen in akuter Seenot zu Hilfe. Da sich derzeit keine politische Lösung für die andauernde Katastrophe abzeichnet, sind wir nun dringend auf Eure Unterstützung angewiesen, damit wir 2017 weitermachen können. Da sich derzeit keine politische Lösung für die andauernde Katastrophe abzeichnet, sind wir nun dringend auf Eure Unterstützung angewiesen, damit wir 2017 weitermachen können.

https://sea-watch.org/2017/?gclid=CKG0uJ3w_dICFQ4TGwodTjcBsQ

4 Antworten auf Merkel schaut zu – wir helfen

  1. CDU-Mord sagt:

    Die Europäische Politik nutzt das Sterben, um Flüchtende abzuschrecken und tut nichts für eine humanitäre Lösung. CDU-Mord unter Aufsicht oder nicht? Eingeladen sind sie alle der Weg ist von vorne herein ausreichend bekannt.

    CDU- Merkel ladet ein zum Selbstmord durch ertrinken, dass das die Gutmenschen nicht sehen oder sehen wollen ist tragisch genug. Bleibt weiterhin unmenschlich aber dennoch große Politik mit vielen Beifall jeden Tag.

  2. Heinz weiss sagt:

    Forderung nach freiem Marktzugang

    Die einzige Lösung heißt: die Verhältnisse in Afrika vor Ort zu verbessern, zum Beispiel durch fairen Handel. „Die Afrikaner müssen in den Wertschöpfungsketten Chancen haben, die eigene Wirtschaft aufzubauen“, forderte der Minister. „Wenn der Kaffeebauer für das Kilo 50 Cent bekommt und das Kilo hier zehn Euro kostet, dann kann man das nur Ausbeutung nennen.“

    Es ist paradox, daß Europa Ländern wie Tunesien keinen kompletten Marktzugang gewähre. „Wir lassen nicht zu, daß Tunesien mit hervorragenden Produkten in Europa Geld verdient, verlangen dann aber, daß ich deutsches Geld in Tunesien in die Entwicklungshilfe stecke. Starten wir mit Tunesien, Marokko, Algerien und Ägypten eine neue Phase der Integration in den europäischen Binnenmarkt, dann ist das die effektivste Bekämpfung der Fluchtursachen.“

    • Helmut sagt:

      Dem Trump wirft jeder vor, er würde Protektionismus betreiben. Die EU ist viel schlimmer, exportiert Müll, Dreck, Pestizide, Agrarprodukte aus einer total hypersubventionierten Landwirtschaft (Hähnchenteile z.B.) nach Afrika. Doch die Staaten Afrikas dürfen Öl, Erz, Gold an uns exportieren, aber keine landwirtschaftlichen Produkte, die karrt man aus Californien oder Hinterweisswoher per Luftfracht an. Die Impertinenz, den eigentlichen reichen und produktiven Kontinent Afrika zu ignorieren, grenzt an Debilität. Die Chinesen sind schlauer und prosperieren mit Know-how, Geld und Partizipation, und haben damit den Grundstein zu einem wirtschaftlichen Erfolg gelegt. Das ist unsere Schwäche, wir unterschätzen die Leute da unten.

  3. ARGUS sagt:

    Dass die westliche Welt seit Jahrhunderten Afrika ausbeutet ist eine Tatsache, aber nur die halbe Wahrheit weshalb sich Millionen von Afrikanern auf den Weg nach Europa machen. Glaubenskriege, Hungersnöte und das vermeintliche bessere Leben in Europa sind die anderen Gründe. Klappt auch nicht immer, aber Afrika macht sich auf den Weg ungeachtet der Risiken und Kosten für Schleuser. Leider gibt es immer noch Organisationen wie z.B. SEA-WATCH die die „Rettung“ von Flüchtlingen als ihre Aufgabe ansehen. In Wirklichkeit sind sie nichts anderes als die Handlanger der Schleuser die an den Küsten von Nordafrika nur darauf warten dass eines der Hilfsschiffe in Sicht kommt um die Flüchtlinge los zu schicken. Das nennt sich dann „Rettung aus Seenot!!!!“ Das ist Unterstützung illegaler Einreise in die EU, und nichts anderes, ihr Gutmenschen. Wie viele der 1 MILLARDE Afrikaner wollen, können, sollen wir in Europa aufnehmen und mit Jobs, Sozialleistungen versorgen?

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