Merkel muss weg!Schweigemarsch in Hamburg an! Montag, 19 Uhr am Jungfernstieg 36.

Ein Gastbeitrag von Christian Host

Deutschland erwacht. Immer mehr Bürger sind nicht länger gewillt, sich dem Diktat der Bundespolitik zu unterwerfen. Schulz und Gabriel sind Geschichte. Nun sind Seehofer, Altmaier, Maas und all die anderen Verantwortlichen der unfähigen Politkaste fällig.

Überall in Deutschland erheben sich die Menschen, so nun auch in Hamburg. Uta Ogilvie startete vor zwei Wochen in beeindruckender Weise eine Aktion, ist ganz alleine mit einem Schild „Merkel muss weg“ mitten in der Stadt auf- und abmarschiert. Christian Horst war einer der ersten, der sich ihr anschloss und sie unterstützte. Letzten Montag gesellten sich bereits zig andere hinzu.

Die Demokratie, für die freie Kommen auch Sie und schließen sich dem angemeldeten Schweigemarsch in Hamburg an! Montag, 19 Uhr am Jungfernstieg 36. Helfen Sie mit für unser Land, für unsere Kultur, für unseren Rechtsstaat, für d, aufgeklärte Gesellschaft, für den Schutz der Zivilisation.

Hamburg erhebt sich: Merkel muss weg!

Ein Kommentar zu Merkel muss weg!Schweigemarsch in Hamburg an! Montag, 19 Uhr am Jungfernstieg 36.

  1. Eddy sagt:

    Nun ich war da. 18.50 h und die Polizei hielt mich für einen Gegendemonstranten – Grrrr – und schickte uns also erst einmal in die Irre. Nach einigem hin und her wurde wir an der Bahnstation Jungfernstieg Richtung Binnenalster zum Ausgang geschickt, nur um festzustellen, dass wir überall hätten herausgehen können. Null Organisation ander Oberfläche. An der Luft angekommen liefen alle ducheinander. Es war nicht zu erkennen wo die Gegendemonstranten anfingen und insbesonder: Wo war bitte die Demo zu der ich wollte? Die Polizei konnte (oder wollte) es nicht beantworten. Rund um die Alster Lalülala aber die Demo? Nach eineinhalb Stunden entnervtem herumgelaufe den Jungfernstieg auf und ab sind wir wieder zurück nach Poppenbüttel. Aus der Ferne beobachteten wir schließlich, wie die Antifantengruppe auf ihrem Weg Richtung Gänsemarkt von der Polizei gestoppt wurde. Am ausfransenden Rand der paar hundert Gegendemostranten waren dann wieder normale Bürger und Kiezbewohner bunt gemischt. Alle waren freundlich, entspannt und ziemlich desorientiert. Kein vergleich zur letzten AfD Demo am Hauptbahnhof. Später erfuhren wir von einem freundlichen Eddel dann, dass die Demo mehrfach „umgeplant“ wurde, so dass selbst der Udel nicht wußte wo sie jetzt genau wäre. Naja. Daran kann noch gearbeitet werden. Die rund 1.000 Leute die noch am Jungfernstieg herumhingen verteilten sich je zur Hälfte auf die gestoppte Gegendmo als auch Demonstranten ohne Demo.
    Summasummarum: Sehr freidlich, überwiegend entspannt, viel zu viel Polizei und asugesprochen schlecht organisiert. Die Polizei muß sich fragen lassen, ob sie auf eine Eskalation hoffte so kuddelmuddel, wie die Gruppen durcheinandergewürfelt wurden.
    Die Aufnahme ist von den Jungfernstiegterrassen (wo wirklich garnichts los war).

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