Menschenrechtsgericht: Verschleierungsverbot in Belgien rechtens

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat das in Belgien geltende Verbot der Vollverschleierung für rechtens erklärt. Die „Rechte und Freiheiten“ von Dritten würden damit geschützt.

Ein solches Verbot sei „für eine demokratische Gesellschaft notwendig“, urteilten die Richter am Dienstag in Straßburg. Die „Rechte und Freiheiten“ von Dritten würden damit geschützt. In Belgien ist das Tragen eines Voll- oder Gesichtsschleiers in der Öffentlichkeit seit Juni 2011 verboten. Zuwiderhandlungen werden mit einem Bußgeld und bis zu sieben Tagen Haft bestraft.

Frankreich hatte als erstes EU-Land bereits im April 2011 ein Vollverschleierungsverbot eingeführt. Im Juli 2014 erklärte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bereits das französische Burka-Verbot für rechtens. (afp)

Epoch Times11. July 2017 Aktualisiert: 11. Juli 2017 12:50

Eine Antwort auf Menschenrechtsgericht: Verschleierungsverbot in Belgien rechtens

  1. Kappler sagt:

    Ich fahre gerne Bus und Bahn, einer extrem verschleierte junge Frau begegnete mir nur hin und wieder an der Haltestelle Schügele in Mittelbiberach. Dort stieg gelegentlich eine mit einem Gazeschleier, bzw. in der Art eines Gitterchen vor der Brille verschleierte junge Weibsperson ein.

    Nach mehrfachen Begegnungen sprach ich das Fräulein darauf an und später verzichtete sie auf den Vorhang, aber trug eine recht moderne Brille im Sehschlitz mit schwarzer Burka.

    Jetzt könnte einer glauben, dass er ein Gespenst mit Brille gehen hat, oder noch mehr verwunderlich, dass eine Brille allein in der Nacht herumspaziert…

    Dabei grenzt sich dieses Mädchen nicht freiwillig aus, sondern es liegt gesellschaftlicher Druck von Seiten der ganzen Familie vor. Schon längst kann man für Kindergartenkinder Burkas kaufen, dann hinterfragen sie diese Kleidung beim Älterwerden gar nicht mehr.

    Ferner noch ein Beitrag von Alexander van der Bellen (Bundespräsident Österreichs), der sich kürzlich dazu entblödete, allen Ernstes zu Fordern, oder zumindest den Ratschlag zu erteilen, dass sich Nicht-Muslimas mittels Kopftuch mit diesen Damen solidarisieren sollten.

    Hierbei lehrt ein Blick in die Geschichte. Jedes Land in dem diese Pseudoreligion Fuß fassen konnte, die in Wirklichkeit eine indoktrinative Ideologie, wie der Kommunismus ist, wurde schleichend islamisiert und wenn es glatt 500 Jahre dauerte. In Saudi-Arabien sitzt Raif Badawi wegen Apostasie (Glaubensabfall) für 10 Jahre in Haft. Frauen, die Autofahren wollen und das mit ausländischen Führerscheinen auch tun, ernten dafür Stockhiebe…

    In Wikipedia kann sich jeder informieren, welcher kein aktuelles Lexika zur Hand hat!

    Das Unglück hat schon mit den beiden Weltkriegen begonnen und setzt sich im schleichenden Niedergang unserer Traditionen, Kulturen und vor Allem unserer großen Kirchen fort.

    Die grundgesetzwidrige, komische #EhefürAlle ist im Islam vollkommen undenkbar und damit mehr als fragwürdig….

    Aber wer macht sich die Mühe einen Hauptkommentar dieser Mutter aller Gesetze durchzuarbeiten?

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