Marokkaner tötet Mann durch Stoß vor U-Bahn – mildes Urteil

Berlin-Kreuzberg. Nach einem tödlichen Stoß vor eine Berliner U-Bahn ist ein 27-jähriger Marokkaner lediglich wegen versuchter Körperverletzung zu vier Jahren Haft verurteilt worden. „Wir sind sicher, dass er die U-Bahn nicht sah“, rechtfertigt der Richter das milde Urteil. Weiterlesen auf welt.de

und was sagen die Hinterbliebenen … abwarten…..

. . . da der Richter selten U-Bahn fährt ging er bestimmt davon aus dass hier nur Fahrräder unterwegs sind… danke …

Es ist zum kotzen . Da wird ein Mensch auf die Gleise gestoßen und das Gericht sieht keine Tötungsabsicht ? – Hallo !!! Gleise sind ja auch ein Ort der Glückseligkeit und es ist höchst unwahrscheinlich das ausgerechnet hier ein Zug kommen könnte .

Wenn ich jemanden aus dem Flugzeug stoße ist das auch keine Tötungsabsicht , derjenige kann ja vielleicht fliegen gelle Herr Richter…

noch grüße von der Linksversüfften Barbara Borchardt (64, Die Linke), die gerade mit CDU-Stimmen gewählte Verfassungsrichterin von Mecklenburg-Vorpommern gewählt wurde. Sie zeigt, wie wenig Distanz sie zur linksextremistischen Szene hat.

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Salafist wollte in Frankfurter Lokal Massaker unter Ungläubigen anrichten

Frankfurt. Ein ein wegen Gewalttaten polizeibekannter 24-jähriger „deutscher“ Salafist aus Offenbach soll einen Sprengstoffanschlag auf eine Frankfurter Gaststätte geplant haben. Dabei sollten möglichst viele „Ungläubige“ sterben! Weiterlesen auf m.bild.de

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