Mario Gomez, ein wertvoller Schwabe.

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Heiß diskutiert wird weiterhin auch die Zukunft von Torjäger Mario Gomez am Neckar. Hier gerade im Sommer beim Eis essen in Bad Buchau. Der 23-Jährige wird umworben, trotz seines bis 2012 gültigen Vertrages steht ein Wechsel im Sommer im Raum.

Die Finanzkrise könnte den Schwaben bei ihrem Vorhaben helfen, Gomez möglichst lange zu halten. Die vom VfB aufgerufene Mindest-Ablösesumme in Höhe von 30 Millionen Euro lässt viele zurückschrecken. So soll Manchester United das Interesse bereits verloren haben. Nach kicker-Recherchen ist der englische Meister nicht mehr bereit, mitzubieten. Zumal sich ein Vierjahreskontrakt inklusive Gehalt im Bereich von rund 60 Millionen Euro bewegen würde.

8 Responses to Mario Gomez, ein wertvoller Schwabe.

  1. grüner rasen sagt:

    bin eigentlich dafür, dass die Gehälter der Fußballprofis nach oben begrenzt werden. Keiner sollte mehr verdienen wie unsere bundeskanzlerin. Wäre von vorteil für alle stadionbesucher, weil die eintrittspreise unter 10 euro liegen würden. Dann hätte der gomez nicht drei millionen im jahr, sondern 300 000. Ist doch auch was..! Immmerhin soviel, wie ein kleiner angestellter in 10 Jahren.

  2. BuchauerFan sagt:

    am Samstag den 7.3.09 GHS um 14.30UHR

    SC Pfullendorf 2 VS. SV Bad Buchau 1

    alle kommen !!!

    Verbandsliga VS. Bezirksliga

    kommt zahlreich

  3. Dollarfan sagt:

    Na also, ein Wirtschafts-Manager der gut wirtschaftet erhält 150 Millionen, beschäftigt dabei noch 1000-2500 Leute. Wie viel Personal beschäftigt ein Fußballer so, bei dem Gehalt hoffe ich doch 200-300 wenigstens, oder? Noch Fragen, evtl. zur Finanzkrise?

  4. tor sagt:

    Nein, wozu auch, er hat keine Angestellten im Hunderter Bereich. Aber er hat zig tausende Gestörte die Beifall klatschen wenn er den Ball trift. Ist eine großartige Leistung die honoriert werden muss.

  5. Snpf sagt:

    @ tor
    Wirklich n echt süsser Beitrag von Dir-Respekt 🙂

    Ich würd mal sagen, da spricht der pure Neid!

  6. fahrer sagt:

    Geteilt durch vier Jahre, so hat er auch nicht mehr als einer der Tag und Nacht mit dem Krankenwagen Rettungseinsätze fährt, zur Freude anderer. Warum soll hier Neid aufkommen?

  7. taschenrechner sagt:

    Gönne jedem Fußballprofi seine Millionen. Die Hälfte kommt ja an Steuergeldern wieder zurück, wenn er sein Einkommen dem Finanzamt ehrlich meldet.
    Aber hier mal im Taschenrechner eingetippt: 60 Millionen in 4 Jahren macht pro Jahr 15 Millionen.! Davon erhält der Spieler ca 3 Millionen im Jahr. Ein Sankafahrer verdient so ungefähr 30000 pro Jahr. Für 1 Jahr Kickergehalt müsste er 100 Jahre lang fahren. Also dann doch lieber Profi und ein paar zusätzliche Werbeeinnahmen. Völlig neidlos, nur gerechnet.

  8. Günter Netzer sagt:

    Hey, das ist freie Marktwirtschaft… Angebot und Nachfrage!!!

    Sport und dabei insbesondere Fussball, ist Entertainment und professionelle sowie kommerzielle Unterhaltung für einen großteil der Bevölkerung! Also ein riesen Wirtschaftszweig!!!

    Ganze Regionen leben von den dort ansässigen Vereinen (z.B. Kaiserslautern) und sind von deren Erfolg und Wirtschaftlichkeit abhängig!

    Allein die TV-Rechte für die I. und II. Liga betrugen im letzten Jahr 430 Mio. Euro!!! Dazu die Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Werbeverträgen, die eben umso lukrativer sind, je mehr der Verein erfolgreich und damit bekannter/beliebter ist!!! Das ist ganz einfach und logisch!

    Ein Verein verspricht sich also von solch einer Verpflichtung nicht nur viele Tore und sportlichen Erfolg, sondern eine Wertsteigerung und Mehreinnahmen, durch Merchandising usw. …

    Also wie in der freien Marktwirtschaft rechnen sich die Manager gegen die Ausgaben die Einnahmen hoch und bewerten so den Wert eines möglichen Transfers und versuchen dann zu zuschlagen und gewinnbringend einzukaufen.

    Im Fall Gomez sind es eben die besagten 30-60 Mio. die mir selbst nicht bekannt sind, aber egal, wenns der Markt hergibt, dann passt das schon!!!

    Da ist nix verwerfliches dabei :-))