Maaßen greift Merkel-Politik an und fordert: Freiheit statt Sozialismus

Maaßen erkennt eine Rückkehr linker Ideologien: Es gebe ein »stilles Hineinwachsen« in den Sozialismus. So werde in der Agenda 2030 vorausgesagt, dass die Menschen bald glücklich sein werden, kein Eigentum mehr zu besitzen. Diese Ziele würden mit chinesischen Methoden durchgesetzt.

[Siehe hierzu das Video auf YouTube HIER]

Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Hans-Georg Maaßen, beschreibt die Entwicklung der CDU/CSU in den letzten Jahren als sehr negativ. Sie habe sich in den letzten Jahrzehnten komplett gewandelt. Immer mehr Mitglieder würden die Partei verlassen. Teile davon seien zur AfD abgewandert.

In den 1970 war ein CDU-Slogan: »Freiheit statt Sozialismus«. Das gleiche fordert nun Maaßen von der Merkel-Regierung. Aber nicht nur bei der Union: In Deutschland laufe generell einiges schief, findet Maaßen. Dabei spricht er vor allen Dingen die Ereignisse der letzten Jahre an, besonders in Bezug auf die Massenmigration, den Angriff auf die Meinungs- und Medienfreiheit, Sicherheitsfragen und Außenpolitik sowie die Einschränkungen freiheitlicher bürgerlicher Rechte im Zuge der Coronakrise.

Er wirft der Merkel-Regierung zudem den Missbrauch der Wissenschaft vor: Die Merkel-Regierung greife auf Wissenschaftler und Sachverständige als Berater zurück, die die Pläne, Ansichten oder Meinungen der Regierung bestätigen. Eine ergebnisoffene Diskussion von Fakten gebe es seiner Meinung nach nicht. Bei Sachverständigen-Anhörungen werden Experten ausgesucht, die die Gesetze und Pläne der Regierung stützen. Das sei leider Fakt in Deutschland.

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