Lockdown bis 14. Februar? Das ist doch Fasnachtssonntag, Mutti!?

20. Januar 2021

IV. Reich. Die Führerin und ihre Gauleiter haben gestern befohlen, dass alle Gaue, angeblich wegen Corona, bis 14. Februar geschlossen bleiben. Aber das ist doch Fasnetssonntag. Wer  ist so blöd und glaubt, dass die ausgerechnet am Rosenmontag wieder aufmachen? Die benützen dann doch gerade die Viren an Fasnacht, um uns weiter einzusperren. Wetten dass?

Coyright-Hinweis: Das Bild oben vom März 2017 ist aus der Türkei, um die Alte weichzuklopfen. In der Tat hat sie kurz darauf dem türkischen Sultan Erdogan 6 Milliarden Euro Tribut gezahlt, dass er ein paar Wochen keine Flüchtlinge mehr zu uns schickt. Er schickt natürlich schon längst wieder welche übers Meer, und die Alte hat schon ein paar Mal aus unserem Geldbeutel alternativlos nachgezahlt. Weil sie kann ja selber die Grenzen nicht zumachen. Nur für uns einheimische Kartoffeln. Da geht das alles – wenn’s sein muss, Jahre lang!

Inzidenz unter 50 gibt es nur mit Polizeistaat

Wir stehen vor der paradoxen Situation, dass die Mehrheit der Deutschen die Kanzlerin für ihre Krisenpolitik lobt und sich dann im Privaten konträr verhält. Daran wird auch ein schärferer Lockdown nichts ändern. Es sei denn, man stellt neben jeden Rodelschlitten einen Polizisten und ermuntert die Leute, den Nachbarn zu verpfeifen, wenn er mehr als die erlaubte Zahl an Gästen hat.

do guck na.

Der Präsident des Bayerischen Gemeindetages hat vorgeschlagen, Bewegungsprofile aus Handydaten auszulesen, um zu sehen, wer sich nicht an die 15-Kilometer-Regel hält. Er hat dafür gleich Prügel bezogen. Dabei hat der Mann völlig recht: Wer auf eine Inzidenz unter 50 kommen will, braucht den Polizeistaat.

Es ist wahnsinnig schwer, den Rückweg aus dem Lockdown anzutreten, wenn man den Weg einmal eingeschlagen hat. Jede Abweichung vom Kurs wäre das Eingeständnis, dass man sich verrechnet hat. Es wird ein langes, kaltes Frühjahr. Wenn wir aus diesem Albtraum erwachen, wird von dem Deutschland, das wir kennen, weniger übrig sein, als sich die meisten derzeit vorstellen können.