Linz: Asylbewerber brachen Flüchtlingshelfer den Kiefer

do guck an:  das glaub ich in hundert Jahren nicht, nie und nimmer tun Asyli so was.

 

Im österreichischen Linz schlugen zwei armenische Asylbewerber einen Flüchtlingshelfer krankenhausreif.  Wie die „Krone“-Zeitung berichtet, passten die beiden Armenier den Mitarbeiter der Migranten-Betreuungsfirma ORS vor seiner Privatadresse ab, prügelten auf ihn ein und brachen ihm damit den Kiefer. 

Der Fall ereignete sich bereits am 30. Dezember, wurde aber erst jetzt bekannt. Der Überfallene hatte die Täter zwar nicht erkannt, machte aber mit seinem Handy noch schnell ein Foto des Täter-Autos. Dadurch konnten die alarmierten Polizisten anhand des Kennzeichens des Pkw die armenischen Asylbewerber überführen.

Krone berichtet in diesem Zusammenhang von zwei weiteren Angriffen auf Flüchtlingshelferinnen im letzten Jahr. Die Frauen hatten in den Quartieren zum einen die Iraner und Afghanen ermahnt, leiser zu sein, in einem weiteren Fall sollten die Asylbewerber nach einer Party sauber machen.

Was der Anlass des Übergriffs in Linz war, muss die Polizei noch klären. Ein bis zehn Jahre Haft drohen zwei armenischen Asylwerbern, die (wie ausführlich berichtet) in Linz einen Flüchtlingshelfer verprügelt hatten und ihm den Kiefer brachen. Ein Grund für Abschiebung ist die feige Attacke aber nicht.

Ein Kommentar zu Linz: Asylbewerber brachen Flüchtlingshelfer den Kiefer

  1. Hurra sagt:

    Ich getrau es ja nicht laut sagen aber er hat es redlich verdient. Der Krugtrottel geht solange zum Brunnen bis er bricht.

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