Linksextremist hat 9 zündfähige Rohrbomben in Wohnung

der kleine Drecksack / Linksextremist arbeitet für zwei linke Initiativen und Beratungsstellen, die sich gegen Rechtsextremismus und Rassismus einsetzen. Dafür wird er von Merkelstaat unterstützt… danke Merkel…

Nach einer Explosion in Berlin hat die Polizei die Wohnung des Hauptverdächtigen durchsucht. Dort stellten die Beamten gleich neun zündfähige Rohrbomben sicher. Noch offen ist, ob es einen Zusammenhang zu einer weiteren Explosion in Berlin gibt.

Polizisten bringen sichergestellte Kartons aus einer Wohnung in Schöneberg zu einem Fahrzeug. Dort war es in einem Innenhof zu einer Explosion gekommen

Berlin. Nach einer Explosion in Berlin hat die Polizei die Wohnung des Hauptverdächtigen durchsucht. Dort stellten die Beamten gleich neun zündfähige Rohrbomben sicher. Der Linksextremist arbeitet für zwei linke Initiativen und Beratungsstellen, die sich gegen Rechtsextremismus und Rassismus einsetzen.

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Warum sieht und hört man nix?

Der Linksextremismus hat anscheinend freie Hand Bomben. Wahljahr ? Werden zur Wahl jetzt neuerdings Bomben explodieren? Wenn es Rechtsextreme wären, stünden die Zeitungen voll, warum wird der Linksextremismus nur so verharmlost und warum gibt es keine Hintergrundberichte? Warum?……………………………………………………….

weil die Lügenpresse Merkelhörig ist… alles klar…

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Festnahmen nach Sprengstoffexplosion

Polizeimeldung vom 05.02.2021Tempelhof-Schöneberg

Nr. 0280
Einsatzkräfte haben gestern Abend zwei Männer in Schöneberg festgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge nahm eine Anwohnerin gegen 20.30 Uhr im Innenhof eines Hauses in der Eisackstraße eine laute Detonation war und alarmierte die Polizei. Eintreffende Einsatzkräfte des Polizeiabschnittes 42 fanden im Innenhof neben Rückständen einer Detonation auch eine noch nicht zur Explosion gebrachte mögliche Sprengvorrichtung. Es wurde niemand verletzt und ein großer Sachschaden war nicht zu verzeichnen.

Anschließend nahmen die Kräfte nach kurzen Ermittlungen einen 29-jährigen Tatverdächtigen, der aus dem Wohnhaus flüchtete, fest. In der im Haus gelegenen Wohnung des Festgenommenen wurde ein weiterer 27-jähriger Tatverdächtiger durch angeforderte Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamtes festgenommen.

Zur Sicherheit der Anwohnenden kam es für etwa eine Stunde zu Evakuierungen der anliegenden Häuser. Kräfte der Kriminaltechnik des Landeskriminalamtes beschlagnahmten im Innenhof die Reste der Explosion und die mögliche Sprengvorrichtung sowie Chemikalien, die in der Wohnung der Tatverdächtigen aufgefundenen wurden. Die Auswertungen hierzu dauern an. Beide Tatverdächtigen wurden dem Fachkommissariat für Sprengstoffdelikte beim Landeskriminalamt überstellt. Die Ermittlungen gehen in alle Richtungen und ein möglicher Zusammenhang zu anderen Sprengstoffdelikten, insbesondere mit einer am 20. Januar 2021 in der Fritz-Reuter-Straße stattgefunden Explosion werden geprüft.