Linksextreme Antifa schlagen Polizei in Greifswald in die Flucht – Politisch geduldet – was sonst.

 AfD sieht Parallele zu Einsatz in Ellwangen

Epoch Times12. June 2018 Aktualisiert: 12. Juni 2018 14:43

In Greifswald kam es zu einem Übergriff linker Randalierer auf einen 25-jährigen Mann, der einer katholischen Studentenverbindung angehört. Die Linksextremen beschimpften und schlugen ihr Opfer – die Polizei wurde in die Flucht geschlagen.

In der Nacht zu Montag wurde in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) ein 25-jähriger Mann, der äußerlich als Mitglied einer katholischen Studentenverbindung erkennbar war, von Besuchern einer linken Kultur- und Begegnungsstätte bedrängt, geschlagen und beraubt. Zum Tatzeitpunkt war das Opfer in Begleitung einer Frau, berichtet der „Nordkurier“.

Wie Nicole Buchfink, die Sprecherin des Polizeipräsidium Neubrandenburg schildert, wurde der Geschädigte aus einer Gruppe von etwa 40 bis 50 Personen heraus angesprochen, die sich vor dem Internationalen Kultur- und Wohnprojekts (IKUWO) aufhielten.

Der Student sei aus der Gruppe auf sein Verbindungsabzeichen, ein Band, das er quer über den Oberkörper trug, angesprochen worden. Aus der Gruppe heraus sollen sich dann drei bisher unbekannte Tatverdächtige dem Verbindungsstudenten genähert, ihn bedrängt und beschimpft haben. Einer von den drei Männern soll den Studenten dann geschlagen und ihm das Verbindungsband entrissen haben, so die Polizeisprecherin weiter. Ein weiteres Band sei bei der Auseinandersetzung beschädigt worden.

Mehrere Personen versperrten den Polizisten den Weg

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Ein Kommentar zu Linksextreme Antifa schlagen Polizei in Greifswald in die Flucht – Politisch geduldet – was sonst.

  1. Leserkommentare sagt:

    Merkel gefällt es. Ist ihre eigene SA , das sollten sie wissen.

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