Linke Medienhetze gegen morgige Großdemonstration „Tag der Freiheit“ in Berlin

31. Juli 2020 Versüffter linker Kampagnenjournalismus der miesesten Sorte: Statt über die morgen in Berlin unter dem Motto „Tag der Freiheit“ stattfindende Großdemonstration zumindest halbwegs wertfrei zu berichten (so wie dies ja auch über die „Black Lives Matter“

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do guck na:

Unsere Zeitungen – gerne Huren der Politik. Sie schreiben alles, was gezahlt wird. Viele der einfach gestrickten Leser glauben das wirklich.

Das mit dem „Herunterschätzen“ von Teilnehmerzahlen hat System;

dadurch werden im Vorfeld viele sagen „Wenn da so wenige kommen lohnt sich das ja nicht und macht keinen Eindruck, da bleibe ich lieber zu Hause“. Und bei der nächsten angekündigten Demo dann „ach, das wird ja wieder nichts, war ja letztes Mal auch nichts los. Bleibe ich lieber zu Hause“

Ein Herr Hitler hätte seine helle Freude an diesen „Schmierblattjournalisten“.
Warum nennt sich nicht alle staatlich bezahlten Schmierenblätter „Völkischer Beobachter“, pardon, in „Der Volksverblöder“ um.

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