Landratsamt Biberach liefert und gestaltet neuen Sichtschutz am Wohnheim

. . . wir gestalten Bad Buchau für die Zukunft. . .

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Direkt an der Durchgangsstraße in Bad Buchau hat sich das Landratsamt hilfreich mit eingebracht bei der Sichtschutzmontage an den Schaufensterscheiben. Beifall für soviel Engagement.

Alles in allen eine recht gelungener Versuch die Personen im Innenraum vor neugierigen Blicken zu schützen. Klar will ja jeder haben. Zuhause nimmt man den Vorhang und zieht den zu. Es geht auch ein Rollo oder wie hier eine anspruchsvolle Folie die dezent die Heimbewohner vor allzu neugierigen Blicken abschirmt. Zuerst wurde die Folie unten angebracht aber dann konnte man oben drüber schauen. Besser ist es oben zu verkleben dann kann man nichts sehen, so mal vermuteten die Frauen welche das unter Anleitung des LRA vollzogen.

 

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Geschafft,  eine gute Idee aber beschissen ausgeführt. Alles für ein schönes Bad Buchau. Seit Jahren versucht man in Buchau eine optische und stilvolle Richtung auf zu bauen. Kein Monat dass nicht irgend etwas angemahnt wird : wie schlampig und unmöglich in Sachen Stadtbild.

Ja richtig das Stadtbild einer Kurstadt mutwillig oder unwissend vergammelt darzustellen . Danke liebes Landratsamt dass sie sich hier so vorbildlich dafür eingesetzt haben und endlich mal etwas ordentliches in dieser Straße  hinter lassen haben.  Einfach schön, klein Istanbul am Federsee lässt grüßen, weiter so.

Dass der Sichtschutz aus den Auto heraus oder von der anderen Straßenseite seine Wirkung verfehlt sieht der dümmste.  Am Abend wenn Licht brennt wird das ganze noch besonders hervor gehoben.  Aber da sind die vom LRA- Biberach bereits wieder zu hause. Weiter so, alles für eine schöne Kurstadt, danke.

 

3 Responses to Landratsamt Biberach liefert und gestaltet neuen Sichtschutz am Wohnheim

  1. Buchauer sagt:

    Wie macht man denn eine Beamtenprüfung?
    Man zählt die Finger der linken Hand: 1, 2, 3, 4, 5.
    Dann zählt man die Finger der rechten Hand: 1, 2, 3, 4, 5.
    Dann zählt man die Finger beider Hände zusammen: 1, 2, … 10.
    Dann mischt man die Finger mit den beiden Händen und fragt dann:

    Und wieviele sind es jetzt?

    Genau so doof ist das, was das Landratsamt so intelligent hier gemacht hat. Hut ab. Und immer dran denken: Finger mit Hände „mischeln“ und dann wieder zählen.
    Dann kommen die wenigstens nicht auf sö blöde Gedanken.

  2. Hansi Müller sagt:

    Wenn man geradeaus aus seinem Fenster schaut, kann man nur in eine Richtung sehen. Der Weitblick fehlt! Nicht gerade ideal für einen der eigentlich das Gemeinwohl im Auge haben sollte. Es gibt vielleicht schönere Arten einen Sichtschutz zu gestalten. Ist das wichtig, wäre es nicht besser sich dem eigentlichen Problem anzunehmen, alle in der Gemeinde wohnenden Menschen zu integrieren. Ihre Wortwahl spricht Bände, ihre Rechtschreibung und Grammatik auch.

  3. Heinz Weiss sagt:

    weiß jetzt nicht wo ihr gemeinwohl anfängt und wo aufhört.
    bis dato habe ich auch nichts von ihnen dazu gehört, leider. ich hoffe sie haben das im auge und es kommt noch was nach.

    der artikel bezieht sich auf schönheit was viele mit gleichgültigkeit verwechseln. integration fängt im kleinen an wie sie wissen, oder wollten sie so was auch an ihren fenstern haben. na ja sie werden in keinem wohnheim wohnen und dann schickt sich so was ja gar nicht. soviel zu ihrer integration und gemeinwohl.
    ich jedenfalls habe alles im auge, ohne ausnahme.
    ach ja, wer einen schreibfehler findet darf ihn selbstverständlich behalten.