Land/Gemeinde haftbar für Rostbefall durch Streusalz am Auto?

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Wir können alles – außer Autowaschen!

Das Sonntagswaschverbot für Autos muss fallen. Es ist genauso unzeitgemäß wie das Sonntagsbackverbot, das bereits vor einigen Jahren abgeschafft wurde.

Spätestens nach dem ersten Salz auf unseren Strassen geht es den Autos an die Wäsche. Rost droht dem Fahrzeug und das nicht zu knapp. Da ein Auto in der heutigen Zeit doch sehr teuer geworden ist sollte die Werterhaltung/ Pflege auch Garantiert und möglich sein. Wer am Sonntag sein Auto abspritzen will hat in unserer Gegend schlechte Karten. Leider muss er es total verdreckt und mit Salz behaftet in die Garage stellen. Wer jetzt noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit unterwegs ist sieht seinen Rosthaufen oftmals erst wieder am Wochenende in der Garage in einer Tauwasser Pfütze stehen mit gesalzenen Zutaten. Weiße Salzränder auf dem Garagen boden weisen auf den Rost der da kommt  schon darauf hin. Rücksichtslos wird hier mit dem Bürger seinen Werten umgegangen. Nicht jeder hat einen Dienstwagen, es soll auch Mitmenschen geben die auf ein Auto sparen müssen…! Warum darf in Bad Buchau am Sonntag nicht die Waschhalle benutzt werden um riesige Folgeschäden zu vermeiden. Was nehmen sich unsere Politiker (und Dienstwagenfahrer) hier heraus, so mit anderen Leuten Eigentum um zu gehen. Warum geht Autowaschen in anderen Bundesländer Sonntags problemlos und bei uns nicht. Zum Beispiel stört die Selbst-Waschanlage in Bad Buchau -Kappel absolut niemanden da diese im Industriegebiet steht. Also was soll der Schwachsinn.

Es geht auch anderst: Sonntag ist Waschtag im Kreis Pinneberg. Was bisher verboten war, ist nun erlaubt: Auch sonntags dürfen Autos in automatischen Waschanlagen und Selbstwaschanlagen auf Hochglanz gebracht werden. Möglich wird dies mit einer Änderung des Sonn- und Feiertagsgesetzes. Dabei spielt es keine Rolle, ob an den so genannten Waschstraßen auch Personal eingesetzt wird, um zu kassieren und eine Vorwäsche per Hand vorzunehmen.

So ist es in anderen Bundesländern geregelt:

In Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt ist der Betrieb von Autowaschanlagen an Sonntagen mit Ausnahme von Ostersonntag, Pfingstsonntag, Volkstrauertag und Totensonntag zulässig. Ebenso in Berlin, Bayern, Brandenburg und Schleswig-Holstein ist eine Änderung des Gesetzes über Sonn- und Feiertage in Kraft getreten, die – ähnlich, wie die für Hamburg geplante Regelung – den Betrieb von automatischen Waschanlagen und Selbstwaschanlagen für Kraftfahrzeuge an Sonntagen zulässt.

In Hessen sind der Betrieb von Autowaschanlagen und die Autowäsche in den SB-Waschboxen an Sonn- und Feiertagen zwar grundsätzlich verboten, aber es gibt Ausnahmemöglichkeiten: für Waschanlagen, die im Zusammenhang mit Tankstellen betrieben werden und schallgeschützt sind.

Wir können alles außer Autowaschen:

Baden-Württemberg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Sachsen und Thüringen ist der Betrieb von Autowaschanlagen an Sonn- und Feiertagen bisher noch verboten.

 

Wirtschaftsminister Pfister will sonntags Autos waschen lassen

Das bisher geltende Verbot sei ein „Symbol bürokratischer Überregulierung und Gängelei“ . Baden-Württembergs Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Ernst Pfister hat bereits die Aufhebung des Sonntagswaschverbots in Autowaschanlagen gefordert. Das bisher geltende Verbot sei ein „Symbol bürokratischer Überregulierung und Gängelei“. Pfister: „Das Sonntagswaschverbot für Autos muss fallen. Es ist genauso unzeitgemäß wie das Sonntagsbackverbot, das bereits vor einigen Jahren abgeschafft wurde.“ Pfister verwies darauf, dass  mehrere Bundesländer das Sonntagswaschverbot gelockert hätten, ohne den verfassungsrechtlichen Schutz des Sonntags zu verletzen.

 

 

An den unten aufgeführten Stationen können Sie Ihr Auto sonn- und feiertags von 12:00 bis 18:00 Uhr waschen.

Kreillerstraße 219, 81825 München      Kreillerstraße 220, 81825 München

Von-Kahr-Str. 1, 80997 München         Aschauer Straße 6, 81549 München

Bodenseestraße 231, 81249 München      Landsberger Str. 90, 82205 Gilching

Münchener Str. 17, 86899 Landsberg

22 Responses to Land/Gemeinde haftbar für Rostbefall durch Streusalz am Auto?

  1. autoputzer sagt:

    vielleicht liegt es daran, dass keine große nachfrage besteht….schließlich sind wir hier in buchau noch so erzogen, dass putzen keine sonntagsbeschäftigung ist.

  2. Steffi sagt:

    doch doch,
    an der nachfrage liegt es nicht.
    gerade tage wie der gestrige sonntag zeigen deutlich wie groß der kundenwunsch doch danach ist ….

  3. autowäscher sagt:

    Und was gedenken unser gewählten Volksvertreter zu tun? Hallo an die Herren Bürgermeister, aufwachen. Wollt ihr was tun für eure Bürger, wir warten! Danke vorerst mal.

  4. Don Camillo sagt:

    Geht´s noch?
    schlimm genug, das Sonntags die Bäckereien öffnen. Sonntag ist Schicht im Schacht! Da ist Muttern daheim und Papi mit den Jungs beim Kicken. Oder Wandern. oder..was auch immer.
    Ist denn gar nichts mehr heilig? Wer sein Auto am Samstag nicht sauber bekommt, hat eben Pech gehabt. Wie geht´s denn weiter? Sonntags Rasen mähen für die, die kein Auto haben? Und die Jungs vom Straßenbau machen fleißig am Kreisverkehr weiter, damit das noch was wird vor den ersten Schnee? Und Diesch´s Peter sitzt im Rathaus und bereitet seine Verteidigung vor. Sorry, aber das hier wird immer mehr zur Posse hier..

  5. Don Camillo sagt:

    Nachtrag

    die Allianz für den freien Sonntag EV Bayern bringt zwölf Argumente zum Schutz des Sonntags vor

    THEOLOGISCH: Der freie Sonntag huldigt
    der Schöpfung und ist das Zeichen, dass Gott
    der Herr der Schöpfung ist. Die Feier des
    Sonntags erinnert an die Auferstehung Christi.

    SOZIOLOGISCH: Der freie Sonntag dient
    der Gesellschaft, er schafft eine synchronisierte
    Zeitstruktur, die es den Menschen ermöglicht,
    gemeinschaftlich zu handeln. Der freie Sonntag
    stärkt soziale Beziehungen (Familien, Ehrenamt
    …), die unerlässlich für ein gutes Zusammenleben
    sind.

    ÖKONOMISCH: Der freie Sonntag ermöglicht
    die Balance von Arbeit und Ruhe; er erneuert
    die Leistungsfähigkeit der Arbeitenden
    und ist kreative Schöpfungspause.

    PSYCHOLOGISCH: Der freie Sonntag lädt
    ein zum Innehalten und zur Reflektion. Er trennt
    das Gewesene vom Kommenden. Er ermöglicht
    den Blick auf Wesentliches und auf uns selbst.

    BIOLOGISCH: Der freie Sonntag
    rhythmisiert Spannung und Entspannung, er
    verhindert Erschöpfung und die Ausbeutung
    der körperlichen und seelischen Ressourcen.

    ANTHROPOLOGISCH: Der freie Sonntag ist
    dem Menschen angemessen – wir müssen nicht
    hetzen, managen, organisieren. Der freie
    Sonntag steht für gutes Leben. „Hier bin ich
    Mensch, hier darf ich´s sein“ (J. W. Goethe).

    PHILOSOPHISCH: Der freie Sonntag verschafft
    Menschen Freiheit und lädt ein, uns von
    (Sach-)Zwängen zu emanzipieren, uns von
    Fremdbestimmung zu befreien. Der freie
    Sonntag lässt die Menschen kontemplatives
    Verhalten wiedererlernen.

    POLITOLOGISCH: Der freie Sonntag ist ein
    Wert, der von vielen Menschen und
    Institutionen unterstützt wird. Er ist so ein
    machtvoller Faktor gegen das herrschende
    (Zeit-)Regime ökonomischer Verwertbarkeit.

    HISTORISCH: Der freie Sonntag ist Teil der
    Woche; diese ist die einzige von Menschen geschaffene
    Zeitstruktur und in 5000 Jahren gewachsen.
    Diese Struktur hat sich in mehreren
    Religionen und Kulturen durchgesetzt.

    JURISTISCH: Der freie Sonntag ist auf
    höchster Ebene juristisch geschützt; dies fand
    Niederschlag in der Weimarer Verfassung
    (Artikel 139) und im Bonner Grundgesetz
    (Artikel 140).

    STRUKTURPOLITISCH: Der freie Sonntag
    stärkt die wohnortnahen Geschäfte gegenüber
    der Konkurrenz auf der „grünen Wiese“.

    ÄSTHETISCH: Der freie Sonntag ermöglicht
    einen Blick auf urbane Strukturen ohne Plastiktüten.

  6. K. Denzer sagt:

    Sonntags muss niemand zur Arbeit fahren, es ist also niemand geschädigt wenn er Sonntags sein Auto nicht vom Salz befreien kann. Unter der Woche sieht das anders aus.
    Ich hoffe es bleibt dabei und wir müssen diesen Autolärm jetzt nicht auch noch Sonntags ertragen. Vielleicht wäre ja ein Sonntags Fahrverbot die beste Lösung?
    Und wenn die Straße Sonntags so schlecht ist dass man Salz streuen muss, sollte man sowieso besser zu Hause bleiben!

  7. 08/15 kone sagt:

    Bravo Don Camillo !!!

    Bin in allen Punkten deiner Meinung !
    Könnte noch mehr aufzählen ,aber das erwähnte reicht ja voll aus !

  8. carmen weiss sagt:

    ich wär ja für ein sonntagsfahrverbot für KTM`s hahahahahaha

  9. Carwash aus Buchau sagt:

    Nachtrag zum Nachtrag:

    Ich vertrete folgende Meinung:

    THEOLOGISCH: Die Theologen glaubten auch, dass die Erde eine 5000 Jahre alte Scheibe wär und haben früher seriöse Wissenschafter, die anderer Meinung waren gefoltert und abgeschlachtet.

    SOZIOLOGISCH: Der freie Sonntag dient der Gesellschaft, er schafft eine synchronisierte Zeitstruktur, die es den Menschen ermöglicht, gemeinschaftlich zu handeln: In dem man, z.B. zusammen die Autos auf Hochglanz bringen kann oder auch neue Kontakte an der Waschbox knüpft.

    ÖKONOMISCH: Der freie Sonntag ermöglicht die Balance von Arbeit und Ruhe; er erneuert die Leistungsfähigkeit der Arbeitenden und ist kreative Schöpfungspause:
    Für einige ist ein Mittagsschlaf die Erholung, für andere ein sauberes und rostfreies Auto, dann können sie auch beruhigt zu Bett gehen.

    PSYCHOLOGISCH: Der freie Sonntag lädt ein zum Innehalten und zur Reflektion. Er trennt das Gewesene vom Kommenden. Er ermöglicht
    den Blick auf Wesentliches und auf uns selbst.
    – Das hat mit dem Sonntagswaschverbot nichts zu tun!

    BIOLOGISCH: Der freie Sonntag rhythmisiert Spannung und Entspannung, er verhindert Erschöpfung und die Ausbeutung der körperlichen und seelischen Ressourcen.
    – siehe Punkt: Ökonomisch

    ANTHROPOLOGISCH: Wir müssen ja nicht hetzen beim Polieren…

    PHILOSOPHISCH: Der freie Sonntag lässt die Menschen kontemplatives
    Verhalten wiedererlernen.
    – Weißt du überhaupt, was kontemplativ heißt?

    POLITOLOGISCH: Es gebe viel mehr zufriedene Autofahrer und somit auch mehr zufriedene Wähler.

    HISTORISCH: HISTORIE ist GESCHICHTE!!! Das sollte das Sonntagswaschverbot auch mal werden.

    JURISTISCH: Der freie Sonntag ist auf höchster Ebene juristisch geschützt…
    – hmm… komisch, warum dürfens die in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Berlin, Bayern, Brandenburg und Schleswig-Holstein dann machen???????

    STRUKTURPOLITISCH: Der freie Sonntag stärkt die wohnortnahen Geschäfte gegenüber der Konkurrenz auf der „grünen Wiese“.
    – Welche Geschäfte haben bei uns am Sonntag offen? (Außer Gastronomie). Und welche grüne Wiese meinst du hier? Die Hanfplantage in deinem Garten???

    ÄSTHETISCH: Der freie Sonntag ermöglicht einen Blick auf urbane Strukturen ohne Plastiktüten.
    – Haaaaaallooooo. Es geht hier um Autowäsche und nicht um Plastiktüten.

    Und noch was zum Denzer: Zitat: …“Sonntags muss niemand zur Arbeit fahren, es ist also niemand geschädigt wenn er Sonntags sein Auto nicht vom Salz befreien kann.“ ……..
    -Schon mal daran gedacht, dass man das Auto für andere Zwecke als zur um zur Arbeit zu fahren, benutzen kann? ………

    -Was denn für nen Autolärm? Die Autos fahren so oder so auf den Straßen. Wen interessierts da, ob die jetzt nochmal kurz in die Autowäsche fahren oder nicht?

    Zu 0815: Zitat: „Könnte noch mehr aufzählen ,aber das erwähnte reicht ja voll aus“…….
    – Ne, ne, 0815 erzähl mal, bin gespannt was es für Argumente sind, die du hast. Ich hoffe die sind genau so durchdacht, wie deine Namenswahl …..

    Zu Carmen: Ich wäre eher für ein Sonntagsfrauenfahrverbot…… hahahahahaha

  10. holzkistengegner sagt:

    In den Urlaub kommen Jahr für Jahr Millionen von Menschen. Manche zu Fuß, viele mit dem Flieger, das Auto nicht vergessen sowie das Fahrrad und den Pferdewagen. Wer jedoch am meisten den Mitmenschen den Urlaubsbeginn versaut sind die gestörten Wohnwagenfahrer überall auf den Strassen. Holzkisten zu breit, zu langsam, zu unerfahren und zu einfältig beim Rückwärtsstoßen. Leider wahr aber keiner will es gewesen sein. Wieviele Unfälle werden durch Wohnwagen gespanne verursacht, zu viele. Also weg mit den Dingern von der Strasse, rauf auf den Zugverladewagen. Es heißt ja Wohnwagen und nicht Fahrwagen.

  11. Biberradio sagt:

    Persönlich sehe ich es so:
    Bin glücklich, dass ich am Sonntag keinen Meter fahren muss (tu ich auch so gut wie nie), im Schlafanzag noch beim Mittagstisch sitze, dann am Nachmittag nach einem kleinen Spaziergang auf der Terrasse Kaffe trinke und danach Schwätzle halte, oder gar Monopoly spiele. Das ist für mich ein Sonntag ohne Stress und mit voller Erholung.

    Andererseits habe ich aber auch Verständnis für Leute, die werktags von früh bis spät malochen und dann außer Fernsehen keine Zeit mehr haben für eine Ausfahrt. Sollen die den Sonntag eben anders gestalten.

    Aber nun zum Thema:
    Wer neue Autos fährt, hat ohnehin viele Jahre Rostschutz-Garantie. Bei älteren Autos spielt ein paar Zentimeter Rost doch keine Rolle mehr. Und wer dennoch sein Heilix-Blächle so sehr liebt, findet auch am Samstag Zeit zum Waschen. In Biberach z.B. stehen bei den meisten Waschanlagen nur ca. 10 Autos in der Warteschlange samstags. (Ausgenommen eine ganz billige in der Sandgrabenstraße, sind aber auch nur 20). Das ist eine Zeit, wo man einen Kaffe in der Tankstelle holt, ein Schwätzle mit den andern macht, und zusammen eine raucht.

    Sorry, wo ist das Problem?

  12. A. sagt:

    Im Gottes Willen, bitte nicht auch noch am Sonntag! Wenn unsere Christlich Demokratische Union soetwas fordert wähle ich ab jetzt die Grünen.

  13. CDU-ler sagt:

    Bitte nicht die Grünen wählen, sonst darfst du nicht mal mehr mit einem feuchten Tuch deine Autoscheibe vor deiner Haustüre waschen. Dann geht es nur noch in der Waschhalle für richtig Geld.

  14. K. Denzer sagt:

    holzkistengegner: Was hat das nun mit dem Thema hier zu tun? Und was soll ein „Fahrwagen“ sein? Und seit wann kann man Wohnwagen fahren? Wohnwägen werden gezogen. Vielleicht einfach nochmal hinsetzen und genau nachdenken, zumal die Unfallstatistik was ganz anderes sagt.
    Ich denke bei so Leuten ist es wirklich besser ab sofort die Grünen zu wählen.

  15. Dieter Wolf sagt:

    Rost?
    was ist denn dass?
    an meinem 14 Jahre alten Volvo ist kein Rost!
    also gut-an der Anhängekupplung gibts Rost, die kommt ja nicht aus Schweden.
    Denke mal die Autobauer sollten sich mal Gedanken machen, wie man Autos bauen könnten die nicht rosten. Dann müßte man Sonntags nicht zum Autowaschen !?

  16. fan sagt:

    Der ewige Schneematsch in der Garage ist ärgerlich. Ständig läuft irgend eine Salzbrühe in der Garage umher. Da wir in der Garage auch andere Dinge auf dem Boden stehen haben werden dies vom Tauwasser reichlich beschädigt. Stimmt schon, ein gereinigtes Auto hinterlässt weniger Dreck.

  17. J.G. sagt:

    Wer in der Nähe einer Autowaschanlage wohnt, kann ein Lied davon singen, wie laut und lästig diese sind. Vom Dampfstrahler bis zum Matten ausklopfen. Und das an ruhigen und friedlichen Sonntagen. Da ist nix mehr mit ausruhen. Unter der Woche will man ja nicht meckern. Diejenigen, die ihr Auto unter der Woche nicht gewaschen kriegen, brauchen dies auch am Sonntag nicht tun.

  18. Heinz Weiss sagt:

    Wir reden hier von Waschhallen die ausschließlich im Industriegebiet stehen. Gibt es genügend davon, selbst in Bad Buchau gibt es eine. Die Betreiber würden es begrüßen. Nicht umsonst steht der Betrieb im Industriegebiet . Hier stört es niemanden. Schau mal hier rein,
    dagegen sind wir eben ein nettes beschauliches Dorf in Sachen Auto.
    PS:
    Die Strafzettel sind gleich teuer in der ganzen Republik, hier gibt es keinen Unterschied wenn es um das Auto geht.
    http://www.autobild.de/artikel/hamburg-hebt-das-verbot-auf_41697.html

  19. 08/15 konne sagt:

    zu Carwash : 1.Wenn Ihnen mein Name nicht gefällt(?),ist das Ihr
    Problem !!!
    Mich stört der -ami Carwash-nicht ich -akzeptiere- Ihn !!!
    Ich respektiere auch Meinungen mit völlig anderer Ansicht zu irgendeinem Problem(ch)en (ohne Hintergedanken)und wenn ich es notwendig finde,
    gebe ich auch Gegenargumente zur Sache ab !!!
    Es entstand bei mir der Eindruck ,Sie kommen sich besonders intelligent vor.
    Dies mal zur Klarstellung (von wegen getroffene Hunde bellen)
    Zum angeblichen Problem !
    Schneit es wirklich so viel und oft,ist es auch häufig so glatt ,dass
    dementsprechend gestreut werden muß ???
    Wasser ist ein- sehr kostbares Gut-,mit dem sollte doch etwas sorgsamer umgegangen werden meine ich !
    Es wird leider zuviel davon sinnlos vergeudet -nicht nur bei der Autowäsche am Sonntag trotz Wiederaufbereitung-eine Aufzählung erspare ich mir! Übrigens nebenbei ich bin kein Grüner .
    Herr Charwash das war mir das wichtigste aus der Liste meiner
    Argumente !!! Übrigens ich wasche mein Auto auch- ca.8x/jährl.
    Ich lebe in der Hoffnung ,dass Wasser ausreichend für die wichtigen Dinge (Essen ,Trinken,Hygiene,usw.) im Leben vorhanden bleibt.
    Nur mal so zum richtigen Nachdenken !!!

  20. Carwash (altdeutsch: Autowäsche) sagt:

    Zu kanne: (altdeutsch: Gießkanne)
    1. Ich hab nie gesagt, dass mir dein Name nicht gefällt!
    2. Genau genommen ist es eine anglizisme und kein ami!
    3. Habe ich auch den Eindruck, dass ich besonders intelligent bin.

    ca. 8 x jährlich?
    Lol dein Auto will ich mal sehen, entweder steht es nur in der Garage oder du fährst ne richtige Dreckschleuder, dass du es nur alle 7 Wochen wäschst.

    Und noch was zum Thema Wasserknappheit: Die Erde besteht zu über 70 % aus Wasser.
    Das dürfte wohl für paar Flaschen Trinkwasser, einige Vollbäder und 8 x jährlich Auto waschen reichen.

    Nur mal so zum richigen Nachdenken !!!

  21. 08/15 konne sagt:

    Zu Charwash 25.10.

    Konne = Konrad meine ich
    Weder nur Garage –noch Dreckschleuder ,kann jederzeit geprüft
    werden.
    Selbsteinschätzung Intelligenz Na dann ist ja alles i.O.

    70% bestreitet auch niemand
    (sind leider nicht gerecht verteilt u. verfügbar) !

    Dann hoffe ich für Sie ,dass stets genug abfällt zur wichtigen
    Autowäsche.

  22. werteerhalter sagt:

    Irgend so ein paar Gestörte können es sich nicht vorstellen dass ein Auto richtig Geld kostet, welches diese Gestörten sowieso nicht haben. Eine Rostlaube würde ich auch nicht waschen geschweige die Fußmatten reinigen. Es soll aber Leute geben die ein auto bar bezahlen und dies doch einige Zeit fahren müssen in guten unverrostetem zustand. Hoppela, gibt es noch Leute die ihr Auto bezahlen, der Großteil fährt doch mit Leasingautos und die kosten nur 75 Euro im Monat. Peinlich aber wahr. Wer kein Geld hat least sich so ein Fahrzeug für 2 Jahre und dann läuft er zu Fuß. Wer ein Auto sein eigen nennt und pflegt wird auch Sonntags die Pflege und Rostvermeidung einhalten. Werterhaltung wird für viele in den nächsten Monaten etwas ganz neues. Deutschland geht schlicht und einfach Pleite und du bist mit dabei. Es kommt der Tag in absehbarer Zeit, da wirst du noch dein altes Fahrrad waschen um dem Rost vorzubeugen, denn ein Auto kannst du dir dann sowieso nicht mehr leisten. Wir werden es erleben…juhuuu.aber wahr. Die Banken fangen an damit, und du bist leider keine Bank sondern ein Konsumdepp der verheizt wird, und somit bekommst du auch keine Finanzspritze vom Staat in Milliardenhöhe. Nein , du bezahlst sie nur- für die Bänker.