Ladensterben in München: Ausverkauf in der leeren Meile

. der beste Laden für alle die Demokratie suchen und wählen. .

da werden sich dieLlinksgrünversüfften aber freuen…. allerdings müssen sie bald selber arbeiten… kein Steuergeld mehr für Schmarotzer und Verbrecher.

München. Das Traditionswirtshaus Paulaner im Tal (seit 1524) und das Designermöbelhaus „Ambiente Direct“ gehörten zu den ersten, die dichtmachten. Sport Münzinger, Jeans Kaltenbach, Schuh Thomas folgten. Die Aufzählung ließe sich mühelos verlängern – das große Ladensterben ist da!

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do guck na:

„Corona wirkt wie ein Brandbeschleuniger“, sagt Bernd Ohlmann vom Handelsverband Bayern. „Schlimm ist es, wenn kleine inhabergeführte Geschäfte mit Alleinstellungsmerkmal verschwinden“, sagt er. Wie viele es treffen wird, „wird sich erst zeigen, wenn die Unterstützung durch Fördermittel ausläuft“, prophezeit Wolfgang Fischer von der Vereinigung der Innenstadthändler Citypartner.

Alle Innenstadthändler ächzen unter den Folgen der Pandemie. Die Touristen, Messe- und Tagungsgäste und andere geschäftlich Reisende kommen nicht mehr. „Besonders viel Geld haben die Chinesen, Russen, Araber und Italiener hier gelassen“, weiß Ohlmann. Ihre Kaufkraft war für den Großteil der Händler und Wirte in der Innenstadt essenziell.

Für die neue Chefin des Bezirksausschusses Altstadt-Lehel, Andrea Stadler-Bachmaier (Grüne), zeigt sich in der Pandemie, wie sehr die Altstadt abhängig ist von auswärtigen Besuchern. „Und damit zeigt sich auch, dass die Münchner ein bisschen vergessen wurden“, meint sie.

Die Maskenpflicht im Freien sorgte erneut für Umsatzeinbrüche.
Die Maskenpflicht im Freien sorgte erneut für Umsatzeinbrüche. © Daniel von Loeper

„Aber schon vor Corona sind die Besucherzahlen in der Innenstadt zurückgegangen“, sagt Bernd Ohlmann vom Handelsverband. „Immer mehr kaufen online ein. Die Krise hat diesen Trend verstärkt.“ Nun kommt dazu: Auch bei den Münchnern hält sich die Lust, wieder in der Innenstadt einzukaufen, offenbar in Grenzen.

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