Kriminelles Verbrechertum…

Gierige linksgrüne Staatsender wollen GEZ-Zwangsgebühr für Rohbau

Foto: Collage

Ingolstadt – Im Mittelalter verlangten Feudalherren Kopfgeldsteuer. Die hat in der GEZ-Zwangsgebühr, die erst in der Leichenhalle endet, ihren postdemokratischen Nachfolger gefunden. Noch einen Schritt weiter gingen die Zwangsgebühreneintreiber jetzt in Bayern. Sie verlangten GEZ-Gebühr für einen Rohbau, also ein Gebäude, in dem noch keiner wohnt und auch einen Fernseher anschließen kann.

Ein Ehepaar aus Ingolstadt – Carmen (39) und Wolfgang Pfisterer (32) – baut sich gerade in der Bayrischen Stadt an der Donau ein Eigenheim. Damit der gemeinsame dreijährige Sohn am späteren Wohnort einen Kindergartenplatz bekommt, hat sich die Familie laut BILD schon mal polizeilich gemeldet. Prompt wurden die Gebühreneintreiben der Staatsender aktiv, die sich heute statt GEZ, „Beitragsservice“ nennen. So, als wäre das Eintreiben von Zwangsgeldern für einseitige Staatspropaganda ein „Service“, also Dienst am Kunden. Dieser Dienstleister verlangten von dem Paar tatsächlich Rundfunkgebühren für einen Rohbau. https://www.journalistenwatch.com/2020/02/12/gierige-staatsender-gez/

do guck na:

Völlig wurscht, ob da ein Fernseher stehen kann. Dieser Gaunerstaat hat ja die Meldegesetze vor Jahren extra verschärft, damit die GEZ-Mafia auf die Einwohnerdaten zugreifen und nach Haushalten abkassieren kann.
Hallo Meinung und rundfunk-frei(Punkt)de haben da ein paar Rezepte für den Widerstand.

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