Kreis-Jusos fragen: Fremdenfeindlichkeit im Landkreis?

Am Samstag, 14. Januar, um 12.15 Uhr gehen die Biberacher Kreis-Jusos der Frage nach: „Fremdenfeindlichkeit im Kreis Biberach?“. Die Juso-Kreismitgliederversammlung findet im Biberacher SPD-Regionalzentrum statt (Poststraße 7, 88400 Biberach). Die Ergebnisse der Sitzung sollen in einer Resolution der Kreis-Jusos münden. Methodisch soll die Auseinandersetzung anhand eines World-Cafés mit verschiedenen Referenten stattfinden. Dazu der Juso-Kreisvorsitzende Stefan Gretzinger: „Wir wollen diese Frage komplett ergebnisoffen behandeln. Deshalb haben wir zum Beispiel auch den Biberacher ‘Aufpassern’ angeboten, mit von der Partie zu sein.“ Am späten Dienstagabend stand noch nicht fest, ob das Administratoren-Team der Facebook-Gruppe „Biberach passt auf“ die Einladung annimmt.

Bereits um 11 Uhr treffen sich die Kreis-Jusos, um unter anderem ihr Arbeitsprogramm zu beraten und zu beschließen. Um 12.15 Uhr wird dann das World-Café „Fremdenfeindlichkeit im Kreis Biberach?“ stattfinden. Interessierte sind herzlich eingeladen.

 

 

2 Antworten auf Kreis-Jusos fragen: Fremdenfeindlichkeit im Landkreis?

  1. Fred sagt:

    Die gefühlte Lage aller die ich kenne ist, dass man als Deutscher im Moment vor Einwanderern nicht sicher ist, insbesondere in der Stadt, bei Nacht und als Frau…

    Die vornehme Aufgabe der Jugendorganisation einer staatstragenden Partei ist, das Wohl der Deutschen in den Vordergrund zu stellen. Also würde ich mir eine Juso-Veranstaltung dazu wünschen, ob Deutsche durch Migranten gefährdet sind und ob wir durch Migranten ein Kriminalitätsproblem haben… Und da dann bitte ehrliche Zahlen und nicht so eine Nummer wie in Oberhausen, wo die Polizei die Einbruchszahlen frisiert. (https://www.waz.de/staedte/oberhausen/polizei-in-oberhausen-nennt-nicht-alle-einbruchszahlen-id209233631.html)

    Tatsächlich kommt von diesen Jusos aber wieder nur diese Selbsthass-Nummer von den bösen, ausländerfeindlichen Deutschen. Es sei einmal in aller Deutlichkeit gesagt: würden wir in diesen Mengen und mit diesem Benehmen in die Herkunftsländer dieser Migranten einfallen, wir würden am nächsten Laternenmast enden… 🙁

    Die ganze SPD macht inzwischen Politik für die nicht-wahlberechtigte Weltbevölkerung und wundert sich, warum sie hier in der Gegend oft nicht einmal mehr 10 Prozent bekommt und im Bund bei 20 Prozent steht. Wahrscheinlich glaubt sie, dass wenn 51% der Menschen hier „Weltbevölkerung“ sind, sie auch wieder zu Mehrheiten kommt, wenn man denen bis dahin nur das Wahlrecht hinterher wirft… 🙁

    Früher hätte man Volksverräter gesagt, aber das ist ja jetzt das Unwort des Jahres… Sollen die Juso-Kindchen doch weiter so tun, als würden sie in Biberach Politik machen. Außer ein paar pensionierten Lehrern und Gewerkschaftern interessiert das eh keinen großen Geist mehr…

  2. ARGUS sagt:

    Fremdenfeindlichkeit im Landkreis, in Bayern, in der BRD, in Irland oder sonstwo? Ist überall das gleiche Problem. Wenn der Anteil von Fremden über einen gewissen Anteil zur bisherigen Bevölkerung kommt so entstehen Spannungen die sich an Intoleranz, Hass und Aggression äussern. Da nützt es auch nicht, dass sich Gutmenschen zu noch mehr Ausländeranteil einsetzen. Die Toleranz ist in der BRD dank falscher Flüchtlingspolitik schon weit überschritten. Falsch ist, dass alle grundsätzlich davon ausgehen dass gefährdete Menschen aus Problemgebieten immer gleich INTEGRIERT werden müssen! Warum kann man die Leute nicht so lange bei uns aufnehmen bis die Gefahr in ihren Heimatländern wieder vorbei ist? Siehe Balkan. Dann aber auch konsequent wieder zurückschicken. Die Flüchtlinge werden in ihren Heimatländern dringend für einen Wiederaufbau gebraucht, nicht bei uns als Bretzelbäcker.

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