Kreis-Jusos begrüßen Interesse an Flüchtlingspolitik

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Die Jusos Biberach freuen sich über die Gründung des Vereins „Interkulturelles Forum für Flüchtlingsarbeit“.

Um ihre Solidarität mit dem Verein zu zeigen, sind am Gründungsabend der Juso-Kreisvorsitzende Heiko Mangesius und sein Stellvertreter Stefan Gretzinger Mitglied des Forums geworden. „Unser Land bietet politischen Flüchtlingen Schutz. Es ist beschämend, dass sie hier teilweise mit Anfeindungen konfrontiert werden. Umso mehr freue ich mich über das Engagement des neu gegründeten Vereins“, so der 18-jährige Mangesius.

Die Kreis-Jusos möchten mit dazu beitragen, den Vereinszweck umzusetzen: gemeinsam für ein weltoffenes und tolerantes Biberach einzutreten und sich gemeinsam mit den Flüchtlingen um Integration in die Gesellschaft zu bemühen, indem sie beim Spracherwerb, bei der Wohungs- und Arbeitssuche unterstützt werden. Gretzinger führt weiter aus: „Flüchtlinge bereichern unsere Gesellschaft. Wo stünde unser Land heute ohne den einstigen Flüchtling Willy Brandt? Mitten im Kalten Krieg und unausgesöhnt mit Polen.“

Die SPD Baden-Württemberg habe in der Landesregierung viel dafür getan, um Flüchtlinge zu unterstützen, so hat Integrationsministerin Bilkay Öney jüngst angekündigt, dass berufliche Qualifikationnen und Fähigkeiten, schulische Biografien und Sprachkompetenzen bei neu ankommenden Flüchtlingen künftig bereits während des Aufenthalts in der jeweiligen Landeserstaufnahmeeinrichtung erfasst werden. Die Jusos Biberach freuen sich auf die kommende Zusammenarbeit mit dem „Interkulturellen Forum für Flüchtlingsarbeit“.  

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