Kramp-Karrenbauer will Parteivorsitz abgeben und verzichtet auf Kanzlerkandidatur

Die CDU-Chefin zieht in der Thüringen-Krise persönliche Konsequenzen

do guck na:

Stand: 10:28 Uhr | WELT-Reporter Michael Wüllenweber hat erste Informationen.

Die CDU-Chefin zieht in der Thüringen-Krise persönliche Konsequenzen: Kramp-Karrenbauer verzichtet auf eine Kandidatur als Kanzlerkandidatin und Vorsitz Merkel will die 57-Jährige als Ministerin behalten.

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