Kein Vertrauen in die Berichterstattung…


60 Prozent der Deutschen, so eine Studie im Auftrag der Wochenzeitung “Die Zeit”, haben wenig oder gar kein Vertrauen in die politische Berichterstattung im Land. Das hat was mit „Gefühl“ zu tun. Die meisten Medienkonsumenten wissen es nicht, aber ahnen, daß „irgendetwas faul“ ist bei so mancher Berichterstattung bzw. Kommentierung. Die Erklärung liegt auf der Hand:

Zu den „Gesetzen des Medienmarktes gehören die Lüge und die Desinformation“.

Dieser Ansicht war der leider zu früh verstorbene Redakteur beim Deutschlandfunk, Jürgen ‪‎Liminski (St. Augustin bei Bonn). „Wir werden von den Medien manipuliert. Das ist eine Binsenwahrheit“, sagte er auf einer Podiumsdiskussion an der Universität Marburg. Das hänge auch damit zusammen, daß die Welt der Medien ideologisiert sei.

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Politisch nicht korrekt? – Also Nazi oder Faschist…

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Die Maßstäbe in unserem Land haben sich vollkommen verschoben – dank rotgrüner Wühlarbeit.

Diese Maßstäbe werden von Begriffen definiert. In der Frankfurter Schule hat man gelernt: „Sprache ist Macht“. Wer die Begriffe besetzt, beherrscht die Sprache – und damit den politischen Diskurs.Nach allgemeinem Verständnis waren bis zur Frankfurter Schule Faschisten Menschen, die für ein totalitäres Regime eintraten, die nichtfaschistische Menschen ausgrenzten, unterdrückten oder ermordeten – eine Herrenideologie.

Heute wird jemand als Faschist oder Nazi beschimpft, der die Barbarei des Islam verurteilt,…die tradierte Familie (Vater, Mutter, Kind) für schützenswert hält, Gewalt verurteilt – natürlich auch die Gewalt von links – und sein Land und dessen guten Traditionen liebt und pflegt.

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Politisch kastrierte Denkweise – die Macht des Zeitgeistes

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Obwohl unsere Verfassung jedem Bürger garantiert, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern zu dürfen, beherrschen Sprech- und Denkverbote die bundesdeutschen Debatten. Das funktioniert ohne sichtbaren staatlichen Zwang, schließlich heißt es im Artikel 5, Absatz III des Grundgesetzes ja auch ausdrücklich:

„Eine Zensur findet nicht statt.“

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Trotzdem laufen wir wie aufgezogene Hampelmännchen mit einer Schere im Kopf rum, die alle politisch inkorrekten Gedanken ausmerzen soll.Die Folge der solcherart kastrierten Denke: Wir übernehmen linke Plattheiten, als seien sie in Stein gemeißelte Bibelsprüche, und schlucken Beleidigungen, als ob es Streicheleinheiten wären.Zum „Tag der Flüchtlinge“ läuten in vielen Städten die Glocken christlicher Kirchen. Daß gleichzeitig der Beginn des Ramadan von vielen (christlichen!) Gotteshäusern „eingeläutet“ wird, kann wohl nur ein selbstverständlich ungewollter Zufall sein. Und es ist ganz gewiß ebenso ein Zufall, daß keine einzige Glocke bei mehr als 100.000 Abtreibungen im Jahr läutet.Kirchenglocken müßten eigentlich täglich, ja stündlich läuten, weil fast jede Stunde ein Christ abgeschlachtet wird – im Namen des Islam, der ja auch von frommen Christenfürsten als zu Deutschland gehörend begrüßt wird. Aber sie läuten nicht. Sie sammeln lieber für den Bau einer neuen Moschee oder für Geschenke zum Ende des Ramadan oder, oder.Mein Gott, könnte man laut aufschreien, laßt doch die Kirche im Dorf! Aber geöffnet – und nicht verrammelt! Schreit laut von der Kanzel gegen das Unrecht, das Christen in der Welt täglich bereitet wird! Duckt nicht vor den Imamen, die Ihr als Brüder betrachtet! Buckelt nicht vor denen, die uns ausrotten wollen!

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Fazit:
Wir sind umringt von Weltverbesserern, Welthelfern, Bessere-Welt-Menschen – zumeist Menschen, die wenig zum Bruttosozialprodukt beitragen, aber wissen, wie man es am besten ausgibt. Diese linken Gutmenschen wollen Deutschland zerstören und würden am liebsten eine Brücke bauen, damit Millionen von Wirtschaftsasylanten unser Land überschwemmen können. Beschämend, wenn auf der anderen Seite für unsere eigenen Alten, Kranken, Schulkinder, Sporthallen, Straßenbau etc. kein Geld da ist. Armes Deutschland.

http://neuebürgerzeitung.de/

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