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Bad Buchau am Federsee

Kein Herz für kleine Autos


Mini Buchau

Jetzt hat es amfedersee.de auch erwischt. Pech gehabt, Gnade gab es auch keine, trotz bitteln und betteln. Noch schnell ein Erinnerungsfoto von der Verurteilung des „Kleinen“ , (Bild unten rechts). Leider ging die Besprechung im Rathaus länger als geplant, sollte ich nächstes mal doch lieber direkt vor der Türe parken, sieht jedenfalls ungefährlicher aus, aber bestimmt auch verboten…hm.

11 Antworten auf „Kein Herz für kleine Autos“

Frage mich ernsthaft, was die Hetze soll! Es gibt Regeln, die klar definiert sind und es gilt, sich an diese Regeln zu halten. Ist doch nicht so schwer! Die gute Frau macht auch nur ihren Job! Nur weil manche Autofahrer zu faul sind, einen Parkplatz zu suchen oder genügend Geld in den Parkautomaten zu schmeißen, wird geschimpft und geflucht und gemeckert! Ja, ja, die Stadt Bad Buchau zockt die Autofahrer ja richtig gehen ab! Will nur Böses und macht sich keine Gedanken! Die Brötchentaste war doch mal eine richtig gute Idee, aber davon schreibt keiner! Es fällt mir zunehmend auf, dass einfach immer nur gemeckert wird. Produktive Vorschläge oder gar Lösungsversuche sind Mangelware geworden! Ist ja auch einfacher, immer draufzuschlagen, anstatt sein Hirn anzustrengen, was man verbessern könnte.

In Biberach darfst du ohne Verwarnung weg/weiterfahren solltest du die bezahlte Parkzeit überzogen haben und fast zeitgleich mit der Politesse ans Auto gelangen. Das ist doch Bürger freundlich, obwohl in Biberach ansonsten keine Gnade herrscht.

Hallo siedler,

endlich mal einer der sagt was sache ist.
Buchau ist nicht so gross, dass man nicht auch mal ein paar meter zu fuss gehen kann.

Hallo Siedler, mal eine Frage….wo hat Heinz hier gemeckert?
Ich sehe seinen Post eher lustig, da freue ich mich sogar mal, dass es den Heinz getroffen hat..hehe!

Man sieht es doch gleich an der Überschrift „Kein Herz für kleine Autos.“. Wenn er geschrieben hätte „Bad Buchau und Vorurteile gegen Kleinwüchsige“…etc. dann hätte ich dich ja etwas verstanden.

Aber es gibt eben immer Leute wie du, die alles gleich ins negative ziehen müssen!

Ach, nicht das ich es noch vergesse…Danke für die Brötchentaste..ICH LIEBE SIE und ist die defekte Parkuhr schon repariert worden?

Ich finde es auch total überzogen. So eine gute Parkplatzsituation wie in Buchau findet man niergends. Gleich um die Ecke ist ein riesen Parktplatz am Schluss und in der anderen Richtung, auch nur 40 Sekunden Fußmarsch, einer am Kurzentrum.
Natürlich muss man das relativ sehen. Wer in der Hofgartenstraße wohnt und zum Rathaus muss, der will nicht am Schloss parken, weil dann hätte er gleich zum Rathaus laufen können, aber genau das sollte man mal tun!

da hast du recht –repins…
wollte mit dem beitrag nur zeigen dass auch http://www.amfedersee.de keine sonderrechte in der stadt genießt, obwohl ich doch soviel für unsere schöne kurstadt tue!!!
der mini ist das geschäftsfahrzeug von federsee.de und ich dachte immer dass ein paparazzi etwas mehr freiheit genießt….lach..“bei hofe“ wäre das nicht passiert…

Bekannte Paparazzi
Tazio Secchiaroli war der erste Fotograf, der in den 1950er Jahren auf Jagd nach Prominenten in Rom ging. Er inspirierte Federico Fellini zur Figur des Paparazzo in La Dolce Vita (s.o.). Er wurde später u. a. als Leibfotograf von Sophia Loren bekannt.
Einer der ersten und bekanntesten Paparazzi ist Ron Galella, bekannte deutsche Paparazzi sind Hans Paul und Willi Schneider.
Der ehemalige Berliner Boulevardjournalist und Paparazzo Christoph Seitz, der ebenfalls in Hollywood fotografiert hat, gab seinen Job 1997 nach dem Tod von Lady Diana auf. Er hat danach ein Buch veröffentlicht. Jedoch hat sich kürzlich in Berlin eine Gruppe junger Fotojournalisten zur Agentur paparazzoberlin zusammengeschlossen, die den Beruf des Fotoreporters mit strengem Ehrenkodex ausübt. So distanziert man sich ausdrücklich vom „Auflauern“ und „Abschiessen“ von Menschen, ob Normalbürger oder Prominenz und betont, „auf gleicher Augenhöhe“ mit der entsprechenden Person zu fotografieren und die Persönlichkeit sowie deren Intimität zu respektieren.
Ein einmaliger Paparazzo am Federsee ist unser Heinz Weiss, der
sich ganz gut in die politische Oberschwäbische Landschaft einfügt, mit Geschick und Feingefühl Themen an den Mann bringt und die mündigen Bürger dadurch zu einem persönlichen emutionalen Statement aufruft.
Nur mit Prominenten happert es etwas in seinem Revier.

Hallo,

ich finde dieses übertriebene Strafzettel schreiben geradezu lächerlich.
Ich selbst wurde schon bösartig von besagter Dame beschimpft, obwohl ich nur kurz mein Auto abgestellt hatte, sogar dem Paketdienst hat Sie ein Knöllchen verpasst.

Für manche Geschäfte ist dies sicher Geschäftsschädigend, ich denke die Parkuhren hat man doch nur damit man keine Dauerparker in der Stadt hat, da kann man doch auch mal wegen 5 Minuten ein Auge zudrücken.

Da gibt die Stadt soviel für Werbung, Messen und Marketing aus und verkrault die Gäste durch Unfreunlichkeit der Stadtangestellten.

Na ja, für die besagte Dame ist es aber auch nicht einfach zu sehen wer jetzt wirklich sein Auto für 3-5 Minuten abgestellt hat. Jeder der sein Auto länger abgestellt hatte, wird bei Sichtung der Dame gleich mit der 5 Minutenausrede kommen und da sie sicher nicht Hellsehen kann, wird eben bei jedem so durchgegriffen.
Finde ich auch absolut in Ordnung, denn es ist ihr Job und basta. Wofür haben wir den die BRÖTCHEN-TASTE???????????

Ich kann mir nicht vorstellen wenn sie ihr Auto ohne ein Ticket anzubringen in einer anderen Stadt „kurz“ parken , dass sie da kein Knöllchen bekommen.

Was mich langsam richtig ankotzt sind solche Kommentare wie die von Pia. Seht es doch mal bitte ein, ES IST IHR JOB!!! Sie bekommt dafür ihr Geld, wenn es euch nervt nur weil ihr zu faul seid kurz auf die Brötchentaste zu drücken ist es euer Problem, nicht das der besagten Dame. Dann geht aufs Rathaus und meckert doch gleich an der richtigen Stelle.

Gruß von einem Brötchentastenliebhaber….:-)

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