Katholischer Erzbischof Schick: Islam kein Feindbild und mit Demokratie vereinbar

ein Depp ist auch ein gläubiger Mensch, gelle Herr Pfarr

19. September 2020Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat für sich und seine Schäflein beschlossen, sich dem Islam bis zum endgültigen Untergang anzubiedern. Anders kann man den Lobgesang des  katholischen Hirten auf den Islam nicht deuten. Zudem ist…Weiterlesen

do guck na:

aus der Merkelregierung kan man schwerlich austreten und Beitrag sparen:

aus der immer Kirche und sofort …

do guck na. dumm dümmer katholen…

Die Diskriminierung anderer Religionen zieht sich wie ein roter Faden durch die islamische Geschichte. Da der Islam für seine Gläubigen die einzig wahre und letztgültige Religion ist, können andere Religionen per se nicht gleichberechtigt sein. Deshalb kennt der Islam keine religiöse Toleranz; sie ist ein Wunschbild des Westens.

Dass aber die Anhänger dieses Wunschbilds selbst nicht mehr daran glauben, zeigt sich immer häufiger in der vorauseilenden Unterwürfigkeit, mit der in Europa christliche Positionen geräumt werden.

Vielerorts werden in der Öffentlichkeit keine Christbäume mehr aufgestellt, in der Schule werden keine Weihnachtslieder mehr gesungen, und als bisheriger Höhepunkt legten zwei deutsche Bischöfe auf dem Jerusalemer Tempelberg ihre Kreuze ab, um den muslimischen Hausherren „ihren Respekt“ zu bezeugen.

Wäre es nicht an der Zeit, dass sich Europa auf Sure 109 besinnt: „Ihr habt eure Religion und ich habe meine!“?

https://www.deutschlandfunk.de/sure-109-der-islam-kennt-keine-religioese-toleranz.2395.de.html?dram:article_id=407920