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Veranstaltungen aus Bad Buchau und Umgebung.

BANNKREIS – „IM RAUSCH DES KLANGS“ 06. OKTOBER 2018 I 20.00 UHR KONZERTHAUS – RAVENSBURG

Die Welt ist Klang, ist Rhythmus und Schwingung.
Dieser Gedanke inspirierte die Musiker von Bannkreis Lieder und Texte zu erschaffen, die getragen sind von einer großen Sehnsucht nach Tiefe und einer neuen Romantik, in der das Gefühl dem Kopf voran geht. So wie die Iren in vielen Liedern den Verlust ihrer Heimat thematisieren, so wie die Portugiesen ihre ganz eigene Form des Weltschmerzes, für den sie das einzigartige Wort Saudade kennen, im Fado besingen, so können wir Deutschen uns mit dem Drang nach Unendlichkeit und Leidenschaft, dem Dunklen, dem maß- und regellosen Sprengenwollen aller Grenzen identifizieren.

Unsere Wurzeln reichen genauso tief, wie die der Iren und der Schotten. Die Kelten sind auch unsere kulturellen Vorfahren. Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass uns diese traditionelle Musik auf direkte Weise anspricht. In manchen Melodien scheint etwas Uraltes zu stecken, etwas, das über Zeiten hinweg Gültigkeit besitzt. Bannkreis spürt diesen Melodien nach, kleidet sie in ein modernes Gewand und findet in den Texten eine Sprache dafür, die klingt, als hätte sie die Zeiten überdauert.

06. OKTOBER 2018 I 20.00 UHR KONZERTHAUS – RAVENSBURG 

Die Beiden Stimmen des Sängers Eric Fish und der Sängerin Johanna Krins verleihen sich gegenseitig Tiefe und Kraft. Überhaupt ist das Projekt Bannkreis aufgeladen von den Spannungen starker Charaktere. Man spürt, dass um jede einzelne Note gerungen wurde, dass jede Textzeile erkämpft ist.

Das aktuelleste Video finden Sie hier.

Tickets ab € 31,08 unter www.liveinravensburg.de, an allen bekannten reservix und eventim Vorverkaufsstellen und unter 0751 / 82-800.

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Wir versichern ihre Schätzchen, ganz sicher…

Stefan Winkler – der Versicherer,  wenn’s sicher sein soll . . . .

stefan.winkler@württembergische.de

88422 Bad Buchau

Handy 0178 /349 2910

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Interdisziplinäre Schmerzkonferenz lädt Ärzte aus der Region ein Bad Waldsee – Donnerstag, 15. März

BAD WALDSEE (sys) – Die nächste interdisziplinäre Schmerzkonferenz Bad Waldsee findet am Donnerstag, 15. März, um 19:00 Uhr in den Städtischen Rehakliniken im Mayenbad in Bad Waldsee statt. Bei dieser Fortbildung für Ärzte werden Schmerzpatienten aus dem ambulanten und klinischen Alltag vorgestellt und Strategien für Diagnostik und Therapie diskutiert. Dr. Friedemann Reiser wird zusätzlich ein Impulsreferat halten.

Die interdisziplinäre Schmerzkonferenz Bad Waldsee ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit niedergelassener Ärztinnen und Ärzte der Region Bad Waldsee, den Städtischen Rehakliniken Bad Waldsee, der Klinik im Hofgarten und der Oberschwabenklinik Bad Waldsee. Die wissenschaftliche Leitung hat Dr. Friedemann Reiser, Leiter der Schmerzambulanz an der Oberschwabenklinik Bad Waldsee.

Weitere Informationen auf www.oberschwabenklinik.de.

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Hochbetrieb im Öchsle-Lokschuppen – Trockeneis in der Dampflok-Werkstatt

KREIS BIBERACH (tf) – Im Warthauser Lokschuppen der Öchsle-Bahn arbeiten etwa zehn Mitglieder des Öchsle-Schmalspurbahnvereins ehrenamtlich daran, die derzeitige Hauptlok des Museumsbetriebs, die 62-jährige 99 788 „Berta“, für die kommende Saison einsatzbereit zu machen. Auch an der Ur-Öchsle-Lok 99 633, Baujahr 1899, sind Arbeiten nötig, während 99 716 „Rosa“ von 1927, mittlerweile weitgehend zerlegt, noch auf ihre Hauptuntersuchung warten muss.

Minus 24,9 Grad zeigt das Laserthermometer am Lager einer Triebwerksstange. Das ist genug: Der umgebende Stahl wird nun mit dem Schweißbrenner heiß gemacht und nach kurzer Zeit kann die Lagerbuchse ganz leicht herausgedrückt werden. Den Trick erläutert Professor Martin Cichon vom Schmalspurbahnverein: „Wir füllen die Lager mit Trockeneis, wodurch sie sich etwas zusammenziehen“. Früher mussten die Lager mit hohen Drücken aus- und eingepresst werden. Durch das neue Trockeneisverfahren sei die Gefahr, die Buchsen zu beschädigen, viel geringer, wie Cichon erklärt. Die Bronzebuchsen werden dann neu mit Weißmetall ausgegossen und auf die erforderlichen Maße gebracht.

 

Die Triebwerksstangen, für welche die Lager aufgearbeitet werden, gehören zur Öchsle-Dampflok 99 788 „Berta“, die seit 2012 die Hauptlast im Museumsbetrieb trägt. „Ein gewisser Verschleiß ist da normal“, sagt Benny Bechter, Vorsitzender des Schmalspurbahnvereins. Auch Dampf- und Überhitzerrohre mussten überprüft und teilweise neu abgedichtet werden. „Zudem stehen noch Schweißarbeiten am Dampfkessel an“, so Bechter.

Neben den Arbeiten in Warthausen wurden auch Aufträge an Spezialfirmen vergeben. Beispielsweise ging eine Achse zur Reparatur eines Kuppelzapfens ins Dampflokwerk Meiningen und eine Schmierpumpe musste zur Instandsetzung nach Bremen geschickt werden. Es ist die vorletzte Saison, für die „Berta“ 2018 vorbereitet wird, bevor ab 2020 im Rahmen der Hauptuntersuchung eine grundlegende Überholung der Lok ansteht. „Berta“ wurde 1956 bei Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg in einer Nachbauserie des sächsischen Typs VII K gebaut.

 

Im Museumsbetrieb wird sie seit 2014 vom Öchsle-Schmuckstück, der Württembergischen Mallet Tssd 99 633 von 1899, ergänzt. Auch an dieser „Ur-Öchsle-Lok“ werden derzeit einige Reparaturen und Wartungsarbeiten durchgeführt. Beispielsweise wurden die Schwingen, Teile der Dampfsteuerungsmechanik, erneuert sowie die Bremsanlage und andere sicherheitsrelevante Teile überprüft.
Vergeblich schaut man sich im Warthauser Lokschuppen nach 99 716 „Rosa“ um. Lediglich Einzelteile, wie die Radsätze, sind zu erkennen. Tatsächlich ragt das Herz der Lok, reduziert auf den Rahmen und den Dampfkessel, wie eine skurrile Technikskulptur vor dem Gebäude aus dem Schnee. „Rosa liegt zur Zeit auf Eis, weil wir uns vor der Saison auf die anderen Loks konzentrieren müssen“, sagt Benny Bechter. 2020 muss sie wieder auf der Öchsle-Strecke dampfen um „Berta“ zu ersetzen. Zuvor ist eine umfassende Überholung und Abnahme im Rahmen einer Hauptuntersuchung nötig. Bislang wurde „Rosa“ soweit zerlegt, dass der Umfang der Arbeiten abgeschätzt werden kann. „Gerade holen wir Angebote ein, dann entscheiden wir, was in Warthausen oder in Fremdwerkstätten gemacht wird“, erläutert Bechter den aktuellen Stand.

 

INFO: Das Öchsle startet am 1. Mai in die Saison 2018. Reservierungen für Sonderfahrten sind bereits jetzt unter Telefon 07352/922026 möglich. Nähere Informationen auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

 

 

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Deutschland regiert von Politikkriminellen. Demokratie versagt in Berlin: „Marsch der Frauen“ illegal blockiert – Polizei räumte nicht

Von ARD und ZDF nichts davon in den Nachrichten. Können die sich erlauben werden ja Zwangsfinanziert , danke DDR MUTTI gut eingefädelt.  Was kommt als nächstes. Wie lange noch?

Gestern und bis heute immer noch keine Meldung zu dem Linken und Antifagesindel. Es ist für den normalen Bürger nicht fassbar was hier in diesen (noch unserem) Lande vorgeht.

Unerträglich wie die Bevölkerung verarscht und weggedrückt wird. Das geht nur mit dummen Deutschen . In jedem anderen Land wäre ein Aufstand. Weiter so mit der Unterdrückung: von wem, für wen, und wo zu wird sich bald zeigen müssen.

 

 

Demokratie versagt in Berlin: „Marsch der Frauen“ illegal blockiert – Polizei räumte nicht

Ein harter Schlag gegen die Demokratie waren die illegalen und polizeilich geduldeten linken Blockaden gegen den „Marsch der Frauen“ in Berlin, der von der Frauenrechtlerin Leyla Bilge organisiert wurde. Unter den Gegendemonstranten befanden sich auch hochrangige Politiker der Grünen und Linken. Nach dreistündiger Blockade musste der Frauenmarsch abgebrochen werden. In Kleingruppen versuchten Menschen doch noch zum Kundgebungsort am Kanzleramt zu gelangen.

 

Wie die „Welt“ berichtet, hätten rund 900 Menschen am Samstag in Berlin gegen einen rechten „Frauenmarsch zum Bundeskanzleramt“ demonstriert. Am Nachmittag sei der Marsch dann in der Friedrichstraße durch eine Blockade von Gegendemonstranten gestoppt worden. Laut einem Polizeisprecher sei das Blockieren der angemeldeten Route des Frauenmarsches jedoch strafbar.

Siehe unser Bericht:Live-Ticker und Live-Stream: „Frauenmarsch zum Bundeskanzleramt“ in Berlin

Nachdem stundenlang nichts mehr vorwärts ging, musste der Marsch der Frauen offizielle gegen 18.30 Uhr beendet werden. Viele der Teilnehmer versuchten in kleinen Gruppen, herausgeschleust durch die Polizei, zur Abschlusskundgebung am Kanzleramt, zu gelangen, wo auch der Marsch hätte enden sollen.

Demokratie versagt in BerlinLinksfaschisten blockieren gesetzeswidrig eine ordnungsgemäß angemeldete Demo.  Polizei sieht sich außerstande dem Gesetz Geltung zu verschaffen?

Ich möchte die Herrn Beamten in Uniform dringend raten ihr Gewissen zu überprüfen!

Erinnert euch an den G20 Gipfel in Hamburg, oder ist der schon staatlich verordnet in Vergessenheit geraten? Wer hat eigentlich nach dieser Gewaltorgie der Linksfaschisten zu euch gehalten? Die Mainstreammedien vielleicht? Nein, die nicht! Die linken oder grünen Politikdarsteller? Die am allerwenigsten. Es waren unter anderem genau die Menschen die ihr gestern so erbärmlich im Stich gelassen habt, ihr solltet euch schämen, abgrundtief schämen.

  • Fakt ist, dass an diesem Samstagabend in Berlin die Demokratie und die Meinungsfreiheit durch illegale linke Blockierer in die Knie gezwungen wurden. Ob die Berliner Polizei Order von oben für ihre Passivität erhielt, werden die nächsten Tage ergeben müssen, die sicherlich eine politische Aufarbeitung mit sich bringen werden.

    Aus dieser Sicht ist der „Marsch der Frauen“ von Frauenrechtlerin, Ex-Muslimin und AfD-Politikerin Leyla Bilge vielleicht doch noch erfolgreich gewesen.

     

    Politische Rückendeckung

    Tatsächlich wurden die Blockierer hochrangig politisch unterstützt. Grünen-Urgestein Christian Ströbele, ehemals Anwalt der 68er-Revolutionäre und von RAF-Terroristen (Sozialistisches Anwaltskollektiv in West-Berlin) forderte auf Twitter auf:

    Was kann es am trüben Samstag sinnvolleres geben, als diesen rassistischen ‚Marsch der Frauen‘ ab 14 Uhr zu verhindern?“    (Christian Ströbele, Grüne)

     

    Ausweichrouten wurden taktisch durch drei größere Blockaden verhindert, wie „Berlin gegen Nazis“, die „Mobilisierungsplattform gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus für Berlin“ twitterte.  Die Polizei tat nichts, um die Blockaden aufzulösen.Die Demo der Frauen wurde über drei Stunden am Checkpoint Charlie „gefangengehalten“.

    Die Polizei bat die Blockierer mehrfach um Kooperation und Räumung der Straße, vergeblich. Sie versuchte durch das Androhen polizeilicher Maßnahmen zu bluffen, vergeblich. Eigentlich hätten jetzt die angekündigten polizeilichen Maßnahmen folgen müssen, doch nichts passierte.

     

    Auch der RBB berichtete von dem „AfD-Marsch der Frauen, bei dem genauso viele Männer mitmachten“ und der „nichts mit den internationalen Frauenmärschen gemein hat“. Der Bericht des öffentlich-rechtlichen Senders spricht für sich … Der Marsch wurde allerdings auch von zahlreichen alternativen Live-Streams begleitet, die von mehreren Tausend Menschen online gesehen wurden. Auch RT war live vor Ort.

    Biker schützen Frauenmarsch    Auch im Punkt Sicherheit wollten sich die Menschen im Ernstfall offenbar nicht allein auf die Polizei verlassen. Eskalationen wurden befürchtet. Es galt, die Frauen zur Not zu schützen:   Wie „philosophia-perennis“ berichtet, gab es auf Facebook im Vorfeld einen Aufruf von Bikern an ihrer Bikerfreunde und alle anderen Männer „die noch Eier in der Hose haben“, sich im Ernstfall schützend vor die Frauen zu stellen … ist ja geschehen, so viele Männer die auch draufhauen können, gut so.

    . . .noch Worte, nein. Frauendemo wirkt nicht: die Männer müssen ran mit allem was sie haben. Nur so kann man sich in diesem unseren Lande noch Gehör verschaffen – die schaffen das!!!

     

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    Neue Islam-Partei geplant! do guck an.

    Die Zuwanderung verändert Deutschland nun auch parteipolitisch. Wie der Deutschland-KURIER (DK) exklusiv erfuhr, soll eine neue Partei gegründet werden, die Vereinigung der »Sunnitisch Arabo-Türkischen Idealisten der Republik«, abgekürzt SATIRE. Ursprünglich geplante Namen wie »Syrische Facharbeiterpartei« oder »Domplatten-Bewegung Köln« wurden verworfen. Der Vorschlag »Scharia-Politik für Deutschland« scheiterte an der Verwechslungsgefahr mit einer anderen islamistischen Partei (SPD).

     

    Exklusiv konnte der DK einen Blick ins Parteiprogramm werfen. Schwerpunkte liegen auf der freien Entfaltung der Persönlichkeit, Meinungsfreiheit, Tierschutz und Frauenrechten.

    § 1: Die Würde des Mannes ist unantastbar. Sie zu schützen, ist das unveräußerliche Recht jeder Frau. Die Betreuung der Kinder und des Haushalts sind mit diesem Recht untrennbar verbunden.

    § 5: Die Frau wird vom Diktat der Mode und der körperbetonten Kleidung befreit. Sie darf sich einheitlich schwarz kleiden.

    § 9: Die Emanzipation der Frau verlangt ihre Befreiung vom Konsumterror. Aus diesem Grunde wird ihr die Geschäftsfähigkeit entzogen.

    § 11: Die freie Rede vom Minarett ist unverzichtbar für eine freie Gesellschaft. Andere Reden werden nicht mehr benötigt.

    § 13: Der Verbrauch von Wasser, Rasierseife oder Strom zum Zwecke der Bartpflege wird aus ökologischen Gründen untersagt. Deodorants sind als unislamisch zu betrachten.

    § 14: Religionsfreiheit wird im Rahmen der Gesetze gewährleistet. Über den Rahmen entscheidet der Islamische Rat der Religionswächter.

    § 17: Die freie Entfaltung der weiblichen Persönlichkeit ist nur unter dem Schutz von Niqab und Burka möglich.

    § 18: Die Partei tritt ein für das demokratische Recht auf Abschaffung des Wahlrechts.

    § 21: Das Freitagsgebet heißt künftig »Tagesthemen«.

    § 24: Würste, Eisbein, Saumagen oder Kotelett werden als deutsches Kulturgut geschützt, aber nicht in Deutschland.

    § 29: Der freie Wille des Tieres, durch langsamen Blutverlust zu verenden (Schächten), wird respektiert.

    § 31: Der 9. November 1938 wird zum islamischen Feiertag erklärt.

    Schon bei der nächsten Wahl hofft SATIRE auf überwältigende Zustimmung.

    Leben unterm Halbmond bald auch in Deutschland? Geht es nach der neuen Islam-Partei, sieht so zukünftig der Alltag in Deutschland aus

     

    Neben den Zuwanderern dürfte die Partei besonders bei der Kernwählerschaft der Altparteien punkten. Wie aus parteinahen Kreisen zu hören, will SATIRE Ehrenmitgliedschaften an Claudia Roth, Armin Laschet, Aydan Özoguz und Angela Merkel vergeben.https://www.deutschland-kurier.org/neue-islam-partei-geplant/

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    Schussenrieder Brauereigaststätte – im Bierkrugmuseum ist Ostereiermarkt 16.-18. 2. 2018

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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