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Veranstaltungen aus Bad Buchau und Umgebung.

Asylbewerberhilfe Ravensburg, Brugger gegen Stadtrat Weiss, heute Donnerstag 2. Instanz im Rechtsstreit ! Morgen berichtet die Schwätz bestimmt groß darüber – wie immer.

 

 

. . . wo Weiss drauf steht  –  ist Weiss drin . . . !

http://amfedersee.de/am-federsee-de-gibt-es-keine-rassisten-sagt-der-staatsanwalt-recht-so-danke/

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KETTCAR – „LIVE 2018“ 01. JUNI 2018 I 20.30 UHR OBERSCHWABENKLUB – RAVENSBURG

nein, es war nie aus mit Kettcar. Klingt beruhigend, nicht wahr? Ändert aber auch nichts an der Tatsache, dass die Band für Jahre keinen Puls mehr spürte, im Straßengraben lag, ready to die oder keine Ahnung. Irgendwo aus dem eigenen Tourbus gefallen im riesigen Niemandsland zwischen Saarbrücken und Rostock, keine Tanke, nicht mal ein Autohof in der Nähe. Jetzt das neue Album „Ich vs. Wir“, hochpolitisch, präzise, Energie, fegt alles weg. JAOK, was zur Hölle ist denn hier passiert?

Viele langlebige Bands, die die Autobahnen und Venues verstopfen, haben sich selbst längst zu abgehalfterten GbRs ihrer selbst runtergerechnet. Meist ohne sich das einzugestehen, dann klappt’s besser. Für eine Band wie Kettcar war das keine Option.

01. JUNI 2018 I 20.30 UHR OBERSCHWABENKLUB – RAVENSBURG

Letztes Jahr tat sich dann aus dem Nichts etwas auf. Auf dem Papier vielleicht gar nicht mal spektakulär: Bassist Reimer Bustorff und Marcus übernahmen einen Job am Theater in Kiel. Es galt, „Die Räuber“ von Schiller irgendwie in eine Art Rockoper zu überführen. Warum nicht? Die neue War-On-Drugs-Platte klingt streng genommen doch auch wie eine Rockoper, aber was noch viel wichtiger ist, über diese Arbeit an der Förde fanden sich beide Songschreiber wieder, ihre gemeinsame Sache fing erneut Feuer. Man konnte sich beim Brennen zusehen und genoss es. Jetzt wieder raus, jetzt wieder alles!

 

Das Album am pointiertesten bringen aber vielleicht folgende Zeilen auf den Punkt: „Keine einfachen Lösungen zu haben, ist keine Schwäche!“

Das ganze Maulaufreißen überall darf einen nicht sprachlos machen. Im Gegenteil. Davon handelt vieles auf dieser Platte. Wobei alles auf das sehr zentrale Stück „Sommer 89 (Er schnitt Löcher in den Zaun)“ zuläuft. Es zeigt Parallelen auf zwischen dem Ende der DDR und aktueller Grenzrealität. Denn wie viel Kraft das Überwinden von Zäunen besitzt, ist einem mitunter kaum noch präsent, wenn man nachts nie mehr über die Mauer vom Schwimmbad klettert und Weltgeschehen nur noch über Bildschirme wahrnimmt. Dieses Stück holt einen mit Macht zurück, ein Song wie ein Bolzenschneider. Und es bleibt die brennende Erkenntnis, dass Humanismus nicht verhandelbar ist.

Das hier ist nicht einfach irgendwas. Das ist Kettcar 2018.

Das aktuellste Video finden Sie hier.
Mehr Infos zur Band unter www.kettcar.net

Tickets unter www.liveinravensburg.de

 

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HELLOWEEN – „PUMPKINS UNITED TOUR 2018“ 14. DEZEMBER 2018 I 20.00 UHR OBERSCHWABENHALLE – RAVENSBURG

»Während der Entstehung des Hellbook zum 30. Jubiläum wurde uns erst richtig klar, was wir ge-schafft haben  – und dass unsere Geschichte noch lange nicht zu Ende geschrieben ist.«  Michael Weikath

Jetzt kommt die Sensation für alle HELLOWEEN-Fans: Jahrelang habt ihr daran geglaubt und immer wieder danach gefragt – jetzt ist es soweit: Im Herbst 2017 stehen Michael Kiske und Kai Hansen wieder gemeinsam auf einer HELLOWEEN-Bühne und lassen das legendäre Original-Line-up der Band auferstehen. Zum Mitschreiben: Weikath, Kiske, Hansen, Grosskopf spielen HELLOWEEN-Klassiker live und auf einer gemeinsamen Tour. Riesennummer. Wahnsinn. Aber setzt euch lieber nochmal, denn das ist noch nicht alles! Unter der Flagge PUMPKINS UNITED gehen sogar alle Kürbisköpfe an den Start – also Andi & Michi an den Vocals, Kai & Weiki & Sascha an den Gitarren und Markus & Dani in der Rhythmusfraktion.

14. DEZEMBER 2018  20.00 UHR OBERSCHWABENHALLE – RAVENSBURG 

DIE IDEE.
HELLOWEEN sind zweifellos einer der respektiertesten Metal-Exporte Deutschlands und werden gemeinhin als die Gründer des Melodic Speed Metal angesehen. Als Urväter des Genres sind sie eine der einflussreichsten Metalbands des Planeten. Im Laufe einer unglaublichen Karriere, die 1984 startete, haben HELLOWEEN weltweit auf unzähligen Festivals gespielt – wie z.B. auf dem Rock in Rio, dem Loudpark in Tokio, Wacken oder auch dem Woodstock in Polen, wo sie als Headliner vor über 500.000 Fans performten. Die Band hat zahllose Headliner-Welttouren und spektakuläre Shows mit Größen wie Iron Maiden, Black Sabbath, Dio, Slayer oder Ozzy Osbourne gespielt und ist in exotischen Locations wie Borneo, Indonesien, Manaus, Brasilien oder auf 3200 m in der höchstgelegenen Hauptstadt der Welt, dem bolivianischen La Paz, aufgetreten.

Mehr Infos zur Band unter www.helloween.org
Einer der bekannsten Songs hier im Video.

Tickets für 37,86 unter www.liveinravensburg.de, an allen bekannten reservix und eventim Vorverkaufsstellen und unter 0751 / 82-800.

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BANNKREIS – „IM RAUSCH DES KLANGS“ 06. OKTOBER 2018 I 20.00 UHR KONZERTHAUS – RAVENSBURG

Die Welt ist Klang, ist Rhythmus und Schwingung.
Dieser Gedanke inspirierte die Musiker von Bannkreis Lieder und Texte zu erschaffen, die getragen sind von einer großen Sehnsucht nach Tiefe und einer neuen Romantik, in der das Gefühl dem Kopf voran geht. So wie die Iren in vielen Liedern den Verlust ihrer Heimat thematisieren, so wie die Portugiesen ihre ganz eigene Form des Weltschmerzes, für den sie das einzigartige Wort Saudade kennen, im Fado besingen, so können wir Deutschen uns mit dem Drang nach Unendlichkeit und Leidenschaft, dem Dunklen, dem maß- und regellosen Sprengenwollen aller Grenzen identifizieren.

Unsere Wurzeln reichen genauso tief, wie die der Iren und der Schotten. Die Kelten sind auch unsere kulturellen Vorfahren. Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass uns diese traditionelle Musik auf direkte Weise anspricht. In manchen Melodien scheint etwas Uraltes zu stecken, etwas, das über Zeiten hinweg Gültigkeit besitzt. Bannkreis spürt diesen Melodien nach, kleidet sie in ein modernes Gewand und findet in den Texten eine Sprache dafür, die klingt, als hätte sie die Zeiten überdauert.

06. OKTOBER 2018 I 20.00 UHR KONZERTHAUS – RAVENSBURG 

Die Beiden Stimmen des Sängers Eric Fish und der Sängerin Johanna Krins verleihen sich gegenseitig Tiefe und Kraft. Überhaupt ist das Projekt Bannkreis aufgeladen von den Spannungen starker Charaktere. Man spürt, dass um jede einzelne Note gerungen wurde, dass jede Textzeile erkämpft ist.

Das aktuelleste Video finden Sie hier.

Tickets ab € 31,08 unter www.liveinravensburg.de, an allen bekannten reservix und eventim Vorverkaufsstellen und unter 0751 / 82-800.

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Wir versichern ihre Schätzchen, ganz sicher…

Stefan Winkler – der Versicherer,  wenn’s sicher sein soll . . . .

stefan.winkler@württembergische.de

88422 Bad Buchau

Handy 0178 /349 2910

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Interdisziplinäre Schmerzkonferenz lädt Ärzte aus der Region ein Bad Waldsee – Donnerstag, 15. März

BAD WALDSEE (sys) – Die nächste interdisziplinäre Schmerzkonferenz Bad Waldsee findet am Donnerstag, 15. März, um 19:00 Uhr in den Städtischen Rehakliniken im Mayenbad in Bad Waldsee statt. Bei dieser Fortbildung für Ärzte werden Schmerzpatienten aus dem ambulanten und klinischen Alltag vorgestellt und Strategien für Diagnostik und Therapie diskutiert. Dr. Friedemann Reiser wird zusätzlich ein Impulsreferat halten.

Die interdisziplinäre Schmerzkonferenz Bad Waldsee ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit niedergelassener Ärztinnen und Ärzte der Region Bad Waldsee, den Städtischen Rehakliniken Bad Waldsee, der Klinik im Hofgarten und der Oberschwabenklinik Bad Waldsee. Die wissenschaftliche Leitung hat Dr. Friedemann Reiser, Leiter der Schmerzambulanz an der Oberschwabenklinik Bad Waldsee.

Weitere Informationen auf www.oberschwabenklinik.de.

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Hochbetrieb im Öchsle-Lokschuppen – Trockeneis in der Dampflok-Werkstatt

KREIS BIBERACH (tf) – Im Warthauser Lokschuppen der Öchsle-Bahn arbeiten etwa zehn Mitglieder des Öchsle-Schmalspurbahnvereins ehrenamtlich daran, die derzeitige Hauptlok des Museumsbetriebs, die 62-jährige 99 788 „Berta“, für die kommende Saison einsatzbereit zu machen. Auch an der Ur-Öchsle-Lok 99 633, Baujahr 1899, sind Arbeiten nötig, während 99 716 „Rosa“ von 1927, mittlerweile weitgehend zerlegt, noch auf ihre Hauptuntersuchung warten muss.

Minus 24,9 Grad zeigt das Laserthermometer am Lager einer Triebwerksstange. Das ist genug: Der umgebende Stahl wird nun mit dem Schweißbrenner heiß gemacht und nach kurzer Zeit kann die Lagerbuchse ganz leicht herausgedrückt werden. Den Trick erläutert Professor Martin Cichon vom Schmalspurbahnverein: „Wir füllen die Lager mit Trockeneis, wodurch sie sich etwas zusammenziehen“. Früher mussten die Lager mit hohen Drücken aus- und eingepresst werden. Durch das neue Trockeneisverfahren sei die Gefahr, die Buchsen zu beschädigen, viel geringer, wie Cichon erklärt. Die Bronzebuchsen werden dann neu mit Weißmetall ausgegossen und auf die erforderlichen Maße gebracht.

 

Die Triebwerksstangen, für welche die Lager aufgearbeitet werden, gehören zur Öchsle-Dampflok 99 788 „Berta“, die seit 2012 die Hauptlast im Museumsbetrieb trägt. „Ein gewisser Verschleiß ist da normal“, sagt Benny Bechter, Vorsitzender des Schmalspurbahnvereins. Auch Dampf- und Überhitzerrohre mussten überprüft und teilweise neu abgedichtet werden. „Zudem stehen noch Schweißarbeiten am Dampfkessel an“, so Bechter.

Neben den Arbeiten in Warthausen wurden auch Aufträge an Spezialfirmen vergeben. Beispielsweise ging eine Achse zur Reparatur eines Kuppelzapfens ins Dampflokwerk Meiningen und eine Schmierpumpe musste zur Instandsetzung nach Bremen geschickt werden. Es ist die vorletzte Saison, für die „Berta“ 2018 vorbereitet wird, bevor ab 2020 im Rahmen der Hauptuntersuchung eine grundlegende Überholung der Lok ansteht. „Berta“ wurde 1956 bei Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg in einer Nachbauserie des sächsischen Typs VII K gebaut.

 

Im Museumsbetrieb wird sie seit 2014 vom Öchsle-Schmuckstück, der Württembergischen Mallet Tssd 99 633 von 1899, ergänzt. Auch an dieser „Ur-Öchsle-Lok“ werden derzeit einige Reparaturen und Wartungsarbeiten durchgeführt. Beispielsweise wurden die Schwingen, Teile der Dampfsteuerungsmechanik, erneuert sowie die Bremsanlage und andere sicherheitsrelevante Teile überprüft.
Vergeblich schaut man sich im Warthauser Lokschuppen nach 99 716 „Rosa“ um. Lediglich Einzelteile, wie die Radsätze, sind zu erkennen. Tatsächlich ragt das Herz der Lok, reduziert auf den Rahmen und den Dampfkessel, wie eine skurrile Technikskulptur vor dem Gebäude aus dem Schnee. „Rosa liegt zur Zeit auf Eis, weil wir uns vor der Saison auf die anderen Loks konzentrieren müssen“, sagt Benny Bechter. 2020 muss sie wieder auf der Öchsle-Strecke dampfen um „Berta“ zu ersetzen. Zuvor ist eine umfassende Überholung und Abnahme im Rahmen einer Hauptuntersuchung nötig. Bislang wurde „Rosa“ soweit zerlegt, dass der Umfang der Arbeiten abgeschätzt werden kann. „Gerade holen wir Angebote ein, dann entscheiden wir, was in Warthausen oder in Fremdwerkstätten gemacht wird“, erläutert Bechter den aktuellen Stand.

 

INFO: Das Öchsle startet am 1. Mai in die Saison 2018. Reservierungen für Sonderfahrten sind bereits jetzt unter Telefon 07352/922026 möglich. Nähere Informationen auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

 

 

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