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Veranstaltungen aus Bad Buchau und Umgebung.

Kritik an Fernheilung gegen Geld – Theologen und Psychiater warnen vor Heilsversprechen gegen Bezahlung.

Die Heilsversprechen von Kirche und Esoterik

Segnungen und Rituale erfreuen sich auch außerhalb der Kirche großer Beliebtheit – die Esoterik macht damit gutes Geschäft. Theologen und Psychiater warnen vor Heilsversprechen gegen Bezahlung.

Segnungen haben in Religionen eine jahrtausendealte Tradition, und – wie zum Beispiel die Tiersegnung am Stephansplatz am vergangenen Montag zeigt – erleben in teils veränderter Form eine Renaissance. Auch in esoterischen Zeremonien spielen Segnungen eine wichtige Rolle. Theologen und Psychiater haben am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz versucht, eine Trennlinie zu ziehen, bzw. den Sinn von Segnungen darzustellen.

„Der Segen ist ein Gebet für oder über Menschen, Lebewesen, aber auch Gegenstände oder Einrichtungen, soweit sie für Menschen eine besondere Bedeutung haben“, erläuterte der Pfarrer und Vorsitzende des Priesterrats der Diözese Linz, Hans Padinger. Dadurch werde das Vertrauen vermittelt, dass eine glückliche Entwicklung des Lebens empfangen wird, so der Geistliche, eine Versicherung sei das aber keine. Entscheidend sei, dass es immer zur Segnung von Menschen kommt, auch wenn Gegenstände im Vordergrund stehen.

18 bis 25 Mrd. Euro Umsatz mit Esoterik

Der Unterschied zur Esoterik, wo „eine sonderbare Vielfalt an Prozeduren“ herrsche, liege darin, dass es bei der kirchlichen Segnung keine Technik gebe, sondern dass einfach die göttliche Kraft vermittelt werde, so Padinger. Theologe Herbert Mühringer vom Referat für Weltanschauungsfragen berichtete, dass in Deutschland pro Jahr 18 bis 25 Mrd. Euro mit esoterischen Praktiken umgesetzt würden, Tendenz steigend. Die Gebrauchsesoterik im Spannungsfeld zwischen Säkularisierung und Religionsfaszination scheine einem Lebensgefühl außerhalb der Kirche zu entsprechen. Es gebe eine Lösung für scheinbar alle Lebenslagen, das Spektrum reiche von Heilung und Lebenshilfe zu Schamanismus und Aurafotografie.

Für Michael Merl, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Landes-Frauen- und Kinderklinik in Linz, spielen beim Thema Segnung mehrere Phänomene zusammen. „Auf der einen Seite wollen wir eine Erklärung haben für das, was wir erleben, auch für das, was uns mit Vernunft nicht erklärbar erscheint. Und wir wollen die Zukunft gestalten. Wir versuchen, durch Rituale unsere inneren Kräfte zu fokussieren.“ Darum hätten Menschen, die gläubig sind, bessere Chancen auf Heilung als jene, die nicht glauben, „weil sie Kräfte bündeln“. Sie würden sich ganz aufs gesund Werden konzentrieren. Dass Menschen an etwas glauben wollen, erklärte Merl damit, „weil wir zukunftsorientiert sind. Selbst ein Pragmatiker glaubt an das Machbare durch die eigene Kraft“.

Kritik an Fernheilung gegen Geld

Kritisch sieht Merl den finanziellen Aspekt. Die Grenze, die Esoterik nicht überschreiten dürfe, zieht er als Fachmann dort, wenn „Eltern Kindern nicht mehr die Behandlung zukommen lassen, die sie brauchen, sondern lieber Heiler und Hexen aufsuchen“. Wichtig sei die Professionalität. Für Padinger liegt die Grenze dort, wo rationales Nachfragen nicht mehr möglich ist, wenn „der Spekulation völlige Freiheit gegeben wird“. Mühringer kritisierte, dass oft mehrere tausend Euro in eine „Fernheilung per zugeschicktem Foto“ investiert würden.

https://diepresse.com/home/panorama/religion/600407/Die-Heilsversprechen-von-Kirche-und-Esoterik

 

do guck na:

Und der Staat schaut zu!   Was auf dem weiten Feld der Esoterik „geboten“ wird und zu welchen Preisen ist reiner Betrug – und der Staat schaut zu!
Ein Auswuchs neoliberaler Wirtschaftspolitik! Es darf gelogen und betrogen werden dass sich die Balken biegen!

 

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Weihnachtsbaum abgebaut- wenn sich eine muslimische Asyli-Schülerin beschwert, haben sich 1000 nichtmuslimische Schüler zu fügen

Die falsche Toleranz gegenüber einer Religion, die keinerlei Toleranz gegenüber anderen Religionen kennt

 

Ja, genau das ist gelebte Toleranz. Und zwar muslimische Toleranz. Wenn sich eine muslimische Schülerin beschwert, haben sich 1000 nichtmuslimische Schüler zu fügen. Denn Moslems fühlen sind bekanntlich als Herrenmenschen, und in ihren eignen Ländern kommt Toleranz gegenüber andern Religionen erst gar nicht vor.

 Heftiger Protest aus der Bevölkerung

Die Lüneburger Schule erhielt in den Tagen nach Bekanntwerden ihrer unsäglichen unzählige Emails, die sie als „Hass- und Drohmails“ bezeichnete. Auch das ist unwahr.

Denn die meisten Zuschriften, die bekannt geworden sind, waren berechtigte Beschwerden gegen diese unsägliche Entscheidung einer unwissenden und feigen Lehrerschaft (bzw. des Schuldirektorats), sich der Befindlichkeit einer einzigen moslemischen Schülerin zu beugen. Die zudem vermutlich ihren „Unmut“ noch durch islamische Verbände bestärkt wurde.

Wieder ein Stück Islamisierung und Scharisierung geglückt, dürfen sich die Islamisierer Deutschlands in der immer länger werdenden Liste ihrer Erfolge vermerken.

Dank der Dummheit und Feigheit deutscher „Eliten“, die – Chruchill sagte es – nichts aus ihrer Geschichte gelernt haben.

da guck na:

besser wir verzichten sofort auf die DDR Mutti,


das Lüneburger Johanneum verzichtet in diesem Jahr auf eine Weihnachtsfeier während der Unterrichtszeit

Der Grund: Im vergangen Jahr hat sich offenbar eine muslimische Schülerin darüber beschwert, dass die dort gesungenen christlichen Lieder nicht mit ihrem Glauben vereinbar seien. Statt der Pflichtfeier während des Unterrichts gibt es nun eine freiwillige Feier am Nachmittag – organisiert von der Schülervertretung.

Die Schulleitung beruft sich bei der Entscheidung auf das niedersächsische Schulgesetz. Dieses besagt, dass im Unterricht auf religiöse Überzeugungen zu achten sei und auf Empfindungen Andersdenkender Rücksicht genommen werden müsse. Dies berichtet der „NDR“.

Am Ende liegt die Entscheidung allerdings bei der Schule, wie Bianca Schöneich von der Landesschulbehörde dem „NDR“ erklärte. Die Weihnachtsfeier dürfe jedoch nicht den Charakter eines Gottesdienstes haben, religiöse Anteile müssten maßvoll eingesetzt werden.

Anders ist es in der katholischen St.-Ursula-Grundschule in Lüneburg, dort nehmen muslimische Schüler an der Weihnachtsfeier teil, so Schulleiter Patrick Schnüttgen zum „NDR“. Muslimische Eltern hätten ihre Kinder teilweise bewusst an der Schule angemeldet, damit diese auch andere Kulturen und Religionen kennen lernen…

Quelle:
https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-wegen-christlicher-lieder-wirbel-um-weihnachtsfeier-absage-an-schule_id_8018253.html


    • und ich denke, dass das deutsche Volk in seiner Geschichte noch nie das Vergnügen hatte, unter moslemischer Herrschaft leben zu müssen wie bsp. Ungarn und Bulgaren. Offensichtlich kann man davon nicht lernen, und diesen heilsamen Schock braucht es hier wohl einmal.
      Erst danach dürfte Deutschland mit dem Islam fertig sein und so wie die Viesegrad-Staaten mosl. „Flüchtlinge“ nicht mehr ins Land lassen.
      Denn die wissen aus ihrer eigenen Geschichte, was die Folgen sind.

       

      Es muß jetzt endlich mal Schluß sein mit der Toleranz gegenüber den intoleranten Mords-lems.

      Auf Ihrer nächsten Versammlung, so sie wirklich AfD-Mitglied sind, machen Sie doch bitte folgenden Vorschlag:
      Er stammt von mir und noch ein paar, die daran mitgewirkt haben und ist top einfach und top umsetzbar.

      DIE ISLAMVERBÄNDE können sich hier und jetzt entscheiden:
      Wenn sie Weihnachten ablehnen, dann werden sie keine christlichen Feiertage mehr hier angerechnet bekommen, so sie abhängig beschäftigt sind.
      Sie arbeiten wie sie es von ihren Heimatländern gewohnt sind, dann 7 Tage die Woche und basta.

      Sie bekommen aufgrund ihrer Ablehnung der Leitkultur zwar keine Strafen, aber auch keine Extravergütung für die nicht genossenen Feiertage. Also Weihnachten, Fasching, Ostern, Pfingsten, und Maria Himmelfahrt.
      Und was es sonst noch so gibt im Kirchenjahr.

      Und schon ist Ruhe im Karton. Stellen Sie diese Bande vor die Wahl, entweder Maul halten (bzw. wenn allzu fundamentalistisch dann heim abwandern) und mitfeiern, oder Extrawurst braten und ihren wahren Glauben öffentlichkeitswirksam vertreten, und dann aber auch auf ALLE christlichen Annehmlichkeiten VERZICHTEN.

       

       

      sehen wir nur mal die sog. ARD-„Tagesschau“ – was die machen ist PSYCHOTERROR gegen das Deutsche Volk unter dem Deckmantel der Nachrichtenübertragung! Während auf der Straße täglich Deutsche vom Mohammedaner-Mob abgeschlachtet werden, KEINE SILBE davon – statt dessen heute wieder von den 15 Minuten Sendezeit fast 5 Minuten „NSU-Prozeß“ und Zschäpe! Immer wieder dieselben Fotos des „Terror-Trios“, das sich (obwohl es sich wahrscheinlich um erschossene V-Leute handelt) sich dem Zuschauer EINPRÄGEN soll wie das Lagertor von Auschwitz:

      Seht her, wir haben in Deutschland kein Ausländerproblem, sondern ein Nazi-Problem!

      So AGIEREN verbrecherische kommunistische Systeme, um ihre eigenen Völkermord-Verbrechen zu „überdecken“! Abgesehen davon, daß 400 Tage Prozeßdauer und das Festhalten einer Person über einen so langen Zeitraum ein Justiz-Verbrechen in sich selbst ist.

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„Gendergaga hoch zwei!“: Katholiken verbannen Adam aus der Bibel – aus dem „Mann“ wird der „Mensch“

…wird die Kirchensteuer weniger durch Austritte und Verdummung – oder treten alle die dafür sind plötzlich in die Kirche ein.

Die Heilige Schrift wird genderkonform: In der neuen Bibelübersetzung wurde Adam durch „Mensch“ ersetzt. Zudem gibt es plötzlich eine Apostelin.

In der katholischen Kirche ist ein Streit entbrannt – der Grund: Es gibt in der neuen deutschsprachigen Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift keinen Adam mehr. Zumindest nicht in der Schlüsselstelle der Bibel, der Enstehungsgeschichte des Menschen und dem Sündenfall. Die Bibel wurde angepasst – genderkonform gemacht. Die Zeitung „Blick am Abend“ berichtete.

 

Demnach nennt Adam in der Bibel seine Frau nun auch nicht mehr Eva, sondern jetzt gibt „der Mensch seiner Frau Eva den Namen Leben“. Zudem rufe Gott nicht mehr nach Adam, sondern „Gott, der Herr, rief nach dem Menschen“. Aus dem Mann haben die Katholiken den geschlechtsneutralen Mensch gemacht.

„Das ist ein unheiliger Angriff auf die Heilige Schrift“

„Das ist ein unheiliger Angriff auf die Heilige Schrift. Das ist Gendergaga hoch zwei!“, sagt Niklaus Herzog, ehemaliger Präsident der Zürcher Ethikkommission und Mitglied des kirchlichen Gerichtes der Schweizer Bischofskonferenz, der Zeitung.

Die Bischofskonferenzen der deutschsprachigen Katholiken haben die Neuübersetzung der Bibel in Auftrag gegeben und meinen das diese nun „gerechter“ sei.

Herzog sagt aber, dass die Frau in dieser Bibel jetzt gar nicht mehr Mensch ist. Dies sei „absurd“, so der Theologe.

Aus der Bibel sei nun eine „frauenverachtende Schrift“ geworden, kritisiert Herzog die Änderungen. Die Frau werde einem Tier gleichgesetzt. „Und das Kind von Mensch und Frau? Ist das dann ein Zwitter, wenn es halb Frau halb Mensch ist?“, fragt Herzog.

Siehe auch: „Finger weg von meinen Kindern“: Peru zieht Schullehrplan mit „Gender-Ideologie“ nach Eltern-Protesten zurück

Gott soll künftig „JHWH“ heißen

Der Zentralsekretär des Schweizerischen Bibelwerks und Dozent an der Uni Luzern, Detlef Hecking, verteidigt hingegen die neue Fassung. Man habe eben Adam mit dem Wort Mensch übersetzt, weil dies die ursprüngliche Bedeutung des hebräischen Adam sei.

„Diese Übersetzung ist fairer und geht sorgfältiger mit den Geschlechtern um,“ so Hecking. Selbst die Bezeichnung Gott – also Herr – findet er nicht genderkonform und will sie mit „JHWH“ ersetzen, wie es im Judentum üblich ist. Die neue Formel würde nicht den „üblen Beigeschmack des Patriarchats“ haben.

In der Welt der Gender-Katholiken gibt es jetzt auch eine Apostelin. „Es war längst überfällig, dass Junia endlich ihr Geschlecht wiederbekommen hat. Die war immer eine Frau, aber im 13. Jahrhundert hat ein Mönch sie sozusagen umoperiert“, meint Detlef Hecking.

Sein Theologen-Kollege Herzog sagt jedoch: „Es macht keinen Sinn, in die Bibel im Nachhinein etwas reinzuwürgen, das gar nicht drinstand. Dies gilt auch für den Versuch, im Nachhinein der Bibel noch sogenannte Apostelinnen unterzujubeln.“

Unterdessen will der Papst – neben der Neuausrichtung der Bibel – das Vaterunser ändern. Franziskus hatte die Übersetzung des Vaterunser in mehreren Sprachen bemängelt. Die Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“, wie sie etwa im Deutschen und Italienischen lautet, sei „keine gute Übersetzung“. „Lass mich nicht in Versuchung geraten“, träfe es besser, sagte Franziskus.

do guck na:

das ist mir zu viel – nein danke besser ohne mich… Amen, oder heißt es in Zukunft nur noch: habe fertig lieber Mann.

www.epoch times

 

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Wie sag ich es meinem Kinde.

 

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Das LOTO-MOBIL kommt nach Bad Buchau 5.12.17

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Finanzspritze für die Wagenhalle Geiger+Schüle spendet an Öchsle-Bahn AG 30.000.- €

 

Über eine Spende von 30.000 Euro der Ulmer Gleis- und Straßenbaufirma Geiger und Schüle freut sich die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG. Geschäftsführer Rolf Mezger (rechts) übergab den Scheck heute am Rande einer Öchsle Aufsichtsratssitzung in Biberach an den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Andreas Denzel (Mitte), den Vorstandsvorsitzenden Joachim Trapp (links) und weitere Öchsle-Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder. Mezger, selbst passionierter Öchsle-Fahrgast und Aktionär, freute sich, mit der Spende die Öchsle-Museumsbahn weiter unterstützen zu können. Laut Peter Hirsch vom Vorstand der Öchsle-Bahn AG ist das Geld hoch willkommen für die Finanzierung der dringend benötigten Wagenhalle, die im kommenden Jahr auch mit Hilfe eines zugesagten Bundeszuschusses realisiert werden soll.

 

 

 

 

 

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STEVEN WILSON – „TO THE BONE“ LIVE 2018 13. FEBRUAR 2018 I 20.00 UHR OBERSCHWABENHALLE – RAVENSBURG

Steven Wilson hat heute Einzelheiten zu seinem neuen und brillanten fünften Solo-Album vorgestellt. „To The Bone“ ist ein weiteres Meisterwerk aus den Händen des Gründers, Sängers, Gitarristen und Songwriters von Porcupine Tree und der Nachfolger des gefeierten „Hand. Cannot. Erase“ aus dem Jahr 2015. Wilson hat sich nichts Geringeres vorgenommen, als eine dynamische und moderne Pop-Platte zu veröffentlichen. Das wirkt zunächst etwas überraschend für den Mann, der den Prog-Rock wieder auf die musikalische Agenda gesetzt hat. Aber Wilson nimmt sich bekanntlich jede Freiheit, die er braucht. So braut er auf „To The Bone“ ein Gemisch aus treibenden Rock und geisterhaftem Electronica und erweist damit den Prog-Pop-Ikonen seiner Jugend seine Referenz – wer an Platten wie Peter Gabriels „So“, Talk Talks „Colour Of Spring“ oder das elegische „Seeds Of Love“ von Tears For Fears denkt, liegt genau richtig. Musikalisch wie textlich ist das Album ein hochauflösender Schnappschuss der verwirrenden Zeiten, in denen wir leben.

 

Nach seinen ausverkauften Touren in der Vergangenheit mit legendären Shows macht sich Wilson auch jetzt wieder auf, um seine aufregenden Sound-Visionen bei über 100 Auftritten weltweit live zu präsentieren. Und natürlich kommt er am 13. FEBRUAR 2018 auch nach Ravensburg.

Mehr Infos zu den Künstlern unter www.stevenwilsonhq.com/sw/
Tickets ab € 58,85 unter www.liveinravensburg.de, im Ticketshop Ravensburg & an allen eventim Vorverkaufsstellen und unter 0751 / 82-888.

 

zur Info!!!!

LOTTE – QUERFELDEIN TOUR 2017
Special Guest: PETER PUX
22. DEZEMBER 2017  I  20.00 UHR
KONZERTHAUS – RAVENSBURG

die Veranstaltung ist ausverkauft.
Es gibt keine Tickets mehr an der Abendkasse.

Bei weiteren Pressefragen wenden Sie sich bitte an thomas.fenzl@ravensburg.de

 

 

 

 

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